Rechtsprechung
   BSG, 21.04.1988 - 4/11a RA 39/87   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1988,17039
BSG, 21.04.1988 - 4/11a RA 39/87 (https://dejure.org/1988,17039)
BSG, Entscheidung vom 21.04.1988 - 4/11a RA 39/87 (https://dejure.org/1988,17039)
BSG, Entscheidung vom 21. April 1988 - 4/11a RA 39/87 (https://dejure.org/1988,17039)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Lehrzeit - Abschluß - Definition - Jungmann - Reichsfinanzverwaltung - Finanzanwärter

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • SozR 2200 § 1259 Nr. 102
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • BSG, 24.10.1996 - 4 RA 121/95

    Planmäßige wissenschaftliche Aspirantur als rentenrechtliche Zeit

    Nach ständiger Rechtsprechung des BSG (stellvertretend SozR 2200 § 1259 Nr. 102 S. 276; Nr. 75 S. 202; Nr. 63 S. 178; Nr. 38 S. 101; jeweils mwN) berücksichtigt das SGB VI (wie früher AVG und RVO) nur bestimmte typische Ausbildungszeiten, wobei es "nicht das jeweils für den im Einzelfall vom Versicherten gewünschten Beruf Erforderliche, sondern lediglich ausgleichsweise das Vertretbare begünstigen will".
  • BSG, 29.03.1990 - 4 RA 37/89
    Nach ständiger Rechtsprechung des Bundessozialgerichts (BSG SozR 2200 § 1259 Nr. 102 S 276; Nr. 75 S 202; Nr. 63 S 178; Nr. 38 S 101, jeweils mwN) berücksichtigt das AVG keineswegs jede Berufsausbildung als Ausfallzeit, sondern nur bestimmte typische Ausbildungszeiten, wobei es "nicht das jeweils Erforderliche, sondern lediglich ausgleichsweise das Vertretbare ... begünstigen will".

    Der erste mögliche Abschluß, der den Weg in das Berufsleben eröffnet (BSG SozR 2200 § 1259 Nr. 102 S 277 mwN), bedeutet daher den Endpunkt der Ausfallzeit.

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