Rechtsprechung
   BSG, 16.11.2000 - B 13 RJ 3/99 R   

Volltextveröffentlichungen (7)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Jurion

    Versichertenrente - Verminderte Erwerbsfähgkeit - Rentenantrag - Fristgerechte Berufungseinlegung - Schriftliche Berufungseinlegung - Schriftliche Form - Eigenhändige Unterschrift

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Schriftliche Einlegung der Berufung im Sinne von § 151 Abs. 1 SGG im sozialgerichtlichen Verfahren

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2001, 2492
  • NVwZ 2001, 1077 (Ls.)
  • NZS 2001, 445



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Wird zitiert von ... (28)  

  • BGH, 10.05.2005 - XI ZR 128/04  

    Anforderungen an die Unterzeichnung eines Computerfax

    Das ist - was das Berufungsgericht verkannt hat - nicht nur ständige Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwGE 10, 1, 2; 81, 32, 36 f.; BVerwG NJW 1995, 2121, 2122; 2003, 1544), des Bundessozialgerichts (BSG NJW 1997, 1254, 1255; 2001, 2492, 2493), des Bundesfinanzhofs (BFHE 111, 278, 285; 148, 205, 207 f.; BFH, BFH/NV 2000, 1224) und des Bundesarbeitsgerichts (BAG NJW 1979, 183), sondern - ungeachtet bestehender Unterschiede der verschiedenen Verfahrensordnungen - grundsätzlich auch des Bundesgerichtshofs (vgl. BGHZ 24, 179, 180; 37, 156, 160; 97, 251, 254; BGH, Beschluß vom 9. Dezember 2003 - VI ZB 46/03, BGH-Report 2004, 406).
  • OLG Düsseldorf, 30.09.2015 - Kart 3/15  

    Kartellrechtswidrigkeit sogenannter Radiusklauseln

    Auch die weiteren obersten Gerichtshöfe des Bundes stellen für bestimmende (fristwahrende) Schriftsätze in Verfahren mit Vertretungszwang aus denselben Gründen wie vorstehend aufgezeigt das grundsätzliche Erfordernis einer handschriftlichen Unterschriftsleistung des Berechtigten auf (vgl. Gemeinsamer Senat der obersten Gerichtshöfe des Bundes, Beschlüsse v. 5.4.2000 - GmS-OGB 1/98 , BGHZ 144, 160, Rzn. 10 f. bei juris, und v. 30.4.1979 - GmS-OGB 1/78 , NJW 1980, 172 [174] unter V.2.; vgl. auch für das arbeitsgerichtliche Verfahren BAG, Beschluss v. 22.7.1987 - 2 AZB 12/87 , Rz. 7 bei juris; für das finanzgerichtliche Verfahren BFH, Urteil v. 8.10.2014 - VI R 82/13 , NJW 2015, 575 [576], Rz. 17; für das sozialgerichtliche Verfahren BSG, Urteil v. 16.11.2000 - B 13 RJ 3/99 R , NJW 2001, 2492 u. Beschluss v. 15.10.1996 - 14 BEg 9/96 , NJW 1997, 1254, und für das verwaltungsgerichtliche Verfahren BVerwG, Urteile v. 18.5.2010 - 3 C 21/09 , BVerwGE 137, 58, Rz. 15, und [für die schriftlich erhobene Klage] v. 6.12.1988 - 9 C 40/87 , NJW 1989, 1175).

    Das Fehlen der nach Maßgabe der vorstehenden Ausführungen grundsätzlich gebotenen Unterschrift des bevollmächtigten Anwalts ist nur in Ausnahmefällen unschädlich, namentlich dann, wenn sich aus den sonstigen Umständen zweifelsfrei ergibt, dass der Prozessbevollmächtigte die Verantwortung für den Inhalt eines mit seinem Willen in den Rechtsverkehr gebrachten Schriftsatzes übernommen hat (vgl. hierzu BGH, Beschluss v. 26.10.2011 - IV ZB 9/11 , Rz. 11 und Urteil v. 10.5.2005 - XI ZR 128/04 , NJW 2005, 2086 [2088] [unter d)aa)]; vgl. auch BVerwG, Beschluss v. 27.1.2003 - 1 B 92/02 , NJW 2003, 1544, und BSG, Urteil v. 16.11.2000 - B 13 RJ 3/99 R , NJW 2001, 2492 [2493]).

    Ob den vorbezeichneten Zwecken des Unterschriftserfordernisses im Anwaltsprozess im einzelnen Fall genügt ist, ist anhand des bestimmenden Schriftsatzes selbst sowie mit Rücksicht auf die Umstände im Zusammenhang mit der Übermittlung dieses Schriftsatzes (vgl. BGH, Urteil v. 11.10.2005 - XI ZR 398/04 , NJW 2005, 3773 [3774] unter c.), namentlich dem Schriftsatz (gegebenenfalls) beigefügte Unterlagen (vgl. BVerwG, Urteil v. 18.5.2010 - 3 C 21/09 , BVerwGE 137, 58, Rz. 15; BSG, Urteile v. 6.5.1998 - B 13 RJ 85/97 , NZS 1999, 104 und v. 16.11.2000 - B 13 RJ 3/99 R , NJW 2001, 2492 [2493]; BAG, Urteil v. 26.7.1967 - 4 AZR 172/66 , DB 1967, 1904, Rz. 7 bei juris) zu beurteilen.

    Bei der insoweit gebotenen Prüfung lässt die höchstrichterliche Rechtsprechung aus Gründen der Rechtssicherheit nur die Berücksichtigung solcher Umstände zu, die dem Gericht bei Eingang des Schriftsatzes hinreichend erkennbar gewesen oder bis spätestens zum Ablauf der im Verfahren zu wahrenden Frist bekannt geworden sind (vgl. BGH, Beschlüsse v. 25.9.2012 - VIII ZB 22/12 , NJW 2013, 237, Rz. 14 und v. 26.10.2011 - IV ZB 9/11 , Rz. 6, sowie Urteil v. 10.5.2005 - XI ZR 128/04 , NJW 2005, 2086 [2088]; BVerwG, Beschluss v. 27.1.2003 - 1 B 92/02 , NJW 2003, 1544 sowie Urteil v. 18.5.2010 - 3 C 21/09 , BVerwGE 137, 58, Rz. 15; BSG, Urteile v. 6.5.1998 - B 13 RJ 85/97 , NZS 1999, 104 und v. 16.11.2000 - B 13 RJ 3/99 R , NJW 2001, 2492 [2493]).

    Die Wahrung des Schriftformerfordernisses kann vielmehr nur dann als hinreichend sicher bzw. hinreichend erkennbar angenommen werden, wenn keine Notwendigkeit einer Klärung durch Rückfrage oder (im Falle eines Streits hinsichtlich der insoweit relevanten Tatsachen) durch Beweiserhebung besteht (vgl. BVerwG, Urteil v. 18.5.2010 - 3 C 21/09 , BVerwGE 137, 58, Rz. 15 m.w.N.; BSG, Urteil v. 16.11.2000 - B 13 RJ 3/99 R , NJW 2001, 2492 [2493]).

  • BSG, 30.01.2002 - B 5 RJ 10/01 R  

    Sozialgerichtliches Verfahren - Wiedereinsetzung - Versäumung der Berufungsfrist

    Dementsprechend sind Ausnahmen von der eigenhändigen Unterschrift zugelassen worden, wenn auf andere Weise gewährleistet ist, dass dem Schriftstück der Inhalt der Erklärung, die abgegeben werden soll, und die Person, von der sie ausgeht, hinreichend zuverlässig entnommen werden kann und feststeht, dass es sich bei dem Schriftstück nicht nur um einen Entwurf handelt, sondern dass es mit Wissen und Willen des Berechtigten dem Gericht zugeleitet worden ist (vgl BSG Urteile vom 20. Dezember 1979 - 4 RJ 120/77 - SozR 1500 § 151 Nr. 8, vom 26. November 1987 - 2 RU 42/87 - SozR 1500 § 151 Nr. 11, vom 6. Mai 1998 - B 13 RJ 85/97 R - SozR 3-1500 § 151 Nr. 3, vom 16. November 2000 - B 13 RJ 3/99 R - SozR 3-1500 § 151 Nr. 4 und vom 21. Juni 2001 - B 13 RJ 5/01 R - zur Veröffentlichung in SozR vorgesehen; Beschluss vom 15. Oktober 1996 - 14 BEg 9/96 - SozR 3 -1500 § 151 Nr. 2; vgl auch BVerwG Urteil vom 6. Dezember 1988 - 9 C 40/87 - BVerwGE 81, 32, 35 und BFH Beschluss vom 29. November 1995 - X B 56/95 - BFHE 179, 233 = NJW 1996, 1432 jeweils mwN sowie GmSOGB Beschluss vom 5. April 2000 - 1/98 - BGHZ 144, 160 = SozR 3-1750 § 130 Nr. 1).

    Jedoch waren weder die serbokroatische Urfassung, aus der nach Angaben des Klägers das Berufungsschreiben als Übersetzung gefertigt sein soll, beigefügt, noch ein Übersetzungsvermerk oder handschriftliche Anmerkungen des Bevollmächtigten oder des Klägers (vgl BSG Urteil vom 16. November 2000 - B 13 RJ 3/99 R - SozR 3-1500 § 151 Nr. 4) angebracht noch eine Prozessvollmacht des Klägers (vgl BVerwG Urteil vom 6. Dezember 1988 - 9 C 40/87 - BVerwGE 81, 32, 35) beigefügt.

    Insoweit kann deshalb dahinstehen, welche Folge der Umstand hat, dass dieser Umschlag vom Gericht nicht aufbewahrt wurde (vgl BSG Urteil vom 16. November 2000 - B 13 RJ 3/99 R - SozR 3-1500 § 151 Nr. 4, S 12 mwN).

  • BSG, 21.06.2001 - B 13 RJ 5/01 R  

    Schriftlichkeit der Berufung - Unterschrift - fehlende Vollmacht - nachträgliche

    Die Vorschrift des § 126 BGB, die für das bürgerliche Recht gilt, kann im Gegensatz zur Auffassung des LSG wegen der Eigenständigkeit des Prozeßrechts weder unmittelbar noch entsprechend auf Prozeßhandlungen angewendet werden (vgl Entscheidung des Gemeinsamen Senats der obersten Gerichtshöfe des Bundes vom 30. April 1979 - 1/78 - BGHZ 75, 340, 352 = SozR 1500 § 164 Nr. 14 mwN; BSG, Urteil des erkennenden Senats vom 16. November 2000 - B 13 RJ 3/99 R -, zur Veröffentlichung in SozR vorgesehen; aM wohl Meyer-Ladewig, SGG, 6. Aufl, § 151 RdNr 3).

    Für die Schriftlichkeit der Berufung wird grundsätzlich verlangt, daß die Berufungserklärung handschriftlich unterschrieben sein muß, soweit nicht bestimmte Ausnahmefälle, zB Einlegung per Telegramm oder Computerfax, vorliegen (vgl zuletzt Urteil des erkennenden Senats vom 16. November 2000, aaO).

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 26.06.2017 - L 20 SO 239/17  
    Da die eigenhändige Unterschrift typisches Merkmal ist, um den Urheber eines Schriftstücks und seinen Willen festzustellen, die niedergeschriebene Erklärung in den Verkehr zu bringen, wird dem Schriftformerfordernis daher grundsätzlich durch die eigenhändige Unterschrift Rechnung getragen (vgl. BSG, Urteil vom 16.11.2000 - B 13 RJ 3/99 R).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 08.02.2012 - L 19 AS 72/12  

    Grundsicherung für Arbeitsuchende

    Die Vorschrift des § 126 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB), welcher eine Unterschrift zwingend vorschreibt, findet wegen der Eigenständigkeit des Prozessrechts weder unmittelbar noch entsprechend auf Prozesshandlungen Anwendung (BSG Urteil v. 16.11.2000 - B 13 RJ 3/99 R = NJW 2001, 2492 = juris Rn. 16 m.w.N.; Leitherer, in: Meyer-Ladewig/Keller/Leitherer, SGG, 9. Aufl. 2008, § 173 Rn. 3, § 151 Rn. 3a).

    Ausreichend ist, dass erkennbar ist, dass es sich nicht um einen bloßen Entwurf handelt, sondern das Schriftstück mit Wissen und Wollen des Berechtigten dem Gericht zugeleitet worden ist (BSG Urteil v. 16.11.2000 - B 13 RJ 3/99 R = NJW 2001, 2492 = juris Rn. 16 m.w.N.).

    Dies darf der Antragstellerin nicht zum Nachteil gereichen (BSG Urteil v. 16.11.2000 - B 13 RJ 3/99 R = NJW 2001, 2492 = juris Rn. 25 m.w.N.).

  • BSG, 30.03.2015 - B 12 KR 102/13 B  

    Nichtzulassungsbeschwerde - Verstoß der Vorinstanz gegen das

    In der Rechtsprechung des BSG ist anerkannt, dass das Schriftlichkeitserfordernis des § 151 Abs. 1 SGG ausnahmsweise auch dann erfüllt sein kann, wenn die Berufungsschrift zwar keine eigenständige Unterschrift enthält, aber sich aus anderen Anhaltspunkten eine der Unterschrift vergleichbare Gewähr für die Urheberschaft und den Willen, das Schreiben in den Rechtsverkehr zu bringen, hinreichend sicher, dh ohne die Notwendigkeit einer Klärung durch Beweiserhebung, ergibt (vgl BSG SozR 3-1500 § 151 Nr. 2 S 4; BSG SozR 3-1500 § 151 Nr. 3 S 7; BSG SozR 3-1500 § 151 Nr. 4 S 11; BSG SozR 3-1500 § 67 Nr. 21 S 59; Leitherer in Meyer-Ladewig/Keller/Leitherer, aaO, § 151 Nr. 3a und 3e mwN; vgl auch BVerwG Beschluss vom 30.3.2006 - 8 B 8/06 - NJW 2006, 1989 f) .

    a) Die Beigeladene zu 4. behauptet (S 13 f der Beschwerdebegründung) , die Entscheidung des LSG beruhe auf folgendem Rechtssatz: "Das Schriftformerfordernis des § 151 SGG sei auch bei fehlender Unterschrift erfüllt, wenn keine Anhaltspunkte vorliegen, dass das Schriftstück nicht vom Kläger stamme oder nicht willentlich von ihm in den Verkehr gebracht wurde." Diese Rechtsauffassung sei mit dem die Urteile des BSG vom 16.11.2000 (B 13 RJ 3/99 R - SozR 3-1500 § 151 Nr. 4) und 6.5.1998 (B 13 RJ 85/97 R - SozR 3-1500 § 151 Nr. 3) tragenden Rechtssatz unvereinbar, dass für die ausnahmsweise Bejahung einer Schriftlichkeit iS des § 151 SGG bei fehlender Unterschrift "ausreichend gewichtige andere Anhaltspunkte vorliegen müssen, aus denen sich eine vergleichbare Gewähr für die Urheberschaft und den Willen, das Schreiben in den Verkehr zu bringen, ergibt".

  • BFH, 17.03.2005 - VIII B 320/03  

    Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung; Zulassung der Revision zur Sicherung der

    Mit dem Vorbringen, das Finanzgericht (FG) habe die Anforderungen an die gebotene Schriftform der Klage (§ 64 FGO) verkannt und deshalb zu Unrecht ein Prozessurteil erlassen, statt eine Sachentscheidung zu treffen, wird der Sache nach ein Verfahrensmangel des FG i.S. des § 115 Abs. 2 Nr. 3 FGO gerügt (vgl. z.B. Urteil des Bundessozialgerichts --BSG-- vom 16. November 2000 B 13 RJ 3/99 R, Neue Juristische Wochenschrift --NJW-- 2001, 2492; Gräber/Ruban, Finanzgerichtsordnung, 5. Aufl., § 115 Rz. 80, m.w.N.; § 116 Rz. 55 a.E.).

    Die Vorschrift des § 126 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB), die eine Unterschrift des Vertreters mit dem Namen des Vertretenen zulässt, ist wegen der Eigenständigkeit des Prozessrechts auf Prozesshandlungen weder unmittelbar noch entsprechend anwendbar (vgl. Beschluss des Gemeinsamen Senats der obersten Gerichtshöfe des Bundes vom 30. April 1979 GmS-OGB 1/78, BGHZ 75, 340; BSG-Urteil in NJW 2001, 2492).

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 25.06.2003 - L 11 KA 243/01  

    Rechtmäßigkeit einesärztlichen Honorarabrechnungsbescheides; Wirksamkeit einer

    Das BSG hat hierzu mit Urteil vom 16.11.2000 (SozR 3-1500 § 151 Nr. 4) dargelegt:.
  • LSG Berlin-Brandenburg, 09.11.2007 - L 28 AS 1059/07  

    Arbeitslosengeld II - Angemessenheit der Unterkunftskosten bei reinen

    Dementsprechend sind Ausnahmen von der eigenhändigen Unterschrift zugelassen worden, wenn auf andere Weise gewährleistet ist, dass dem Schriftstück der Inhalt der Erklärung, die abgegeben werden soll, und die Person, von der sie ausgeht, hinreichend zuverlässig entnommen werden kann und feststeht, dass es sich bei dem Schriftstück nicht nur um einen Entwurf handelt, sondern dass es mit Wissen und Willen des Berechtigten dem Gericht zugeleitet worden ist (vgl. zuletzt BSG, Urteile vom 16. November 2000 - B 13 RJ 3/99 R - SozR 3-1500 § 151 Nr. 4 und vom 21. Juni 2001 - B 13 RJ 5/01 R - sowie zuletzt aus der Rechtsprechung der übrigen Bundesgerichte etwa BVerwG, Urteil vom 6. Dezember 1988 - 9 C 40/87 - BVerwGE 81, 32, 35 und BFH, Beschluss vom 29. November 1995 - X B 56/95, BFHE 179, 233 = NJW 1996, 1432 jeweils m. w. N. sowie BGH, Beschluss vom 7. Juni 2006 -VIII ZB 96/05, FamRZ 2006, 1269).
  • LSG Baden-Württemberg, 22.09.2016 - L 6 VG 1977/15  

    Sozialgerichtliches Verfahren - Berufung ohne Unterschrift - Hinweispflicht des

  • LSG Berlin-Brandenburg, 12.11.2015 - L 25 AS 1511/15  

    Sozialgerichtliches Verfahren; Berufungseinlegung in elektronischer Form;

  • LSG Baden-Württemberg, 09.11.2006 - L 6 SB 1439/06  

    Sozialgerichtliches Verfahren - Prozessvollmacht per Telefax - Prozessurteil -

  • BSG, 24.09.2015 - B 2 U 127/15 B  

    Verfahrenrüge; Bezeichnung der einen Verfahrensmangel begründenden Tatsachen;

  • LSG Sachsen, 14.09.2015 - L 2 U 39/12  

    Gesetzliche Unfallversicherung; Streitigkeit am Arbeitsplatz - Arbeitsunfall;

  • BSG, 13.03.2015 - B 13 R 83/15 B  

    Sozialgerichtliches Verfahren - Vertretungszwang vor dem Bundessozialgericht -

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 24.04.2012 - L 18 KN 89/10  

    Rentenversicherung

  • LSG Hessen, 14.02.2013 - L 6 AS 5/12  

    Sozialgerichtliches Verfahren - Nichtzulassungsbeschwerde - etwaiger

  • LSG Thüringen, 01.10.2013 - L 6 KR 1266/08  
  • LSG Bayern, 28.06.2011 - L 6 R 924/10  

    Zur Berechnung der Berufungsfrist und Verwerfung einer Berufung als unzulässig

  • LSG Berlin-Brandenburg, 10.10.2007 - L 7 KA 15/03  

    Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie; Vergütungsanspruch; Trennung der

  • LSG Berlin-Brandenburg, 10.10.2007 - L 7 KA 11/02  

    Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie; Vergütungsanspruch; Trennung der

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 26.02.2003 - L 11 KA 95/01  

    Ausgestaltung des Schriftformerfordernisses als Zulässigkeitsvoraussetzungen der

  • LSG Hamburg, 27.11.2007 - L 3 R 208/06  

    Klage gegen eine befürchtete Kürzung einer vorgezogenen Altersrente;

  • LSG Berlin, 09.11.2004 - L 14 AL 78/02  

    Formelle Anforderungen an die schriftliche Einlegung der Berufung; Vorliegen

  • LSG Bayern, 10.02.2004 - L 5 RJ 428/03  

    Gewährung von Rente wegen verminderter Erwerbsfähigkeit; Schriftlichkeit der

  • LSG Berlin-Brandenburg, 13.09.2012 - L 16 R 1058/11  
  • BSG, 30.05.2012 - B 14 AS 218/11 B  
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