Rechtsprechung
   BSG, 06.08.1998 - B 3 KR 3/97 R   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1998,119
BSG, 06.08.1998 - B 3 KR 3/97 R (https://dejure.org/1998,119)
BSG, Entscheidung vom 06.08.1998 - B 3 KR 3/97 R (https://dejure.org/1998,119)
BSG, Entscheidung vom 06. August 1998 - B 3 KR 3/97 R (https://dejure.org/1998,119)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • lexetius.com

    Krankenversicherung - Hilfsmittel - behindertengerechte Ausstattung - Kraftfahrzeug

  • Judicialis
  • REHADAT Informationssystem (Volltext/Leitsatz/Kurzinformation)

    Krankenversicherung - Hilfsmittel - behindertengerechte Ausstattung - Kraftfahrzeug

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Hilfe zur Neuanschaffung eines Kfz einschließlich behindertengerechter Ausstattung - Besitz eines Kfz - Hilfsmittel - Grundbedürfnis des täglichen Lebens - Verrichtungen des täglichen Lebens - Körperliche Grundfunktion

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    RVO § 182b; SGB V § 33 Abs. 1 S. 1
    Behindertengerechte Ausstattung eines Kraftfahrzeugs kein Hilfsmittel der gesetzlichen Krankenversicherung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NZS 1999, 189 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (131)

  • BSG, 15.03.2018 - B 3 KR 4/16 R

    Anspruch auf Versorgung mit einem Therapie-Dreirad - Genehmigungsfiktion nach §

    Maßgebend für den von der GKV insoweit zu gewährleistenden Behinderungsausgleich ist der Bewegungsradius, den ein nicht behinderter Mensch üblicherweise noch zu Fuß erreicht (stRspr; vgl BSG SozR 3-2500 § 33 Nr. 29, 31 und 32 sowie BSG SozR 3-1200 § 33 Nr. 1; zuletzt BSG Urteil vom 30.11.2017 - B 3 KR 3/16 R - RdNr 19 ff, zur Veröffentlichung in SozR 4-2500 § 139 Nr. 9 vorgesehen) .
  • BSG, 07.10.2010 - B 3 KR 5/10 R

    Krankenversicherung - Kostenerstattung - Hilfsmittelversorgung - Notwendigkeit

    Bei GKV-Hilfsmitteln, die - wie hier - nicht unmittelbar eine körperliche Funktion ersetzen, sondern lediglich die direkten oder indirekten Folgen einer Behinderung ausgleichen ("mittelbarer Behinderungsausgleich"), kann von medizinischer Rehabilitation aber nur dann die Rede sein, wenn der Zweck des Hilfsmitteleinsatzes der Befriedigung körperlicher Grundfunktionen und in diesem Sinne einem Grundbedürfnis dient (BSG SozR 3-2500 § 33 Nr. 29 S 173 f; erstmals ausdrücklich: BSG SozR 2200 § 182b Nr. 10 S 30).
  • BSG, 16.07.2014 - B 3 KR 1/14 R

    Soziale Pflegeversicherung - Anspruch eines Versicherten auf mobile elektrisch

    Zum Grundbedürfnis der Erschließung eines geistigen Freiraums gehört ua die Aufnahme von Informationen, die Kommunikation mit anderen Menschen sowie das Erlernen eines lebensnotwendigen Grundwissens bzw eines Schulwissens (BSG SozR 3-2500 § 33 Nr. 29 und 46; BSG SozR 4-2500 § 33 Nr. 11 RdNr 18) .
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