Rechtsprechung
   BSG, 11.05.1995 - 2 RU 24/94   

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https://dejure.org/1995,909
BSG, 11.05.1995 - 2 RU 24/94 (https://dejure.org/1995,909)
BSG, Entscheidung vom 11.05.1995 - 2 RU 24/94 (https://dejure.org/1995,909)
BSG, Entscheidung vom 11. Mai 1995 - 2 RU 24/94 (https://dejure.org/1995,909)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Arbeitsunfälle - Berufskrankheiten - DDR-Recht - Bundesdeutsches Recht

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Überleitung des bundesdeutschen Rechts bei nach DDR-Recht anerkannten Arbeitsunfällen oder Berufskrankheiten

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • BSGE 76, 124
  • NZS 1995, 518
 
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Wird zitiert von ... (26)

  • BVerfG, 27.02.2007 - 1 BvR 1982/01

    Verwaltungsentscheidungen der DDR nur bei Verstoß gegen fundamentale

    Deshalb sind Arbeitsunfälle, die auf der Grundlage des Rechts der Deutschen Demokratischen Republik von deren zuständigen Dienststellen vor dem 3. Oktober 1990 anerkannt waren, nicht allein aus Anlass der Überleitung in das gesamtdeutsche Recht von Amts wegen neu festzustellen (vgl. BSGE 76, 124 ).
  • BSG, 23.03.1999 - B 2 U 8/98 R

    Übergangsrecht - Unfallversicherung - nicht begünstigender DDR-Bescheid -

    Entsprechendes hat der Senat in Bezug auf Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten bereits festgestellt, die nach DDR-Recht vor dem 3. Oktober 1990 bindend anerkannt waren (Urteil vom 11. Mai 1995 - 2 RU 26/94 - HVBG-Info 1995, 2061; BSGE 76, 124 = SozR 3-8100 Art. 19 Nr. 1; BSGE 80, 119, 121 = SozR 3-1300 § 48 Nr. 61).

    Sie könnte an unüberwindlichen Schwierigkeiten der Sachverhaltsaufklärung scheitern, zur Funktionsunfähigkeit der Rechtspflege und auch zu neuen Ungerechtigkeiten führen (Thür OVG DÖV 1994, 964; BSGE 76, 124, 125 = SozR 3-8100 Art. 19 Nr. 1; BSGE 80, 119, 121 = SozR 3-1300 § 48 Nr. 61).

    Hierbei ist jedoch die Überprüfung der DDR-Bescheide unter Beachtung des og Gesichtspunktes des vorrangigen Bestandsschutzes auch nach diesen Bestimmungen nur eingeschränkt möglich (BSG SozR 3-1300 § 44 Nr. 8; BSGE 76, 124, 125 = SozR 3-8100 Art. 19 Nr. 1; BSGE 80, 119, 122 = SozR 3-1300 § 48 Nr. 61).

    Wie der Senat bereits entschieden hat, ist allein durch die Überleitung bundesdeutschen Rechts auf das Beitrittsgebiet eine wesentliche Änderung insbesondere in den rechtlichen Verhältnissen iS des § 48 SGB X nicht eingetreten (BSGE 76, 124 = SozR 3-8100 Art. 19 Nr. 1 mwN).

  • BSG, 18.03.1997 - 2 RU 19/96

    Abschmelzung nach § 48 Abs. 3 SGB X bei vor dem 3.10.1990 bindend anerkannten

    Zur Frage der Befugnis des Versicherungsträgers, Arbeitsunfälle oder Berufskrankheiten, die von einem DDR-Leistungsträger vor dem 3.10.1990 bindend anerkannt waren, nach § 48 Abs. 3 SGB X von zukünftigen Erhöhungen der Verletztenrente auszusparen (Fortführung von BSG vom 11.5.1995 - 2 RU 24/94 = BSGE 76, 124 [BSG 11.05.1995 - 2 RU 24/94] = SozR 3-8100 Art. 19 Nr. 1).

    Sie könnte an unüberwindlichen Schwierigkeiten der Sachverhaltsaufklärung scheitern und auch zu neuen Ungerechtigkeiten führen (BSGE 76, 124, 125 [BSG 11.05.1995 - 2 RU 24/94] mwN = SozR 3-8100 Art. 19 Nr. 1).

    Darüber hinaus ist eine Überprüfung von nach früherem DDR-Recht bindend anerkannten Arbeitsunfällen und Bundesknappschaft (BKn) aus Anlaß der Überleitung bundesdeutschen Rechts auf das Beitrittsgebiet ausgeschlossen (BSGE 76, 124, 126 [BSG 11.05.1995 - 2 RU 24/94] = SozR 3-8100 Art. 19 Nr. 1).

    Die von einem DDR-Leistungsträger übernommenen Unfallrenten aus dem Beitrittsgebiet sind nach alledem grundsätzlich nicht nur weiter zu zahlen (s BSGE 76, 124 [BSG 11.05.1995 - 2 RU 24/94] = SozR 3-8100 Art. 19 Nr. 1), sondern auch gemäß der jeweiligen RAV anzupassen (s HVBG Rundschreiben (RdSchr) VB 85/92 vom 3. September 1992).

  • BSG, 11.09.2001 - B 2 U 32/00 R

    Sozialrechtliches Verwaltungsverfahren - DDR-Bescheid - Aufhebung - Rücknahme -

    Diese Verwaltungsakte können nur aufgehoben werden, wenn sie mit rechtsstaatlichen Grundsätzen oder mit den Regelungen des EinigVtr unvereinbar sind (BSGE 76, 124, 125 = SozR 3-8100 Art. 19 Nr. 1; BSGE 80, 119, 122 = SozR 3-1300 § 48 Nr. 61; BSGE 84, 22, 26 = SozR aaO).

    Der Rechtsprechung des Senats (BSGE 76, 124, 125 = SozR 3-8100 Art. 19 Nr. 1; BSGE 80, 119, 122 = SozR 3-1300 § 48 Nr. 61; BSGE 84, 22, 26 = SozR aaO) haben sich inzwischen der 9. Senat des BSG (vgl Beschluß vom 28. Juli 1999 - B 9 VM 4/98 B - Urteil vom 28. Juni 2000 - B 9 V 9/99 R - SGb 2000, 547) sowie der 8. Senat des BSG (SozR 3-8100 Art. 19 Nr. 6 S 26) angeschlossen.

  • BSG, 30.06.1999 - B 8 KN 9/98 R

    Bergmannsvollrentenanspruch von Beschäftigten in Tetraäthylbleibetrieben der

    Es handelt sich bei den oa Ausnahmefällen stets um elementare Verstöße gegen rechtsstaatliche Prinzipien, die auch bei grundsätzlicher Hinnahme und Fortführung der Rechtssetzungs- und Verwaltungsakte einer sozialistischen Staats- und Gesellschaftsordnung nicht mehr gebilligt werden können (BSGE 76, 124, 125; BSGE 80, 119, 121 jeweils mwN).
  • LSG Sachsen, 28.02.2001 - L 1 V 35/98

    Erstattungsanspruch für Leistungen wegen der Folgen einer im Januar 1945

    Nach Artikel 19 des Vertrages zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik über die Herstellung der Einheit Deutschlands - Einigungsvertrag - (EinigVtr) vom 31. August 1990 (BGBl. II S. 889) bleiben die vor dem Beitritt der DDR zur Bundesrepublik im Beitrittsgebiet ergangenen Verwaltungsakte grundsätzlich wirksam, aber sie binden i. S. d. § 77 SGG nur den jeweils zuständigen "Rechtsnachfolger" (vgl. BSG, Urteil vom 11. Mai 1995, Az.: 2 RU 24/94 = SozR 3-8100, Artikel 19 Nr. 1 = BSGE 76, 124; BSG, Urteil vom 28. Juni 2000, Az.: B 9 V 9/99 R).

    Vielmehr sind die dem P. erteilten Bescheide des DDR-Leistungsträgers über den 02. Oktober 1990 hinaus nach Artikel 19 Satz 1 und 3 EinigVtr hinaus wirksam und i. S. v. § 77 SGG zwischen P. und der Klägerin als der nach Anlage I, Kapitel VIII, Sachgebiet I, Abschnitt III, Nr. 1, Buchstabe c, Absatz 8, Nr. 2 EinigVtr zuständigen "Rechtsnachfolgerin" bindend geblieben (vgl. BSG, Urteil vom 11. Mai 1995, Az.: 2 RU 24/94).

    Sofern die Klägerin vorgetragen hat, das BSG lasse in seinem Urteil vom 11. Mai 1995 (a.a.O.) einen Ausnahmetatbestand zu, teilt der Senat diese Auffassung nicht.

    Nichts anderes ergibt sich aus dem der Entscheidung des BSG vom 11. Mai 1995 (a.a.O.) zugrunde liegenden Sachverhaltes: Bei dem Kläger war mit Bescheiden des Rates des Bezirkes Leipzig vom 08. Juli 1968 und 17. Juli 1971 eine Siliko-Tuberkulose als Berufskrankheit anerkannt, die Staatliche Versicherung der DDR bewilligte ihm mit Bescheid vom 25. Juli 1968 eine dem jeweils entsprechende Unfallrente, deren Zahlung ab 01. Januar 1991 von der für den Kläger zustehenen Berufsgenossenschaft übernommen wurde.

    Die o.a. Textpassage des Urteils des BSG vom 11. Mai 1995 (a.a.O.) betrifft daher lediglich die Folgen der Annahme, dass eine wesentliche Änderung der Rechtslage im Sinne des § 48 SGB X dadurch eingetreten ist, dass durch die Überleitung des BVG durch den EinigVtr im Beitrittsgebiet für die Kriegsopferentschädigung nicht ein Sozialversicherungsträger, sondern die Versorgungsverwaltung zuständig ist.

  • BSG, 11.09.2001 - B 2 U 41/00 R

    Übergangsrecht - ehemalige DDR - Arbeitsunfall - Antrag auf Weiterzahlung einer

    Sie können nach Satz 2 nur aufgehoben werden, wenn sie mit rechtsstaatlichen Grundsätzen oder mit den Regelungen des EinigVtr unvereinbar sind (BSGE 76, 124 = SozR 3-8100 § 19 Nr. 1; BSGE 80, 119, 121 = SozR 3-1300 § 48 Nr. 61; BSGE 84, 22, 26 = SozR 3-8100 Art. 19 Nr. 5; BSG SozR 3-8110 Kap VIII H III Nr. 1 - Nr. 1).

    Durch die mit dem RÜG vom 25. Juli 1991 (BGBl I 1606) erfolgte und am 1. Januar 1992 in Kraft getretene (vgl Art. 42 Abs. 1 RÜG) Regelung der Einzelheiten der Überleitung des Unfallversicherungsrechts auf das Beitrittsgebiet in den §§ 1148 ff RVO, insbesondere die gesetzliche Fiktion des § 1150 Abs. 2 Satz 1 RVO, hat sich auch nichts an der grundsätzlichen Fortgeltung dieser Bescheide geändert (BSGE 76, 124, 126 = SozR 3-8100 Art. 19 Nr. 1; BSGE 80, 119, 123 = SozR 3-1300 § 48 Nr. 61).

  • BSG, 04.12.2001 - B 2 U 12/01 R

    Rechtskraft bindender Bescheide der DDR nach Überleitung bundesdeutschen Rechts

    Diese Verwaltungsakte können nur aufgehoben werden, wenn sie mit rechtsstaatlichen Grundsätzen oder mit den Regelungen des EinigVtr unvereinbar sind (BSGE 76, 124, 125 = SozR 3-8100 Art. 19 Nr. 1; BSGE 80, 119, 122 = SozR 3-1300 § 48 Nr. 61; BSGE 84, 22, 26 = SozR 3-8100 Art. 19 Nr. 5; Urteil vom 11. September 2001 - B 2 U 32/00 R - zur Veröffentlichung in SozR vorgesehen).

    Die Anwendung der insoweit einschlägigen §§ 45, 48 Abs. 3 SGB X ist durch Art. 19 Satz 2 iVm der Anlage I Kapitel VIII Sachgebiet D Abschnitt III Nr. 2 EinigVtr mit Wirkung für Zeiträume vor dem 1. Januar 1991 ebenfalls ausgeschlossen (BSGE 76, 124, 125 = SozR 3-8100 Art. 19 Nr. 1; BSGE 80, 119, 122 = SozR 3-1300 § 48 Nr. 61).

    Der Rechtsprechung des Senats (BSGE 76, 124, 125 = SozR 3-8100 Art. 19 Nr. 1; BSGE 80, 119, 122 = SozR 3-1300 § 48 Nr. 61; BSGE 84, 22, 26 = SozR 3-8100 Art. 19 Nr. 5) haben sich inzwischen der 9. Senat des BSG (vgl Beschluß vom 28. Juli 1999 - B 9 VM 4/98 B - Urteil vom 28. Juni 2000 - B 9 V 9/99 R - SGb 2000, 547) sowie der 8. Senat des BSG (SozR 3-8100 Art. 19 Nr. 6 S 26) angeschlossen.

  • LSG Sachsen, 08.07.2015 - L 8 KA 21/13

    Aufhebung einer rechtswidrigen Abrechnungsgenehmigung wegen wesentlicher Änderung

    a) § 48 Abs. 1 Satz 1 SGB X verpflichtet die Behörde, einen Verwaltungsakt mit Dauerwirkung - wozu auch Abrechnungsgenehmigungen der Kassenärztlichen Vereinigungen gehören (vgl. BSG, Urteil vom 02.04.2014 - B 6 KA 15/13 R - juris RdNr. 33) - mit Wirkung für die Zukunft aufzuheben, soweit in den tatsächlichen oder rechtlichen Verhältnissen, die bei seinem Erlass vorgelegen haben, eine wesentliche Änderung eintritt, der Verwaltungsakt also unter den nunmehr vorliegenden Gegebenheiten nicht oder nicht wie geschehen erlassen werden dürfte (siehe nur BSG, Urteil vom 11.05.1995 - 2 RU 24/94 - juris RdNr. 22; Urteil vom 25.01.1994 - 7 RAr 14/93 - juris RdNr. 18).

    Der Anwendungsbereich des § 48 Abs. 1 SGB X ist nicht auf rechtmäßige Verwaltungsakte beschränkt, sondern erfasst auch von Anfang an rechtswidrige Verwaltungsakte (BSG, Urteil vom 17.05.2000 - B 3 P 2/99 R - juris RdNr. 12; BSG, Urteil vom 11.05.1995 - 2 RU 24/94 - juris RdNr. 22; Steinwedel in: Kasseler Kommentar, § 48 SGB X RdNr. 14, 25 ff., Stand August 2012; Schütze in: von Wulffen/Schütze, SGB X, 8. Aufl., § 48 RdNr. 12a ).

    Denn dann ergibt sich auch bei einem rechtswidrigen Verwaltungsakt aufgrund nunmehr vorliegenden Gegebenheiten - die falsche frühere Subsumtion als richtig unterstellt - jetzt eine andere Rechtsfolge (zu diesem Gedanken BSG, Urteil vom 11.05.1995 - 2 RU 24/94 - juris RdNr. 22).

  • BSG, 05.03.2002 - B 2 U 4/01 R

    Unfallversicherungsrecht - Übergangsrecht - ehemalige DDR - Versicherungsfall vor

    Nach der Rechtsprechung des Senats ist eine Überprüfung bindender Bescheide der DDR über die Ablehnung der Anerkennung von Folgen von Arbeitsunfällen nach Überleitung bundesdeutschen Rechts auf das Beitrittsgebiet nur unter den Voraussetzungen des Art. 19 Satz 2 EinigVtr möglich und somit in der Regel ausgeschlossen (BSGE 76, 124, 126 ff = SozR 3-8100 Art. 19 Nr. 1; BSGE 80, 119, 121, 122 = SozR 3-1300 § 48 Nr. 61; BSGE 84, 22, 25, 26 = SozR 3-8100 Art. 19 Nr. 5; BSG SozR 3-8100 Art. 19 Nr. 8; BSG Urteil vom 4. Dezember 2001 - B 2 U 12/01 R - HVBG-Info 2002, 329).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 11.11.1998 - L 10 V 39/97

    Wiedergewährung einer Unfallrente, die in der ehemaligen Deutschen Demokratischen

  • BSG, 30.06.1997 - 8 RKn 14/95

    DDR - VEB - Gleichstellung - Bergbau - Kapitalgesellschaft - Umwandlung

  • LSG Sachsen, 08.07.2015 - 8 KA 21/13

    Aufhebung einer rechtswidrigen Abrechnungsgenehmigung wegen wesentlicher Änderung

  • LSG Berlin-Brandenburg, 10.03.2011 - L 22 R 921/09

    Anspruch auf eine Entschädigungsrente nach dem Entschädigungsrentengesetz -

  • BSG, 30.06.1999 - B 8 KN 16/98 R

    Bergmannsvollrentenanspruch von Beschäftigten in Tetraäthylbleibetrieben der

  • LSG Hessen, 19.07.2000 - L 3 U 1251/99

    Übergangsrecht - Unfallversicherung - ehemalige DDR - bindende Anerkennung eines

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 26.04.2001 - L 7 V 3/01

    Sozialrechtliche Ausgestaltung des Entschädigungsanspruchs wegen eines während

  • LSG Hessen, 21.04.1999 - L 3 U 1764/98

    Unfallversicherung - übergangsrecht - Versicherungsfall im Oktober 1990 -

  • LSG Berlin, 27.03.2003 - L 3 U 45/02

    Gesetzliche Unfallversicherung - Neufeststellung der Folgen eines im

  • BSG, 21.01.1997 - 2 BU 267/96

    Weiterzahlung einer in der ehemaligen DDR erworbenen Unfallteilrente -

  • LSG Berlin-Brandenburg, 06.03.2013 - L 2 U 104/12

    Bestandskraft von Verwaltungsakten der DDR - Überprüfbarkeit von DDR-Bescheiden

  • SG Altenburg, 17.01.2007 - S 8 BL 1045/06

    Aufhebung der Bewilligung von Blindengeld nach dem Thüringer Blindengeldgesetz

  • LSG Bayern, 25.03.1998 - L 2 U 36/96

    Entschädigung für einen Kniegelenksschaden als Folge eines in der ehemaligen DDR

  • LSG Berlin, 28.03.2000 - L 2 U 59/99

    Höhe der wegen der Folgen eines im Jahre 1960 im Beitrittsgebiet erlittenen

  • LSG Sachsen, 18.04.2001 - L 2 U 20/97

    Anerkennung und Entschädigung eines "Sportunfalls" als Arbeitsunfall; Begriff des

  • LSG Mecklenburg-Vorpommern, 20.05.1999 - L 5 U 41/98

    Zur Anerkennung eines DDR-Unfalles - Bestandskraft - Kenntnis des zuständigen

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