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   OLG Köln, 12.01.1999 - Ss 2/99 - 5   

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https://dejure.org/1999,4234
OLG Köln, 12.01.1999 - Ss 2/99 - 5 (https://dejure.org/1999,4234)
OLG Köln, Entscheidung vom 12.01.1999 - Ss 2/99 - 5 (https://dejure.org/1999,4234)
OLG Köln, Entscheidung vom 12. Januar 1999 - Ss 2/99 - 5 (https://dejure.org/1999,4234)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Bedeutsamkeit der Qualität des Betäubungsmittels für die Strafzumessung bei Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz (BtmG)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BtMG § 29 Abs. 1 S. 1 Nr. 3, Abs. 5; StPO § 261
    Betäubungsmittelstrafrecht: Feststellungen zum Mindestschuldumfang, Absehen von Strafe

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • StV 1999, 440
 
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Wird zitiert von ... (16)

  • OLG Dresden, 31.08.2015 - 2 OLG 21 Ss 210/15

    Verurteilung zu einer Geldstrafe von 15 Tagessätzen zu je 10 EUR wegen

    Der Wirkstoffgehalt der Drogen hat entscheidenden Einfluss u. a. auf die Beurteilung der Schwere der Tat und den Schuldumfang (BGH, Urteil vom 3. April 2008 - 3 StR 60/08 -juris; OLG Köln StV 1999, 440 f.).
  • OLG Hamm, 04.04.2017 - 1 RVs 23/17

    Strafzumessung; kurze Freiheitsstrafe; Besitz geringer Mengen von

    Von genaueren Feststellungen darf ausnahmsweise jedoch dann nur abgesehen werden, wenn ausgeschlossen ist, dass eine genaue Angabe des Wirkstoffgehalts das Strafmaß zu Gunsten des Angeklagten hätte beeinflussen können (vgl. OLG Köln, Beschluss vom 12.01.1999 - Ss 2/99 -, juris; OLG Hamm, Beschluss vom 05.01.2016 - III-1 RVs 96/15 -, juris).
  • OLG Köln, 20.08.1999 - Ss 374/99
    Zwar kann grundsätzlich die Revision ebenso wie die Berufung (§ 318 StPO) und nach denselben Grundsätzen auf den Rechtsfolgenausspruch beschränkt werden (st. Senatsrechtsprechung, vgl. SenE v. 12.01.1999 - Ss 2/99 - SenE v. 20.12.1995 - Ss 470/95 - Kleinknecht/Meyer-Goßner, StPO, 44. Aufl., § 344 Rdnr. 7 m. w. Nachw.).
  • OLG Köln, 07.11.2006 - 83 Ss 70/06

    Divergenz bezüglich der Urteilsformel zwischen Sitzungsniederschrift und

    Davon kann nämlich abgesehen werden, wenn auszuschließen ist, dass der Wirkstoffgehalt das Strafmaß beeinflusst hätte (so insgesamt Senatsentscheidung StV 1999, 440; Weber, BtMG, 2. Aufl. vor §§ 29 ff. Rn 743).
  • OLG Köln, 22.07.2005 - 82 Ss 6/05

    Beschränkung der Berufung auf den Rechtsfolgenausspruch

    Zur Unwirksamkeit der Berufungsbeschränkung hätten Defizite in dieser Hinsicht aber nur dann geführt, wenn die Schuldfeststellungen derart knapp, unvollständig, unklar oder widersprüchlich wären, dass sie den Unrechts- und Schuldgehalt der Tat nicht einmal in groben Zügen erkennen ließen (ständige Senatsrechtsprechung; vgl. SenE v. 12.01.1999 - Ss 2/99 - und VRS 77, 452; Kleinknecht/Meyer-Goßner, StPO, 44. Aufl., § 318 Rdnr. 16).
  • OLG Hamm, 31.03.2009 - 1 Ss 111/09

    Berufungsbeschränkung; Rechtskraft; Feststellungen; Umfang

    Von genaueren Feststellungen zu dem für den Schuldumfang maßgebenden Wirkstoffgehalt darf ausnahmsweise nur dann abgesehen werden, wenn - was vorliegend nicht der Fall ist - auszuschließen ist, dass eine genaue Angabe des Wirkstoffes das Strafmaß beeinflusst (OLG Köln StV 1999, 440).
  • OLG Hamm, 25.04.2017 - 1 RVs 26/17

    Antrag auf Absehen von Strafe; Erörterungsmangel

    Von genaueren Feststellungen darf ausnahmsweise jedoch dann nur abgesehen werden, wenn ausgeschlossen ist, dass eine genaue Angabe des Wirkstoffgehalts das Strafmaß zu Gunsten des Angeklagten hätte beeinflussen können (vgl. OLG Köln, Beschluss vom 12.01.1999 - Ss 2/99 -, juris; OLG Hamm, Beschluss vom 05.01.2016 - III-1 RVs 96/15 -, juris).
  • OLG Hamm, 19.03.2009 - 3 Ss 562/08

    Zur Zulässigkeit der Aufklärungsrüge; Ausbleiben des Angeklagten in der

    Bei fehlenden Qualitätsangaben erschließen sich regelmäßig weder der objektive Unrechtsgehalt der Tat noch das Maß der persönlichen Schuld des Täters (zu vgl. OLG Hamm 2. Strafsenat, Beschluss vom 18. November 2004 - 2 Ss 485/2004; Beschluss vom 4. März 2004 - 2 Ss 74/04; OLG Hamm 3. Strafsenat, Beschluss vom 30. September 2003 - 3 Ss 0/03; OLG Köln 1. Strafsenat, Beschluss vom 12. Januar 1999 - Ss 2/99).
  • OLG Celle, 19.05.2011 - 32 Ss 32/11

    Strafurteil wegen unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln: Bestand des

    Der Wirkstoffgehalt der Drogen hat entscheidenden Einfluss u. a. auf die Beurteilung der Schwere der Tat und den Schuldumfang (vgl. Senat, Beschluss vom 09.09.2010 - 32 Ss 110/10 - BGH, Urteil vom 03.04.2008 - 3 StR 60/08 -juris; OLG Köln StV 1999, 440 f. -juris).
  • OLG Köln, 15.02.2000 - Ss 537/99

    Strafprozessrecht: Beweiswürdigung bei belastenden Zeugenaussagen in

    Bei einer Verurteilung wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz sind für die zutreffende Beurteilung des Schuldumfangs neben der Mitteilung der Art des Betäubungsmittels (vgl. BGH NJW 1992, 380) auch Feststellungen zur Rauschgiftmenge (BGH aaO) sowie zum Wirkstoffgehalt des Rauschgifts erforderlich (vgl. BGH aaO; BGH NStZ 1984, 556 und bei Schoreit NStZ 1994, 327; BayObLG NStZ-RR 1998, 55; ständige Senatsrechtsprechung, vgl. Senatsentscheidung vom 12.01.1999 - Ss 2/99 = StV 1999, 440 und vom 19.10.1999 - Ss 414/99; vgl. zu allem auch Weber, BtmG, vor §§ 29 ff. Rdnr. 483 bis 503).
  • OLG Düsseldorf, 22.12.2011 - 3 RVs 154/11

    Voraussetzungen für die Wirksamkeit einer Berufungsbeschränkung; Feststellung des

  • OLG Naumburg, 05.11.2009 - 1 Ss 45/09
  • OLG Köln, 30.09.2003 - Ss 399/03
  • OLG Köln, 05.03.2010 - 1 RVs 26/10
  • OLG Koblenz, 09.03.2009 - 2 Ss 230/08

    Unerlaubter Erwerb von Betäubungsmitteln; Feststellung der Anzahl von

  • OLG Köln, 15.12.2006 - 83 Ss OWi 93/06
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