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   OLG Braunschweig, 05.07.2006 - Ss 81/05   

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https://dejure.org/2006,7887
OLG Braunschweig, 05.07.2006 - Ss 81/05 (https://dejure.org/2006,7887)
OLG Braunschweig, Entscheidung vom 05.07.2006 - Ss 81/05 (https://dejure.org/2006,7887)
OLG Braunschweig, Entscheidung vom 05. Juli 2006 - Ss 81/05 (https://dejure.org/2006,7887)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • Judicialis

    StPO § 261

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    StPO § 261
    Zur Beurteilung der Aussagekraft eines anthropologischen Vergleichsgutachtens

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • verkehrslexikon.de (Leitsatz und Auszüge)

    Wahrscheinlichkeit der Häufigkeit eines einzelnen Merkmals in der Bevölkerung - Angabe in Gutachten und Urteilsbegründungen

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Beurteilung der Aussagekraft eines anthropologischen Vergleichsgutachtens; Anforderungen an die Auswertung einer Videoaufnahme durch Sachverständige zur Identifizierung eines Straftäters; Auswertung der durch eine Überwachungskamera gefilmten Objekte durch ...

Papierfundstellen

  • NStZ-RR 2007, 180
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Oldenburg, 30.09.2008 - Ss 324/08

    Ordnungswidrigkeitenverfahren: Anforderungen an die Urteilsbegründung im Bezug

    Dies wird zwar in der Rechtsprechung verschiedentlich verlangt (OLG Braunschweig, NStZ-RR 2007, 180; OLG Celle, NZV 2002, 472; OLG Jena, DAR 2006, 523 jeweils m.w.N.).

    9 Zudem trägt selbst eine seitens eines Sachverständigen festgestellte hohe Identitätswahrscheinlichkeit eine Verurteilung nicht allein, wenn das Foto - wie hier - eine mindere Qualität aufweist (vgl. OLG Braunschweig, NStZ-RR 2007, 180 ff.).

  • OLG Celle, 06.11.2012 - 311 SsBs 136/12

    Urteilsgründe im Verkehrsordnungswidrigkeitenverfahren wegen

    Zwar wird dies in der Rechtsprechung teilweise verlangt (vgl. OLG Celle, 2. Senat für Bußgeldsachen, NdsRpfl 2002, 368; OLG Braunschweig, NStZ-RR 2007, 180; ThürOLG, DAR 2006, 523; OLG Bamberg, DAR 2010, 390), jedoch besteht zwischen den Klassifizierungen von Einzelmerkmalen ein gleitender Übergang, weswegen in der Regel keine genauen Angaben über die Häufigkeit der Merkmale in der Bevölkerung, der die zu identifizierende Person angehört, gemacht werden können (vgl. BGH StV 2005, 374).
  • OLG Jena, 30.09.2008 - 1 Ss 187/08

    Unzulässige Verwertung eines anthropologischen Identitätsgutachtens ohne Angaben

    In jedem Fall ist jedoch im Gutachten und in den Urteilsgründen offenzulegen, inwieweit die Häufigkeit des einzelnen Merkmals in der Bevölkerung zutreffend wiedergespiegelt werden kann oder aber ob es sich nur um mehr oder weniger genaue Anhaltswerte handelt, die den Beweiswert der Wahrscheinlichkeitsaussage relativieren (BGH NStZ 2000, 106 ; 1992, 554 ; OLG Braunschweig NStZ-RR 2007, 180 ).
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