Rechtsprechung
   OLG Dresden, 06.06.2007 - 3 Ws 38/07   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2007,33663
OLG Dresden, 06.06.2007 - 3 Ws 38/07 (https://dejure.org/2007,33663)
OLG Dresden, Entscheidung vom 06.06.2007 - 3 Ws 38/07 (https://dejure.org/2007,33663)
OLG Dresden, Entscheidung vom 06. Juni 2007 - 3 Ws 38/07 (https://dejure.org/2007,33663)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Voraussetzungen der Entpflichtung des bestellten Pflichtverteidigers; Bedeutung der Anhörung des Beschuldigten vor Bestellung eines Pflichtverteidigers

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Sonstiges

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Beschluss des OLG Dresden vom 06.06.2007, Az.: 3 Ws 38/07 (Beschwerde bei "unerwünschtem" Pflichtverteidiger und Pflichtverteidigerwechsel)" von StA Dr. Jost Schützeberg, original erschienen in: StRR 2007, 305 - 306.

Papierfundstellen

  • StRR 2007, 305
 
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Wird zitiert von ...

  • LG Bochum, 07.03.2012 - 7 Qs 3/12

    Ermessensfehlerhaftigkeit der Bestellung eines Rechtsanwalts zum

    Dieses Anhörungs- und Mitwirkungsrecht des Beschuldigten ist Ausprägung des verfassungsrechtlichen Anspruchs auf Beiordnung eines Rechtsanwalts, zu dem ein besonderes Vertrauensverhältnis besteht (OLG Jena, Beschluss vom 23.08.2011, Az: 1 Ws 381/11; OLG Düsseldorf, Beschluss vom 16.04.2010, Az: III-4 Ws 163/10, OLG Düsseldorf, Beschluss vom 16.03.2011, Az: III-4 Ws 127/11 bei juris mwN; OLG Dresden StRR 2007, 305).

    Von einer Anhörung darf daher nur in seltenen Ausnahmefällen abgesehen werden (vgl. KG Berlin StV 2007, 288; OLG Dresden StRR 2007, 305), etwa wenn eine Verfahrenslage vorliegt, in der die sofortige Bestellung eines Pflichtverteidigers notwendig erscheint oder wenn erkennbar ist, dass der Beschuldigte keinen Vorschlag machen wird (vgl. Meyer-Goßner, StPO,54. Aufl., § 142 StPO Rn. 9 mwN).

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