Weitere Entscheidung unten: BGH, 19.06.1985

Rechtsprechung
   OLG Celle, 20.12.1985 - 1 Ss 461/85   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1985,4651
OLG Celle, 20.12.1985 - 1 Ss 461/85 (https://dejure.org/1985,4651)
OLG Celle, Entscheidung vom 20.12.1985 - 1 Ss 461/85 (https://dejure.org/1985,4651)
OLG Celle, Entscheidung vom 20. Dezember 1985 - 1 Ss 461/85 (https://dejure.org/1985,4651)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Hauptverhandlung in Abwesenheit des Verteidigers; Pflicht zur Bestellung eines Verteidigers oder zum Beschluss über die Aussetzung der Verhandlung durch eine Strafkammer; Vorliegen eines Falls der notwendigen Verteidigung nach § 140 Abs. 2 Strafprozessordnung (StPO); ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • StV 1986, 142
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Celle, 30.08.2005 - 22 Ss 59/05

    Beiordnung eines Pflichtverteidigers bei Verurteilung zu einer Freiheitsstrafe

    Die Konsequenzen der hiesigen Verurteilung sind deshalb einschneidend für ihn, so dass die Beiordnung eines Pflichtverteidigers geboten erscheint (vgl. OLG Celle, wistra 1986, 233 ; OLG Karlsruhe, NStZ 1991, 505; OLG Celle vom 31.03.1998, 21 Ss 113/98; OLG Brandenburg, NJW 2005, 521 ; OLG Oldenburg, Nds.Rpfl. 2005, 255).
  • OLG Köln, 05.02.1991 - 2 Ws 67/91

    Beschwerderecht gegen die Ablehnung der Pflichtverteidigerbestellung; Vorliegen

    Vielmehr ist von einer entsprechenden Tatschwere erst auszugehen, wenn dem Angeklagten die Verhängung einer längeren Freiheitsstrafe droht (OLG Düsseldorf VRS 76, 291, 292 = wistra 1989, 158, 159 und wistra 1988, 246; OLG Celle wistra 1986, 233).
  • OLG Hamm, 15.01.1997 - 2 Ss 1387/90

    Strafprozeßrecht: Notwendigkeit der Beiordnung eines Pflichtverteidigers

    1 St 276/89">StV 1990, 154, 155; für eine gleichhohe Einzelfreiheitsstrafe OLG Celle in StV 1986, 142 = wistra 1986, 233 ; OLG Frankfurt in StV 1984, 370 in einem Verfahren gegen einen Heranwachsenden).
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Rechtsprechung
   BGH, 19.06.1985 - 2 StR 1/85   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1985,6110
BGH, 19.06.1985 - 2 StR 1/85 (https://dejure.org/1985,6110)
BGH, Entscheidung vom 19.06.1985 - 2 StR 1/85 (https://dejure.org/1985,6110)
BGH, Entscheidung vom 19. Juni 1985 - 2 StR 1/85 (https://dejure.org/1985,6110)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Verurteilung wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz - Antrag auf Hinausschieben eines Verfahrens zum Zwecke der Prozessverschleppung - Ablehnung eines Beweisantrags - Urteilsaufhebung im Strafausspruch - Revision - Bindung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • StV 1986, 142
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BayObLG, 11.10.1993 - 5St RR 112/93

    Strafprozeßrecht: Bindungswirkung der Feststellungen des Erstgerichts bei

    Bei einer Strafmaßberufung darf das Berufungsgericht die Sachdarstellung des Ersturteils ergänzen; die ergänzenden Feststellungen dürfen allerdings den vom Erstgericht getroffenen nicht widersprechen, da die für Schuld- und Strafausspruch maßgebenden Tatsachen ein einheitliches, widerspruchsfreies Ganzes bilden müssen (RGSt 61, 209 f.; BGHSt 10, 71/73 f.; 30, 340/342 f.; BGH StV 1986, 142 ; BayObLG bei Rüth DAR 1985, 247; OLG Hamburg VRS 25, 351 ff.; Kleinknecht/Meyer StPO 46. Aufl. § 327 Rn. 6 m.w.Nachw.).

    Die von der Revision in diesem Zusammenhang herangezogene Entscheidung BGH StV 1986, 142 betrifft einen anders gelagerten Sachverhalt (Dem Angeklagten wurde dort eine andere Art der Tatbeteiligung angelastet).

  • BGH, 24.09.1987 - 4 StR 413/87

    Bestehenbleiben der Feststellungen über den Schuldspruch bei Aufhebung eines

    Das war unzulässig (BGH, Beschluß vom 15. April 1977 - 2 StR 97/77); die Feststellungen zu den näheren Umständen des Tatgeschehens waren für das Landgericht auch insoweit bindend, als sie die Verneinung der Tatmodalität der Heimtücke ergeben (BGH StV 1986, 142).
  • OLG Stuttgart, 26.06.1995 - 5 Ss 186/95
    So hat der Bundesgerichtshof ausgeführt, daß es dem nach rechtskräftigem Schuldspruch über die Straffrage zweitentscheidenden Tatrichter verwehrt sei, ihn bindende mehrdeutige Feststellungen so zu ergänzen, daß sich nunmehr ein zwar eindeutiges, für den Angeklagten aber nachteiliges Bild ergibt, und die neuen Feststellungen dann gegen den Angeklagten zu verwenden (BGH Strafverteidiger 1986, 142 ; vgl. ferner OLG Hamm VRS 41, 103; OLG Köln a.a.O., am Ende; zur ergänzenden Feststellung einer vorverlegten Verantwortlichkeit besonders BayObLG NJW 1994, 1358 ).
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