Weitere Entscheidung unten: BGH, 14.07.1987

Rechtsprechung
   BGH, 25.08.1987 - 4 StR 367/87   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1987,2552
BGH, 25.08.1987 - 4 StR 367/87 (https://dejure.org/1987,2552)
BGH, Entscheidung vom 25.08.1987 - 4 StR 367/87 (https://dejure.org/1987,2552)
BGH, Entscheidung vom 25. August 1987 - 4 StR 367/87 (https://dejure.org/1987,2552)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Begriff der lebensgefährdenden Behandlung bei Körperverletzungsdelikten

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • StV 1988, 65
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • OLG Koblenz, 09.07.2014 - 2 OLG 3 Ss 198/13

    Gefährliche Körperverletzung: Das Leben gefährdende Behandlung; Erkennen der

    Dabei ist aber die konkrete Schädlichkeit der Einwirkung auf den Körper des Verletzten im Einzelfall zu berücksichtigen ( BGH aaO; BGHR StGB § 223a Abs. 1 Lebensgefährdung 1).
  • BGH, 04.09.1996 - 2 StR 320/96

    Annahme einer das Leben gefährdenden Behandlung bei Möglichkeit der Herbeiführung

    Erforderlich ist vielmehr nur, daß die nach den konkreten Umständen des Einzelfalles als Körperverletzung zu berurteilende Handlung geeignet war, eine Lebensgefährdung herbeizuführen (vgl. BGH, Beschluß vom 25. August 1987 - 4 StR 367/87; BGHR StGB § 223 a Abs. 1 Lebensgefährdung 1, 7).
  • BGH, 11.04.2000 - 1 StR 55/00

    Lebensgefährdende Behandlung (Atemnot); Gefährliche Körperverletzung;

    Die Wertung, Atemnot bedrohe ohne nähere Feststellungen zur Dauer nicht in jedem Fall das Leben des Opfers einer Körperverletzung im Sinne des § 224 Abs. 1 Nr. 5 StGB, ist aus Rechtsgründen nicht zu beanstanden (vgl. BGHR StGB § 223a Abs. 1 Lebensgefährdung 1, 7 und 8).
  • BGH, 05.09.2001 - 3 StR 175/01

    Körperverletzung im Amt; Hinweispflicht (Veränderung eines rechtlichen

    Für die Annahme einer lebensgefährdenden Behandlung genügt zwar grundsätzlich deren objektive Eignung, ohne daß der Eintritt einer konkreten Gefahr gegeben sein müßte, doch muß sich die objektive Eignung stets aus der Behandlung nach ihren konkreten Umständen im Einzelfall ergeben (vgl. BGHR StGB § 223 a Abs. 1 Lebensgefährdung 1, 2, 3).
  • OLG Hamm, 08.02.2002 - 2 Ss 836/01

    Beweiswürdigung, Sachverständigengutachten, Abweichen von der Ansicht eines

    Auch bei Faustschlägen auf den Kopf sind insoweit nähere Ausführungen nicht entbehrlich (vgl. BGH StV 1988, 65; OLG Düsseldorf JZ 1995, 908; OLG Köln StV 1994, 247 und NJW 1983, 2274; LK-Lilie, StGB, 11. Aufl., § 224 Rdnr. 36 und 37 m.w.N.).
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Rechtsprechung
   BGH, 14.07.1987 - 1 StR 290/87   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1987,2031
BGH, 14.07.1987 - 1 StR 290/87 (https://dejure.org/1987,2031)
BGH, Entscheidung vom 14.07.1987 - 1 StR 290/87 (https://dejure.org/1987,2031)
BGH, Entscheidung vom 14. Juli 1987 - 1 StR 290/87 (https://dejure.org/1987,2031)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Abänderung des Schuldausspruchs durch Verringerung des Schuldumfangs - Anforderungen an betrügerische Absicht bei Gebäudeversicherungsbetrug

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • MDR 1987, 979
  • NStZ 1987, 505
  • StV 1988, 65
  • StV 1989, 298
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • BGH, 22.04.2008 - 3 StR 74/08

    Ablehnung eines Beweisantrages (Bedeutungslosigkeit; Begründung;

    Der vorliegende Sachverhalt unterscheidet sich somit wesentlich von demjenigen, welcher der von der Revision angeführten Entscheidung BGHR StGB § 265 Abs. 1 Betrugsabsicht 1 zu Grunde lag.
  • BGH, 03.04.1992 - 1 StR 125/92

    Schuldumfang bei Versicherungsbetrug

    B r u c h t e i l im Eigentum eines nicht tatbeteiligten Miteigentümers steht (vgl. hierzu BGHR StGB § 265 Abs. 1 Betrugsabsicht 1) - die Versicherung eine Leistung erbringen sollte, zu der sie nicht einmal teilweise verpflichtet war.
  • BGH, 08.06.1988 - 3 StR 94/88

    Anstiftung zur versuchten Brandstiftung - Anstiftung zum Versicherungsbetrug -

    Maßgebend für das Tatbestandsmerkmal der betrügerischen Absicht ist allein die Vorstellung des Täters (BGH NStZ 1986, 314 f.; BGHR StGB § 265 I Betrugsabsicht 1; Lenckner in Schönke/Schröder, StGB 23. Aufl. § 265 Rdn. 14).
  • BGH, 20.11.1990 - 1 StR 588/90

    Rüge der unterlassenen Verbindung mehrerer Strafverfahren gegen den Angeklagten -

    Andererseits schließen die Feststellungen des Landgerichts die Möglichkeit nicht aus, daß der Ehemann der Angeklagten an dem Vorfall nicht beteiligt war und daß sie deshalb nicht "in betrügerischer Absicht" im Sinne des § 265 Abs. 1 StGB bandelte (vgl. dazu BGHR StGB § 265 Abs. 1 Betrugsabsicht 1).
  • BGH, 19.05.1988 - 1 StR 158/88

    Aufhebung eines Urteils in der Revision

    Wäre das so gewesen, so hätte Frau St. Ansprüche aus der Versicherung gehabt, § 265 StGB hätte nicht vorgelegen (BGHR StGB § 265 Betrugsabsicht 1).
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