Weitere Entscheidung unten: BGH, 12.09.1990

Rechtsprechung
   BGH, 25.07.1990 - 2 StR 246/90   

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https://dejure.org/1990,4329
BGH, 25.07.1990 - 2 StR 246/90 (https://dejure.org/1990,4329)
BGH, Entscheidung vom 25.07.1990 - 2 StR 246/90 (https://dejure.org/1990,4329)
BGH, Entscheidung vom 25. Juli 1990 - 2 StR 246/90 (https://dejure.org/1990,4329)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Bewertungen der verminderten Schuldfähigkeit auf der Grundlage der Angaben des Angeklagten - Wirkungen einer fehlenden Berechnung des Alkoholgehalts auf den Bestand eines Urteils in der Revision

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • StV 1991, 18
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • OLG Braunschweig, 04.07.2014 - 1 Ss 36/14

    Strafbarkeit bei Rauschtat: Anforderungen an die Feststellung eines Vollrauschs

    Bei einer Blutalkoholkonzentration von mehr als 2 g Promille besteht lediglich Anlass, die Frage der verminderten Schuldfähigkeit zu erörtern und entsprechende Feststellungen zu treffen (BGH, NStZ-RR 2008, 105, 106; BGH, Beschluss vom 25.07.1990, 2 StR 246/90, juris, Rn. 11 = StV 1991, 18; OLG Hamm, Beschluss vom 03.04.2006, 3 Ss 71/06, juris, Rn. 7; Fischer, StGB, 61. Aufl., § 20 Rn. 21 f. m. w. N.).
  • BGH, 22.11.1990 - 4 StR 117/90

    Minderung des Steuerungsvermögens ab einer BAK von 2 o/oo

    Hat sich der Richter auf diese Weise auf eine vom Angeklagten vor der Tat genossene Alkoholmenge festgelegt, wozu er verpflichtet ist (Senatsurteil vom 13. September 1990 - 4 StR 376/90; BGH, Beschlüsse vom 20. Juli 1990 - 2 StR 304/90 und vom 25. Juli 1990 - 2 StR 246/90), so hat er daraus die Tatzeit-Blutalkoholkonzentration zu errechnen.
  • BGH, 22.11.1990 - 4 StR 431/90

    Rechtliche Anforderungen an den Nachweis eines bedingten Tötungsvorsatzes -

    Hat sich der Richter auf diese Weise seine Überzeugung von der vom Angeklagten vor der Tat genossenen Alkoholmenge verschafft, wozu er verpflichtet ist (Senatsurteil vom 13. September 1990 - 4 StR 376/90; BGH, Beschlüsse vom 20. Juli 1990 - 2 StR 304/90 und vom 25. Juli 1990 - 2 StR 246/90), so hat er daraus die Tatzeit-Blutalkoholkonzentration zu errechnen.
  • OLG Köln, 27.01.1998 - Ss 720/97

    Strafbarkeit wegen fahrlässiger Trunkenheit im Verkehr

    Liegt zwischen Tatzeit und Blutentnahme ein längerer Zeitraum, wie es gerade in ländlichen Bezirken erfahrungsgemäß häufiger vorkommen kann, wenn der diensthabende Arzt anderweitig im Einsatz ist, kann sich bei ordnungsgemäßer Rückrechnung mit den für den Täter günstigsten Werten -d.h. ein stündlicher Abbauwert von 0, 2 Promille und ein einmaliger Sicherheitszuschlag von 0, 2 Promille ab Trinkende (vgl. BGH StV 1991, 18; Senat NStZ 1989, 24; Tröndle, StGB, 48. Aufl. § 20 Rn. 9 f m.w.N.)- eine Tatzeit-Blutalkoholkonzentration ergeben, die eine Prüfung und Erörterung des § 20 StGB notwendig macht.
  • BGH, 16.07.1991 - 5 StR 194/91

    Anforderungen an einen Verweisungsbeschluss - Entfallen der Bindungswirkung einer

    Bei dieser Bestimmung ist die Errechnung einer (hypothetischen) Blutalkoholkonzentration anhand der Trinkmenge kein in jedem Falle notwendiges (BGHR StGB § 21 Blutalkoholkonzentration 9), aber doch ein in vielen Fällen nützliches Hilfsmittel (vgl. BGHR StGB § 20 Blutalkoholkonzentration 2, § 21 Blutalkoholkonzentration 12; BGH Beschluß vom 25. Juli 1991 - 2 StR 246/90 -).
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Rechtsprechung
   BGH, 12.09.1990 - 2 StR 380/90   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1990,5068
BGH, 12.09.1990 - 2 StR 380/90 (https://dejure.org/1990,5068)
BGH, Entscheidung vom 12.09.1990 - 2 StR 380/90 (https://dejure.org/1990,5068)
BGH, Entscheidung vom 12. September 1990 - 2 StR 380/90 (https://dejure.org/1990,5068)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Voraussetzungen für die Annahme einer affektbedingten Bewusstseinsstörung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • StV 1991, 18
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • LG Mainz, 08.12.2008 - 1 Ks 3613 Js 18835/06

    Verurteilung des Angeklagten im Fall "Helga Pfirsching" zu einer lebenslangen

    Dabei werden zur Abgrenzung eines Affekts, der eine erhebliche Beeinträchtigung der Bewusstseinsfähigkeit besorgen lässt, von einem solchen, der ohne tiefgreifende Bewusstseinsstörung verläuft, eine Anzahl von Kriterien genannt, die in der Rechtsprechung des BGH (2. Senat, Beschluss vom 12.9.1990, Az.: 2 StR 380/90) zitiert werden.
  • BGH, 07.01.1997 - 4 StR 605/96

    Aufhebung eines Strafausspruchs in der Revision - Zeitlich begrenzte

    Die Tat weist im weiteren und engeren Vorfeld und in ihrem Ablauf Merkmale auf, welche häufig bei Affekthandlungen anzutreffen sind (vgl. hierzu zusammenfassend Salger in Festschrift für Tröndle 1989, 201, 208 f.; Rasch, Die Tötung des Intimpartners, 1964, 94 ff.; Saß Nervenarzt 1983, 557 ff.; vgl. auch BGHR StGB § 21 Affekt 5, 6).
  • LG Mainz, 12.10.2004 - 3214 Js 10076/04

    Tötung eines Kleinkindes: Beurteilung des Tötungsvorsatzes bei Rettungsbemühungen

    Dabei werden zur Abgrenzung eines Affekts, der eine erhebliche Beeinträchtigung der Bewusstseinstätigkeit besorgen lässt, von einem solchen, der ohne tiefgreifende Bewusstseinsstörung verläuft, eine Anzahl von Kriterien genannt, die Salger aufgelistet und deren Aufstellung der BGH zustimmend zitiert hat (vgl. a.a.O., Seite 208/209, Beschluss vom 12.9.1990 = 2 StR 380/90).
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