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   BGH, 14.07.1995 - 3 StR 355/94   

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https://dejure.org/1995,4094
BGH, 14.07.1995 - 3 StR 355/94 (https://dejure.org/1995,4094)
BGH, Entscheidung vom 14.07.1995 - 3 StR 355/94 (https://dejure.org/1995,4094)
BGH, Entscheidung vom 14. Juli 1995 - 3 StR 355/94 (https://dejure.org/1995,4094)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Anspruch - Verfahrensbeteiligter - Zugang - Arbeitsunterlagen - Sachverständiger

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    StPO § 147, § 244

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • StV 1995, 565
 
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Wird zitiert von ... (16)

  • BGH, 30.07.1999 - 1 StR 618/98

    BGH stellt Mindestanforderungen an strafprozessuale Glaubhaftigkeitsgutachten auf

    Dies steht nicht im Widerspruch zur Rechtsansicht des 3. Strafsenats des Bundesgerichtshofs, der lediglich einen unbedingten, keinen Beschränkungen unterliegenden Anspruch der Verfahrensbeteiligten auf Vorlage und Zugänglichmachung sämtlicher zur Vorbereitung des Gutachtens dienender Arbeitsunterlagen eines Sachverständigen verneint hat (BGH StV 1995, 565).
  • LG Braunschweig, 28.01.2020 - 4 KLs 5/19

    Haftstrafen für Hanfblütentee

    Denn zum einen ist Beweismittel der Sachverständige selbst und nicht die von ihm herangezogenen Erkenntnisquellen (BGH, Beschluss vom 14.07.1995, Az.: 3 StR 355/94).
  • OLG Koblenz, 17.07.2018 - 1 OWi 6 SsBs 19/18

    Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Geschwindigkeitsüberschreitung; Elektronische

    Die Frage, ob und unter welchen Voraussetzungen es der Grundsatz fairen Verfahrens - auch in seiner Ausprägung als absoluter Rechtsbeschwerdegrund nach § 338 Nr. 8, StPO, § 79 Abs. 3 Satz 1 OWiG - gebietet, die einem Sachverständigen verfügbaren Anknüpfungstatsachen der Verteidigung zugänglich zu machen, beurteilt sich nach den Umständen des Einzelfalls, namentlich nach der hieraus dem Gericht obliegenden Aufklärungspflicht (BGH StV 1995, 565).

    Ob und inwieweit das Gericht und die Verfahrensbeteiligten Kenntnis von den vorbereitenden Unterlagen haben müssen, ist Frage des Einzelfalles nach Maßstab der tatrichterlichen Aufklärungspflicht (BGH StV 1995, 565; BVerfG a.a.O.).

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