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   OLG Düsseldorf, 13.03.1997 - 1 Ws 120/97   

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OLG Düsseldorf, 13.03.1997 - 1 Ws 120/97 (https://dejure.org/1997,2509)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 13.03.1997 - 1 Ws 120/97 (https://dejure.org/1997,2509)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 13. März 1997 - 1 Ws 120/97 (https://dejure.org/1997,2509)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • MDR 1997, 699
  • StV 1997, 459
  • BB 1997, 1228
  • AnwBl 1998, 47
 
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Wird zitiert von ... (8)

  • LG Düsseldorf, 22.07.2004 - XIV 5/03

    Freispruch der Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder der Mannesmann AG vom

    Ein grundsätzliches oder allgemeines Treueverhältnis genügt nicht, da ein solches (zugleich) Pflichten enthalten kann, die rein schuldrechtlicher Natur sind (BGH NJW 2002, 2801; BGH wistra 2001, 304; BGH wistra 88, 227; BGH NStZ 1986, 361; BayObLG JR 1989, 299; OLG Düsseldorf, MDR 1997, 699).
  • OLG Hamm, 19.10.1998 - 2 Ws 481/98

    Ausschluss des Verteidigers, Anforderungen an Vorlage, Bezugnahme auf Anlagen zur

    Auch sind die Beweismittel anzugeben (vgl. aus der Rechtsprechung grundlegend schon OLG Karlsruhe NJW 1975, 943, 944 und OLG Düsseldorf StV 1983, 117; aus neuerer Zeit insbesondere OLG Düsseldorf StV 1997, 459; StV 1998, 64; StV 1998, 65 = AnwBl. 1997, 566; StraFo 1998, 119, 304; Kleinknecht/Meyer-Goßner, StPO, 43. Aufl., § 138 c Rn. 9 mit weiteren Nachweisen).

    Das ist nach Auffassung des Senats zur ausreichenden Begründung eines Vorlagebeschlusses im Ausschließungsverfahren nicht zulässig (so wohl auch Kleinknecht/Meyer-Goßner, a.a.O., § 138 c Rn. 9; OLG Düsseldorf StV 1997, 459 ["allein aus der Begründung der Vorlage schlüssig ergeben"]; offen gelassen von OLG Karlsruhe NJW 1975, 943, 944).

  • OLG Frankfurt, 11.01.2005 - 3 Ws 1003/04

    Ausschließung des Verteidigers: Kontaktaufnahme mit sachverständigem Zeugen

    Es ist nicht Aufgabe des Senats, von sich aus nach den Grundlagen für eine etwaige Ausschließung zu forschen (OLG Düsseldorf, Strafverteidiger 1997, 459 m.w.N.; Meyer-Goßner, StPO, 47. Auflage § 138 c Rn 9).
  • OLG Düsseldorf, 23.06.1997 - 1 Ws 453/97
    Diese müssen sich vielmehr allein aus der Begründung der Vorlage schlüssig ergeben (vgl. Senatsbeschluß vom 1. Dezember 1982 in StV 1983, 117 = NStZ 1983, 185 = MDR 1983, 339 = JMBl. NW 1983, 101 = AnwBl. 1983, 217 = OLGSt § 138 a StPO Nr. 1, vom 13. März 1997 - 1 Ws 120/97 - OLG Karlsruhe, NJW 1975, 943 = JR 1976, 205 mit Anmerkung Ries, derselbe in NStZ 1981, 328, 332 m.w.N.; OLG Bamberg, AnwBl. 1980, 33; Karlsruher Kommentar-Laufhütte, StPO , 3. Aufl. 1993, Rdnr. 4 zu § 138 c ; Löwe-Rosenberg-Lüderssen, StPO , 24. Aufl. 1989, Rdnr. 13 zu § 138 c/Kleinknecht/Meyer-Goßner, StPO , 43. Aufl. 1997, Rdnr. 9 zu § 138 c ; a.A. KMR-Müller, StPO , Stand 4. Ergänzungslieferung 1988 Rdnr. 4 zu § 138 c).
  • OLG Jena, 15.01.2009 - 1 Ws 21/09

    Verteidigung

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  • OLG Hamm, 14.06.2005 - 3 Ws 225/05

    Ausschluss des Verteidigers; Begründung des Antrags

    Damit das Ausschließungsverfahren ordnungsgemäß durchgeführt werden kann, muss der Vorlagebeschluss mindestens die Tatsachen enthalten, aus denen sich im Falle ihres Nachweises das zum Ausschluss des Verteidigers rechtfertigende Verhalten i.S.d. § 138 a Abs. 1 StPO sowohl in objektiver als auch in subjektiver Hinsicht ergibt (OLG Hamm, NStZ-RR 1999, 50; OLG Karlsruhe, NJW 1975, 943, 944; OLG Düsseldorf, StV 1983, 117; OLG Düsseldorf, StV 1997, 459; OLG Düsseldorf, StV 1998, 64, 65; OLG Düsseldorf StraFo 1998, 119 und 304; Meyer-Goßner, StPO, 46. Aufl., § 138 c Rdnr. 9 m.w.N.).
  • OLG Hamm, 13.08.2002 - 4 Ws 169/02

    Ausschluss des Verteidigers, Anforderungen an den Antrag. ordnungsgemäße

    Die Tatsachen und Beweismittel müssen sich schlüssig allein aus der Begründung des Vorlagebeschlusses ergeben (vgl. zu allem OLG Hamm NStZ-RR 1999, 50; OLG Düsseldorf StV 1997, 459, jeweils m.w.N.).
  • OLG Düsseldorf, 14.05.1998 - 1 Ws 280/98
    Es ist nicht die Aufgabe des zur Entscheidung über die Ausschließung des Verteidigers nach § 138 c Abs. 1 StPO berufenen Oberlandesgerichts zu prüfen, ob der Verteidiger verdächtig ist, sich zu irgendeinem Zeitpunkt hinsichtlich der Tat(en), die Gegenstand des Strafverfahrens ist (sind), einer Begünstigung, Strafvereitelung oder Hehlerei schuldig gemacht zu haben (vgl. Senatsbeschlüsse vom 13. März 1997 in StV 1997, 459 , und 23. Juni 1997 - 1 Ws 453/97 - ferner vom 1. Dezember 1982 in NStZ 1983, 185 m.w.N., Kleinknecht/Meyer-Goßner, StPO , 43. Aufl., § 138 c Rdnr. 9, sowie KK-Laufhütte, StPO , 3. Aufl., § 138 c Rdnr. 4).
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