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Rechtsprechung
   OLG Hamm, 15.06.1998 - 2 (s) Sbd.5 - 98/98   

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OLG Hamm, 15.06.1998 - 2 (s) Sbd.5 - 98/98 (https://dejure.org/1998,49620)
OLG Hamm, Entscheidung vom 15.06.1998 - 2 (s) Sbd.5 - 98/98 (https://dejure.org/1998,49620)
OLG Hamm, Entscheidung vom 15. Juni 1998 - 2 (s) Sbd.5 - 98/98 (https://dejure.org/1998,49620)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    BRAGO §§ 12, 83, 97 Abs. 1 S. 3, § 99 Abs. 1

Verfahrensgang

  • AG Bochum - 27 Ls 30 Ds 308/97
  • OLG Hamm, 15.06.1998 - 2 (s) Sbd.5 - 98/98

Papierfundstellen

  • StV 1998, 619
 
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Wird zitiert von ... (21)

  • OLG Hamm, 10.12.1998 - 2 (s) Sbd 5-245/98

    Rechtsanwaltsvergütung: Pauschvergütung des Pflichtverteidigers

    5-98/98, in NStZ-RR 1998, 254 = StraFo 1998, 321, 356 = Anwaltsgebühren-Spezial 1998, 140).
  • OLG Hamm, 19.05.2000 - 2 (s) Sbd 6-48/00

    Pauschvergütung, Vorschuss, Abschluss des Verfahrens, ausreichende Begründung des

    Vergleichsmaßstab sind dabei nur gleichartige Verfahren (OLG Koblenz Rpfleger 1985, 508; OLG München JurBüro 1976, 638 = MDR 1976, 689), vorliegend also Verfahren vor der Strafkammer (vgl. auch Senat in NStZ-RR 1998, 254 = StraFo 1998, 321, 356 = AGS 1998, 140 = StV 1998, 619 und die weiteren Nachweise aus der Rechtsprechung des Senats bei Burhoff StraFo 1999, 261.
  • OLG Hamm, 19.10.1998 - 2 (s) Sbd 5-183/98

    Besondere Schwierigkeit, besonderer Umfang, Fahrtzeiten, Dolmetscher

    5-98/98, NSTZ-RR 1998, 254 = StraFo 1998, 321, 356; siehe auch OLG Koblenz Rpfleger 1985, 508; OLG München JurBüro 1976, 638 = MDR 1976, 689) nicht derart schwierig, dass deshalb insgesamt die Einordnung des Verfahrens als ein "besonders schwieriges" im Sinn von § 99 Abs. BRAGO gerechtfertigt wäre.
  • OLG Hamm, 19.05.2000 - 2 (s) Sbd 6-40/00

    Tätigkeit im Wiederaufnahmeverfahren; Besondere Schwierigkeit;

    Vergleichsmaßstab sind dabei nur gleichartige Verfahren (OLG Koblenz Rpfleger 1985, 508; OLG München JurBüro 1976, 638 = MDR 1976, 689), vorliegend also Verfahren vor dem Schwurgericht (vgl. auch Senat in NStZ-RR 1998, 254 = StraFo 1998, 321, 356 = AGS 1998, 140 = StV 1998, 619 und die weiteren Nachweise aus der Rechtsprechung des Senats bei Burhoff StraFo 1999, 261.
  • OLG Hamm, 14.11.2000 - 2 (s) Sbd 6-213/00

    Pauschvergütung, besonderer Umfang, inhaftierter Mandant, Berücksichtigung von

    5-98/98 = NStZ-RR 1998, 254 = StraFo 1998, 321, 356 = AGS 1998, 140 = StV 1998, 619) hat der Senat ausgeführt, dass bei der Beurteilung der Frage, ob ein Verfahren schon als "besonders umfangreich" im Sinn von § 99 Abs. 1 BRAGO anzusehen ist, gegenüber der Berücksichtigung des zeitlichen Mehraufwands, der dem Verteidiger des inhaftierten Mandanten dadurch entstanden ist, dass er an einer polizeilichen Beschuldigtenvernehmung und an zwei Haftprüfungen, von denen die eine mehr als 5 Stunden gedauert hat, nicht auf die üblichen Aufgaben des Verteidigers eines inhaftierten Angeklagten und die wegen der Inhaftierung gem. § 97 Abs. 1 Satz 3 BRAGO erhöhten gesetzlichen Gebühren verwiesen werden kann.
  • OLG Hamm, 19.03.2001 - 2 (s) Sbd 6-265-268/00

    Pauschvergütung; Wahlverteidigerhöchstgebühr, Wirtschaftsstrafverfahren,

    Vergleichsmaßstab sind dabei nur gleichartige Verfahren (OLG Koblenz Rpfleger 1985, 508; OLG München JurBüro 1976, 638 = MDR 1976, 689), vorliegend also Verfahren vor der (Wirtschafts)Strafkammer (vgl. auch Senat in NStZ-RR 1998, 254 = StraFo 1998, 321, 356 = AGS 1998, 140 = StV 1998, 619; Senat in ZAP EN-Nr. 461/2000 = StV 2000, 443 (Ls.) = StraFo 2000, 285 = NStZ 2000, 555; und die weiteren Nachweise aus der Rechtsprechung des Senats bei Burhoff StraFo 1999, 261 ff.).
  • OLG Hamm, 27.06.2000 - 2 (s) Sbd. 6/00

    Pauschvergütung, Vorläufige Einstellung, Vorschuss, Beurteilung als "besonders

    Vergleichsmaßstab sind dabei nur gleichartige Verfahren (OLG Koblenz Rpfleger 1985, 508; OLG München JurBüro 1976, 638 = MDR 1976, 689), vorliegend also Verfahren vor der Strafkammer (vgl. auch Senat in NStZ-RR 1998, 254 = StraFo 1998, 321, 356 = AGS 1998, 140 = StV 1998, 619 und die weiteren Nachweise aus der Rechtsprechung des Senats bei Burhoff StraFo 1999, 261).
  • OLG Hamm, 07.06.2000 - 2 (s) Sbd. 6/00

    besonderer Umfang, Berücksichtigung von zwischen Antragstellung und Beiordnung

    Vergleichsmaßstab sind dabei nur gleichartige Verfahren (OLG Koblenz Rpfleger 1985, 508; OLG München JurBüro 1976, 638 = MDR 1976, 689), vorliegend also Verfahren vor der Wirtschaftsstrafkammer (vgl. auch Senat in NStZ-RR 1998, 254 = StraFo 1998, 321, 356 = AGS 1998, 140 = StV 1998, 619 und die weiteren Nachweise aus der Rechtsprechung des Senats bei Burhoff StraFo 1999, 261).
  • OLG Hamm, 07.06.2000 - 2 (s) Sbd 6-70/00

    Besonderer Umfang; Berücksichtigung von zwischen Antragstellung und Beiordnung

    Vergleichsmaßstab sind dabei nur gleichartige Verfahren (OLG Koblenz Rpfleger 1985, 508; OLG München JurBüro 1976, 638 = MDR 1976, 689), vorliegend also Verfahren vor der Strafkammer (vgl. auch Senat in NStZ-RR 1998, 254 = StraFo 1998, 321, 356 = AGS 1998, 140 = StV 1998, 619 und die weiteren Nachweise aus der Rechtsprechung des Senats bei ; zuletzt auch Senat in 2 (s) Sbd - 40/2000).
  • OLG Hamm, 06.04.2000 - 2 (s) Sbd 7/00

    Begriff des besonders umfangreichen Verfahrens; Vergütung für Tätigkeiten nach

    Der Senat hat bereits wiederholt darauf hingewiesen, dass dadurch nur der übliche Zeitaufwand abgegolten wird (vgl. dazu grundlegend Senat in NStZ-RR 1998, 254 = StraFo 1998; 321, 356 = AGS 1998, 140 = StV 1998, 619).
  • OLG Hamm, 06.04.2000 - 2 (s) Sbd. 6-6/00
  • OLG Hamm, 07.06.2000 - 2 (s) Sbd 6-52/00

    Pauschvergütung, besonderer Umfang, kurzfristige Vorbereitung der Sache,

  • OLG Hamm, 06.04.2000 - 2 (s) Sbd 6/00

    Begriff des besonders umfangreichen Verfahrens; Vergütung für Tätigkeiten nach

  • OLG Hamm, 05.11.1999 - 2 (s) Sbd 6-206/99

    Besonderer Umfang, inhaftierter Mandant, Besuche in der Justizvollzugsanstalt,

  • OLG Hamm, 05.11.1999 - 2 (s) Sbd. 6-206/99
  • OLG Hamm, 27.06.2000 - 2 (s) Sbd 6-96/00

    Pauschvergütung; Beurteilung als "besonders umfangreich"; Anzahl der

  • OLG Hamm, 27.06.2000 - 2 (s) Sbd 6-100/00

    Pauschvergütung; Vorläufige Einstellung; Vorschuß; Beurteilung als "besonders

  • OLG Hamm, 06.04.2000 - 2 (s) Sbd 6-6/00

    Besonders umfangreiches Verfahren, besonders schwieriges Verfahren, inhaftierter

  • OLG Hamm, 05.11.1999 - 2 Sbd 206/99

    Anwaltsgebühren bei Inhaftierung des Angeklagten

  • OLG Hamm, 05.11.1999 - 2 (s) Sbd 206/99
  • OLG Hamm, 05.11.1999 - 2 (s) Sbd 6/99

    Anwaltsgebühren bei Inhaftierung des Angeklagten

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Rechtsprechung
   OLG Dresden, 29.07.1997 - 1 ARs 263/96   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1997,5017
OLG Dresden, 29.07.1997 - 1 ARs 263/96 (https://dejure.org/1997,5017)
OLG Dresden, Entscheidung vom 29.07.1997 - 1 ARs 263/96 (https://dejure.org/1997,5017)
OLG Dresden, Entscheidung vom 29. Juli 1997 - 1 ARs 263/96 (https://dejure.org/1997,5017)
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Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • NStZ-RR 1998, 320
  • StV 1998, 619
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • OLG Düsseldorf, 23.06.2015 - 3 AR 65/14

    Voraussetzungen der Bewilligung einer Pauschgebühr im Verfahren vor dem

    Ohnehin ist die Anzahl der Hauptverhandlungstage nach einhelliger Auffassung in der Rechtsprechung im Rahmen des § 51 RVG zu deren durchschnittlichen Dauer in Beziehung zu setzen (vgl. BVerfG NJW 2005, 1264; 1265; OLG Dresden, StV 1998, 619; OLG Brandenburg, StV 1998, 92; OLG Schleswig, SchlHA 1995, 38; OLG Bamberg, JurBüro 1989, 965, 966).

    Dass die in erstinstanzlichen OLG-Verfahren übliche besonders lange Verhandlungsdauer den Pflichtverteidiger per se in einem besonderen Maße in seiner sonstigen Berufsausübung behindert und das Maß der Schwierigkeit, einen geordneten Praxisbetrieb aufrechtzuerhalten, mit der zeitlichen Fortdauer der Hauptverhandlung eines Großverfahrens ohne weiteres steigt (so etwa OLG Dresden StV 1998, 619), kann damit vor dem beschriebenen Hintergrund nicht angenommen werden.

  • BVerfG, 01.02.2005 - 2 BvR 2456/04

    Vergütungsanspruch des Pflichtverteidigers - Zur Auslegung und Anwendung des § 99

    Die Anzahl der Hauptverhandlungstage kann mit deren durchschnittlicher Dauer in Beziehung gesetzt werden (vgl. OLG Dresden, StV 1998, S. 619; OLG Brandenburg, StV 1998, S. 92; Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht, SchlHA 1995, S. 38; OLG Bamberg, Juristisches Büro 1989, S. 965 ), zumal dem notwendigen Verteidiger für jeden dieser Hauptverhandlungstage eine Terminsgebühr vergütet wird (vgl. OLG Bamberg, Juristisches Büro 1988, S. 1347; Madert, in: Gerold/Schmidt/von Eicken/Madert/Müller-Raabe, Rechtsanwaltsvergütungsgesetz, 2004, § 51, Rn. 18; AnwK-RVG/Schneider, 2. Aufl., 2004, § 51, Rn. 29).
  • BVerfG, 06.10.2008 - 2 BvR 1173/08

    Keine Verletzung von Art 3 Abs 1 GG und Art 12 Abs 1 S 1 durch die in § 97

    Die Anzahl der Hauptverhandlungstage kann mit deren durchschnittlicher Dauer in Beziehung gesetzt werden (vgl. OLG Dresden, Beschluss vom 29. Juli 1997 - 1 ARs 263/96 -, StV 1998, S. 619; OLG Brandenburg, a.a.O., S. 92; OLG Bamberg, Beschluss vom 26. Januar 1989 - 2 AR 89/88 -, JurBüro 1989, S. 965 ), zumal dem Pflichtverteidiger für jeden dieser Hauptverhandlungstage eine Terminsgebühr vergütet wird (vgl. OLG Bamberg, Beschluss vom 9. Juni 1988 - 2 AR 32/88 -, JurBüro 1988, S. 1347 ; Madert, a.a.O.).
  • OLG Saarbrücken, 11.05.2015 - 1 AR 2/15

    Voraussetzungen des Anspruchs des Pflichtverteidigers auf Festsetzung einer

    Die Anzahl der Hauptverhandlungstage kann mit deren durchschnittlicher Dauer in Beziehung gesetzt werden (vgl. OLG Dresden StV 1998, 619; OLG Brandenburg StV 1998, 92; OLG Schleswig SchlHA 1995, 38; OLG Bamberg JurBüro 1989, 965, 966), zumal dem gerichtlich bestellten oder beigeordneten Rechtsanwalt für jeden dieser Hauptverhandlungstage eine Terminsgebühr vergütet wird (vgl. Senatsbeschlüsse vom 14. Juli 2006 - 1 AR 30/05, 1 AR 22/06, vom 15. April 2008 - 1 AR 19/07, vom 27. Juli 2012 - 1 AR 6/12 und vom 10. April 2013 - 1 AR 2/13).
  • OLG Saarbrücken, 24.08.2010 - 1 AR 2/09

    Pauschgebühr, besondere Schwierigkeit, besonderer Umfang, Jugendsache

    Die Anzahl der Hauptverhandlungstage kann mit deren durchschnittlicher Dauer in Beziehung gesetzt werden (vgl. OLG Dresden StV 1998, 619; OLG Brandenburg StV 1998, 92; OLG Schleswig SchIHA 1995, 38; OLG Bamberg JurBüro 1989, 965, 966), zumal dem gerichtlich bestellten oder beigeordneten Rechtsanwalt für jeden dieser Hauptverhandlungstage eine Terminsgebühr vergütet wird (vgl. Senatsbeschlüsse vom 14. Juli 2006 -1 AR 30/05, 1 AR 22/06 - und zuletzt vom 20. Mai 2010 - 1 AR 22/08 -).
  • KG, 05.11.2015 - 1 ARs 8/14

    Kostenfestsetzung im Strafverfahren nach Freispruch: Bewilligung von

    Da die Anzahl der Hauptverhandlungstage nach einhelliger Auffassung in der Rechtsprechung im Rahmen des § 51 RVG zu deren durchschnittlichen Dauer in Beziehung zu setzen ist (vgl. BVerfG NJW 2005, 1264; 1265; OLG Dresden StV 1998, 619; OLG Brandenburg StV 1998, 92; OLG Schleswig SchlHA 1995, 38; OLG Bamberg JurBüro 1989, 965, 966), ist die Hauptverhandlung (unabhängig von der konkreten Anzahl der Hauptverhandlungstage) als ein Verfahrensabschnitt im kostenrechtlichen Sinne anzusehen.
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