Rechtsprechung
   OLG Brandenburg, 01.10.1997 - 2 Sbd (2) 21/97   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1997,5521
OLG Brandenburg, 01.10.1997 - 2 Sbd (2) 21/97 (https://dejure.org/1997,5521)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 01.10.1997 - 2 Sbd (2) 21/97 (https://dejure.org/1997,5521)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 01. Januar 1997 - 2 Sbd (2) 21/97 (https://dejure.org/1997,5521)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1997,5521) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (2)

Papierfundstellen

  • StV 1998, 92
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (8)

  • OLG Düsseldorf, 23.06.2015 - 3 AR 65/14

    Voraussetzungen der Bewilligung einer Pauschgebühr im Verfahren vor dem

    Ohnehin ist die Anzahl der Hauptverhandlungstage nach einhelliger Auffassung in der Rechtsprechung im Rahmen des § 51 RVG zu deren durchschnittlichen Dauer in Beziehung zu setzen (vgl. BVerfG NJW 2005, 1264; 1265; OLG Dresden, StV 1998, 619; OLG Brandenburg, StV 1998, 92; OLG Schleswig, SchlHA 1995, 38; OLG Bamberg, JurBüro 1989, 965, 966).
  • BVerfG, 01.02.2005 - 2 BvR 2456/04

    Vergütungsanspruch des Pflichtverteidigers - Zur Auslegung und Anwendung des § 99

    Die Anzahl der Hauptverhandlungstage kann mit deren durchschnittlicher Dauer in Beziehung gesetzt werden (vgl. OLG Dresden, StV 1998, S. 619; OLG Brandenburg, StV 1998, S. 92; Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht, SchlHA 1995, S. 38; OLG Bamberg, Juristisches Büro 1989, S. 965 ), zumal dem notwendigen Verteidiger für jeden dieser Hauptverhandlungstage eine Terminsgebühr vergütet wird (vgl. OLG Bamberg, Juristisches Büro 1988, S. 1347; Madert, in: Gerold/Schmidt/von Eicken/Madert/Müller-Raabe, Rechtsanwaltsvergütungsgesetz, 2004, § 51, Rn. 18; AnwK-RVG/Schneider, 2. Aufl., 2004, § 51, Rn. 29).
  • BVerfG, 06.10.2008 - 2 BvR 1173/08

    Keine Verletzung von Art 3 Abs 1 GG und Art 12 Abs 1 S 1 durch die in § 97

    VII 210/03 -, NJW 2003, S. 3790 ; OLG Brandenburg, Beschluss vom 1. Oktober 1997 - 2 Sbd (2) 21/97 -, StV 1998, S. 92; OLG Bamberg, Beschluss vom 9. Juni 1988 - 2 AR 32/88 -, JurBüro 1988, S. 1347 ; Madert, a.a.O., § 99 Rn. 5).
  • OLG Saarbrücken, 11.05.2015 - 1 AR 2/15

    Voraussetzungen des Anspruchs des Pflichtverteidigers auf Festsetzung einer

    Die Anzahl der Hauptverhandlungstage kann mit deren durchschnittlicher Dauer in Beziehung gesetzt werden (vgl. OLG Dresden StV 1998, 619; OLG Brandenburg StV 1998, 92; OLG Schleswig SchlHA 1995, 38; OLG Bamberg JurBüro 1989, 965, 966), zumal dem gerichtlich bestellten oder beigeordneten Rechtsanwalt für jeden dieser Hauptverhandlungstage eine Terminsgebühr vergütet wird (vgl. Senatsbeschlüsse vom 14. Juli 2006 - 1 AR 30/05, 1 AR 22/06, vom 15. April 2008 - 1 AR 19/07, vom 27. Juli 2012 - 1 AR 6/12 und vom 10. April 2013 - 1 AR 2/13).
  • OLG Hamm, 27.06.2000 - 2 (s) Sbd. 6/00

    Pauschvergütung, Vorläufige Einstellung, Vorschuss, Beurteilung als "besonders

    Zwar ist das OLG Brandenburg in seiner vom Antragsteller zitierten Entscheidung vom 1. Oktober 1997 (StV 1998, 92) offenbar der Ansicht, dass schon bei einer Anzahl von mehr als fünf Hauptverhandlungstagen allein dieser Umstand grundsätzlich zur Bewilligung einer Pauschvergütung führen soll.

    Das OLG Brandenburg hat in seinem Beschluss vom 1. Oktober 1997 (a.a.O.) zwar offenbar grundsätzlich eine Hauptverhandlungsanzahl von mehr als fünf Tagen als ausreichend für die Bewilligung einer Pauschvergütung angesehen.

  • OLG Saarbrücken, 24.08.2010 - 1 AR 2/09

    Pauschgebühr, besondere Schwierigkeit, besonderer Umfang, Jugendsache

    Die Anzahl der Hauptverhandlungstage kann mit deren durchschnittlicher Dauer in Beziehung gesetzt werden (vgl. OLG Dresden StV 1998, 619; OLG Brandenburg StV 1998, 92; OLG Schleswig SchIHA 1995, 38; OLG Bamberg JurBüro 1989, 965, 966), zumal dem gerichtlich bestellten oder beigeordneten Rechtsanwalt für jeden dieser Hauptverhandlungstage eine Terminsgebühr vergütet wird (vgl. Senatsbeschlüsse vom 14. Juli 2006 -1 AR 30/05, 1 AR 22/06 - und zuletzt vom 20. Mai 2010 - 1 AR 22/08 -).
  • OLG Hamm, 27.06.2000 - 2 (s) Sbd 6-96/00

    Pauschvergütung; Beurteilung als "besonders umfangreich"; Anzahl der

    Zwar ist das OLG Brandenburg in seiner vom Antragsteller zitierten Entscheidung vom 1. Oktober 1997 (StV 1998, 92) offenbar der Ansicht, dass schon bei einer Anzahl von mehr als fünf Hauptverhandlungstagen allein dieser Umstand grundsätzlich zur Bewilligung einer Pauschvergütung führen soll.

    Das OLG Brandenburg hat in seinem Beschluss vom 1. Oktober 1997 (a.a.O.) zwar offenbar grundsätzlich eine Hauptverhandlungsanzahl von mehr als fünf Tagen als ausreichend für die Bewilligung einer Pauschvergütung angesehen.

  • KG, 05.11.2015 - 1 ARs 8/14

    Kostenfestsetzung im Strafverfahren nach Freispruch: Bewilligung von

    Da die Anzahl der Hauptverhandlungstage nach einhelliger Auffassung in der Rechtsprechung im Rahmen des § 51 RVG zu deren durchschnittlichen Dauer in Beziehung zu setzen ist (vgl. BVerfG NJW 2005, 1264; 1265; OLG Dresden StV 1998, 619; OLG Brandenburg StV 1998, 92; OLG Schleswig SchlHA 1995, 38; OLG Bamberg JurBüro 1989, 965, 966), ist die Hauptverhandlung (unabhängig von der konkreten Anzahl der Hauptverhandlungstage) als ein Verfahrensabschnitt im kostenrechtlichen Sinne anzusehen.
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht