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Rechtsprechung
   OLG Dresden, 13.04.2005 - 2 Ss 654/04   

Volltextveröffentlichungen (5)

  • Justiz Sachsen

    StGB § 263; StGB § 246; StGB § 266
    Täuschung

  • Judicialis
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    StGB § 246, § 263a; StPO § 318
    Kein Computerbetrug durch unbefugtes Verwenden von Daten bei absprachewidriger Geldabhebung mittels ausgehändigter EC-Karte mit PIN

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    "Betrugsspezifische" Auslegung des Merkmals der Unbefugtheit der Verwendung von Daten im Sinne des § 263a Strafgesetzbuch (StGB); Vorliegen eines Computerbetruges durch unbefugte Verwendung von Daten bei Überlassung der Daten durch den Kontoinhaber und absprachewidrigem Handeln

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä.

  • Alpmann Schmidt | RÜ(Abo oder Einzelheftbestellung) (Fallmäßige Aufbereitung - für Studienzwecke)

    Missbräuchliche Geldabhebung durch einen Beauftragten

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • StV 2005, 443
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Rechtsprechung
   OLG Zweibrücken, 13.04.2005 - 1 Ss 50/05   

Volltextveröffentlichungen (7)

  • RA Kotz

    Betäubungsmittelkonsum bei Fahrzeugführung - Fahrverbot

  • rechtsportal.de

    StVG § 24a Abs. 2
    Anordnung eines Fahrverbots wegen Betäubungsmittelmissbrauchs

  • Jurion

    Fahrlässiges Führen eines Kraftfahrzeuges unter Wirkung eines berauschenden Mittels; Rechtmäßigkeit eines Führerscheinentzugs; Verwirklichung des § 24a Abs. 2 Straßenverkehrsgesetz (StVG) trotz nicht erweislicher Beeinträchtigung duch Drogenkonsum; Verfassungskonforme Anwendung des § 24a Abs. 2 Straßenverkehrsgesetz (StVG)

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • IWW (Leitsatz und Entscheidungsanmerkung)

    Drogenfahrt - Anforderungen an die tatrichterlichen Feststellungen zum Nachweis berauschender Mittel

  • verkehrslexikon.de (Leitsatz und Auszüge)

    § 24 a StVG
    Für eine Verurteilung nach § 24 a StVG ist bei Amphetaminen eine Nachweismenge im Blut von mindestens 25 ng/ml nötig

  • verkehrslexikon.de (Leitsatz)

    § 24a StVG
    Ahndung nach § 24a StVG beim Vorliegen von Ausfallerscheinungen

  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    Verkehrsrecht - Es gilt: drogenfrei fahren!

Besprechungen u.ä.

  • IWW (Leitsatz und Entscheidungsanmerkung)

    Drogenfahrt - Anforderungen an die tatrichterlichen Feststellungen zum Nachweis berauschender Mittel

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2005, 2168
  • NZV 2005, 430
  • StV 2005, 443



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Wird zitiert von ... (24)  

  • OLG München, 13.03.2006 - 4St RR 199/05  

    Einschränkung der Fahrtüchtigkeit durch Amphetamin

    Auf die im Blut festgestellte Konzentration von THC-Carbonsäure kann die Verurteilung, wie die Revision zu Recht darlegt, nicht gestützt werden (OLG Zweibrücken NZV 2005, 430).

    Da die Messmethoden jedoch allgemein und nicht nur im Hinblick auf THC verfeinert wurden (vgl. Bönke BA 2004, 4/6), ist die verfassungsgerichtliche Rechtsprechung auch auf die hier zu beurteilende Substanz, das Amphetamin, anzuwenden (vgl. OLG Zweibrücken NZV 2005, 430; OLG Hamm NZV 2005, 428; OLG Köln NStZ-RR 2005, 385; Bönke NZV 2005, 272/273).

    Allerdings wird in der fachgerichtlichen Rechtsprechung teilweise davon ausgegangen, dass die von der Grenzwertkommission entwickelten analytischen Grenzwerte zugleich als Wirkungsgrenzwerte herangezogen werden können, dass also eine Wirkung im Sinn des § 24a Abs. 2 StVG nur angenommen werden kann, wenn der jeweilige analytische Grenzwert, der für Amphetamin 25 ng/ml beträgt, erreicht ist (vgl. OLG Zweibrücken NZV 2005, 430).

    Eine Vorlage an den Bundesgerichtshof gemäß § 121 Abs. 2 GVG im Hinblick auf die Entscheidung des Oberlandesgerichts Zweibrücken vom 13.4.2005 (NZV 2005, 430) ist nicht veranlasst.

  • OVG Hamburg, 15.12.2005 - 3 Bs 214/05  

    (Anordnung der sofortigen Vollziehung bei Fahrerlaubnisentziehung als Regelfall;

    In diesem Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes folgt das Beschwerdegericht nicht Professor Dr. Krüger, sondern der Grenzwertkommission (ebenso OLG Zweibrücken, Beschl. v. 13.4.2005, NJW 2005 S. 2168; a.A. VGH München, Beschl. v. 3.2.2004, SVR 2004 S. 396).
  • OLG Hamm, 30.03.2010 - 3 RVs 7/10  

    Richtervorbehalt, Blutentnahme, Beweisverwertungsverbot, Drogenfahrt,

    Oberhalb dieses Wertes ist sicher mit dem Auftreten von Ausfallerscheinungen, also mit einer Einschränkung der Fahrtüchtigkeit im Sinne der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, zu rechnen (OLG München, NJW 2006, S. 1606; OLG Zweibrücken, NZV 2005, S. 430).
  • OLG Saarbrücken, 16.03.2007 - Ss (B) 5/07  

    Fahrlässigkeit einer Drogenfahrt bei länger als einem Tag zurückliegendem

    Vom blutanalytischen Wirkstoffnachweis sollen nur solche Konzentrationen erfasst werden, die deutlich oberhalb des Nullwertes liegen (BVerfG NZV 2005, 270; BayObLG NZV 2003, 252; OLG Hamm NJW 2005, 3298; OLG Zweibrücken BA 2006, 235; OLG Köln BA 2006, 236; OLG München BA 2006, 239; Janiszewski/Jagow/Burmann/Jagow, Straßenverkehrsrecht, 19. Auflage, § 24 a Rn. 5 a; Hentschel NJW 2005, 641 ).

    Es handelt sich hierbei nicht um Gefahrengrenzwerte oder feststehende Werte, ab denen die Leistungsfähigkeit gemindert ist, sondern um vom wissenschaftlichen Fortschritt abhängige, pharmakodynamische und rein analytische Grenzwerte (vgl. OLG Zweibrücken BA 2006, 235 ; Maatz BA 2004 Supplement 1, S. 9 ff.).

  • OLG Saarbrücken, 29.11.2006 - Ss (B) 44/06  

    Objektiver Tatbestand des § 24a Abs. 2 StVG

    Vom blutanalytischen Wirkstoffnachweis sollen nur solche Konzentrationen erfasst werden, die deutlich oberhalb des Nullwertes liegen (BVerfG NZV 2005, 270; BayObLG NZV 2003, 252; OLG Hamm NJW 2005, 3298; OLG Zweibrücken BA 2006, 235; OLG Köln BA 2006, 236; OLG München BA 2006, 239; Janiszewski/Jagow/Burmann/Jagow, Straßenverkehrsrecht, 19. Auflage, § 24 a Rn. 5 a; Hentschel NJW 2005, 641 ).

    Es handelt sich hierbei nicht um Gefahrengrenzwerte oder feststehende Werte, ab denen die Leistungsfähigkeit gemindert ist, sondern um vom wissenschaftlichen Fortschritt abhängige, pharmakodynamische und rein analytische Grenzwerte (vgl. OLG Zweibrücken BA 2006, 235 ; Maatz BA 2004 Supplement 1, S. 9 ff.).

  • OLG Brandenburg, 30.03.2007 - 1 Ss OWi 291 B/06  

    Fahren unter Einfluss berauschender Mittel: Feststellung des Führens eines Kfz

    aa) Danach reicht es für die Feststellung des Führens eines Kraftfahrzeugs unter der Wirkung des berauschenden Mittels Cannabis nach dem gegenwärtigen Stand der wissenschaftlichen Erkenntnis aus, wenn bei einer Blutuntersuchung auf THC im Blutserum, welche den von der Grenzwertkommission vorausgesetzten Qualitätsstandards genügt (vgl. Eisenmenger aaO.), ein Messergebnis ermittelt wird, welches den von der Grenzwertkommission empfohlenen analytischen Grenzwert von 1 ng/ml THC im Serum erreicht; Zuschläge für Messungenauigkeiten sind dabei nicht erforderlich (vgl. OLG Karlsruhe, Beschl. v. 29. Januar 2007 - 3 Ss 205/06, BA 2007, 101 f; OLG Schleswig, Beschl. v. 18. September 2006 - 1 Ss OWi 119/06, Zit. aus juris; OLG Saarbrücken, Beschl. v. 29. November 2006 - 1 SS (B) 44/2006 (57/06), NJW 2007, 309, 310; OLG Bamberg, Beschl. v. 8. August 2005 - 2 Ss OWi 551/05, BA 2006, 238, 239; OLG Köln, Beschl. v. 30. Juni 2005 - 8 Ss-OWi 103/05, NStZ-RR 2005, 385, 386; OLG Zweibrücken, Beschl. v. 13. April 2005 - 1 Ss 50/05 BA 2006, 235, vgl. auch Janiszewski/Jagow/Burmann, Straßenverkehrsrecht 19. Aufl. § 24 a StVG Rdnr. 5 a).

    Denn diese Amphetaminkonzentration liegt unter dem insoweit geltenden analytischen Grenzwert von 25 ng/ml im Serum und kann daher nach den Grundsätzen der auch für die Substanz Amphetamin geltenden Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts nicht zu einer Verwirklichung des objektiven Bußgeldtatbestandes führen (vgl. OLG München NJW 2006, 1606 f.; OLG Zweibrücken NJW 2005, 2168 f.).

  • OLG Bamberg, 27.02.2007 - 3 Ss OWi 688/05  

    Straßenverkehrsrecht: Führen eines Fahrzeugs unter Wirkung berauschender Mittel,

    Anm. Bönke NZV 2005, 272 = StV 2005, 383 ff. mit Anm. Nobis StV 2005, 386 = DAR 2005, 70 ff.; ferner für Amphetamin OLG München NJW 2006, 1606 f. = DAR 2006, 287 ff. = ZfSch 2006, 290 ff. = VRS 110, 296 ff. = StV 2006, 531 ff.; jeweils für Cannabis (THC) OLG Bremen NZV 2006, 276 und OLG Schleswig, Beschluss vom 18.09.2006 - 1 Ss OWi 119/06; für Amphetamin insoweit wie hier auch OLG Zweibrücken NJW 2005, 2168 f. = VRS 108, 441 ff. = DAR 2005, 408 f. = StV 2005, 443 f. und für Cannabis (THC) bzw. Heroin (Morphin) auch OLG Köln NStZ-RR 2005, 385 ff. = VRS 109, 193 ff. = DAR 2005, 646 f. = BA 43, 236 ff. und Beschluss vom 18.08.2005 - 81 Ss OWi 31/05 = DAR 2005, 699 ff.).
  • OLG Hamm, 19.03.2007 - 2 Ss OWi 91/07  

    Drogenfahrt; Grenzwert; Kokain

    Gleiches gilt auch für die anderen Rauschmittel, so dass § 24a Abs. 2 Satz 2 StVG auch in Bezug auf Kokain/Benzoylecgonin entsprechend verfassungskonform auszulegen ist (für eine entsprechende Anwendung Bönke NZV 2005, 272, 273; Wehowsky BA 2006, 125, 129; Eisenmenger NZV 2006, 24, 27; vgl. dazu z.B. OLG Schleswig VRR 2006, 474; OLG Saarbrücken NJW 2007, 309; OLG Köln DAR 2005, 699 zu Morphin; OLG Zweibrücken VRR 2005, 199 124 zu Amphetamin; OLG München VRR 2006, 276 zu Amphetamin; OLG Bamberg, Beschl. v. 1.12.2006, 2 Ss OWi 1623/05 für Kokain; OLG Karlsruhe, Beschl. v. 29.1.2007, 3 Ss 205/06 für THC).
  • OLG Celle, 30.03.2009 - 322 SsBs 57/09  

    Verkehrsordnungswidrigkeit: Voraussetzungen einer Verurteilung wegen Führens

    Auch wenn diese Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts sich unmittelbar nur auf den Wirkstoff THC bezieht, ist in der obergerichtlichen Rechtsprechung anerkannt, dass die verfassungsgerichtlichen Vorgaben auch für andere Substanzen und insbesondere für den Wirkstoff Amphetamin Geltung beanspruchen (OLG Zweibrücken NZV 2005, 430 f.; OLG Hamm NZV 2005, 428 f.; OLG Köln NStZ-RR 2005, 385; OLG München NZV 2006, 277 ff.; OLG Bamberg ZfSch 2007, 287 ff. = VRS 112, 262 ff.; OLG Koblenz, Beschluss vom 25.08.2008, 1 SsBs 19/08, juris).
  • OLG Koblenz, 25.08.2008 - 1 SsBs 19/08  

    Bußgeldverfahren: Fahren unter Betäubungsmitteleinfluss; Voraussetzungen der

    3 2. Allerdings zwingen jedenfalls dann, wenn wie hier aufgrund einer Blutuntersuchung feststeht, dass der Betroffene mindestens eine der in der Anlage zu § 24a Abs. 2 StVG aufgeführten Substanzen im Blut hatte, weder der Wortlaut der Norm noch die Rechtsprechung des BVerfG (a.a.O.) zu der Annahme, nur die Feststellung einer den Grenzwert zumindest erreichenden Konzentration im Blutserum führe zur Anwendbarkeit der Norm (OLG München a.a.O.; wohl a.A., allerdings in einem obiter dictum OLG Zweibrücken v. 13.04.2005 - 1 Ss 50/05 - juris - NZV 2005, 430: Feststellung einer bestimmten Substanzkonzentration im Blut ist eine " objektive Bedingung der Ahndbarkeit ").

    Eine Vorlage gemäß § 121 Abs. 2 GVG an den Bundesgerichtshof im Hinblick auf die Entscheidung des Oberlandesgerichts Zweibrücken vom 13.4.2005 (NZV 2005, 430) ist nicht veranlasst, da die dort eher beiläufig geäußerte Rechtsauffassung, § 24a Abs. 2 Satz 2 StVG normiere eine " objektive Bedingung der Ahndbarkeit ", nicht entscheidungstragend war.

  • OLG München, 21.02.2011 - 4St RR 18/11  

    Strafverfahren wegen einer Autofahrt unter Drogeneinfluss: Revisionsbegründung

  • OLG Saarbrücken, 16.03.2007 - Ss (B) 18/07  

    Objektiver und subjektiver Tatbestand des § 24a Abs. 2 Straßenverkehrsgesetz

  • OLG Hamm, 11.02.2010 - 3 Ss OWi 319/09  

    Ordnungswidrigkeit des Führens eines Kraftfahrzeugs unter dem Einfluss von THC

  • OLG Karlsruhe, 29.01.2007 - 3 Ss 205/06  

    Feststellung der Fahruntüchtigkeit wegen des Genusses von Cannabis

  • OLG Saarbrücken, 29.11.2006 - Ss (B) 57/06  

    Bestellung eines Pflichtverteidigers durch die Bußgeldbehörde im

  • OLG Köln, 30.06.2005 - 8 Ss OWi 103/05  

    Fahruntüchtigkeit bei Führen eines Kraftfahrzeugs unter Einwirkung von Cannabis

  • OLG Zweibrücken, 06.01.2009 - 1 Ss 178/08  

    Fahren unter Drogeneinfluss: Erkennbarkeit der Wirkungsfortdauer bei größerer

  • OLG Köln, 18.08.2005 - 81 Ss OWi 31/05  

    Anforderungen an die Darstellung des Ergebnisses einer Begutachtung im Urteil

  • OLG Bremen, 17.02.2006 - Ss (B) 51/05  

    Betäubungsmittelfahrt i.S. des § 24a StVG , Objektiver Tatbestand und innere

  • OLG Zweibrücken, 18.05.2009 - 1 SsRs 11/09  

    Ordnungswidriger Konsum des cocainhaltigen Teegetränkes "Mate de Coca" beim

  • OLG Bamberg, 08.08.2005 - 2 Ss OWi 551/05  

    Fahruntüchtigkeit bei Nachweis von THC

  • OVG Schleswig-Holstein, 06.07.2007 - 4 MB 46/07  

    Voraussetzungen einer MPU-Auflage - Cannabiskonsum

  • OLG Hamm, 06.01.2011 - 5 RBs 182/10  

    Anforderungen an die Feststellung des Führens eines Kraftfahrzeugs unter der

  • VG Neustadt, 06.01.2006 - 3 L 2342/05  
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Rechtsprechung
   OLG Dresden, 12.05.2005 - 2 Ss 278/05   

Volltextveröffentlichungen (6)

  • rechtsportal.de

    StGB § 69 Abs. 2 Nr. 2 § 142
    Bedeutender Schaden bei Unfallflucht in den neuen Bundesländern

  • Jurion

    Höhe eines "bedeutenden Schadens" im Sinne des Strafgesetzbuchs in den neuen Bundesländern; Beschränkung eines Rechtsmittels auf den Maßregelausspruch; Entschädigung wegen zu Unrecht angeordneter und vollzogener vorläufiger Entziehung der Fahrerlaubnis

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • IWW (Leitsatz und Entscheidungsanmerkung)

    Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort - Begriff des bedeutenden Schadens

  • lawblog.de (Kurzinformation)

    Unfallflucht und Führerschein

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Was ist ein "bedeutender Schaden" bei Fahrerflucht? - Wegen der allgemeinen Preisentwicklung ist die Grenze heute höher anzusetzen

  • anwaltonline.com(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Kurzinformation)

    Verkehrsrecht - Bedeutender Schaden ab 1.300 Euro

Besprechungen u.ä.

  • IWW (Leitsatz und Entscheidungsanmerkung)

    Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort - Begriff des bedeutenden Schadens

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2005, 2633
  • NZV 2006, 104
  • StV 2005, 443 (Ls.)
  • VersR 2006, 1140



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Wird zitiert von ... (4)  

  • OLG Hamm, 30.09.2010 - 3 RVs 72/10  

    Bestimmung des Begriffs des bedeutenden Schadens i.S.d. § 69 Abs. 2 Nr. 3 StGB ;

    Ob ein bedeutender Schaden vorliegt, bemisst sich nach wirtschaftlichen Kriterien und beurteilt sich auf jedenfalls nach der Höhe des Betrages, um den das Vermögen des Geschädigten als direkte Folge des Unfalls vermindert wird (vgl. OLG Dresden, Beschluss vom 12.05.2005 - 2 Ss 278/05 - BeckRS 2005, 06462 - m.w.N.; OLG Naumburg NZV 1996, 204; OLG Sachsen-Anhalt, Urteil vom 20.12.1995 - 2 Ss 366/95 - www.juris.de; König in Hentschel, Straßenverkehrsrecht, 40. Aufl., § 69 Rdnr. 17).
  • LG Krefeld, 23.03.2016 - 21 Qs 47/16  

    Unfallflucht, Entziehung der Fahrerlaubnis, bedeutender Sachschaden

    Derzeit dürfte - in Anknüpfung an die Rechtsprechung zur Wertgrenze des § 315c StGB - ein Sachschaden ab 1.300,00 EUR als bedeutend i.S.v. § 69 Abs. 2 Nr. 3 Alt. 2 StGB anzusehen sein (OLG Hamm NZV 2011, 356; OLG Hamburg ZfS 2007, 411; OLG Jena NStZ-RR 2005, 183; OLG Dresden NJW 2005, 2633).
  • OVG Saarland, 27.07.2006 - 1 W 33/06  

    Zur Erforderlichkeit einer medizinisch-psychologischen Begutachtung für die

    Dies ist nach der Rechtsprechung angesichts der allgemeinen Preis- und Kostenentwicklung ab 1.300,-- EUR anzunehmen so OLG Dresden, Beschluss vom 12.5.2005 - 2 Ss 278/05 -, DAR 2005, 459 = NJW 2005, 2633, m. w. N.
  • LG Frankfurt/Main, 13.05.2008 - 9a Qs 5/08  

    Entziehung der Fahrerlaubnis bei unerlaubtem Entfernen vom Unfallort: Bemessung

    Diese Bestimmung der Wertgrenze mit einem Schadensbetrag von 1.300,00 EUR verfestigte sich dann in der Rechtsprechung bis ins Jahr 2006 hinein, ohne sich jedoch einheitlich Geltung zu verschaffen (LG Braunschweig, Beschluss vom 22.11.2004, Az. 8 Qs 392/04; Thüringer Oberlandesgericht, Beschluss vom 14.02.2005, Az. 1 Ss 19/05; LG Berlin, Beschluss vom 17.03.2005, Az. 516 Qs 59/05; LG Paderborn, Beschluss vom 05.09.2005, Az. 1 Qs 118/05; LG Gera, Beschluss vom 22.03.2005, Az. 1 Qs 359/05; OLG Dresden, Beschluss vom 12.05.2005, Az 2 Ss 278/05; LG Wuppertal, Beschluss vom 09.10.2006, Az. 25 Qs 79/06; LG Berlin, Beschluss vom 15.02.2006, Az. 536 Qs 40/06; LG Heidelberg, Beschluss vom 13.02.2006, Az. 2 Qs 9/06, jeweils zitiert nach Juris).
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