Weitere Entscheidung unten: BGH, 31.05.2011

Rechtsprechung
   BGH, 28.02.2012 - 3 StR 435/11   

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https://dejure.org/2012,4324
BGH, 28.02.2012 - 3 StR 435/11 (https://dejure.org/2012,4324)
BGH, Entscheidung vom 28.02.2012 - 3 StR 435/11 (https://dejure.org/2012,4324)
BGH, Entscheidung vom 28. Februar 2012 - 3 StR 435/11 (https://dejure.org/2012,4324)
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Volltextveröffentlichungen (9)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 27 StGB
    Beihilfe zum Computerbetrug: Anforderungen an den Gehilfenvorsatz beim "Phishing"

  • Jurion

    Möglichkeit einer Beihilfe zum Computerbetrug nur bis zur materiellen Beendigung der Haupttat; Computerbetrug durch Überweisung von Geldbeträgen von Konten der Geschädigten auf Empfängerkonten auf Grund einer Manipulation des Datenverarbeitungsvorgangs durch sog. "Phishing"

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    StGB § 27 Abs. 1; StGB § 53
    Möglichkeit einer Beihilfe zum Computerbetrug nur bis zur materiellen Beendigung der Haupttat; Computerbetrug durch Überweisung von Geldbeträgen von Konten der Geschädigten auf Empfängerkonten auf Grund einer Manipulation des Datenverarbeitungsvorgangs durch sog. "Phishing"

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä.

  • juraexamen.info (Fallbesprechung - aus Ausbildungssicht)

    Zur Konkretisierung des Vorsatzerfordernisses bei der Beihilfe

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • StraFo 2012, 239



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Wird zitiert von ... (9)  

  • BGH, 19.12.2017 - VI ZR 128/16

    Haftungsverteilung bei unerlaubter Handlung: Mitverschulden des Geschädigten bei

    Der Vorsatz eines Gehilfen muss sich auf die Ausführung einer zwar nicht in allen Einzelheiten, wohl aber in ihren wesentlichen Merkmalen oder Grundzügen konkretisierten Tat richten (BGH, Beschlüsse vom 28. Februar 2012 - 3 StR 435/11, wistra 2012, 302; vom 8. November 2011 - 3 StR 310/11, NStZ 2012, 264; vom 20. Januar 2011 - 3 StR 420/10, NStZ 2011, 399, 400; vom 12. Juli 2000 - 1 StR 269/00, wistra 2000, 382; Urteil vom 18. April 1996 - 1 StR 14/96, BGHSt 42, 135, 137).
  • BGH, 28.11.2017 - 3 StR 272/17

    Zulässigkeit der Verlesung einer Vernehmungsniederschrift bei nicht erreichbarem

    Der Hilfeleistende muss die zentralen Merkmale der Haupttat, namentlich den wesentlichen Unrechtsgehalt und die wesentliche Angriffsrichtung, im Sinne bedingten Vorsatzes zumindest für möglich halten und billigen (vgl. BGH, Beschlüsse vom 8. Mai 1990 - 3 StR 448/89, BGHR StGB § 27 Abs. 1 Vorsatz 6; vom 20. Januar 2011 - 3 StR 420/10, NStZ 2011, 399, 400; vom 8. November 2011 - 3 StR 310/11, NStZ 2012, 264; vom 28. Februar 2012 - 3 StR 435/11, wistra 2012, 302).

    Der Gehilfenvorsatz wird nicht allein durch eine solche unterschiedliche rechtliche Einordnung in Frage gestellt, soweit es sich nicht um gänzlich verschiedene Taten im beschriebenen Sinne handelt; das gilt insbesondere auch für das Verhältnis von Beihilfe zum Betrug und zur Untreue (vgl. BGH, Beschlüsse vom 20. Januar 2011 - 3 StR 420/10, NStZ 2011, 399, 400; vom 28. Februar 2012 - 3 StR 435/11, wistra 2012, 302; ferner Fischer, StGB, 65. Aufl., § 27 Rn. 22; BeckOK StGB/Kudlich, § 27 Rn. 18).

  • BGH, 11.09.2014 - 4 StR 312/14

    Leichtfertige Geldwäsche (Gegenstand der Leichtfertigkeit: Katalogtat, Begründung

    Von der materiellen Beendigung einer Tat des Computerbetruges im Sinne von § 263a StGB, bei der auf Grund einer Manipulation von Datenverarbeitungsvorgängen ein Geldbetrag vom Konto des Geschädigten auf ein Empfängerkonto geleitet wird, ist erst auszugehen, wenn entweder das überwiesene Geld vom Empfängerkonto abgehoben oder auf ein zweites Konto weiterüberwiesen worden ist (vgl. BGH, Beschluss vom 28. Februar 2012 - 3 StR 435/11, wistra 2012, 302, Tz. 7).
  • BGH, 14.10.2014 - 3 StR 167/14

    Zuwiderhandlung gegen ein Bereitstellungsverbot eines unmittelbar geltenden

    Dieser muss die Unterstützungshandlung umfassen und sich auf die Vollendung einer vorsätzlich begangenen Haupttat richten, wobei es genügt, dass der Gehilfe die wesentlichen Merkmale der Haupttat, insbesondere ihre Unrechtsund Angriffsrichtung erkennt (vgl. BGH, Beschluss vom 28. Februar 2012 - 3 StR 435/11, StraFo 2012, 239).
  • LG Karlsruhe, 19.12.2018 - 4 KLs 608 Js 19580/17

    Zur strafrechtlichen Verantwortung des Betreibers einer Kommunikations- und

    Dass der Gehilfe jedwedes oder irgendein Delikt fördern wollte, reicht indes nicht aus (BGH, Beschluss vom 28.02.2012 - 3 StR 435/11).
  • LG Bonn, 10.05.2013 - 27 KLs 3/11

    WCCB-Strafverfahren

    Insofern war ihm die Dimension des Unrechts der durch Dr. L36 ins Auge gefassten Tat hinreichend bekannt (vgl. BGH, Beschl. v. 13.03.2013, Az. 2 StR 275/12; Beschl. v. 28.02.2012, Az. 3 StR 435/11, BeckRS 2012, 08602; Heine , a.a.O., § 27 Rz. 19).
  • BGH, 01.10.2013 - 1 StR 403/13

    Beihilfe zum unerlaubten Handeltreiben mit Betäubungsmitteln in nicht geringere

    Er braucht hingegen Einzelheiten der Haupttat nicht zu kennen und keine bestimmte Vorstellung von ihr zu haben (vgl. BGH, Beschluss vom 28. Februar 2012 - 3 StR 435/11, wistra 2012, 302), insbesondere wenn sein Tatbeitrag - wie hier - nur zu deliktischen Zwecken verwendet werden kann (vgl. Senat, Urteil vom 18. April 1996 - 1 StR 14/96, BGHSt 42, 135, 137 ff.).
  • OLG Düsseldorf, 18.05.2015 - 14 U 173/14

    Vorsätzliche sittenwidrige Schädigung von Kapitalanlegern durch ein

    Eine andere rechtliche Einordnung der Tat ist für den Gehilfenvorsatz unschädlich, sofern die vorgestellte Haupttat in ihrem Unrechtsgehalt von der tatsächlich begangenen nicht gänzlich abweicht (BGH, Beschluss vom 28. Februar 2012 - 3 StR 435/11 -, Rn. 4, juris).
  • OLG Düsseldorf, 18.05.2017 - 14 U 173/14
    Eine andere rechtliche Einordnung der Tat ist für den Gehilfenvorsatz unschädlich, sofern die vorgestellte Haupttat in ihrem Unrechtsgehalt von der tatsächlich begangenen nicht gänzlich abweicht (BGH, Beschluss vom 28. Februar 2012 - 3 StR 435/11 -, Rn. 4, juris).
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   BGH, 31.05.2011 - 3 StR 97/11   

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https://dejure.org/2011,10279
BGH, 31.05.2011 - 3 StR 97/11 (https://dejure.org/2011,10279)
BGH, Entscheidung vom 31.05.2011 - 3 StR 97/11 (https://dejure.org/2011,10279)
BGH, Entscheidung vom 31. Mai 2011 - 3 StR 97/11 (https://dejure.org/2011,10279)
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Volltextveröffentlichungen (9)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 46 StGB, Art 34 MRK
    Strafzumessung: Vollstreckungsrabatt wegen Verfahrensverstößen

  • Jurion

    Rechtsprechung des BGH zur Kompensation rechtsstaatswidriger Verfahrensverzögerungen ist nicht auf andere Verfahrensfehler übertragbar; Übertragbarkeit der Rechtsprechung des BGH zur Kompensation rechtsstaatswidriger Verfahrensverzögerungen auf andere Verfahrensfehler

  • rechtsportal.de

    EMRK Art. 34
    Übertragbarkeit der Rechtsprechung des BGH zur Kompensation rechtsstaatswidriger Verfahrensverzögerungen auf andere Verfahrensfehler

  • datenbank.nwb.de
  • juris (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • StraFo 2012, 239
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