Rechtsprechung
   EuG, 06.07.2015 - T-44/11   

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https://dejure.org/2015,16234
EuG, 06.07.2015 - T-44/11 (https://dejure.org/2015,16234)
EuG, Entscheidung vom 06.07.2015 - T-44/11 (https://dejure.org/2015,16234)
EuG, Entscheidung vom 06. Juli 2015 - T-44/11 (https://dejure.org/2015,16234)
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Volltextveröffentlichung

Sonstiges (3)

  • Europäischer Gerichtshof (Verfahrensmitteilung)

    Klage, eingereicht am 17. Januar 2011 - Italien/Kommission

  • Europäischer Gerichtshof (Verfahrensmitteilung)

    Klage

  • Europäischer Gerichtshof (Verfahrensdokumentation)

    Teilweise Nichtigerklärung des Beschlusses 2010/668/EU der Kommission vom 4. November 2010 über den Ausschluss bestimmter von den Mitgliedstaaten zulasten des Europäischen Ausrichtungs- und Garantiefonds für die Landwirtschaft (EAGFL), Abteilung Garantie, des ...

 
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Wird zitiert von ... (4)

  • EuG, 07.05.2019 - T-239/17

    Deutschland/ Kommission - EGFL und ELER - Von der Finanzierung ausgeschlossene

    Für die Zwecke des vorliegenden Rechtsstreits ist vorab daran zu erinnern, dass in Bezug auf die Verpflichtungen der Mitgliedstaaten im Rahmen der gemeinsamen Organisation der Agrarmärkte aus Art. 3 der Verordnung Nr. 1290/2005 hervorgeht, dass vom EGFL nur Ausgaben für Maßnahmen getragen werden können, die gemäß dem Unionsrecht erfolgt sind (vgl. Urteil vom 6. Juli 2015, 1talien/Kommission, T-44/11, nicht veröffentlicht, EU:T:2015:469, Rn. 139 und die dort angeführte Rechtsprechung).

    Gelingt dem Mitgliedstaat nicht der Nachweis, dass die Feststellungen der Kommission unzutreffend sind, so können diese Feststellungen ernsthafte Zweifel begründen, ob ein angemessenes und wirksames System von Maßnahmen zur Überwachung und Kontrolle errichtet worden ist (Urteile vom 28. Oktober 1999, 1talien/Kommission, C-253/97, EU:C:1999:527, Rn. 7, und vom 6. Juli 2015, 1talien/Kommission, T-44/11, nicht veröffentlicht, EU:T:2015:469, Rn. 28).

    Diese Erleichterung der Beweislast der Kommission beruht darauf, dass der Mitgliedstaat am besten in der Lage ist, die für den Rechnungsabschluss des EGFL erforderlichen Angaben zu erfassen und nachzuprüfen, so dass es ihm obliegt, die durchgeführten Kontrollen, die Richtigkeit seiner Zahlen und gegebenenfalls die Fehlerhaftigkeit der Berechnungen der Kommission eingehend und vollständig nachzuweisen (Urteile vom 20. September 2001, Belgien/Kommission, C-263/98, EU:C:2001:455, Rn. 37, und vom 6. Juli 2015, 1talien/Kommission, T-44/11, nicht veröffentlicht, EU:T:2015:469, Rn. 29).

    Auch wenn es den nationalen Behörden freisteht, die Maßnahmen und die Rechtsbehelfe zu wählen, die sie zum Schutz der finanziellen Interessen der Union und insbesondere zur Einziehung von Forderungen der Union für angemessen erachten, darf aber diese Freiheit in keiner Weise die zügige, ordnungsgemäße und umfassende Durchführung der insoweit erforderlichen Kontrollen und Ermittlungen beeinträchtigen (Urteil vom 6. Juli 2015, 1talien/Kommission, T-44/11, nicht veröffentlicht, EU:T:2015:469, Rn. 141; vgl. ebenfalls in diesem Sinne Urteil vom 21. Januar 1999, Deutschland/Kommission, C-54/95, EU:C:1999:11, Rn. 96).

    Die Pflicht, Verwaltungsverfahren innerhalb einer angemessenen Frist durchzuführen, stellt einen allgemeinen Grundsatz des Unionsrechts dar, dessen Beachtung der Unionsrichter sicherstellt und der im Übrigen als Bestandteil des Rechts auf eine gute Verwaltung in Art. 41 Abs. 1 der Charta der Grundrechte der Europäischen Union übernommen wurde (Urteile vom 7. Juni 2013, 1talien/Kommission, T-267/07, EU:T:2013:305, Rn. 61, und vom 6. Juli 2015, 1talien/Kommission, T-44/11, nicht veröffentlicht, EU:T:2015:469, Rn. 183).

    Insoweit ist darauf hinzuweisen, dass es nach ständiger Rechtsprechung zwar Sache der Kommission ist, einen Verstoß gegen die Unionsvorschriften nachzuweisen, dass aber, wenn dieser Nachweis erbracht ist, der Mitgliedstaat gegebenenfalls nachweisen muss, dass der Kommission hinsichtlich der hieraus zu ziehenden finanziellen Konsequenzen ein Irrtum unterlaufen ist (Urteile vom 7. Juli 2005, Griechenland/Kommission, C-5/03, EU:C:2005:426, Rn. 38, und vom 6. Juli 2015, 1talien/Kommission, T-44/11, nicht veröffentlicht, EU:T:2015:469, Rn. 88).

  • EuG, 12.03.2019 - T-26/18

    Frankreich / Kommission

    Par ailleurs, selon une jurisprudence constante et à la lumière des orientations de la Commission figurant dans les lignes directrices de 2015, 1orsqu'il n'est pas possible d'évaluer précisément les pertes subies par l'Union, une correction forfaitaire peut être envisagée par la Commission (voir, en ce sens, arrêt du 6 juillet 2015, 1talie/Commission, T-44/11, non publié, EU:T:2015:469, point 89 et jurisprudence citée).

    La jurisprudence a ainsi reconnu que les taux forfaitaires retenus dans les orientations de la Commission permettent à la fois le respect du droit de l'Union et la bonne gestion des ressources de l'Union ainsi que d'éviter que la Commission n'exerce son pouvoir discrétionnaire en imposant aux États membres des corrections démesurées et disproportionnées (voir, en ce sens, arrêt du 6 juillet 2015, 1talie/Commission, T-44/11, non publié, EU:T:2015:469, point 87 et jurisprudence citée).

    Néanmoins, la mesure de l'obligation de motivation dépend de la nature de l'acte en cause et du contexte dans lequel il a été adopté (voir arrêt du 6 juillet 2015, 1talie/Commission, T-44/11, non publié, EU:T:2015:469, points 78 et 79 et jurisprudence citée).

    Dans ces conditions, la motivation de telles décisions doit être considérée comme étant suffisante dès lors que l'État destinataire a été étroitement associé au processus d'élaboration desdites décisions et qu'il connaissait les raisons pour lesquelles la Commission estimait ne pas devoir mettre la somme litigieuse à la charge des fonds européens (voir arrêts du 26 septembre 2012, 1talie/Commission, T-84/09, non publié, EU:T:2012:471, point 17 et jurisprudence citée, et du 6 juillet 2015, 1talie/Commission, T-44/11, non publié, EU:T:2015:469, point 80 et jurisprudence citée).

  • EuG, 15.03.2018 - T-507/15

    Polen / Kommission

    Selon une jurisprudence constante et à la lumière des orientations de la Commission figurant dans le document portant la référence VI/5330/97, lorsqu'il n'est pas possible d'évaluer précisément les pertes subies par l'Union, une correction forfaitaire peut être envisagée par la Commission (voir, en ce sens, arrêt du 6 juillet 2015, 1talie/Commission, T-44/11, non publié, EU:T:2015:469, point 89 et jurisprudence citée).

    La jurisprudence a ainsi reconnu que les taux forfaitaires retenus dans les orientations permettent à la fois le respect du droit de l'Union et la bonne gestion des ressources de l'Union ainsi que d'éviter que la Commission n'exerce son pouvoir discrétionnaire en imposant aux États membres des corrections démesurées et disproportionnées (voir, en ce sens, arrêt du 6 juillet 2015, 1talie/Commission, T-44/11, non publié, EU:T:2015:469, point 87 et jurisprudence citée).

  • Generalanwalt beim EuGH, 13.07.2017 - C-433/15

    Kommission / Italien

    Es handelt sich um die Urteile vom 9. Oktober 2012, 1talien / Kommission (T-426/08, nicht veröffentlicht, EU:T:2012:526), vom 6. Juli 2015, 1talien / Kommission (T-44/11, nicht veröffentlicht, EU:T:2015:469), und vom 2. Dezember 2014, 1talien / Kommission (T-661/11, EU:T:2014:1016).
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