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   OLG Düsseldorf, 02.11.2005 - I-15 U 23/05   

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https://dejure.org/2005,3767
OLG Düsseldorf, 02.11.2005 - I-15 U 23/05 (https://dejure.org/2005,3767)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 02.11.2005 - I-15 U 23/05 (https://dejure.org/2005,3767)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 02. November 2005 - I-15 U 23/05 (https://dejure.org/2005,3767)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de

    Frachtführerhaftung; Verschulden; Leichtfertigkeit, Haftungshöchstbetrag

  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)

    HGB §§ 425 Abs. 1, 431 Abs. 1, 435 HGB
    Frachtführerhaftung; Verschulden; Leichtfertigkeit, Haftungshöchstbetrag

  • Judicialis

    HGB § 425 Abs. 1; ; HGB § 431 Abs. 1; ; HGB § 435

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    HGB § 425 Abs. 1 § 431 Abs. 1 § 435
    Haftung des Frachtführers bei Diebstahl eines auf überwachtem Firmengelände vorübergehend abgestellten Hängers samt Container - Verschulden; Leichtfertigkeit; Haftungshöchstbetrag

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Abstellen eines Aufliegers über das Wochenende auf einem in einem Gewerbegebiet gelegenen verschlossenen, nachts beleuchteten und in unregelmäßigen Abständen von einem Bewachungsunternehmen bestreiften Firmengelände; Diebstahl des Hängers mitsamt Container; Berechnung ...

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • TranspR 2005, 468
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • BGH, 01.12.2016 - I ZR 128/15

    Haftung bei multimodalem Transport: Eintritt des Transportgutverlusts; Zuordnung

    Ein Verlust ist regelmäßig anzunehmen, wenn der Frachtführer oder Verfrachter aus tatsächlichen oder rechtlichen Gründen auf unabsehbare Zeit außerstande ist, das Gut an den berechtigten Empfänger auszuliefern (vgl. zum Frachtführer BGH, Urteil vom 10. Juli 1997 - I ZR 75/95, TranspR 1998, 106, 108; OLG Düsseldorf, TranspR 2005, 468, 471; Schaffert in Ebenroth/Boujong/Joost/Strohn, HGB, 3. Aufl., § 425 Rn. 6; MünchKomm.HGB/Herber, 3. Aufl., § 425 Rn. 14 f.).

    Wenn das Gut einmal in Verlust geraten ist, kommt es nicht darauf an, ob es später wieder aufgefunden worden ist und der Absender es wieder an sich gebracht hat (vgl. BGH, Urteil vom 27. Oktober 1978 - I ZR 30/77, VersR 1979, 276, 277; OLG Düsseldorf, TranspR 2005, 468, 471; Schaffert in Ebenroth/Boujong/Joost/Strohn aaO § 425 Rn. 10).

  • OLG Köln, 05.09.2014 - 3 U 15/14

    Haftung des Fixkostenspediteurs wegen des Abhandenkommens von Transport auf dem

    Der Frachtführer muss allerdings, wenn er den Vorwurf der Leichtfertigkeit vermeiden will, Sicherheitsvorkehrungen organisieren, die zuverlässig ineinandergreifen, verlässlich funktionieren und eine in sich geschlossene Sicherheitsplanung darstellen (BGH VersR 2004, 1335, 1336; OLG Düsseldorf TranspR 2005, 468, 470; Koller a.a.O., § 435 HGB, Rn. 6).
  • OLG Stuttgart, 20.08.2010 - 3 U 60/10

    Binnenschifffahrtstransportvertrag: Transportschaden an Chemikalienfässern wegen

    Dieses ist zu bejahen, wenn grundlegende, auf der Hand liegende Sorgfaltspflichten verletzt werden, wenn nahe liegende Überlegungen nicht angestellt werden oder wenn der Handelnde bzw. Verantwortliche sich über Bedenken in Anbetracht von Gefahren hinwegsetzt, die sich jedem aufdrängen müssen (OLG Düsseldorf TranspR 2005, 468; Koller, a.a.O., § 435 HGB Rn. 6).
  • OLG Nürnberg, 30.03.2017 - 9 U 243/14

    Ausschluss der Haftungsbeschränkung beim Schiffseigner

    Nach der Rechtsprechung ist dies zu bejahen, wenn grundlegende, auf der Hand liegende Sorgfaltspflichten verletzt werden (so bereits BGHZ 74, 162), wenn nahe liegende Überlegungen nicht angestellt werden oder wenn der Handelnde bzw. Verantwortliche sich über Bedenken in Anbetracht von Gefahren hinwegsetzt, die sich jedem aufdrängen müssen (vgl. hierzu OLG Stuttgart VersR 2011, 1074; TranspR 2009, 309 OLG Düsseldorf TranspR 2005, 468).
  • AG Hamburg, 18.10.2019 - 33a C 203/18

    Ersatzanspruch des Absenders bei Ladungsschaden in der Binnenschifffahrt:

    Nach der Rechtsprechung ist dies zu bejahen, wenn grundlegende, auf der Hand liegende Sorgfaltspflichten verletzt werden (so bereits BGH, Urteil vom 12.01.1982 ? VI ZR 286/80 ?, Rn. 9), wenn nahe liegende Überlegungen nicht angestellt werden oder wenn der Handelnde bzw. Verantwortliche sich über Bedenken in Anbetracht von Gefahren hinwegsetzt, die sich jedem aufdrängen müssen (vgl. hierzu OLG Stuttgart, Urteil vom 20.08.2010 ? 3 U 60/10 ?, Rn. 65, juris; OLG Düsseldorf, Urteil vom 02.11.2005 ? I-15 U 23/05 ?, Rn. 43, juris).
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