Rechtsprechung
   VGH Baden-Württemberg, 18.11.1994 - 8 S 1470/94   

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VGH Baden-Württemberg, 18.11.1994 - 8 S 1470/94 (https://dejure.org/1994,9712)
VGH Baden-Württemberg, Entscheidung vom 18.11.1994 - 8 S 1470/94 (https://dejure.org/1994,9712)
VGH Baden-Württemberg, Entscheidung vom 18. November 1994 - 8 S 1470/94 (https://dejure.org/1994,9712)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • openjur.de

    Fehlendes Sachbescheidungsinteresse für einen Bauantrag wegen offensichtlich entgegenstehenden privaten Rechten Dritter

  • Landesrecht Baden-Württemberg

    § 59 Abs 3 BauO BW, § 53 Abs 4 S 2 BauO BW
    Fehlendes Sachbescheidungsinteresse für einen Bauantrag wegen offensichtlich entgegenstehenden privaten Rechten Dritter

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NVwZ-RR 1995, 563
  • VBlBW 1995, 318
  • UPR 1995, 278
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • VGH Baden-Württemberg, 19.07.2010 - 8 S 77/09

    Genehmigungsfähigkeit eines Mobilfunkmasten im Landschaftsschutzgebiet

    Gleichwohl kann ausnahmsweise das Sachbescheidungsinteresse fehlen, wenn die Baugenehmigung wegen offensichtlicher privatrechtlicher Hindernisse, die schlechthin nicht ausräumbar sind, nutzlos wäre (BVerwG, Urteil vom 24.10.1980 - 4 C 3.78 -, BVerwGE 61, 128 ; Senatsurteil vom 18.11.1994 - 8 S 1470/94 - VBlBW 1995, 318 m.w.N.).
  • VGH Bayern, 27.01.2017 - 15 B 16.1834

    Schutz "klassischer Gewerbenutzung" vs. Teilumnutzung einer Lagerhalle für das

    Dennoch kann ein Bauantrag zur Entlastung der Behörde von unnötiger und nutzloser Verwaltungstätigkeit wegen fehlenden Sachbescheidungsinteresses - als Pendant zum fehlenden Rechtsschutzinteresse im verwaltungsgerichtlichen Verfahren - u. a. dann als unzulässig angelehnt werden, wenn von vornherein feststeht, dass der Bauherr aus privatrechtlichen Gründen definitiv nicht in der Lage sein wird, das Bauvorhaben auszuführen (vgl. VGH BW, U. v. 18.11.1994 - 8 S 1470/94 - NVwZ-RR 1995, 563 f. = juris Rn. 42; U. v. 11.8.1997 - 5 S 3509/95 - BauR 1998, 526 f. = juris Rn. 17; Molodovsky in Molodovsky/Famers, Bayerische Bauordnung, Stand: März 2016, Art. 68 Rn. 40j; Schwarzer/König, Bayerische Bauordnung, 4. Aufl. 2012, Art. 68 Rn. 52 - jeweils m. w. N.).

    Die in Art. 68 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 4 BayBO zum Ausdruck kommende grundsätzliche Trennung des Baugenehmigungsverfahrens vom Privatrecht lässt ausnahmsweise eine Berücksichtigung entgegenstehender privater Rechte Dritter im Rahmen des Sachbescheidungsinteresses und damit auch des Rechtsschutzinteresses nur dann zu, wenn entgegenstehende private Rechte Dritter offensichtlich bestehen und deshalb die Baugenehmigung für den Bauantragsteller ersichtlich nutzlos wäre (vgl. VGH BW, U. v. 18.11.1994 a. a. O. m. w. N.; speziell im Fall einer rechtskräftigen zivilgerichtlichen Klärung: BVerwG, U. v. 17.12.1964 - I C 130.63 - BVerwGE 20, 124 ff. = juris Rn. 8 f.; vgl. auch Jäde in Jäde/Dirnberger/Bauer, Die neue Bayerische Bauordnung, Stand: Oktober 2016, Art. 68 Rn. 52; Lechner in Simon/Busse, Bayerische Bauordnung, Stand: August 2016, Art. 68 Rn. 167).

  • VG Karlsruhe, 12.11.2020 - 10 K 5902/18

    Klage auf Baugenehmigung zur Errichtung einer weiteren Zufahrt; fehlendes

    Das Sachbescheidungsinteresse als ungeschriebene formelle Voraussetzung für die Erteilung einer Baugenehmigung ist bei solchen Bauanträgen zu verneinen, die erkennbar nutzlos oder rechtsmissbräuchlich sind, weil der Antragsteller aus Gründen, die jenseits des Verfahrensgegenstandes liegen, an einer Verwertung der begehrten Genehmigung gehindert ist (vgl. dazu BVerwG, Urt. v. 23.03.1973 - IV C 49.71 - juris, Rn. 14; VGH Bad.-Württ., Urt. v. 18.11.1994 - 8 S 1470/94 - juris, Rn. 42; Bay.VGH, Urt. v. 27.01.2017 - 15 B 16.1834 - juris, Rn. 15; Schlotterbeck, in: Schlotterbeck/Hager/Busch/Gammerl, Kommentar LBO, 6. Aufl. 2011, § 58 Rn. 12).
  • VGH Baden-Württemberg, 11.08.1997 - 5 S 3509/95

    Zulässigkeit eines Schafstalls im Außenbereich unabhängig vom Bestehen eines

    Damit soll der Baurechtsbehörde überflüssige Arbeit erspart werden, wenn feststeht, daß die erstrebte Baugenehmigung für den Bauherrn wegen des dem Vorhaben entgegenstehenden Eigentumsrechts ersichtlich nutzlos ist (vgl. VGH Bad.-Württ., Urt. v. 08.08.1984 - 3 S 352/84 -, BRS 42 Nr. 193; Urt. v. 23.11.1990 - 8 S 2244/90 -, VBlBW 1991, 186; Urt. v. 17.11.1994 - 8 S 1470/94 -, VBlBW 1995, 318).
  • VG Aachen, 08.10.2019 - 3 K 1888/14

    Aufhebung von drei Baugenehmigungsbescheiden?

    vgl. BVerwG, Beschlüsse vom 20. Juli 1993 - 4 B 110.93 -, juris, Rn. 3; vom 31. Juli 1992 - 4 B 140.92 -, juris Rn. 5; Urteile vom 24. Oktober 1980 - 4 C 3.78 -, juris, Rn. 16; vom 23. März 1973 - IV C 49.71 -, juris, Rn. 14; BayVGH, Urteil vom 19. Januar 2009 - 2 BV 08.2567 -, juris, Rn. 17; VGH BW, Urteil vom 18. November 1994 - 8 S 1470/94 -, juris, Rn. 42.
  • VG Würzburg, 04.09.2018 - W 4 S 18.722

    Erweiterung einer Fläche für den Sand- und Kiesabbau

    Es ist anerkannt, dass etwa ein Bauantrag zur Entlastung der Behörde von unnötiger und nutzloser Verwaltungstätigkeit wegen fehlenden Sachbescheidungsinteresses - als Pendant zum fehlenden Rechtsschutzinteresse im verwaltungsgerichtlichen Verfahren - u.a. dann als unzulässig abgelehnt werden kann, wenn von vornherein feststeht, dass der Bauherr aus privatrechtlichen Gründen definitiv nicht in der Lage sein wird, das Bauvorhaben auszuführen (vgl. VGH BW, U.v. 18.11.1994 - 8 S 1470/94 - NVwZ-RR 1995, 563 f. = juris Rn. 42; U.v. 11.8.1997 - 5 S 3509/95 - BauR 1998, 526 f. = juris Rn. 17; Molodovsky in Molodovsky/Famers, Bayerische Bauordnung, Stand: März 2016, Art. 68 Rn. 40j m.w.N.).
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Rechtsprechung
   VGH Baden-Württemberg, 27.10.1994 - 8 S 2223/94   

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https://dejure.org/1994,2855
VGH Baden-Württemberg, 27.10.1994 - 8 S 2223/94 (https://dejure.org/1994,2855)
VGH Baden-Württemberg, Entscheidung vom 27.10.1994 - 8 S 2223/94 (https://dejure.org/1994,2855)
VGH Baden-Württemberg, Entscheidung vom 27. Januar 1994 - 8 S 2223/94 (https://dejure.org/1994,2855)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de

    Normenkontrolle eines Bebauungsplans: Festsetzung privater Verkehrsflächen aufgrund BauGB § 9 Abs 1 Nr 11

  • Landesrecht Baden-Württemberg

    § 1 Abs 6 BauGB, § 9 Abs 1 Nr 11 BauGB, § 123 Abs 1 BauGB
    Normenkontrolle eines Bebauungsplans: Festsetzung privater Verkehrsflächen aufgrund BauGB § 9 Abs 1 Nr 11

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Ermächtigung zur Festsetzung privater Verkehrsflächen durch § 9 Abs. 1 Nr. 11 Baugesetzbuch (BauGB); Pflicht einer Gemeinde zur Festsetzung von als Zufahrt dienenden Verkehrsflächen auf großen Grundstücken als öffentliche Verkehrsflächen

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Bauplanungsrecht: Festsetzung von Verkehrsflächen

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • ESVGH 45, 234 (Ls.)
  • NVwZ-RR 1995, 485
  • VBlBW 1995, 66 (Ls.)
  • UPR 1995, 278
  • ZfBR 1995, 111
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 12.03.2003 - 7a D 20/02

    Voraussetzungen der Mangelhaftigkeit eines Bebauungsplans wegen Mitwirkung eines

    vgl. Bay. VGH, Urteil vom 3. Februar 1987 - Nr. 1 N 83 A.3104 -, BRS 47 Nr. 18; Hess. VGH, Beschluss vom 8. Januar 1992 - 3 N 1880/87 -, UPR 1992, 390; VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 27. Oktober 1994 - 8 S 2223/94 -, BRS 56 Nr. 23; Brügelmann u.a., BauGB, Stand: November 2001, § 9 Rdnr. 217; Ernst u.a., BauGB, Stand: Januar 2002, § 9 Rdnr. 104; Berliner Kommentar zum Baugesetzbuch, 3. Auflage, 2002, § 9 Rdnr. 33.
  • BGH, 10.04.1997 - III ZR 104/96

    Schadensersatzansprüche von Grundstückseigentümern wegen einer Änderung der

    Ein solcher Verstoß gegen Bundesrecht kommt hier - was die Revision der Beteiligten zu 1 der Sache nach auch rügt - deshalb in Betracht, weil die Ausführungen des Berufungsgerichts nahelegen, daß das Berufungsgericht insoweit keine eigene freie Auslegung vorgenommen, sondern sich an die diesbezügliche Auslegung des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg in dem Urteil vom 27. Oktober 1994 - 8 S 2223/94 - im Normenkontrollverfahren, durch das der Antrag der Beteiligten zu 1 und ihres Ehemannes auf Erklärung der Ungültigkeit des Bebauungsplans 1994 zurückgewiesen wurde, gebunden gefühlt hat.
  • OVG Schleswig-Holstein, 23.01.1998 - 1 K 14/94

    Festsetzungen des Bebauungsplans; Zweckbestimmung zur Freizeitnutzung;

    Dabei kann dahingestellt bleiben, ob § 9 Abs. 1 Nr. 11 BauGB, auf die die Festsetzung gestützt ist, nur zur Festsetzung öffentlicher Verkehrsflächen oder auch - und inwieweit - zur Festsetzung privater Verkehrsflächen berechtigt (Festsetzung privater Verkehrsflächen nicht zulässig: Gelzer/Birk, Bauplanungsrecht, 5. Aufl., Rdnrn. 135 u. 136; Festsetzung privater Verkehrsflächen unter bestimmten Voraussetzungen zulässig: BayVGH, Urt. v. 03.02.1987 - Nr. 1 N 83 A.3104 -, BRS 47 Nr. 18, HessVGH, Beschl. v. 08.01.1992 - 3 N 1880/87 -, BRS 54 Nr. 2, VGH Baden-Württemberg, Urt. v. 27.10.1994 - 8 S 2223/94 -, BRS 56 Nr. 23).
  • OVG Berlin-Brandenburg, 12.05.2009 - 10 A 4.08

    Normenkontrolle eines Bebauungsplans - Ausweisung eines allgemeinen Wohngebiets,

    Dies wäre bei einer Belassung oder Festsetzung nur einer privaten Verkehrsfläche und der damit verbundenen Beschränkung auf einen bestimmten oder zumindest bestimmbaren Benutzerkreis nicht möglich gewesen (vgl hierzu NdsOVG, Urteil vom 29. April 2004, 1 KN 194/02 - zit. n. juris; VGH BW, Urteil vom 27. Oktober 1994, BRS 56 Nr. 23), zumal nicht mit dem Einverständnis der Miteigentümer zu rechnen war, den Durchgangsverkehr zu dulden, wie das vorliegende Normenkontrollverfahren zeigt.
  • OVG Niedersachsen, 29.04.2004 - 1 KN 194/02

    Abwägung bei Überplanung einer Gemengelage; Einzelhandelsausschluss; Erschließung

    Die Ausweisung einer privaten Verkehrsfläche wird aber gerechtfertigt durch die Beschränkung auf einen bestimmten oder zumindest bestimmbaren Benutzerkreis (vgl. VGH Bad.-Württ., Urt. v. 27.10.1994 - 8 S 2223/94 -, BRS 56 Nr. 23).
  • VG Gießen, 02.03.1998 - 1 E 228/96

    Klage auf Genehmigung der Änderung eines Flächennutzungsplans - gemeindliche

    Ein Bauleitplan ist erforderlich, wenn er von der erkennbaren städteplanerischen Konzeption der Gemeinde getragen ist (vgl. BVerwG, BRS 50 Nr. 9; BRS 24 Nr. 15; VGH Baden-Württemberg, NVwZ-RR 1995, 485; OVG Lüneburg BRS 50 Nr. 1).
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Rechtsprechung
   VGH Baden-Württemberg, 07.11.1994 - 8 S 976/94   

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https://dejure.org/1994,2957
VGH Baden-Württemberg, 07.11.1994 - 8 S 976/94 (https://dejure.org/1994,2957)
VGH Baden-Württemberg, Entscheidung vom 07.11.1994 - 8 S 976/94 (https://dejure.org/1994,2957)
VGH Baden-Württemberg, Entscheidung vom 07. November 1994 - 8 S 976/94 (https://dejure.org/1994,2957)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • openjur.de

    Baugenehmigung für Außenbereichsvorhaben: landwirtschaftlicher Betrieb auf überwiegend gepachteten Flächen - Dauerhaftigkeit

  • Landesrecht Baden-Württemberg

    Baugenehmigung für Außenbereichsvorhaben: landwirtschaftlicher Betrieb auf überwiegend gepachteten Flächen - Dauerhaftigkeit

  • juris (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • VBlBW 1995, 108 (Ls.)
  • UPR 1995, 278
  • ZfBR 1995, 224
 
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Wird zitiert von ... (8)

  • VGH Baden-Württemberg, 15.12.2010 - 8 S 2517/09

    Zum Vorliegen eines landwirtschaftlichen Nebenerwerbsbetriebes i.S.d. § 35 Abs 1

    So kann von den mit der Pacht zusammenhängenden Ungewissheiten etwa abgesehen werden, wenn Gegenstand eines Pachtvertrags nicht allein der zu bewirtschaftende Grund und Boden, sondern ein bereits bestehender landwirtschaftlicher (Nebenerwerbs)Betrieb ist oder wenn andere Besonderheiten vorliegen, die ausnahmsweise für die Dauerhaftigkeit des Betriebs sprechen (BVerwG, Urteil vom 03.11.1972 - IV C 9.70 - BVerwGE 41, 138; Urteil vom 13.04.1983 - 4 C 62.78 - DÖV 1983, 316; Senatsurteile vom 21.06.1993 - 8 S 2970/92 - BRS 55 Nr. 80, vom 16.03.1994 - 8 S 1716/93 - juris und vom 07.11.1994 - 8 S 976/94 - NuR 1995, 355).
  • VG Gelsenkirchen, 26.04.2012 - 5 K 2358/09

    Außenbereich, Pferdehaltung, Pferdezucht, Pferdepension, Landwirtschaft,

    vgl. Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg, Beschluss vom 7. November 1994 - 8 S 976/94 -, NuR 1995, 355 f.; Oberverwaltungsgericht des Saarlandes, Urteil vom 31. Mai 1994 - 2 R 4/93 -, ESLR 4, ÖR 48; Oberverwaltungsgericht Lüneburg, Urteil vom 30. August 1988 - 1 A 164/86 -, BauR 1989, 180 ff.
  • VGH Baden-Württemberg, 10.10.2003 - 5 S 1692/02

    Pferdezucht - Hobbytierhaltung in allgemeinem Wohngebiet

    Danach kann offen bleiben, ob die Pferdehaltung auch deshalb kein landwirtschaftlicher (Nebenerwerbs-)Betrieb ist, weil es an einer landwirtschaftlichen Nutzung im Sinne von § 201 BauGB fehlt (vgl. zusammenfassend VGH Bad.-Württ., Beschl. v. 07.11.1994 - 8 S 976/94 - NuR 1995, 355 = RdL 1995, 90; BVerwG, Beschl. v. 10.01.1995 - 4 B 2.95 - Buchholz 406.11 § 35 BauGB Nr. 306 = BRS 57 Nr. 98).
  • VG Minden, 13.12.2021 - 9 L 760/21

    Eilantrag gegen die Errichtung einer Pferdepension

    vgl. zum Verhältnis von eigenen und gepachteten Flächen BVerwG, Urteil vom 11. Oktober 2012 - 4 C 9.11 -, juris, Rn. 10, und Beschluss vom 19. Juli 1994 - 4 B 140.94 -, juris, Rn. 2; OVG NRW, Urteil vom 27. September 2012 - 10 A 611/10 -, juris, Rn. 40: "ein nicht unerheblicher Teil der bewirtschafteten landwirtschaftlichen Flächen im Eigentum des Betriebsinhabers"; VGH Bad.-Württ., Urteil vom 7. August 1991 - 3 S 1075/90 -, juris, Rn. 23 ff.; kritisch hinsichtlich der Nachhaltigkeit bei Pachtverträgen mit Laufzeiten von nur zehn Jahren oder gar kürzer OVG NRW, Beschluss vom 30. Dezember 2002 - 7 A 2400/02 -, juris, Rn. 15; VGH Bad.-Württ., Beschluss vom 7. November 1994 - 8 S 976/94 -, juris Rn. 5; s.a. Bay. VGH, Beschluss vom 6. August 2018 - 22 CS 18.1097 -, juris, Rn. 35: bei Neugründungen von Nebenerwerbsbetrieben mindestens 12 Jahre.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 17.05.2002 - 7 B 665/02

    Lärmbeeinträchtigung durch Windenergieanlage

    BVerwG, Beschluss vom 3.2.1989 - 4 B 14.89 -,BRS 49 Nr. 92; VGH Baden-Württemberg, Beschluss vom 7.11.1994 - 8 S 976/94 -, AgrarR 1995, 383 = NuR 1995, 355.
  • VG Köln, 18.02.2016 - 8 K 3306/15
    vgl. BVerwG, Beschluss vom 03. Februar 1989 - 4 B 14/89 -, juris; Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg, Beschluss vom 07. November 1994 - 8 S 976/94 -, juris.

    vgl. zu diesem Gesichtspunkt: Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg, Beschluss vom 07. November 1994 - 8 S 976/94 -, juris; VG Magdeburg, Urteil vom 28. Januar 1997 - 4 A 402/95 -, LKV 1997, 380, 381.

  • VG Minden, 10.02.2004 - 1 K 4136/02

    Pferdezüchter müssen mit Windenergieanlagen leben

    Selbst wenn man zu Gunsten des Klägers auf der Grundlage seiner mitgeteilten Angaben von einem solchen Betrieb ausgeht, obwohl sich aus dem Begriff des landwirtschaftlichen Betriebs das Kriterium ergibt, dass dem Landwirt für die Ertragserzielung erforderliche Flächen auf Dauer zur Verfügung stehen müssen und diese Voraussetzung angesichts des vom Kläger vorgetragenen Umstands, nur ein Zwölftel der benötigten Betriebsflächen stünden in seinem Eigentum, nicht von vornherein offensichtlich gegeben ist, vgl. BVerwG, Beschluss vom 03.02.1989 - 4 B 14.89 -, BRS 49 Nr. 92; VGH Baden-Württemberg, Beschluss vom 07.11.1994 - 8 S 976/94 -, AgrarR 1995, 383 = NuR 1995, 355, steht dem Kläger ein Abwehrrecht nicht zu.
  • VG Minden, 10.02.2004 - 1 K 4137/02

    Pferdezüchter müssen mit Windenergieanlagen leben

    Selbst wenn man zu Gunsten des Klägers auf der Grundlage seiner mitgeteilten Angaben von einem solchen Betrieb ausgeht, obwohl sich aus dem Begriff des landwirtschaftlichen Betriebs das Kriterium ergibt, dass dem Landwirt für die Ertragserzielung erforderliche Flächen auf Dauer zur Verfügung stehen müssen und diese Voraussetzung angesichts des vom Kläger vorgetragenen Umstands, nur ein Zwölftel der benötigten Betriebsflächen stünden in seinem Eigentum, nicht von vornherein offensichtlich gegeben ist, vgl. BVerwG, Beschluss vom 03.02.1989 - 4 B 14.89 -, BRS 49 Nr. 92; VGH Baden-Württemberg, Beschluss vom 07.11.1994 - 8 S 976/94 -, AgrarR 1995, 383 = NuR 1995, 355, steht dem Kläger ein Abwehrrecht nicht zu.
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Rechtsprechung
   OVG Berlin, 18.11.1994 - 2 B 10.92   

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https://dejure.org/1994,7182
OVG Berlin, 18.11.1994 - 2 B 10.92 (https://dejure.org/1994,7182)
OVG Berlin, Entscheidung vom 18.11.1994 - 2 B 10.92 (https://dejure.org/1994,7182)
OVG Berlin, Entscheidung vom 18. November 1994 - 2 B 10.92 (https://dejure.org/1994,7182)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Denkmalschutz; Unterschutzstellung; Gebäudekomplex; Anlagenorientierung; Bauordnungsrecht; Künstlerische Bedeutung; Typensiedlungshaus

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Denkmaleigenschaft: Muß ein Sachverständiger gehört werden? (IBR 1996, 386)

Papierfundstellen

  • NVwZ 1995, 1222 (Ls.)
  • NVwZ 1995, 1222 L
  • UPR 1995, 278
 
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Wird zitiert von ... (14)

  • OVG Hamburg, 03.05.2017 - 3 Bf 98/15

    Eigenschaft einer Kirche als Denkmal; Anspruch auf Auskunft über die Einschätzung

    Zwar kann die Erhaltungswürdigkeit eines Denkmals - u.U. sogar die Denkmaleigenschaft an sich - auch damit begründet werden, es handele sich um das Werk einer außergewöhnlichen Architektenpersönlichkeit (vgl. OVG Berlin, Urt. v. 18.11.1994, 2 B 10/92, LKV 1995, 371, juris Ls).
  • OVG Berlin, 06.03.1997 - 2 B 33.91

    Baudenkmal; Öffentliches Interesse; Erhaltungsinteresse ; Bauliche Veränderungen;

    Bei dem "Zentrum am Zoo" handelt es sich um ein Denkmal i. S. d. Nr. 34 § 2 Abs. 1 DSchG 1995 in der Form eines Denkmalbereichs (§ 2 Abs. 3), denn es besteht aus einer Mehrheit baulicher 2.1.2 Anlagen im Sinn des auch für das DSchG maßgeblichen bauordnungsrechtlichen Gebäudebegriffs des § 2 Abs. 2 BerlBauO i. d. F. vom 1.1.1996 (GVBl. S. 29), vgl. hierzu Senat in LKV 1995, 371 = BRS 56 Nr. 215).

    Dabei ist nicht erforderlich, dass es sich um ein außerordentliches oder erlesenes Kunstwerk handelt, wenn es nur das ästhetische Empfinden in besonderem Maße anspricht und zumindest den Eindruck des nicht Alltäglichen erweckt (st. Rspr. des erkennenden Senats, vgl. OVGE 18, 203; LKV 1995, 371 = BRS 56 Nr. 215; Urteil vom 3.1.1997, EzD 2.1.3 Nr. 2).

  • OVG Rheinland-Pfalz, 21.08.2012 - 8 A 10229/12

    Bauvorhaben in der Umgebung eines Kulturdenkmals; entgegenstehende Belange des

    Die künstlerische Bedeutung setzt eine gesteigerte ästhetische und gestalterische Qualität voraus (vgl. BVerwG, Urteil vom 24. Juni 1960 - VII C 205.59 -, BVerwGE 11, 32, 35; OVG Berlin, Urteil vom 18. November 1994 - 2 B 10.92 -, BRS 56 Nr. 215; VGH BW, Urteil vom 27. Juni 2005 - 1 S 1674/04 -, VBlBW 2006, 20 und juris, Rn. 25, OVG NRW, Urteil vom 12. September 2006 - 10 A 10541/05 -, BRS 70 Nr. 196 und juris, Rn. 49).
  • OVG Berlin-Brandenburg, 27.10.2011 - 2 B 5.10

    Berufungsfrist; Faxübermittlung; Anscheinsbeweis; Sendeprotokoll;

    Entscheidet das Gericht in solchen Fällen auf Grund eigener Sachkunde, muss es erklären, inwieweit es selbst über das erforderliche Fachwissen verfügt (vgl. zusammenfassend OVG Berlin, Urteil vom 18. November 1994 - 2 B 10.92 -, LKV 1995, 371; sowie ferner OVG Berlin, Urteil vom 12. November 1993 - OVG 2 B 38.90 -, BRS 56 Nr. 216; VGH Mannheim, Urteil vom 30. Juli 1985 - 5 S 229/85 -, BRS 44 Nr. 121; OVG Lüneburg, Urteil vom 2. Oktober 1987 - 6 A 71/86 -, NVwZ 1988, 1143, 1144; OVG Münster, Urteil vom 14. März 1991 - 11 A 264/89 -, BRS 52 Nr. 123; Haspel/Martin/Wenz/Drewes, Denkmalschutzrecht in Berlin, Stand Juli 2008, Kommentar zu § 5, Anm. 3.8).
  • OVG Schleswig-Holstein, 06.07.2007 - 1 LB 5/06

    Denkmaleigenschaft eines Kulturdenkmals; Erhaltungszustand; Gemeindeeigentum

    Allein die Stellung der Behörde als Verfahrensbeteiligte bzw. ihr im Verwaltungsprozess hervortretender "Gegensatz" zur Position der Klägerin begründet nicht die Annahme, dass ihre fachkundigen Feststellungen inhaltlich fehlerhaft oder sachwidrig sind (Beschl. des Senats vom 10.03.2006, 1 LA 11/06, NordÖR 2006, 321 (Ls.); ebenso: OVG Berlin, Urt. v. 18.11.1994, 2 B 10.92, BRS 56 Nr. 215).
  • OVG Berlin, 03.01.1997 - 2 B 10.93

    Denkmalschutz; Unterschutzstellung; Verfassungsmäßigkeit; Bekanntgabe ;

    Am ehesten mag dies noch hinsichtlich der künstlerischen Bedeutung mit Hilfe einer fachlichen Auskunft über die in den maßgebenden Kreisen der Kunstsachverständigen anerkannte Beurteilung gelingen, zumal die Erfüllung dieser Bedeutungskategorie regelmäßig auch das öffentliche Erhaltungsinteresse indiziert (vgl. das U. des erkennenden Senats v. 23.6.1989, OVGE 18, 203, 205 f. = NJW 1990, 2019 f.); aber selbst das muß nicht notwendig zur vollständigen Klärung führen, wenn berücksichtigt wird, daß das Berliner Denkmalschutzgesetz auf der Grundlage eines weiten Denkmalbegriffs (vgl. hierzu Kummer, Denkmalschutzrecht als gestaltendes Baurecht, München 1980, S. 24 ff.) mit der Kategorie der künstlerischen Bedeutung nicht nur außerordentliche oder erlesene Kunstwerke erfassen will (vgl. auch das U. des Senats v. 18.11.1994, LKV 1995, 371 = BRS 56 Nr. 215).
  • VG Halle, 13.02.2002 - 2 A 340/99
    Die gutachterliche Stellungnahme des Beigeladenen kann trotz dessen verfahrensrechtlicher Stellung als Beteiligter bei der Entscheidung über die Denkmaleigenschaft einer baulichen Anlage oder einer Mehrheit baulicher Anlagen verwertet werden (vgl. OVG Berlin, Urt. v. 18.11.1994, 2 B 10/92, LKV 1995, 371).

    Die Verwertbarkeit findet erst dort ihre Grenzen, wo die von der Behörde selbst erstellten gutachterlichen Äußerungen oder die von ihr herangezogenen fachwissenschaftlichen Stellungnahmen oder Veröffentlichungen für die Überzeugungsbildung des Gerichts ungeeignet oder unzureichend sind (vgl. OVG Berlin, Urt. v. 18.11.1994, aaO).

  • VG Halle, 09.11.1999 - A 2 K 2464/97
    Die gutachtliche Stellungnahme der Landesdenkmalbehörde kann bei der Entscheidung über die Denkmaleigenschaft einer baulichen Anlage oder einer Mehrheit baulicher Anlagen verwertet werden (OVG Berlin, Urt. v. 18.11.1994, 2 B 10/92; LKV 1995, 371).

    Allein die Wahrnehmung der ihm gesetzlich übertragenen Aufgaben vermag den Verdacht mangelnder Unabhängigkeit bei der Bewertung nicht zu begründen; die Verwertbarkeit findet erst dort ihre Grenzen, wo die von der Behörde selbst erstellten gutachtlichen Äußerungen oder die von ihr herangezogenen fachwissenschaftlichen Stellungnahmen oder Veröffentlichungen für die Überzeugungsbildung des Gerichts ungeeignet oder unzureichend sind (OVG Berlin, Urt. v. 18.11.1994, aaO).

  • OVG Berlin, 08.07.1999 - 2 B 1.95

    Denkmalschutz für Gesamtanlage)

    Im Übrigen kommt wegen der hier gegebenen künstlerischen Bedeutung der Werkhalle und der Tatsache, dass sie von einem berühmten Architekten geschaffen worden ist (vgl. einige weitere, bei der Frage der baugeschichtlichen Bedeutung erwähnte Werke von Bruno Buch und OVG Berlin, BRS 56 Nr. 215 = LKV 1995, 371), dem selbständigen tatbestandlichen Erfordernis der Erhaltungswürdigkeit im Interesse der Allgemeinheit nur eine vergleichsweise geringe Korrekturfunktion zu (st. Rspr. des OVG Berlin, vgl. insb. NJW 1990, 2019 = NVwZ 1990, 887 L = OVGE 18, 203, 205 f.).
  • OVG Schleswig-Holstein, 10.03.2006 - 1 LA 11/06

    Denkmalschutzkriterien und Feststellung der Denkmalwürdigkeit eines Gebäudes

    Dem Verwaltungsgericht ist es bei der Entscheidung über die Denkmaleigenschaft eines Objekts nicht verwehrt, auch die fachkundigen Feststellungen des beklagten Landesamtes zu berücksichtigen (vgl. OVG Magdeburg, Beschl. v. 16.03.2005, 2 L 272/02, BauR 2005, 1815 (Ls.); OVG Berlin, Urt. v. 18.11.1994, 2 B 10.92, BRS 56 Nr. 215; OVG Lüneburg, Urt. v. 01.10.1987, 6 A 71/86, NVwZ 1998, 1143; Richter/Lund, a.a.O., S. 506 f., Rn. 65).
  • VG Halle, 25.05.2005 - 2 A 5/05
  • OVG Berlin, 31.10.1997 - 2 B 19.93

    Denkmalrechtliche Schutzwirkung; Ensembles; Gesamtanlage; Bedeutungskategorie;

  • VGH Hessen, 14.11.2001 - 9 TZ 2433/01
  • VG Halle, 10.11.2004 - 2 A 203/02
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Rechtsprechung
   VGH Baden-Württemberg, 10.11.1994 - 8 S 2252/94   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1994,6201
VGH Baden-Württemberg, 10.11.1994 - 8 S 2252/94 (https://dejure.org/1994,6201)
VGH Baden-Württemberg, Entscheidung vom 10.11.1994 - 8 S 2252/94 (https://dejure.org/1994,6201)
VGH Baden-Württemberg, Entscheidung vom 10. November 1994 - 8 S 2252/94 (https://dejure.org/1994,6201)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • openjur.de

    Verfahrensfehler bei der Bebauungsplanaufstellung - Beteiligung der Bürger; zweite Verlängerung einer Veränderungssperre

  • Landesrecht Baden-Württemberg

    § 3 Abs 2 S 6 BauGB, § 17 Abs 2 BauGB, § 214 Abs 1 Nr 1 BauGB, § 214 Abs 1 Nr 3 BauGB
    Verfahrensfehler bei der Bebauungsplanaufstellung - Beteiligung der Bürger; zweite Verlängerung einer Veränderungssperre

  • juris (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • VBlBW 1995, 65 (Ls.)
  • UPR 1995, 278
  • UPR 1995, 278 ZfBR 1995, 279 (Leitsatz) BWVPr 1996, 18 (Ls.)
  • ZfBR 1995, 279
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • VGH Baden-Württemberg, 03.03.2005 - 3 S 1998/04

    Veränderungssperre bei geplanten Branchenausschlüssen, besondere Umstände

    Das Erfordernis, dass besondere Umstände vorliegen müssen, setzt mit dem Ablauf des dritten Sperrjahres ein und steigert sich im Maß des Zeitablaufs (vgl. BVerwG, Urteil vom 10.9.1976 - IV C 39.74 - = NJW 1977, 400; VGH Bad.-Württ., Urteil vom 10.11.1994 - 8 S 2252/94 -, UPR 1995, 278; OVG Lüneburg, Urteil vom 5.12.2001 - 1 K 2682/98 - = BRS 64 Nr. 112).
  • VGH Baden-Württemberg, 19.12.2000 - 8 S 399/00

    Teilgenehmigung eines Bebauungsplans; ortsübliche Bekanntmachung; Abwägung -

    Ihre Nichtbeachtung bedeutet daher keine gemäß § 214 Abs. 1 Nr. 1 BauGB für die Rechtswirksamkeit des Bebauungsplans beachtliche Verletzung der Beteiligungsvorschriften (VGH Bad.-Württ., Urt. v. 10.11.1994 - 8 S 2252/94 - UPR 1995, 278 ; Ernst/Zinkahn/Bielenberg, BauGB, § 3 Rn. 61; Schrödter, BauGB, 6. Aufl., § 3 Rn. 42; Jäde in: Jäde/Dirnberger/Weiß, BauGB, 2. Aufl., § 10 Rn. 30; a.A.: Gaentzsch, in: Berliner-Kommentar, 2. Aufl., § 3 Rn. 28; Battis/Krautzberger/Löhr, BauGB, 7. Aufl., § 3 Rn. 19).
  • OVG Mecklenburg-Vorpommern, 30.01.2008 - 3 K 32/03

    Normenkontrollverfahren - Feststellung der Unwirksamkeit einer außer Kraft

    Das Erfordernis, dass besondere Umstände vorliegen müssen, setzt mit dem Ablauf des dritten Sperrjahres ein und steigert sich im Maß des Zeitablaufs (vgl. BVerwG, U. v. 10.09.1976 - IV C 39.74 - = NJW 1977, 400; VGH Mannheim., U. v. 10.11.1994 - 8 S 2252/94 -, UPR 1995, 278; U. v. 03.03.2005 - 3 S 1998/04 -, BauR 2005, 1895).
  • VG Sigmaringen, 16.03.2005 - 4 K 200/04

    Veränderungssperre; Voraussetzung für eine zweite Verlängerung.

    Gerade die Ungewöhnlichkeit des Falls muss ursächlich dafür sein, dass die Aufstellung des Plans mehr als die übliche Zeit erfordert (BVerwG, Urteil vom 10.9.1976 - 4 C 39.74 - BVerwGE 51, 121; VGH Bad.-Württ., Urteil vom 10.11.1984 - 8 S 2252/94 -, UPR 1995, 278).
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Rechtsprechung
   VGH Baden-Württemberg, 03.11.1994 - 8 S 2861/93   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1994,9075
VGH Baden-Württemberg, 03.11.1994 - 8 S 2861/93 (https://dejure.org/1994,9075)
VGH Baden-Württemberg, Entscheidung vom 03.11.1994 - 8 S 2861/93 (https://dejure.org/1994,9075)
VGH Baden-Württemberg, Entscheidung vom 03. November 1994 - 8 S 2861/93 (https://dejure.org/1994,9075)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • openjur.de

    (Zum Vorhaben iSd BauGB § 29 - bodenrechtliche (bauplanungsrechtliche) Relevanz; hier: bei Unterkellerung eines bestehenden (Ferien-)Hauses verneint)

  • Landesrecht Baden-Württemberg

    § 29 BauGB, § 9 Abs 1 BauGB
    (Zum Vorhaben iSd BauGB § 29 - bodenrechtliche (bauplanungsrechtliche) Relevanz; hier: bei Unterkellerung eines bestehenden (Ferien-)Hauses verneint)

  • juris (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • VBlBW 1995, 60 (Ls.)
  • UPR 1995, 278
  • ZfBR 1995, 112
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