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   BFH, 16.03.2000 - V R 44/99   

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https://dejure.org/2000,1605
BFH, 16.03.2000 - V R 44/99 (https://dejure.org/2000,1605)
BFH, Entscheidung vom 16.03.2000 - V R 44/99 (https://dejure.org/2000,1605)
BFH, Entscheidung vom 16. März 2000 - V R 44/99 (https://dejure.org/2000,1605)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • lexetius.com

    UStG 1991/1993 § 1 Abs. 1 Nr. 1, § 2 Abs. 1, § 3 Abs. 1 und 9, § 13 Abs. 2 Nr. 1; BGB § 164 Abs. 1

  • Simons & Moll-Simons

    UStG 1991/1993 § 1 Abs. 1 Nr. 1, § 2 Abs. 1, § 3 Abs. 1 und 9, § 13 Abs. 2 Nr. 1; BGB § 164 Abs. 1

  • IWW
  • Wolters Kluwer

    Handeln in fremdem Namen - Leistungsempfänger - Zurechnung dem Vertretenen - Namensnennung bei Vertragsabschluss - Lieferung der Vertreters

  • Judicialis

    UStG 1991/1993 § 1 Abs. 1 Nr. 1; ; UStG 1991/1993 § 2 Abs. 1; ; UStG 1991/1993 § 3 Abs. 1; ; UStG 1991/1993 § 3 Abs. 9; ; UStG 1991/1993 § 13 Abs. 2 Nr. 1; ; BGB § 164 Abs. 1

  • Der Betrieb(Abodienst, Leitsatz frei)

    UStG 1991/1993 § 1 Abs. 1 Nr. 1, § 2 Abs. 1, § 3 Abs. 1 und 9, § 13 Abs. 2 Nr. 1; BGB § 164 Abs. 1
    Secondhandverkäufe von Kleidung - Anwendung der Ladenrechtsprechung - Hinweis im Laden auf Verkauf in fremdem Namen - Angabe des Namens nicht erforderlich

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Abgrenzung Eigenhandel oder Vermittlung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Evers OK-Vertriebsrecht(Abodienst) (Leitsatz)

    Secondhandverkäufe von Kleidung, Anwendung der Ladenrechtsprechung, Hinweis im Laden auf Verkauf in fremdem Namen, Angabe des Namens nicht erforderlich

  • rechtsanwalt.com (Kurzinformation)

    Umsatzsteuer bei Verkauf fremder Waren

In Nachschlagewerken

Sonstiges

  • nwb.de (Verfahrensmitteilung)

    UStG § 1 Abs 1 Nr 1 J: 1991, UStG § ... 1 Abs 1 Nr 1 J: 1993, UStG § 10 Abs 1 S 1 J: 1991, UStG § 10 Abs 1 S 1 J: 1993, UStG § 10 Abs 1 S 4 J: 1991, UStG § 10 Abs 1 S 5 J: 1993, UStG § 25a J: 1991, UStG § 25a J: 1993
    Differenzbesteuerung; Eigenhändler; Second-hand-shop; Vermittler; Vertreter

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFHE 191, 97
  • BB 2000, 1233
  • BB 2000, 1279
  • DB 2000, 1209
  • BStBl II 2000, 361
  • BStBl II 2000, 362
 
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Wird zitiert von ... (26)

  • BFH, 15.05.2012 - XI R 16/10

    Zu den umsatzsteuerrechtlichen Leistungsbeziehungen im Internet bei Weiterleitung

    Für die Besteuerung eines Unternehmers (§ 2 Abs. 1 UStG) als Steuerschuldner (§ 13a Abs. 1 Nr. 1 UStG, früher § 13 Abs. 2 Nr. 1 UStG a.F.) ist demnach maßgebend, ob und welche Lieferungen oder sonstige Leistungen von ihm erbracht werden (vgl. BFH-Urteil vom 16. März 2000 V R 44/99, BFHE 191, 97, BStBl II 2000, 361, unter II.1.).

    Die Beteiligten eines Leistungsaustauschs ergeben sich mithin aus den schuldrechtlichen Vertragsbeziehungen (vgl. BFH-Urteile in BFHE 191, 97, BStBl II 2000, 361, unter II.1.a; vom 3. November 2011 V R 16/09, BFHE 235, 547, BStBl II 2012, 378, unter II.1.a).

    c) Im Rahmen der Bestimmung der Leistungen und Leistungsbeziehungen ist zu beachten, dass derjenige, der im eigenen Laden Waren verkauft, umsatzsteuerrechtlich grundsätzlich als Eigenhändler und nicht als Vermittler anzusehen ist (sog. Ladenrechtsprechung, vgl. z.B. BFH-Urteile vom 9. April 1970 V R 80/66, BFHE 98, 564, BStBl II 1970, 506; vom 14. Mai 1970 V R 77-78/66, BFHE 99, 82, BStBl II 1970, 511; vom 16. Dezember 1987 X R 32/82, BFH/NV 1988, 331, unter 1.b; in BFHE 191, 97, BStBl II 2000, 361, unter II.1.b, jeweils m.w.N.).

    Nur wenn der Ladeninhaber in eindeutiger Weise vor oder bei dem Geschäftsabschluss zu erkennen gibt, dass er für einen anderen tätig wird, also in fremdem Namen und für fremde Rechnung handelt, und der Kunde, der dies erkannt hat, sich ausdrücklich oder stillschweigend damit einverstanden erklärt, kann die Vermittlereigenschaft des Ladeninhabers umsatzsteuerrechtlich anerkannt werden (vgl. BFH-Urteile in BFHE 98, 564, BStBl II 1970, 506; in BFHE 191, 97, BStBl II 2000, 361, unter II.1.b, m.w.N.).

  • BFH, 24.08.2006 - V R 16/05

    Leistungsempfänger bei der Lieferung von Waren gegen Vorlage eines

    Wenn ein Ladeninhaber --wie hier-- in eindeutiger Weise bei dem Geschäftsabschluss zu erkennen gibt, dass er für einen anderen tätig wird, also in fremdem Namen und für fremde Rechnung handelt, und der Kunde, der dies erkannt hat, sich ausdrücklich oder stillschweigend damit einverstanden erklärt, ist dies umsatzsteuerrechtlich anzuerkennen (vgl. BFH-Urteil vom 16. März 2000 V R 44/99, BFHE 191, 97, BStBl II 2000, 361, unter II.1.b).
  • BFH, 04.09.2003 - V R 9/02

    Scheinfirma / Umsatzsteuerkarussel - Kein Vorsteuerabzug aus Rechnungen von

    Auch wer in fremdem Namen auftritt, erbringt eine eigene Leistung, wenn nach den erkennbaren Umständen durch sein Handeln in fremdem Namen lediglich verdeckt wird, dass er und nicht der Vertretene der Leistende ist (vgl. z.B. BFH-Urteile vom 16. März 2000 V R 44/99, BFHE 191, 97, BStBl II 2000, 361; vom 21. September 1989 V R 99/85, BFH/NV 1989, 810).
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