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   BGH, 23.11.1979 - V ZR 123/76   

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BGH, 23.11.1979 - V ZR 123/76 (https://dejure.org/1979,386)
BGH, Entscheidung vom 23.11.1979 - V ZR 123/76 (https://dejure.org/1979,386)
BGH, Entscheidung vom 23. November 1979 - V ZR 123/76 (https://dejure.org/1979,386)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Papierfundstellen

  • NJW 1980, 1050
  • MDR 1980, 389
  • WM 1980, 316
  • DB 1980, 1213
  • DB 1980, 972
 
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Wird zitiert von ... (29)

  • BGH, 18.11.1993 - IX ZR 244/92

    Zulässigkeit einer Vollstreckungsgegenklage wegen mangelnder Bestimmtheit eines

    Ein derartiges Vorgehen verbietet sich ebenso wie das nachträgliche Unterlegen eines anderen als des titulierten Anspruchs bei einem Urteil (vgl. BGHZ 109, 275, 276 [BGH 30.11.1989 - III ZR 215/88]; OLG Hamburg DR 1940, 2116, 2119 m. Anm. Schönke) oder einer vollstreckbaren Urkunde (vgl. BGH, Urt. v. 14. November 1969 - V ZR 97/66, NJW 1970, 240, 241; v. 23. November 1979 - V ZR 123/76, NJW 1980, 1050, 1051; anders für einen Sonderfall Urt. v. 26. November 1980 - V ZR 153/79, ZIP 1981, 151, 153).
  • BGH, 15.03.2005 - XI ZR 135/04

    Wirksamkeit eines Geschäftsbesorgungsvertrages im Rahmen eines Steuersparmodells

    Der Umstand, daß die Darlehen des Klägers bei Abschluß des notariellen Kauf- und Werklieferungsvertrages noch nicht aufgenommen waren, ändert hieran schon deshalb nichts, weil nach ständiger, vom Berufungsgericht ebenfalls unberücksichtigt gelassener Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs auch künftige Forderungen Gegenstand von Unterwerfungserklärungen sein können (BGHZ 88, 62, 65; BGH, Urteile vom 23. November 1979 - V ZR 123/76, WM 1980, 316, 317, vom 25. Juni 1981 - III ZR 179/79, WM 1981, 1140, 1141 und vom 2. November 1989 - III ZR 143/88, WM 1990, 8, 9).
  • BGH, 29.05.2008 - V ZB 6/08

    Zustimmungsbedürftigkeit einer Vollstrckungsunterwerfung durch den Ehegatten

    Das Beschwerdegericht hat zwar erkannt, dass eine Unterwerfungserklärung, wenn auch in Grenzen, auslegungsfähig ist (Senat, Urt. v. 23. November 1979, V ZR 123/76, NJW 1980, 1050, 1051; Beschl. v. 14. April 2005, V ZB 4/05, DNotZ 2005, 845, 846; MünchKomm-ZPO/Wolfsteiner, 3. Aufl., § 794 Rdn. 182; Zöller/Stöber aaO, § 794 Rdn. 29; Wolfsteiner, Die Vollstreckbare Urkunde, 2. Aufl., Rdn. 11.37).
  • BGH, 15.12.1994 - IX ZR 255/93

    Hinreichende Bestimmtheit eines Zahlungsanspruchs aus einer vollstreckbaren

    In diesem Zusammenhang ist darauf hinzuweisen, daß sich das nachträgliche Unterlegen eines anderen als des titulierten Anspruchs grundsätzlich verbietet (vgl. BGHZ 124, 164, 169 f [BGH 18.11.1993 - IX ZR 244/92]; BGH, Urt. v. 14. November 1969 - V ZR 97/66, NJW 1970, 240, 241; v. 23. November 1979 - V ZR 123/76, NJW 1980, 1050, 1051).
  • BGH, 16.01.1991 - XII ZB 154/90

    Rechte eines Rechtsanwalts nach wiederholter Bestellung zum Abwickler der Kanzlei

    Gemäß § 55 Abs. 2 Satz 2 und Satz 3 BRAO ist ein Anwalt innerhalb der ersten sechs Monate nach seiner Bestellung zum Abwickler berechtigt, neue Aufträge anzunehmen; diese Aufträge darf er im Rahmen seiner Abwicklungstätigkeit wirksam vor einem Gericht vertreten, bei dem der Rechtsanwalt, dessen Praxis er abwickelt, zugelassen war (vgl. BGH Urteil, vom 23. November 1979 - V ZR 123/76 = NJW 1980, 1050 m.N.).

    Dies entspricht auch dem Sinn und Zweck der Regelung des § 55 Abs. 2 Sätze 2 und 3 BRAO, die dem Abwickler - neben der ihm nach der Neuregelung des § 55 Abs. 3 i.V. mit § 53 Abs. 10 BRAO gebührenden Vergütung - die Möglichkeit einräumt, die mit der Abwicklung einer fremden Praxis regelmäßig verbundenen wirtschaftlichen Nachteile - teilweise - auszugleichen (vgl. dazu näher - zur Rechtslage vor Inkrafttreten des Gesetzes vom 13. Dezember 1989, BGBl I 2135 - BGH Urteil vom 23. November 1979 aaO. S. 1050).

    Zudem ist zu berücksichtigen, daß es dem Interesse der rechtsuchenden Bevölkerung entgegenkommt, wenn für das Amt eines Abwicklers geeignete Persönlichkeiten gewonnen werden können (vgl. BGH Urteil vom 23. November 1979 aaO. S. 1050), die in der Lage sind, auf einem gesicherten wirtschaftlichen Hintergrund für eine effektive und zügige Abwicklung Sorge zu tragen.

  • BGH, 30.06.1983 - V ZB 20/82

    Bestimmtheit einer vollstreckbaren Urkunde

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  • BGH, 09.03.1990 - V ZR 260/88

    Fortsetzung der Vollstreckung bei Genehmigung einer befreienden Schuldübernahme

    Entgegen der Annahme der Revision wird der titulierte Anspruch dadurch nicht - was unzulässig wäre (vgl. Senatsurt. v. 23. November 1979, V ZR 123/76, NJW 1980, 1050, 1051) - ausgewechselt.
  • BGH, 06.05.1985 - VIII ZR 119/84

    Bestätigung eines formgebundenen Rechtsgeschäfts; Unzulässige Rechtsausübung

    Denn auch wenn den Beklagten als Folge der Anfechtung oder des Verhaltens der Kläger nach der Anfechtungserklärung Bereicherungs- oder Schadensersatzansprüche erwachsen sind, deckt doch die vollstreckbare Urkunde, in der sich die Kläger wegen einer Kaufpreisforderung der sofortigen Zwangsvollstreckung unterworfen haben, - von dem hier nicht gegebenen Fall einer vereinbarten nachträglichen Auswechselung des Schuldgrundes abgesehen - nicht die Vollstreckung wegen eines an die Stelle der ursprünglichen Kaufpreisforderung tretenden Schadensersatz - (BGH Urteil vom 23. November 1979 - V ZR 123/76 = WM 1980, 316, 317 m.Nachw.) oder Bereicherungsanspruchs (RG JW 1937, 2447, 2449).
  • BGH, 15.03.2005 - XI ZR 137/04

    Wirksamkeit von Erklärungen eines Treuhänders zum Erwerb von Eigentumswohnungen

    Der Umstand, daß die Darlehen der Kläger bei Abschluß des notariellen Kauf- und Werklieferungsvertrages noch nicht aufgenommen waren, ändert hieran schon deshalb nichts, weil nach ständiger, vom Berufungsgericht ebenfalls unberücksichtigt gelassener Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs auch künftige Forderungen Gegenstand von Unterwerfungserklärungen sein können (BGHZ 88, 62, 65; BGH, Urteile vom 23. November 1979 - V ZR 123/76, WM 1980, 316, 317, vom 25. Juni 1981 - III ZR 179/79, WM 1981, 1140, 1141 und vom 2. November 1989 - III ZR 143/88, WM 1990, 8, 9).
  • OLG Koblenz, 07.02.2002 - 5 U 662/00

    Haftung der finanzierenden Bank bei Verkauf einer völlig überteuerten

    Unabhängig von der weiteren Frage nach der Vollstreckbarkeit (Forderungsauswechslung und Titulierung - vgl. BGH NJW 1980, 1050 sowie JR 1990, 509 ) und dem prozessual richtigen Rechtsbehelf scheidet eine Nichtigkeit aber deshalb aus, weil wegen des Empfangs des Darlehens Heilung eingetreten ist (§ 6 Abs. 2 Verbraucherkreditgesetz ).
  • BGH, 19.05.1982 - IVb ZR 705/80

    Bindungswirkung einer während der Trennung abgeschlossenen Vereinbarung über den

  • BGH, 15.03.2005 - XI ZR 323/04

    Wirksamkeit von Erklärungen eines Treuhänders zum Erwerb von Eigentumswohnungen

  • BGH, 15.03.2005 - XI ZR 334/04

    Wirksamkeit von Erklärungen eines Treuhänders zum Erwerb von Eigentumswohnungen

  • BGH, 15.03.2005 - XI ZR 325/04

    Kenntnis der finanzierenden Bank von Rechtsmängeln der dem Treuhänder erteilten

  • OLG Oldenburg, 19.12.2005 - 11 U 74/05

    Kanzleiabwicklung: Eintritt des Abwicklers in nach Verlust der Zulassung erteilte

  • BGH, 15.03.2005 - XI ZR 324/04

    Kenntnis der finanzierenden Bank von Rechtsmängeln der dem Treuhänder erteilten

  • BGH, 01.02.1985 - V ZR 244/83

    Rechtsfolgen der Nichtigkeit eines notariellen Kaufvertrages für eine darin

  • BGH, 11.09.2002 - VIII ZR 138/01

    Sittenwidrigkeit bei grobem Mißverhältnis von Leistung und Gegenleistung

  • OLG Koblenz, 30.08.2001 - 5 U 1675/00
  • BGH, 24.03.1992 - X ZB 2/92

    Berufungseinlegung durch Abwickler eines OLG-Anwaltes

  • BFH, 10.05.1989 - II R 173/87

    Abwickler einer Kanzlei - Neuauftrag - Prozeßvollmacht - Form

  • BGH, 08.12.1988 - IX ZR 14/88

    Zur Reichweite einer Zwangsvollstreckungsunterwerfung

  • OLG Naumburg, 03.12.2002 - 11 W 267/02

    Ermessensbetätigung hinsichtlich der Kostenverteilung bei Wegfall des

  • OLG Köln, 13.02.1992 - 1 U 46/91

    ZWANGSVOLLSTRECKUNG; NICHTIG; FORDERUNG; SITTENWIDRIG

  • OLG Köln, 25.01.1995 - 19 W 3/95

    Kein Formzwang für Aufhebung eines Grundstückskaufvertrages - Kaufvertrag,

  • BGH, 05.11.1981 - III ZR 193/80

    Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - Zahlung eines

  • OLG Koblenz, 27.03.1990 - 3 U 350/89

    Ausgleich des Darlehenskontos als Tilgung; Umbuchung der Schuld vom

  • OLG München, 21.10.1980 - 9 U 1753/80

    Zum abstrakten Schuldanerkenntnis und zum Umfang der Unterwerfungsklausel in

  • KG, 14.03.2003 - 14 U 212/01

    Zwangsvollstreckung: Zulässigkeit der Vollstreckungsgegenklage bei

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