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   BGH, 22.07.2015 - V ZR 245/14   

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https://dejure.org/2015,27137
BGH, 22.07.2015 - V ZR 245/14 (https://dejure.org/2015,27137)
BGH, Entscheidung vom 22.07.2015 - V ZR 245/14 (https://dejure.org/2015,27137)
BGH, Entscheidung vom 22. Juli 2015 - V ZR 245/14 (https://dejure.org/2015,27137)
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Volltextveröffentlichungen (10)

  • IWW

    § 311 Abs. 2... , § 241 Abs. 1, § 280 BGB, § 544 Abs. 7 ZPO, Art. 103 Abs. 1 GG, § 529 Abs. 1 Nr. 1, § 398 Abs. 1 ZPO, § 561 ZPO, § 278 BGB, § 437 Nr. 3, § 281 Abs. 1, § 280 Abs. 1, 3 BGB, § 459 Abs. 2 BGB, § 444 BGB, § 3 ZPO

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Verletzung des Anspruchs auf Gewährung rechtlichen Gehörs; Unterlassen der erneuten Vernehmung eines erstinstanzlich gehörten Zeugen

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Verletzung des Anspruchs auf Gewährung rechtlichen Gehörs; Unterlassen der erneuten Vernehmung eines erstinstanzlich gehörten Zeugen

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Haftet der Verkäufer für das (Fehl-)Verhalten des Maklers?

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (5)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Verschwiegener Schimmelbefall - und die Aussagen der Maklerin

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Erneute Zeugenvernehmung durch das Berufungsgericht

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    Haftung des Immobilienverkäufers für Falschangaben seines Maklers

  • haerlein.de (Kurzinformation)

    Muss das Berufungsgericht einen erstinstanzlich vernommenen Zeugen erneut vernehmen?

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Grundstücksverkäufer kann für Falschangaben seines Maklers haften - Zurechnung des Verhaltens des Maklers über § 278 BGB

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Haftet der Verkäufer für das (Fehl-)Verhalten des Maklers? (IMR 2015, 510)

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (5)

  • LAG Berlin-Brandenburg, 07.06.2018 - 26 Sa 1655/17

    Kürzung des Urlaubsanspruchs für die Dauer der Elternzeit - Wiederholung einer

    Demgegenüber ist eine erneute Vernehmung geboten, wenn das Berufungsgericht die protokollierte Aussage anders verstehen will als die Richter der Vorinstanz, und zwar insbesondere dann, wenn die Aussage des Zeugen widersprüchlich oder mehrdeutig ist und es für die Auffassung des Erstrichters nicht an jedem Anhaltspunkt in der protokollierten Aussage fehlt (vgl. BGH 22. Juli 2015 - V ZR 245/14, Rn. 8).
  • BGH, 17.09.2020 - V ZR 305/19

    Abweichende Würdigung einer Zeugenaussage grds. nur nach erneuter Vernehmung

    Unterlässt es dies, so verletzt es das rechtliche Gehör der benachteiligten Partei (vgl. BGH, Beschluss vom 8. Oktober 2019 - II ZR 170/18, juris Rn. 5 mwN; vgl. auch Senat, Beschluss vom 22. Juli 2015 - V ZR 245/14, juris Rn. 8).
  • OLG Hamm, 13.05.2019 - 6 U 144/17

    Schadensersatzansprüche aufgrund eines behaupteten Verkehrsunfalls

    Dies setzt jedoch voraus, dass keine Zweifel über die Vollständigkeit und Richtigkeit der protokollierten Aussage bestehen (BGH, Beschluss vom 22.07.2015, Az. V ZR 245/14, BeckRS 2015, 16683, Rn. 8 m.w.N.).
  • BGH, 08.10.2019 - II ZR 170/18

    Würdigung der Aussagen der Zeugen durch das Gericht ohne erneute Vernehmung

    Dasselbe gilt, wenn es der Aussage auch nur ein anderes Gewicht, eine andere Tragweite oder eine vom Wortsinn abweichende Auslegung geben will oder wenn es die protokollierten Angaben des Zeugen für zu vage und präzisierungsbedürftig hält (BGH, Urteil vom 30. September 2014 - VI ZR 443/13, NJW 2015, 74 Rn. 23; Urteil vom 22. Juli 2015 - V ZR 245/14, juris Rn. 8).
  • LAG Köln, 26.01.2016 - 12 TaBV 60/15

    Zulässigkeit der isolierten Anfechtung der Wahl der Vertrauensperson der

    Demgegenüber ist eine erneute Vernehmung geboten, wenn das Berufungsgericht die protokollierte Aussage anders verstehen will als die Richter der Vorinstanz, und zwar insbesondere dann, wenn die Aussage des Zeugen widersprüchlich oder mehrdeutig ist und es für die Auffassung des Erstrichters nicht an jedem Anhaltspunkt in der protokollierten Aussage fehlt (BGH 22. Juli 2015 - V ZR 245/14 - Rn. 8) .
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