Rechtsprechung
   BGH, 21.10.2011 - V ZR 265/10   

Volltextveröffentlichungen (13)

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 14 Nr 1 WoEigG, § 15 Abs 3 WoEigG, § 22 WoEigG, § 1004 Abs 1 BGB
    Wohnungseigentum: Beseitigungsanspruch gegen die Installation von Videoüberwachungskameras in einer Reihenhausanlage

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Jurion

    Anspruch von WEG-Mitgliedern auf Beseitigung von auf den eigenen Garten gerichteten Videokameras wegen fehlender Beschlussfassung

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    Beseitigung einer baulichen Änderung (Videokamera); Störungsbeseitigungsanspruch; Überwachung durch Außenkameras

  • debier datenbank(Leitsatz frei, Volltext 2,50 €)

    § 1004 Abs. 1 BGB

  • rabüro.de

    Zum Anspruch auf Beseitigung einer Installation von Videoüberwachungskameras in einer Reihenhausanlage

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    WEG § 14 Nr. 1
    Anspruch von WEG -Mitgliedern auf Beseitigung von auf den eigenen Garten gerichteten Videokameras wegen fehlender Beschlussfassung

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Überwachung des Gemeinschaftseigentums mit Kameras

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (8)

  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    Mietrecht - Garten mit Videoüberwachung

  • online-und-recht.de (Kurzinformation)

    Zur Rechtmäßigkeit einer Videoüberwachung von Wohnhäusern

  • koelner-hug.de (Kurzinformation/Leitsatz)

    Überwachungskamera zum Eigentumsschutz im Einzelfall zulässig

  • blog.de (Kurzinformation)

    WEG: Ein Mitglied einer Eigentümergemeinschaft darf seinen Bereich mit einer Videokamera überwachen

  • juraexamen.info (Kurzinformation und -anmerkung)

    Videoüberwachung bei Gartenflächen - Gleichzeitig: Examenzrelevanz des WEG

  • relaw.de (Kurzinformation)

    Das eigene Grundstück darf gefilmt werden

  • haufe.de (Kurzinformation)

    Videoüberwachung des eigenen Gartens zulässig

  • haufe.de (Kurzinformation)

    Videoüberwachung des eigenen Gartens zulässig

Besprechungen u.ä. (2)

  • juraexamen.info (Kurzinformation und -anmerkung)

    Videoüberwachung bei Gartenflächen - Gleichzeitig: Examenzrelevanz des WEG

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Videoüberwachung darf nicht dem "Ausspionieren" anderer Eigentümer dienen! (IMR 2012, 72)

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2012, 140
  • NZM 2012, 239



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Wird zitiert von ... (30)  

  • AG Brandenburg, 22.01.2016 - 31 C 138/14  

    Keine Videoüberwachung des Nachbargrundstücks!

    Insofern darf ein Eigentümer eines von ihm selbst bewohnten Einfamilien-Wohnhauses eine Überwachungskamera installieren, sofern diese ausschließlich auf sein eigenes Grundstück gerichtet ist (BGH, NJW -, Seite 3089; BGH, NJW-RR 2012, Seite 140; BGH, NJW 2010, Seite 1533; BGH, NJW 1995, Seiten 1955 ff.; LG Bielefeld, NJW-RR 2008, Seite 327; Stöber, NJW 2015, Seiten 3681 ff.; Neuner, JuS 2015, Seiten 961 ff.; Elzer, NJW -, Seiten 3537 ff.; Reinhold, NJW 2009, Seiten 1787 f.).

    Das Grundrecht auf Selbstbestimmung wird jedoch nicht schrankenlos gewährleistet (BGH, Urteil vom 24.05.-, Az.: V ZR 220/12, u.a. in: NJW -, Seiten 3089 f.; BGH, Urteil vom 21.10.2011, Az.: V ZR 265/10, u.a. in: NJW-RR 2012, Seiten 140 f.; BGH, Urteil vom 08.04.2011, Az.: V ZR 210/10, u.a. in: NJW-RR 2011, Seiten 949 f.; OLG München, Beschluss vom 13.02.2012, Az.: 20 U 4641/11, u.a. in: CR 2012, Seiten 335 f.; LG Berlin, Beschluss vom 08.12.2014, Az.: 65 S 384/14; LG Wiesbaden, Urteil vom 17.02.2011, Az.: 9 S 38/10; LG Bielefeld, NJW-RR 2008, Seiten 327 f.; LG Itzehoe, NJW-RR 1999, Seiten 1394 f.), so dass in der Regel danach zu differenzieren, ob die Videokamera auf das Grundstück des Klägers ausgerichtet ist oder aber öffentlich zugänglichen Raum abbildet oder gar nur das Grundstück der Beklagten, die die fraglichen 3 Videokameras angebracht hat (LG Wiesbaden, Urteil vom 17.02.2011, Az.: 9 S 38/10; LG Bielefeld, NJW-RR 2008, Seiten 327 f.; AG München, Urteil vom 20.03.2015, Az.: 191 C 23903/14, u.a. in: BeckRS 2015, Nr.: 20085).

    Zudem darf der Grundstückseigentümer grundsätzlich nur sein eigenes Grundstück mittels einer Videoanlage überwachen und dies auch nur dann, wenn die Kameras nicht das benachbarte Privatgrundstück oder gar öffentliche Bereiche mit erfassen (BGH, Urteil vom 24.05.-, Az.: V ZR 220/12, u.a. in: NJW -, Seiten 3089 f.; BGH, Urteil vom 21.10.2011, Az.: V ZR 265/10, u.a. in: NJW-RR 2012, Seiten 140 f.; BGH, Urteil vom 08.04.2011, Az.: V ZR 210/10, u.a. in: NJW-RR 2011, Seiten 949 f.; BGH, Urteil vom 16.03.2010, Az.: VI ZR 176/09, u.a. in: NJW 2010, Seiten 1533 f.; BGH, Urteil vom 25.04.1995, Az.: VI ZR 272/94, u.a. in: NJW 1995, Seiten 1955 ff.; LG Berlin, Beschluss vom 08.12.2014, Az.: 65 S 384/14; AG München, Urteil vom 20.03.2015, Az.: 191 C 23903/14, u.a. in: BeckRS 2015, Nr.: 20085; AG Brandenburg an der Havel, Urteil vom 06.07.2012, Az.: 34 C 97/11).

    Eine solche Befürchtung ist aber insofern grundsätzlich immer dann gerechtfertigt, wenn sie aufgrund konkreter Umstände als nachvollziehbar und verständlich erscheint, etwa im Hinblick auf einen eskalierenden Nachbarstreit - so wie hier (Az. des Amtsgerichts Brandenburg: 32 C 165/11 und Az. des Landgerichts Potsdam: 1 S 6/12) - oder aufgrund objektiv den Verdacht erregender Umstände (BGH, Urteil vom 21.10.2011, Az.: V ZR 265/10, u.a. in: NJW-RR 2012, Seiten 140 f.; BGH, Urteil vom 16.03.2010, Az.: VI ZR 176/09, u.a. in: NJW 2010, Seiten 1533 ff.; LG Berlin, Urteil vom 23.07.2015, Az.: 57 S 215/14, u.a. in: Grundeigentum 2015, Seiten 1100 f.; LG Potsdam, Urteil vom 29.05.2015, Az.: 1 S 35/12, u.a. in: BeckRS 2015, Nr.: 17524; AG Brandenburg an der Havel, Urteil vom 06.07.2012, Az.: 34 C 97/11).

    Die Herstellung von Bildnissen einer Person, insbesondere die optische und/oder optisch-elektronische Aufzeichnung auf entsprechenden Geräten - noch dazu im privaten Bereich (Wohnumfeld) wie hier - stellt nämlich grundsätzlich einen Eingriff in das von Art. 1 und 2 GG grundrechtlich geschützte allgemeine Persönlichkeitsrecht des davon betroffenen Klägers und seiner Familie dar (BVerfG, Beschluss vom 12.08.2010, Az.: 2 BvR 1447/10, u.a. in: DAR 2010, Seiten 574 f.; BVerfG, Beschluss vom 11.08.2009, Az.: 2 BvR 941/08, u.a. in: NJW 2009, Seiten 3293 f.; BVerfG, Urteil vom 11.03.2008, Az.: 1 BvR 2074/05, u.a. in: NJW 2008, Seiten 1505 ff.; BVerfG, Beschluss vom 23.02.2007, Az.: 1 BvR 2368/06, u.a. in: NVwZ 2007, Seiten 688 ff.; BVerfG, BVerfGE 115, Seiten 320 ff.; BVerfG, BVerfGE 115, Seiten 166 ff.; BVerfG, BVerfGE 113, Seiten 29 ff.; BVerfG, BVerfGE 65, Seiten 1 ff.; BGH, Urteil vom 21.10.2011, Az.: V ZR 265/10, u.a. in: NJW-RR 2012, Seiten 140 f.; BGH, Urteil vom 16.03.2010, Az.: VI ZR 176/09, u.a. in: NJW 2010, Seiten 1533 ff.; BGH, NJW 1995, Seiten 1955 ff.; LG Potsdam, Urteil vom 29.05.2015, Az.: 1 S 35/12, u.a. in: BeckRS 2015, Nr.: 17524 mit Bezugnahme auf das Urteil des AG Brandenburg an der Havel vom 06.07.2012 zu dem Az.: 34 C 97/11; AG Berlin Lichtenberg, Grundeigentum 2005, Seiten 435 ff.).

  • BGH, 24.05.2013 - V ZR 220/12  

    Wohnungseigentum: Zulässigkeit der Überwachung des Eingangsbereichs einer

    bb) Diese Rechtsprechung hat der Senat auf das Verhältnis der Wohnungseigentümer untereinander übertragen (Urteile vom 8. April 2011 - V ZR 210/10, NJW-RR 2011, 949, 950 Rn. 7 f. und vom 21. Oktober 2011 - V ZR 265/10, NJW-RR 2012, 140 f. Rn. 8 f.).

    Danach darf der Wohnungseigentümer sein Sondereigentum überwachen, wenn sich die Überwachung hierauf beschränkt und benachbartes Sondereigentum oder öffentliche Flächen nicht erfasst (Urteil vom 21. Oktober 2011 - V ZR 265/10, aaO Rn. 10-12).

  • BGH, 07.02.2014 - V ZR 25/13  

    Wohnungseigentum: Beeinträchtigung durch eigenmächtig errichtete

    e) Der Senat hat diese Frage bislang offen gelassen (Urteil vom 21. Oktober 2011 - V ZR 265/10, NJW-RR 2012, 140 Rn. 6).

    Nach der zuerst genannten Auffassung träfe den Kläger nämlich nur dann eine Duldungspflicht, wenn alle Wohnungseigentümer der Maßnahme (formlos) zugestimmt hätten; wenn dies der Fall wäre, müsste allerdings auch nach der zweiten Auffassung geprüft werden, ob das auf den Formmangel gestützte Beseitigungsverlangen als treuwidrig anzusehen ist (vgl. Senat, Urteil vom 21. Oktober 2011 - V ZR 265/10, NJW-RR 2012, 140 Rn. 6; Niedenführ, ZWE 2012, 476, 477).

  • OLG Köln, 22.09.2016 - 15 U 33/16  

    Anspruch des Nachbarn auf Beseitigung von Überwachungskameras

    Denn selbst wenn - in Unterstellung der betreffenden Ereignisse - die Beklagte ein berechtigtes Interesse daran haben sollte, ihr Grundstück zu überwachen, rechtfertigt dies unter dem Gesichtspunkt der Verhältnismäßigkeit der Mittel keine Überwachung fremder Grundstücke oder des öffentlichen Straßenraums vor bzw. hinter diesem Grundstück (vgl. BGH, Urt. v. 21.10.2011 - V ZR 265/10, juris Rn. 13).
  • BGH, 28.10.2016 - V ZR 91/16  

    Wohnungseigentümergemeinschaft: Kostentragung für Instandsetzung und

    Auf die bisher vom Senat offen gelassene Frage, ob die Zustimmung nur im förmlichen Beschlussverfahren erklärt werden kann (Urteil vom 7. Februar 2014 - V ZR 25/13, NJW 2014, 1090 Rn. 9; Urteil vom 21. Oktober 2011 - V ZR 265/10, NJW-RR 2012, 140 Rn. 6 jeweils mwN), kommt es auch hier nicht an.
  • LG Berlin, 18.10.2016 - 35 O 200/14  

    Persönlichkeitsrechtsverletzung: Unterlassungsanspruch bei Videoüberwachung durch

    28 Dieser Anspruch setzt allerdings voraus, dass tatsächlich eine Überwachung stattfindet oder dass eine solche zumindest zu befürchten ist, denn eine Videoüberwachung, die sich auf den eigenen privaten Bereich der überwachenden Person beschränkt, ist grundsätzlich zulässig (BGH NJW 2013, 3089; BGH NJW-RR 2012, 140).

    Deshalb reicht es für einen Unterlassungsanspruch nicht aus, dass die Kameraeinstellung verändert werden kann, zumal dies hier wie vom Sachverständigen D. festgestellt, nicht ohne eine äußerlich sichtbare Veränderung der Verschraubung der Kamera möglich ist (BGH NJW 2010, 1533; BGH NJW-RR 2012, 140; LG Bielefeld NJW-RR 2008, 327; LG Itzehoe NJW-RR 1999, 1394).

    Insbesondere genügt die Tatsache, dass zwischen den Parteien ein Rechtsstreit über die Kameraüberwachung geführt wird, nicht (BGH NJW-RR 2012, 140).

  • BGH, 20.07.2018 - V ZR 56/17  

    Nachträgliche Anbringung von Verschattungsanlagen durch Wohnungseigentümer

    Im Ansatz zutreffend geht das Berufungsgericht davon aus, dass bei einem Verstoß gegen die in § 22 Abs. 1 i.V.m. § 14 Nr. 1 WEG geregelten Pflichten ein nachteilig betroffener Wohnungseigentümer nach § 1004 Abs. 1 BGB - ebenso wie nach § 15 Abs. 3 WEG - die Unterlassung oder Beseitigung der Beeinträchtigung verlangen kann (vgl. Senat, Urteil vom 16. März 2018 - V ZR 276/16, BauR 2018, 1110 Rn. 18; Urteil vom 7. Februar 2014 - V ZR 25/13, NJW 2014, 1090 Rn. 5; Urteil vom 21. Oktober 2011 - V ZR 265/10, NJW-RR 2012, 140 Rn. 5).

    Ein solcher Anspruch besteht, wenn die von der Maßnahme nachteilig betroffenen Eigentümer zugestimmt haben oder es an einer Beeinträchtigung, die über das in § 14 Nr. 1 WEG bestimmte Maß hinausgeht, fehlt (vgl. Senat, Urteil vom 21. Oktober 2011 - V ZR 265/10, NJW-RR 2012, 140 Rn. 6; Urteil vom 7. Februar 2014 - V ZR 25/13, NJW 2014, 1090 Rn. 9 f.).

  • AG München, 20.03.2015 - 191 C 23903/14  

    Zulässigkeit der Videoüberwachung des Hauseingangsbereichs einschließlich eines

    Liegen solche Umstände vor, kann das Persönlichkeitsrecht des (vermeintlich) Überwachten schon aufgrund der Verdachtssituation beeinträchtigt sein (siehe BGH-Urteil vom 16.03.2010 - VI ZR 176/09; BGH-Urteil vom 21.10.2011 - V ZR 265/10).

    Allein die Tatsache, dass benachbarte Parteien Rechtsstreitigkeiten austragen, rechtfertigt für sich genommen noch nicht die Befürchtung einer Partei, künftig in den Überwachungsbereich einer als Schutz vor Sachbeschädigungen dienenden Videoanlage des Nachbarn einbezogen zu werden (BGH-Urteil vom 21.10.2011 - V ZR 265/10).

  • AG München, 22.11.2018 - 213 C 15498/18  

    Videoüberwachung der privaten Grundstücksgrenze

    Allein die Tatsache, dass die Parteien verschiedene Rechtsstreitigkeiten gegeneinander führen und bereits in der Vergangenheit geführt haben, reicht für sich genommen ebenfalls nicht aus, um einen entsprechenden Überwachungsdruck zu begründen (vgl. BGH NJW-RR 2012, 140; LH Hamburg, Urteil vom 18.01.2018, Az. 304 O 69/17).
  • LG Köln, 21.04.2016 - 29 S 158/15  

    Schadensersatzanspruch eines Miteigentümers gegen die

    Die Kammer ist auch unter Berücksichtigung der Ausführungen des Bundesgerichtshofs in dem Urteil vom 21.10.2011, V ZR 265/10, der Auffassung, dass der Frage, ob ein Wohnungseigentümer seinen Schaden im Rahmen von § 14 Nr. 4, 2. Halbsatz WEG gemäß § 249 Abs. 2 BGB fiktiv abrechnen darf, grundsätzliche Bedeutung zukommt.
  • BGH, 03.02.2012 - V ZR 83/11  

    Schadensersatzanspruch des Wohnungseigentümers gegen die Gemeinschaft:

  • AG Bergisch Gladbach, 03.09.2015 - 70 C 17/15  

    Digitaler Türspion übt unzulässigen Überwachungsdruck aus!

  • LG Frankfurt/Main, 11.11.2013 - 13 S 24/13  

    Anbringen einer Kameraattrappe auf Balkon zulässig?

  • LG München I, 08.02.2016 - 1 S 21019/14  

    Kurzzeitvermietung von Wohnungseigentum ist Teil der zulässigen Wohnungsnutzung

  • LG Köln, 10.05.2012 - 29 S 88/10  

    Beseitigung von ohne Zustimmung der anderen Wohnungseigentümer errichteten

  • LG Hamburg, 18.01.2018 - 304 O 69/17  

    Allgemeines Persönlichkeitsrecht: Installation einer Überwachungskamera auf einem

  • AG Lemgo, 24.02.2015 - 19 C 302/14  

    Unzulässige Videoüberwachung

  • LG Rottweil, 23.05.2018 - 1 S 11/18  

    Anspruch auf Entfernung von auf ein Nachbargrundstück gerichteten Videokameras

  • AG Dinslaken, 05.03.2015 - 34 C 47/14  

    Videoüberwachung durch Dome-Kameras

  • LG Berlin, 11.09.2018 - 55 S 130/17  

    Sondereigentum: Betrieb einer Wurstbude ist erlaubt!

  • AG Hanau, 29.03.2012 - 32 C 310/11  

    Wohnungseigentum: Nachteil für einen anderen Wohnungseigentümer durch eine auf

  • LG Paderborn, 30.11.2017 - 3 O 182/17  

    Nachbar darf nicht gefilmt werden!

  • AG Berlin-Schöneberg, 02.06.2017 - 771 C 82/16  

    Viedeoüberwachung zweier Tiefgaragen-Parkplätze?

  • LG Köln, 06.01.2016 - 18 O 69/15  

    Entfernung der auf dem Nachbargrundstück angebrachten Videokameras wegen

  • OLG Frankfurt, 12.10.2017 - 3 U 195/16  

    Videoüberwachung eines Nachbargrundstücks

  • LG Gießen, 23.09.2016 - 3 O 54/16  

    Unterlassungsanspruch bei Kameraüberwachung

  • AG Hamburg-Blankenese, 09.01.2013 - 539 C 7/12  

    Videoüberwachung des eigenen Sondernutzungsbereichs ist zulässig

  • AG Berlin-Wedding, 25.06.2014 - 8a C 63/13  

    Aufnahmen des Nachbargrundstücks verpixelt: Videoüberwachung möglich!

  • LG Köln, 26.04.2018 - 29 S 239/17  

    Darf Eigentümer an Medizintouristen vermieten?

  • LG Düsseldorf, 26.05.2014 - 25 S 125/13  

    Gültigkeit von Beschlüssen einer Wohnungseigentümergemeinschaft i.R.e. baulichen

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