Rechtsprechung
   BGH, 30.05.2003 - V ZR 37/02   

Volltextveröffentlichungen (12)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Judicialis
  • Jurion

    Verpflichtung zum Ausgleich von Schäden aufgrund des Bruchs einer Hauptwasserleitung - Verantwortlichkeit nach den Grundsätzen des verschuldensunabhängigen nachbarrechtlichen Ausgleichsanspruchs - Passivlegitimation des Nutzers eines Straßengrundstücks - Erleiden von Nachteilen, die das zumutbare Maß einer entschädigungslos hinzunehmenden Beeinträchtigung übersteigen - Rechtswidrige Einwirkungen auf ein anderes Grundstück - Ausschluss des nachbarrechtlichen Ausgleichsanspruchs durch die Anlagenhaftung gemäß dem Haftpflichtgesetz

  • nwb

    BGB § 906 Abs. 2 Satz 2

  • Deutsches Notarinstitut

    BGB § 906 Abs. 2 Satz 2; HaftpflG § 2
    Nachbarrechtlicher Ausgleichsanspruch bei Überschwemmung durch Wasserversorgung der Stadtwerke-AG

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Zum nachbarrechtlichen Ausgleichsanspruch bei Überschwemmung eines Grundstücks durch Bruch der von Stadtwerken privatrechtlich betriebenen Wasserversorgungsleitung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 906 Abs. 2 S. 2
    Haftung des Versorgungsunternehmens für Schäden durch Bruch einer Wasserleitung

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Nachbarrechtlicher Ausgleichsanspruch

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Wasserleitung gebrochen - Stadtwerke müssen für Überschwemmungsschäden bei Anwohnern zahlen

Besprechungen u.ä. (2)

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    BGB § 906 Abs. 2 Satz 2; HaftpflG § 2 Abs. 1 Satz 1
    Nachbarrechtlicher Ausgleichsanspruch für technischen Unfallschaden (hier: Bruch einer privatrechtlich betriebenen Wasserleitung der Stadtwerke)

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Wasserrohrbruch in der Straße: Haftung der Stadtwerke der Höhe nach nicht begrenzt! (IBR 2003, 480)

Papierfundstellen

  • BGHZ 155, 99
  • NJW 2003, 2377
  • MDR 2003, 1225
  • NVwZ 2003, 1287 (Ls.)
  • NZBau 2003, 564 (Ls.)
  • NZM 2003, 693
  • VersR 2003, 1581
  • WM 2003, 1069
  • WM 2003, 1969
  • DVBl 2003, 1453
  • DB 2003, 2064 (Ls.)
  • DÖV 2003, 1036



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Wird zitiert von ... (55)  

  • BGH, 18.12.2015 - V ZR 160/14  

    Benutzung eines kostenpflichtigen, privaten Parkplatzes:

    Entscheidend ist, ob es Sachgründe dafür gibt, dem Eigentümer oder Nutzer der störenden Sache die Verantwortung für ein Geschehen aufzuerlegen (st. Rspr. des Senats, Urteil vom 21. September 2012 - V ZR 230/11, NJW 2012, 3781 Rn. 7; Urteil vom 1. Dezember 2006 - V ZR 112/06, NJW 2007, 432 Rn. 14; Urteil vom 30. Mai 2003 - V ZR 37/02, BGHZ 155, 99, 105; Urteil vom 11. Juni 1999 - V ZR 377/98, BGHZ 142, 66, 69 f., jeweils mwN).
  • BGH, 14.11.2003 - V ZR 102/03  

    Kiefern in Nachbars Garten

    Insoweit gilt für natürliche Immissionen nichts anderes als für Immissionen aufgrund eines technischen Defekts (Senatsurt. v. 30. Mai 2003, V ZR 37/02, NJW 2003, 2377 - Wasserrohrbruch).

    aa) Ein solcher Anspruch ist nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes gegeben, wenn von einem Grundstück im Rahmen privatwirtschaftlicher Benutzung auf ein benachbartes Grundstück Einwirkungen ausgehen, die zwar rechtswidrig sind und deshalb nicht geduldet werden müßten, der betroffene Eigentümer jedoch aus besonderen Gründen gehindert ist, solche Störungen nach § 1004 Abs. 1 BGB zu unterbinden; der Anspruch setzt voraus, daß der Betroffene hierdurch Nachteile erleidet, die das zumutbare Maß einer entschädigungslos hinzunehmenden Beeinträchtigung übersteigen (siehe nur Senat, Urt. v. 30. Mai 2003, V ZR 37/02, WM 2003, 1969, 1970 m.w.N.).

    Dieser allgemein für das Nachbarrecht entwickelte Grundsatz ist nicht etwa nur auf andere als die von § 906 Abs. 1 BGB erfaßten Einwirkungen beschränkt, wie z.B. auf Grobimmissionen (BGHZ 58, 149, 158 f.; 111, 158, 162), Vertiefungsschäden (BGHZ 72, 289, 292; 85, 375, 384), Abschwemmung von Unkrautvernichtungsmitteln (Senat, BGHZ 90, 255 ff.), Wasserschaden infolge Rohrbruchs auf dem Nachbargrundstück (Senat, Urt. v. 19. Mai 1985, V ZR 33/84, WM 1985, 1041; Urt. v. 30. Mai 2003, aaO) oder durch technischen Defekt an elektrischen Leitungen verursachter Brandschaden an dem benachbarten Haus (Senat, Urt. v. 11. Juni 1999, V ZR 377/98, WM 1999, 2168, 2169); er gilt ebenso für Einwirkungen im Sinne dieser Vorschrift, wenn der beeinträchtigte Eigentümer eine solche Einwirkung trotz ihrer Rechtswidrigkeit nicht verhindern kann, denn maßgeblicher Gesichtspunkt ist in diesen Fällen nicht die Art der Einwirkung, sondern der Umstand, daß eine unzumutbare Beeinträchtigung des Eigentums eintritt (Senat, BGHZ 90, 255, 262 f.).

  • BGH, 28.11.2003 - V ZR 99/03  

    Pflichtenstellung des Eigentümers eines Baumes gegenüber dem Grundstücksnachbarn

    Zwar kommt ein solcher Anspruch (zu den Voraussetzungen siehe nur Senat, Urt. v. 30. Mai 2003, V ZR 37/02, WM 2003, 1969, 1970 m.w.N.) auch bei dem grenzüberschreitenden Eindringen von Baumwurzeln in ein Grundstück in Betracht (BGH, Urt. v. 8. März 1990, III ZR 141/88, NJW 1990, 3195, 3196; Erman/Hagen/A. Lorenz, BGB, 10. Aufl., § 906 Rdn. 39).
  • BGH, 21.09.2012 - V ZR 230/11  

    Besitzschutz: Kraftfahrzeughalterhaftung auf Unterlassung eines Falschparkens auf

    Entscheidend ist, ob es Sachgründe dafür gibt, dem Eigentümer oder Nutzer der störenden Sache die Verantwortung für ein Geschehen aufzuerlegen (Senat, Urteil vom 1. Dezember 2006 - V ZR 112/06, NJW 2007, 432; Urteil vom 30. Mai 2003 - V ZR 37/02, BGHZ 155, 99, 105; Urteil vom 11. Juni 1999 - V ZR 377/98, BGHZ 142, 66, 69 f., jeweils mwN).
  • BGH, 18.09.2009 - V ZR 75/08  

    Haftung für Schäden durch Abschießen einer Feuerwerksrakete auf dem

    Der nachbarrechtliche Ausgleichsanspruch ist nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs gegeben, wenn von einem Grundstück im Rahmen privatwirtschaftlicher Benutzung rechtswidrige Einwirkungen auf ein anderes Grundstück ausgehen, die der Eigentümer oder Besitzer des betroffenen Grundstücks nicht dulden muss, aus besonderen Gründen jedoch nicht gemäß §§ 1004 Abs. 1, 862 Abs. 1 BGB unterbinden kann, sofern er hierdurch Nachteile erleidet, die das zumutbare Maß einer entschädigungslos hinzunehmenden Beeinträchtigung übersteigen (s. nur Senat, BGHZ 155, 99, 102 f. m.w.N.; Urt. v. 1. Februar 2008, V ZR 47/07, NJW 2008, 992, 993).

    Als solcher kommt nicht nur der Eigentümer des beeinträchtigenden Grundstücks in Betracht, sondern auch dessen Nutzer als derjenige, der die Nutzungsart dieses Grundstücks bestimmt (Senat, BGHZ 155, 99, 102 ; 157, 188, 190 - jew. m.w.N.).

    Die durch die Explosion der Feuerwerksrakete und anschließende Inbrandsetzung des Gebäudekomplexes bewirkte Beeinträchtigung des Nachbargrundstücks lässt sich wenigstens mittelbar auf den Willen des Beklagten zurückführen, denn dieser hat durch das Abschießen der Rakete den weiteren Geschehensablauf in Gang gesetzt, und es gibt keine sachlichen Gründe, ihm die Verantwortung hierfür nicht aufzuerlegen (vgl. Senat, BGHZ 155, 99, 105 m.w.N.).

    Der Unterlassungsanspruch entsteht daher erst in dem Augenblick, in dem sich auf dem Nachbargrundstück objektiv eine die Emmission ermöglichende konkrete Gefahrenquelle gebildet hat, auf Grund deren ein Einschreiten geboten ist (vgl. Senat, BGHZ 155, 99, 106) .

    Die rechtzeitige Erlangung von Rechtsschutz war jedoch, was keiner näheren Begründung bedarf, ausgeschlossen, weshalb er einem faktischen Duldungszwang ausgesetzt war (vgl. Senat, BGHZ 155, 99, 103 ; 111, 158, 163) .

    Zwar dient die Vorschrift als Kompensation für den Ausschluss primärer Abwehransprüche nach §§ 1004 Abs. 1, 862 Abs. 1 BGB (Senat, BGHZ 155, 99, 101 f. m.w.N.; Urt. v. 1. Februar 2008, V ZR 47/07, NJW 2008, 992, 993).

    In der Regelung findet die Situationsgebundenheit des Grundeigentums ihren Ausdruck, durch die das nachbarschaftliche Gemeinschaftsverhältnis und die hieraus erwachsenden wechselseitigen Rücksichtnahmepflichten ihre Prägung erfahren (vgl. Senat, BGHZ 155, 99, 103) .

    Hinzu kommt, dass in dem - hier gegebenen - Fall einer durch die Einwirkung bedingten Substanzschädigung des Nachbargrundstücks der Entschädigungsanspruch auf vollen Schadensersatz gehen und auch den Ausgleich der Folgen umfassen kann, die sich aus der Beeinträchtigung der Nutzung des betroffenen Grundstücks entwickeln können (Senat , Urt. v. 30. Mai 2003, V ZR 37/02, NJW 2003, 2377, 2380 m.w.N. - insoweit in BGHZ 155, 99 nicht abgedruckt).

  • BGH, 17.12.2010 - V ZR 44/10  

    Preußische Schlösser und Gärten

    Entscheidend ist, ob es Sachgründe dafür gibt, dem Eigentümer oder Nutzer der störenden Sache die Verantwortung für ein Geschehen aufzuerlegen (für Eigentumsbeeinträchtigungen: Senat, Urteile vom 11. Juni 1999 - V ZR 377/98, BGHZ 142, 66, 69 f., vom 30. Mai 2003 - V ZR 37/02, BGHZ 155, 99, 105 und vom 1. Dezember 2006 - V ZR 112/06 aaO; Wenzel, NJW 2005, 241; für die Beeinträchtigung anderer absoluter Rechte: BGH, Urteile vom 15. Oktober 1998 - I ZR 120/96, NJW 1999, 1960 f., vom 1. April 2004 - I ZR 317/01, BGHZ 158, 343, 350 und vom 12. Mai 2010 - I ZR 121/08, aaO).
  • BGH, 04.02.2005 - V ZR 142/04  

    Umfang der Pflicht zur Beseitigung einer Bodenkontamination auf dem

    Vielmehr müßte die Eigentumsbeeinträchtigung wenigstens mittelbar auf seinen Willen zurückzuführen sein (vgl. Senat, BGHZ 28, 110, 111; 90, 255, 266; 120, 239, 254; 122, 283, 284; 142, 66, 69; 155, 99, 105; Urt. v. 16. Februar 2001, V ZR 422/99, NJW-RR 2001, 1208).

    Dies wäre der Fall, wenn der Beklagte die in eine Eigentumsbeeinträchtigung mündende Gefahr hätte beherrschen können (vgl. Senat, BGHZ 142, 66, 70; 155, 99, 105), insbesondere wenn er die Gefahrenlage selbst geschaffen (vgl. Senat, BGHZ 122, 283, 284 f.; Urt. v. 7. Juli 1995, V ZR 213/94, NJW 1995, 2633, 2634; Urt. v. 17. September 2004, V ZR 230/03, NJW 2004, 3701, 3702 [zur Veröffentlichung in BGHZ vorgesehen]; Erman/Ebbing, § 1004 Rdn. 133; MünchKomm-BGB/Medicus, § 1004 Rdn. 47; Armbrüster, NJW 2003, 3087, 3088) oder die von Dritten geschaffene Gefahrenlage aufrechterhalten hätte (vgl. BGH, Urt. v. 12. Februar 1985, VI ZR 193/83, NJW 1985, 1773, 1774; Senat, Urt. v. 19. Januar 1996, V ZR 298/94, NJW-RR 1996, 659 f; Urt. v. 22. September 2000, V ZR 443/99, NJW-RR 2001, 232).

  • BVerfG, 24.11.2010 - 1 BvF 2/05  

    Gentechnikgesetz

    Analog zu § 906 Abs. 2 Satz 2 BGB ist nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ein allgemeiner nachbarrechtlicher Ausgleichsanspruch gegeben, wenn von einem Grundstück im Rahmen privatwirtschaftlicher Benutzung rechtswidrige Einwirkungen auf ein anderes Grundstück ausgehen, die der Eigentümer oder Besitzer des betroffenen Grundstücks nicht dulden muss, aus besonderen Gründen jedoch nicht gemäß § 1004 Abs. 1, § 862 Abs. 1 BGB unterbinden kann, sofern er hierdurch Nachteile erleidet, die das zumutbare Maß einer entschädigungslos hinzunehmenden Beeinträchtigung übersteigen (BGHZ 155, 99 m.w.N.).

    a) Nach der nachbarrechtlichen Konzeption des § 36a GenTG sind Haftungsadressaten die Grundstückseigentümer oder Nutzer des emittierenden Grundstücks, soweit sie die beeinträchtigende Nutzungsart bestimmen und, wenn die Störung von einer Anlage ausgeht, diejenigen, welche die Anlage halten und von deren Willen die Beseitigung abhängt (vgl. BGHZ 155, 99 ).

    Der Anspruch auf angemessenen Ausgleich analog § 906 Abs. 2 Satz 2 BGB führt nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs nicht zu einer Gefährdungshaftung (vgl. BGHZ 155, 99 ).

    Der Ausgleich richtet sich nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs wie bei § 906 Abs. 2 Satz 2 BGB nach den Grundsätzen über die Enteignungsentschädigung (vgl. BGH, Urteil vom 30. Mai 2003 - V ZR 37/02 -, NJW 2003, S. 2377 m.w.N.).

    Diese Verpflichtung zur Ausgleichsleistung nach den Grundsätzen des Nachbarrechts ist mit einem Schadensersatzanspruch nicht notwendig deckungsgleich; es besteht vielmehr Raum für eine wertende Entscheidung (vgl. BGH, Urteil vom 30. Mai 2003 - V ZR 37/02 -, NJW 2003, S. 2377 ).

  • BGH, 18.12.2015 - V ZR 55/15  

    Haftung des Grundstückseigentümers bei Beschädigung einer auf dem

    Zu den rechtswidrigen Einwirkungen gehört auch Wasser (st. Rspr., vgl. Senat, Urteil vom 30. Mai 2003 - V ZR 37/02, BGHZ 155, 99, 102 ff.; Urteil vom 12. Dezember 2003 - V ZR 180/03, BGHZ 157, 188, 189 f., jeweils mwN).
  • BGH, 01.02.2008 - V ZR 47/07  

    Haftung für Brandschäden in der Wohnung // Wer haftet für Schäden, die in der

    a) Nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ist ein solcher Anspruch gegeben, wenn von einem Grundstück im Rahmen privatwirtschaftlicher Benutzung rechtswidrige Einwirkungen auf ein anderes Grundstück ausgehen, die der Eigentümer oder Besitzer des betroffenen Grundstücks nicht dulden muss, aus besonderen Gründen jedoch nicht gemäß §§ 1004 Abs. 1, 862 Abs. 1 BGB unterbinden kann, sofern er hierdurch Nachteile erleidet, die das zumutbare Maß einer entschädigungslos hinzunehmenden Beeinträchtigung übersteigen (vgl. Senat, BGHZ 155, 99, 102 m.w.N.).

    a) Der nachbarrechtliche Ausgleichsanspruch entsprechend § 906 Abs. 2 Satz 2 BGB dient als Kompensation für den Ausschluss primärer Abwehransprüche nach §§ 1004 Abs. 1, 862 Abs. 1 BGB (Senat, BGHZ 155, 99, 106), schützt also wie diese das Eigentum und den Besitz an einem Nachbargrundstück.

    Das umfasst Aufwendungen für den Ersatz von Inventar, von Warenvorräten und ähnlichen Betriebsmitteln, die durch die Besitzstörung beschädigt worden sind (vgl. Senat, aaO, S. 55 für unbrauchbar gewordenes Inventar sowie Senat, BGHZ 155, 99, 106 für eine beschädigte Betriebseinrichtung).

  • BGH, 30.03.2007 - V ZR 179/06  

    Haftung als Zustandsstörer bei Verzicht auf das Eigentum

  • BGH, 01.12.2006 - V ZR 112/06  

    Inanspruchnahme des Mieters als Störer

  • BGH, 19.09.2008 - V ZR 28/08  

    Ersatzansprüche des Eigentümers, der sein Grundstück wegen bergbaubedingter

  • BGH, 15.02.2008 - V ZR 222/06  

    Rechtsfolgen der Veräußerung eines in einem Nachbarstreit befangenen Grundstücks;

  • BGH, 17.09.2004 - V ZR 230/03  

    Ausgleichsansprüche im nachbarlichen Gemeinschaftsverhältnis

  • BGH, 01.04.2011 - V ZR 193/10  

    Nachbarrechtlicher Ausgleichsanspruch: Schuldner des Ausgleichsanspruchs,

  • BGH, 11.03.2004 - III ZR 274/03  

    Überlauf eines offenen Regenrückhaltebeckens

  • BGH, 21.05.2010 - V ZR 10/10  

    Wohnungseigentum: Nachbarrechtlicher Ausgleichsanspruch eines Sondereigentümers

  • BGH, 16.07.2010 - V ZR 217/09  

    Nachbarrechtlicher Ausgleichsanspruch: Auf dem Nachbargrundstück für den

  • OLG Stuttgart, 20.03.2008 - 10 U 219/07  

    Entscheidung des Oberlandesgerichts Stuttgart zu den mit dem Silvesterfeuerwerk

  • BGH, 27.01.2006 - V ZR 26/05  

    Voraussetzungen und Umfang des nachbarrechtlichen Ausgleichsanspruchs

  • BGH, 15.07.2011 - V ZR 277/10  

    Nachbarrechtlicher Ausgleichsanspruch: Ausschluss durch deliktsrechtliche Haftung

  • OLG Hamm, 18.04.2013 - 24 U 113/12  

    Hauseigentümer schulden Ausgleich für einen nicht verschuldeten Brandschaden am

  • OLG Karlsruhe, 09.09.2009 - 6 U 185/07  

    Beseitigungs- bzw. Ausgleichsanspruch wegen Emissionen durch Bäume: Verjährung

  • BGH, 11.11.2004 - III ZR 200/03  

    Amtspflichten der Katastrophenschutzbehörde bei drohendem Deichbruch

  • BGH, 24.10.2013 - III ZR 82/11  

    Gebäudeschäden durch Kanalbauarbeiten in einer Straße: Anspruch des

  • BGH, 08.10.2004 - V ZR 84/04  

    Verkehrssicherungspflicht für Bäume auf einem Grundstück

  • OLG Karlsruhe, 17.01.2012 - 12 U 143/11  

    Schadenersatz statt Leistung: Anspruch bei Verweigerung der Erfüllung eines

  • KG, 18.10.2012 - 22 U 226/09  

    Unter welchen Voraussetzungen haftet der Bauherr für Schäden am Nachbargebäude?

  • BGH, 31.05.2007 - III ZR 258/06  

    Schadensersatzansprüche des Inhabers von Fischereirechten wegen des Baus und des

  • OLG Koblenz, 24.07.2014 - 3 U 514/14  

    Umfang der Verkehrssicherungspflicht hinsichtlich einer Zisterne; Haftung des

  • OLG Karlsruhe, 10.09.2009 - 6 U 184/07  

    Keine "Laubrente" vom Nachbarn wegen zweier Eichen

  • OLG Bremen, 17.06.2013 - 3 U 36/11  

    Nachbarrechtlicher Ausgleichsanspruch bei Beeinträchtigung eines

  • LG Köln, 22.12.2011 - 14 O 9/10  
  • OLG Köln, 11.09.2012 - 3 U 7/12  

    Ansprüche unter Mietern zweier Arztpraxen wegen eines Wasserschadens

  • OLG Düsseldorf, 03.05.2004 - 9 U 153/03  

    Überschwemmung eines Grundstücks durch unbefugt benutzten Abwasserkanal

  • OLG Saarbrücken, 30.01.2007 - 4 U 314/06  

    Ersatzpflicht der Gemeinde nach § 280 BGB , wenn sie ihrer Verpflichtung,

  • OLG Zweibrücken, 09.07.2012 - 7 U 302/11  

    Zahlungsklage aus Nachbarschaftsstreitigkeiten in Rheinland-Pfalz:

  • BGH, 31.05.2007 - III ZR 260/06  

    Schadensersatzansprüche des Inhabers von Fischereirechten wegen des Baus und des

  • OLG Koblenz, 09.10.2014 - 3 U 514/14  

    Umfang der Verkehrssicherungspflicht hinsichtlich einer Zisterne; Haftung des

  • OLG Brandenburg, 18.10.2007 - 5 U 174/06  

    Schadensersatzansprüche aus Verletzung der Verkehrssicherungspflicht und aus

  • OLG Frankfurt, 02.07.2004 - 24 U 15/96  

    Nachbarrecht: Bindungswirkung der verwaltungsgerichtlichen Erkenntnis zur

  • OLG Düsseldorf, 13.05.2013 - 9 U 175/12  

    Ansprüche des Grundstückseigentümers wegen Kappung einer Seidenkiefer im Auftrag

  • OLG Frankfurt, 24.11.2011 - 1 U 160/10  

    Zur Haftung der Bundesrepublik Deutschland und des in Bundesauftragsverwaltung

  • OLG Köln, 21.12.2012 - 19 U 17/12  

    Ansprüche wegen Überschwemmung eines Grundstücks aufgrund eines Rückstaus auf dem

  • OLG Hamm, 02.08.2010 - 5 U 56/10  

    Inanspruchnahme des Grundstückseigentümers bei einem Brandschaden

  • OLG Koblenz, 28.08.2008 - 5 U 218/08  

    Ansprüche des geschädigten Grundstücksnachbarn bei Übergreifen eines Feuers

  • OLG Brandenburg, 21.04.2011 - 5 U 51/09  

    Nachbarrechtlicher Ausgleichsanspruch: Abriss des an eine gemeinsame Gebäudewand

  • AG Hamburg, 28.10.2007 - 7c C 52/07  

    Haftung des Fahrzeughalters: Kostenersatz wegen des Versuchs, ein von einem

  • KG, 22.04.2005 - 25 U 49/04  

    Nachbarrecht: Abwehr- oder Entschädigungsanspruch beim Eintritt von

  • OLG Bamberg, 05.05.2011 - 1 U 122/09  

    Nachbarrechtlicher Ausgleichsanspruch: Brandstiftung als mögliche Schadensursache

  • LG Bochum, 24.05.2004 - 7c T 19/04  
  • OLG Hamm, 07.05.2012 - 5 U 6/12  

    Nachbarrecht - Kein Ausgleichsanspruch für Stromausfall!

  • LG Mannheim, 20.01.2006 - 1 S 178/05  

    Ein nachbarrechtlicher Ausgleichsanspruch analog § 906 Abs. 2 BGB unterliegt

  • VG Stuttgart, 05.07.2005 - 6 K 3897/03  

    Abwehranspruch gegen eindringendes Regenwasser über denkmalgeschützte Stadtmauer.

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