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   BGH, 09.10.1957 - V ZR 45/57   

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https://dejure.org/1957,1041
BGH, 09.10.1957 - V ZR 45/57 (https://dejure.org/1957,1041)
BGH, Entscheidung vom 09.10.1957 - V ZR 45/57 (https://dejure.org/1957,1041)
BGH, Entscheidung vom 09. Januar 1957 - V ZR 45/57 (https://dejure.org/1957,1041)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • NJW 1957, 1840
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • BGH, 05.04.2001 - IX ZR 309/00

    Prüfung der Prozeßvollmacht

    Ein Urteil, das nach § 519b ZPO eine Berufung als unzulässig verwirft, ohne daß die Säumnis einer Partei hierauf Einfluß hätte (vgl. hierzu BGH, Urt. v. 9. Oktober 1957 - V ZR 45/57, NJW 1957, 1840), ist kein Versäumnisurteil i.S.v. § 542 ZPO, weil es nicht auf einer Säumnis beruht (vgl. RGZ 159, 357, 360).
  • BGH, 27.11.1957 - IV ZR 28/57
    Einer solchen bedarf es jedoch, wie der V. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs in seinen Urteilen vom 29. Mai 1957 - V ZR 17/57 und vom 9. Oktober 1957 - V ZR 45/57 - überzeugend dargelegt hat, dann nicht, wenn sich ohne sie das Vorhandensein der erwähnten Zulässigkeitsvoraussetzungen mit hinreichender Deutlichkeit aus dem Gesamtinhalt des Revisionsvorbringens ergibt.
  • BGH, 23.04.1958 - V ZR 32/57

    Schadensersatzpflicht des Bergwerkseigentümers

    Da der Übergang anhängiger Verfahren "in der Lage, in der sie sich befinden", geschieht (Art. 9 Nr. 11 6 Abs. 2 des Rechtsangleichungsgesetzes), beurteilt sich die Zulässigkeit der Revision in solchen Fallen nicht nach der Zivilprozeßordnung, sondern nach den früheren saarländischen Bestimmungen (vgl. Urteile des Senats vom 29. Mai 1957, V ZR 17/57, WM 1957, 936, und vom 9. Oktober 1957, V ZR 45/57).
  • BGH, 10.06.1959 - IV ZA 24/59
    Der V. Zivilsenat hat in einem LM ZPO § 330 Nr. 1 veröffentlichten Urteil vom 9. Oktober 1957 V ZR 45/57 davon abgesehen, die Frage allgemein zu beantworten, ob im Falle der Säumnis des Revisionsklägers eine Revision durch Versäumnisurteil oder durch ein die Instanz beendendes unechtes Versäumnisurteil zu verwerfen sei, und in dem zur Entscheidung anstehenden Fall die Revision durch echtes Versäumnisurteil verworfen, weil die Entscheidung in dem von ihm zu entscheidenden Fall auch auf der Säumnis des Rechtsmittelklägers beruhe.
  • BGH, 10.01.1961 - VI ZR 66/60
    Urt., unechtes Versäumnisurt., ergehen (so OGHZ 1, 354 m. Anm. von Pohle hierzu in MDR 49, 418; Stein-Jonas-Schönke, ZPO, 18. Aufl., Vorbem. III, 3 vor § 330, § 566 Erl. III, 1 a; Wieczorek, ZPO § 330 Anm. B IV a 1; nicht grundsätzlich anders auch BGH, Urt. v. 9.10.1957 - V ZR 45/57 - LM Nr. 1 zu § 330 ZPO = NJW 57, 1840).
  • BGH, 22.03.1966 - V ZR 143/63

    Anforderungen an die Bestimmtheit eines Klageantrags auf Zahlung einer

    Es handelte sich deshalb um ein kontradiktorisches unechtes Versäumnisurteil (vgl. LM § 554 a ZPO Nr. 9 für den insoweit gleichgelagerten Fall der Verwerfung der Revision als unzulässig; in dem zeitlich früher liegenden Urteil des Senats vom 9. Oktober 1957, V ZR 45/57, LM § 330 ZPO Nr. 1 ist die Frage noch offen gelassen worden), gegen das an sich die Revision statthaft gewesen wäre (RGZ 131, 109; RG JW 1936, 1293; Stein/Jonas/Schönke, ZPO 18. Aufl. Vorbem. III 3 vor § 330).
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