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   BGH, 10.07.1981 - V ZR 51/80   

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https://dejure.org/1981,2310
BGH, 10.07.1981 - V ZR 51/80 (https://dejure.org/1981,2310)
BGH, Entscheidung vom 10.07.1981 - V ZR 51/80 (https://dejure.org/1981,2310)
BGH, Entscheidung vom 10. Juli 1981 - V ZR 51/80 (https://dejure.org/1981,2310)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Einräumen eines Nießbrauchsrechts bei Grundstücksübertragung auf die Kinder - Einräumen einer Vollmacht in der Nießbrauchsvereinbarung, die zur Grundstücksveräußerung ermächtigt - Sicherstellung der Lebenshaltung als Voraussetzung für das Gebrauchmachen von der Vollmacht ...

  • Juristenzeitung(kostenpflichtig)

    Zur Auslegung einer Nießbrauchabrede

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1982, 31
  • WM 1981, 1171
 
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Wird zitiert von ... (15)

  • BGH, 08.12.1982 - IVa ZR 94/81

    Testamentsauslegung bei Hoferbenbestimmung.

    Demgemäß hat der Bundesgerichtshof in jüngster Zeit bereits wiederholt ausgesprochen, daß der Richter auch bei einer ihrem Wortlaut nach scheinbar eindeutigen Willenserklärung an den Wortlaut nicht gebunden ist, wenn - allerdings nur dann - sich aus den Umständen ergibt, daß der Erklärende mit seinen Worten einen anderen Sinn verbunden hat, als es dem allgemeinen Sprachgebrauch entspricht (BGHZ 71, 75, 77; BGH LM BGB § 133 (D) Nr. 7; BGH, Urteil vom 4.6.1980 - V ZR 67/79 = WM 1980, 1171; BGH Urteil vom 10.7.1981 - V ZR 51/80 - LM BGB § 1030 Nr. 1; Senatsurteil vom 23.10.1980 - IVa ZR 45/80 = LM BGB § 652 Nr. 70 Bl. 2 (1) .
  • BGH, 26.10.1983 - IVa ZR 80/82

    Willenserklärung - Vorrang des wirklichen Willens - Interpretation - Verständnis

    Denn der wirkliche Wille des Erklärenden geht, wenn alle Beteiligten die Erklärung übereinstimmend in eben diesem selben Sinne verstanden haben, nicht nur dem Wortlaut, sondern jeder anderweitigen Interpretation vor (BGHZ 86, 41 = NJW 1983, 672; BGHZ 71, 75 = NJW 1978, 1050; BGH, NJW 1981, 2745 = LM § 2258 BGB Nr. 2; NJW 1982, 31 = LM § 1030 BGB Nr. 1; Betr 1975, 1117; BAG, Betr 1975, 1368; Flume, BGB AT II, Das Rechtsgeschäft, 3. Aufl., § 16, 1 d; Mayer-Maly, in: MünchKomm, § 133 Rdnrn. 15, 17; a. M. z. B. Leipold, in: MünchKomm, § 2084 Rdnr. 86).
  • BGH, 29.03.2000 - VIII ZR 81/99

    Kenntnisstand bei Auslegung eines beurkundungsbedürftigen Rechtsgeschäfts

    Eine gemeinsame Vorstellung der Parteien vom Vertragsinhalt ist daher selbst dann maßgebend, wenn sie keinen Niederschlag in der beurkundeten Erklärung gefunden hat; ein daraus entstehender Beurkundungsmangel kann nach den entsprechenden gesetzlichen Vorschriften - hier nach § 15 Abs. 4 Satz 2 GmbHG durch die erfolgte Abtretung der Geschäftsanteile - geheilt werden (vgl. BGH, Urteil vom 10. Juli 1981 - V ZR 51/80, NJW 1982, 31 unter II m.w.N.).
  • BGH, 03.07.2003 - III ZR 109/02

    Formulierung des Leistungsantrags im Rahmen einer Stufenklage; Herausgabe von

    Es liegt darum im Streitfall nahe, daß die beschenkten Kinder ihre Mutter in diesem Sinne über den bestellten Nießbrauch hinaus schuldrechtlich (vgl. dazu BGH, Urteil vom 10. Juli 1981 - V ZR 51/80 - NJW 1982, 31, 32) auch zur Verfügung über das Aktiendepot - im eigenen oder fremden Namen - ermächtigen wollten.
  • BGH, 21.02.1986 - V ZR 126/84

    Berücksichtigung von Vorstellungen der Vertragsparteien bei der Auslegung eines

    Der Senat hat dieses erste Berufungsurteil auf die Revision des Beklagten aufgehoben und die Sache zurückverwiesen (Urt. v. 10. Juli 1981, V ZR 51/80, LM BGB § 1030 Nr. 1 = NJW 1982, 31 [BGH 10.07.1981 - V ZR 51/80]).

    Zwar dürfen, wie der Senat schon im ersten Revisionsurteil (LM BGB § 1030 Nr. 1 = NJW 1982, 31 [BGH 10.07.1981 - V ZR 51/80]) ausgesprochen hat, auch formgebundene Rechtsgeschäfte nicht in einem anderen als dem von den Beteiligten übereinstimmend gewollten Sinne ausgelegt werden; insoweit können nach den Auslegungsgrundsätzen der §§ 133, 157 BGB auch Umstände aus Vorverhandlungen zur Ermittlung des Parteiwillens herangezogen werden.

  • BGH, 11.11.1981 - IVa ZR 182/80

    Begriff der Schenkung - Belohnung

    2. Der Tatrichter ist jedoch nach § 133 BGB nicht gehindert, einer Willenserklärung eine von ihrem Wort laut abweichende Auslegung zu geben (BGH Urteile vom 2. Februar 1977 - IV ZR 167/75 vom 10. Juli 1977 - V ZR 51/80 - WM 1981, 1171, 1172; vom 4. Juni 1980 - V ZR 67/79 - WM 1980, 1171; vom 5. März 1974 - VI ZR 222/72 - VersR 1974, 782).
  • BFH, 25.02.2003 - VIII R 26/02

    Kindergeld; Ermittlungspflicht der Familienkasse

    Das Revisionsgericht kann aber nachprüfen, ob der Inhalt einer Erklärung nach ihrem objektiven Gehalt eindeutig ist (Gräber/ Ruban, Finanzgerichtsordnung, 5. Aufl., § 118 Rz. 24; Lange in Hübschmann/Hepp/Spitaler, Abgabenordnung-Finanzgerichtsordnung, 10. Aufl., § 118 FGO Rz. 125, 136; Urteil des Bundesgerichtshofs --BGH-- vom 10. Juli 1981 V ZR 51/80, Wertpapier-Mitteilungen/Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht --WM-- 1981, 1171).
  • BGH, 26.05.1988 - III ZR 46/87

    Auslegung einer Schiedsvereinbarung

    Für die Bestimmung des Inhalts eines Vertrages ist der übereinstimmende Wille der Beteiligten maßgebend, selbst wenn ein unbefangener Dritter ihren Erklärungen einen anderen Sinn beilegen würde (BGHZ 71, 243, 247; BGH Urteile vom 10. Juli 1981 - V ZR 51/80 - NJW 1982, 31 [BGH 10.07.1981 - V ZR 51/80] - und vom 24. Juni 1987 - IV b ZR 48/86 - BGHR BGB § 133 Wille 2).
  • BGH, 07.12.1983 - IVa ZR 52/82

    Grundsatz des Vorrangs des Vertragsinhalts gegenüber dem Inhalt der

    Der Richter ist, wie sich aus § 133 BGB ergibt, nicht gehindert, der Erklärung eine mit dem Wortlaut in Widerspruch stehende Auslegung zu geben, wenn sich aus den Umständen für den Erklärungsempfänger erkennbar ergibt, daß der Erklärende mit seinen Worten einen anderen Sinn verbunden hat als den, der sich aus dem allgemeinen Sprachgebrauch ergibt (BGHZ 71, 75, 77; 86, 41, 47 [BGH 08.12.1982 - IVa ZR 94/81]; BGH Urteile vom 4. Juni 1980 - V ZR 67/79 - WM 1980, 1171; vom 10. Juli 1981 - V ZR 51/80 - LM BGB § 1030 Nr. 1; vom 23. Oktober 1980 - IVa ZR 45/80 - LM BGB § 652 Nr. 70 Bl. 2; vom 11. November 1981 - IVa ZR 182/80 - LM BGB § 516 Nr. 15).
  • BGH, 24.06.1987 - IVb ZR 48/86

    Nichtberücksichtigung des tatsächlichen Parteiwillens durch das Berufungsgericht

    Daraus hat die Rechtsprechung den Grundsatz entwickelt, daß für den Inhalt eines Vertrages der übereinstimmende Wille der Beteiligten maßgebend ist, selbst wenn die Erklärungen objektiv eine andere Bedeutung haben sollten, d.h. ein unbefangener Dritter ihnen einen anderen Sinn beilegen würde (BGHZ 71, 243, 247; BGH Urteil vom 10. Juli 1981 - V ZR 51/80 = NJW 1982, 31 [BGH 10.07.1981 - V ZR 51/80] jeweils m.w.N.; vgl. auch u.a. BGB-RGRK/Krüger-Nieland/Zöller 12. Aufl. § 133 Rdn. 7; Palandt/Heinrichs BGB 46. Aufl. § 133 Anm. 4 b).
  • BGH, 14.10.1987 - IVb ZR 80/86

    Gesamtschuldner - Ehegatten - Auslegung - Gemeinsame Verbindlichkeiten

  • BGH, 17.10.1988 - II ZR 37/88

    Vertragsauslegung - Verhältnis eines "Grundvertrages" und eines

  • BGH, 30.09.1987 - IVa ZR 22/86

    Klage auf Ersatz von Aufwendungen - Fehlende Vollmacht zur Ausführung des

  • BGH, 27.02.1989 - II ZR 188/88

    Auslegung einer Willenserklärung - Anspruch gegen eine GmbH, wegen nicht

  • BGH, 30.04.1986 - V ZR 289/84

    Schadensersatzpflicht für eine vertragswidrige Barauszahlung eines Darlehens -

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