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   BGH, 07.05.2004 - V ZR 77/03   

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https://dejure.org/2004,628
BGH, 07.05.2004 - V ZR 77/03 (https://dejure.org/2004,628)
BGH, Entscheidung vom 07.05.2004 - V ZR 77/03 (https://dejure.org/2004,628)
BGH, Entscheidung vom 07. Mai 2004 - V ZR 77/03 (https://dejure.org/2004,628)
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Volltextveröffentlichungen (15)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Judicialis
  • Deutsches Notarinstitut

    ZPO § 304; BGB §§ 463, 476 a.F.; § 249 Bb, Cb
    Schadensersatz durch Bodensanierung bei arglistigem Verschweigen nur einer von mehreren Bodenverunreinigungen

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Feststellung, daß aus dem geltend gemachten Haftungsgrund ein Schaden entstanden sein kann - Berechnung des Schadens nach der Person des Zedenten oder des Zessionars - Arglistiges Verschweigen der Ereignisse, die zur Schadstoffbelastung führten - Kontaminierung eines ...

  • Wolters Kluwer
  • RA Kotz (Volltext/Leitsatz)

    Grundstückskauf - Kontamination - Schadensersatzansprüche

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 12,79 €)

    Zur Bindungswirkung eines Grundurteils; zur Haftung des Grundstücksverkäufers für eine Bodenverunreinigung, die auf verschiedenen Ereignissen beruht

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 463 § 476 (a.F.) § 249
    Haftungsausfüllende Kausalität bei Bodenkontaminierung durch mehrere Ereignisse

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Folgen einer Kontamination durch verschiedene Ereignisse

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Beseitigung von Kontaminationsschäden: Kein Abzug "alt für neu"! (IBR 2004, 648)

Papierfundstellen

  • NJW 2004, 2526
  • MDR 2004, 1051
  • NZBau 2004, 508 (Ls.)
  • WM 2005, 189
  • DB 2004, 2807 (Ls.)
  • BauR 2004, 1772
 
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Wird zitiert von ... (43)

  • BGH, 04.04.2014 - V ZR 275/12

    Begrenzung der Schadensersatzpflicht des Grundstücksverkäufers bei

    Dann sind beide Umstände als ursächlich zu behandeln (Senat, Urteil vom 7. Mai 2004 - V ZR 77/03, NJW 2004, 2526, 2528; BGH, Urteil vom 20. Februar 2013 - VIII ZR 339/11, NJW 2013, 2018 Rn. 27 mwN).

    Es genügt, wenn eine Person zwei Ursachen setzt, welche jede für sich den vollen Schaden herbeigeführt hätte (Senat, Urteil vom 7. Mai 2004 - V ZR 77/03, NJW 2004, 2526, 2528; BGH, Urteil vom 20. Februar 2013 - VIII ZR 339/11, NJW 2013, 2018 Rn. 27).

  • OLG Düsseldorf, 23.10.2015 - 22 U 57/15

    EnEV-Anforderungen sind immer Sollbeschaffenheit!

    Dies folgt - im Rahmen der Gesamtschuld - auch aus dem auch im (Werk-Vertragsrecht entsprechend anwendbaren § 830 Abs. 1 Satz 2 BGB (vgl. BGH, Urteil vom 16.01.2001, X ZR 69/99, NJW 2001, 2538; BGH, Urteil vom 20.06.1989, VI ZR 320/88, NJW 1989, 2943; OLG Hamm, Urteil vom 23.10.2008, 21 U 62/08, NZBau 2009, 315; Vygen/Joussen, a.a.O., Rn 1310 mwN; Palandt-Sprau, a.a.O., § 830, Rn 13 mwN) bzw. den allgemeinen Grundsätzen zur sog. Doppelkausalität (vgl. BGH, Urteil vom 07.05.2004, V ZR 77/03, NJW 2004, 2526 mwN in Rn 12; Palandt-Grüneberg, a.a.O., Vor § 249, Rn 33/34 mwN).
  • BGH, 20.02.2013 - VIII ZR 339/11

    Schadenersatzanspruch im Zusammenhang mit der Lieferung von Baustoffen zur

    Zur Frage der Doppelkausalität bei einer Schadensverursachung durch Mängel eng zusammengehöriger Arbeitsvorgänge zur Herstellung eines Bodenbelags (Bestätigung von BGH, Urteil vom 7. Mai 2004, V ZR 77/03, NJW 2004, 2526).

    In diesen Fällen der sogenannten Doppelkausalität bedarf es einer entsprechenden Modifikation der Äquivalenztheorie, weil der eingetretene Schadenserfolg ansonsten auf keine der tatsächlich wirksam gewordenen Ursachen zurückgeführt werden könnte (st. Rspr.; BGH, Urteile vom 13. März 2012 - II ZR 50/09, WM 2012, 990 Rn. 25; vom 23. März 2006 - IX ZR 134/04, WM 2006, 1211 Rn. 20; vom 7. Mai 2004 - V ZR 77/03, NJW 2004, 2526 unter II 2 a; vom 16. Mai 1983 - III ZR 89/82, VersR 1983, 731 unter II 1 b; vom 6. Mai 1971 - VII ZR 302/69, VersR 1971, 818 unter 4 b; jeweils mwN).

    cc) Soweit die Revisionserwiderung in der fehlerhaften Verlegung der Fliesen eine die Haftung der Beklagten ausschließende Reserveursache sehen will, geht dies bereits deshalb fehl, weil die Verlegung den eingetretenen Schaden nicht nur hypothetisch, sondern real, wenn auch in Konkurrenz mit der Verfugung, herbeigeführt hat (vgl. BGH, Urteil vom 7. Mai 2004 - V ZR 77/03, aaO unter II 2 b).

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