Rechtsprechung
   BGH, 19.02.2016 - V ZR 96/15   

Volltextveröffentlichungen (13)

  • lexetius.com

    LSchlG RP § 1 Abs. 1 Nr. 1; EGZPO § 15a Abs. 1 Satz 1 Nr. 2

  • IWW

    § 15a Abs. 1 Satz 1 EGZPO, § 1 Abs. 1, Abs. 2 LSchlG RP, § 1 Abs. 1 Nr. 1 Buchstabe e LSchlG RP,... § 37 Abs. 1 LNRG RP, § 1 Abs. 1 Nr. 1 LSchlG RP, § 906 Abs. 2 BGB, § 823 Abs. 1 BGB, § 15a Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 EGZPO, Artikel 124 EGBGB, § 15a EGBGB, § 1 Abs. 1 Nr. 1 LSchlG RP, § 53 Abs. 1 Nr. 1 JustG NRW, § 15a EGZPO, § 15a Abs. 1 Nr. 1 EGZPO, § 15a Abs. 2 EGZPO, § 1 Abs. 2 Nr. 5 LSchlG RP, § 1 Abs. 2 LSchlG RP, § 15a Abs. 2 Nr. 5 EGZPO, § 1 Abs. 2 Nr. 7 und 8 LSchlG RP, § 538 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 ZPO

  • openjur.de
  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 1 Abs 1 Nr 1 SchlG RP, § 15a Abs 1 S 1 Nr 2 ZPOEG, § 37 Abs 1 NachbG RP
    Obligatorische Streitschlichtung in Rheinland-Pfalz: Zahlungsklage wegen Verstoßes gegen nachbarrechtliche Bestimmungen

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Jurion

    Erhebung einer Klage zu den Zivilgerichten in Streitigkeiten über Ansprüche wegen der im Landesnachbarrechtsgesetz Rheinland-Pfalz (LSchlG RP) geregelten Nachbarrechte; Klageerhebung bzgl. Zahlungsansprüchen ohne vorheriges Güteverfahren; Schadensersatzbegehren für die Beseitigung von Feuchtigkeitsschäden an der Glasbausteinwand i.R. einer Nachbarrechtsstreitigkeit

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Erhebung einer Klage zu den Zivilgerichten in Streitigkeiten über Ansprüche wegen der im Landesnachbarrechtsgesetz Rheinland-Pfalz ( LSchlG RP) geregelten Nachbarrechte; Klageerhebung bzgl. Zahlungsansprüchen ohne vorheriges Güteverfahren; Schadensersatzbegehren für die Beseitigung von Feuchtigkeitsschäden an der Glasbausteinwand i.R. einer Nachbarrechtsstreitigkeit

  • rechtsportal.de

    Erhebung einer Klage zu den Zivilgerichten in Streitigkeiten über Ansprüche wegen der im Landesnachbarrechtsgesetz Rheinland-Pfalz ( LSchlG RP) geregelten Nachbarrechte; Klageerhebung bzgl. Zahlungsansprüchen ohne vorheriges Güteverfahren; Schadensersatzbegehren für die Beseitigung von Feuchtigkeitsschäden an der Glasbausteinwand i.R. einer Nachbarrechtsstreitigkeit

  • rechtsportal.de

    Erhebung einer Klage zu den Zivilgerichten in Streitigkeiten über Ansprüche wegen der im Landesnachbarrechtsgesetz Rheinland-Pfalz ( LSchlG RP) geregelten Nachbarrechte; Klageerhebung bzgl. Zahlungsansprüchen ohne vorheriges Güteverfahren; Schadensersatzbegehren für die Beseitigung von Feuchtigkeitsschäden an der Glasbausteinwand i.R. einer Nachbarrechtsstreitigkeit

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Zahlungsansprüche unter Nachbarn: Keine obligatorische Streitschlichtung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    Kein Erfordernis der Streitschlichtung bei Zahlungsklagen wegen Verstoßes gegen nachbarrechtliche Bestimmungen

Besprechungen u.ä.

  • Alpmann Schmidt | RÜ2(kostenpflichtig) (Fallmäßige Aufbereitung - für Studienzwecke)

    Obligatorischen Streitschlichtungsverfahrens

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2016, 823
  • MDR 2016, 583



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Wird zitiert von ... (4)  

  • BGH, 27.01.2017 - V ZR 120/16

    Obligatorische Streitschlichtung für Nachbarrechtsstreitigkeiten im Saarland

    Ob hierunter auch Beseitigungs-, Bereicherungs- und Schadensersatzansprüche fallen, soweit die geltend gemachten Ansprüche ihre Grundlage darin finden, dass Äste oder Wurzeln über eine Grundstücksgrenze hinausgewachsen sind, ist umstritten (Nachw. im Urteil des Senats vom 19. Februar 2016 - V ZR 96/15, NJW-RR 2016, 823 Rn. 10).

    Die von dem Senat bislang offen gelassene Frage (vgl. Urteil vom 10. Juli 2009 - V ZR 69/08, NJW-RR 2009, 1238 Rn. 9; Urteil vom 2. März 2012 - V ZR 169/11, NZM 2012, 435 Rn. 7; Urteil vom 19. Februar 2016 - V ZR 96/15, aaO) bedarf auch hier keiner Entscheidung.

    Diese Vorschriften legt der Senat eng in dem Sinne aus, dass ein Schlichtungsversuch in diesen Bundesländern für eine auf Zahlung gerichtete Klage auch dann nicht vorgeschrieben ist, wenn der Anspruch aus dem Nachbarrecht hergeleitet wird (Urteil vom 10. Juli 2009 - V ZR 69/08, aaO, Rn. 10; Urteil vom 2. März 2012 - V ZR 169/11, aaO, Rn. 9; Urteil vom 19. Februar 2016 - V ZR 96/15, aaO, Rn. 11).

    Der Gesetzgeber wollte in beiden Ländern als Konsequenz hieraus Geldforderungen schlechthin, auch bei einer nachbarrechtlichen Grundlage, schlichtungsfrei stellen (Nachw. im Urteil des Senats vom 19. Februar 2016 - V ZR 96/15, aaO, Rn. 12).

    Das Revisionsgericht kann die Sache unmittelbar an das erstinstanzliche Gericht zurückverweisen, wenn die Zurückverweisung an dieses Gericht auch nach einer neuen Verhandlung die ermessensgerechte Entscheidung des Berufungsgerichts nach § 538 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 ZPO wäre (vgl. Senat, Urteil vom 19. Februar 2016 - V ZR 96/15, NJW-RR 2016, 823 Rn. 19; Urteil vom 16. Oktober 2015 - V ZR 120/14, NJW 2016, 409 Rn. 14) und eine Partei die Zurückverweisung an das erstinstanzliche Gericht in der Berufungs- oder Revisionsinstanz beantragt hat (§ 538 Abs. 2 Satz 1 aE).

  • AG Brandenburg, 16.12.2016 - 31 C 298/14

    Zur Haftung wegen Beschädigung des Außenputzes an der Grenzwand eines

    Jedoch stellt "wilde Wein" keine "Anlage" im Sinne von § 907 BGB dar (BGH, Urteil vom 16.02.2001, Az.: V ZR 422/99, u.a. in: NJW-RR 2001, Seiten 1208 ff.) und wird im Übrigen ein Schlichtungsversuch vor der Erhebung einer Klage zu den ordentlichen Gerichten auch nicht für Zahlungsklagen - so wie hier vom Kläger erhoben - vorgeschrieben (BGH, Urteil vom 19.02.2016, Az.: V ZR 96/15, u.a. in: NJW-RR 2016, Seiten 823 f.; BGH, Urteil vom 02.03.2012, Az.: V ZR 169/11, u.a. in: MDR 2012, Seiten 579 f.; BGH, Urteil vom 10.07.2009, Az.: V ZR 69/08, u.a. in: NJW-RR 2009, Seiten 1238 f.; OLG Koblenz, Beschluss vom 26.10.2012, Az.: 5 W 590/12, u.a. in: MDR 2013, Seite 399; OLG Hamm, Urteil vom 06.06.2011, Az.: I-5 U 32/11, u.a. in: "juris"; Monschau, in: Lützenkirchen, Anwalts-Handbuch Mietrecht, 5. Aufl. 2015, M. Besondere Probleme des Mietprozesses, Rn. 13).
  • OLG Saarbrücken, 22.03.2017 - 2 U 7/16

    Zulässigkeit der Geltendmachung eines Zahlungsanspruchs im Rahmen eines

    Das hat der Bundesgerichtshof für nahezu wortgleiche Vorschriften im hessischen (§ 1 Abs. 1 Nr. 1 HessSchlG), nordrhein-westfälischen (§ 53 Abs. 1 Nr. 1 NRWJustG) und rheinland-pfälzischen (§ 1 Abs. 1 Nr. 1 RhPfLSchlG) Landesrecht bereits entschieden (Urteile vom 10. Juli 2009 - V ZR 69/08, NJW-RR 2009, 1238 Rn. 10 ff.; vom 2. März 2012 - V ZR 169/11, NZM 2012, 435 Rn. 6 ff.; vom 19. Februar 2016 - V ZR 96/15, NJW-RR 2016, 823 Rn. 7 ff.).
  • AG Ludwigshafen, 19.07.2017 - 2h C 117/17

    Obligatorische Streitschlichtung in Rheinland-Pfalz bei Ansprüchen wegen

    Nach der Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 19.02.2016 - V ZR 96/15 - (NJW-RR 2016, 823) unterliegen dagegen in Rheinland-Pfalz Zahlungsansprüche nicht der obligatorischen Streitschlichtung für Nachbarrechtsstreitigkeiten nach § 1 Abs. 1 Nr. 1 LSchlG.
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