Rechtsprechung
   BGH, 12.12.2003 - V ZR 98/03   

Volltextveröffentlichungen (11)

  • Judicialis
  • Jurion

    Folgen der fehlenden Deutlichkeit einer Beschränkung der Zulassung der Revision - Beseitigung der Druckschäden in einer Garagenmauer durch das Wurzelwerk der auf dem Nachbargrundstück stehenden Fichte - Abgrenzung der Beseitigungsansprüche aus § 1004 Abs. 1 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) - Zurechnung von Störungen, die allein auf natürlichen Vorgängen beruhen, zur Verantwortung des Grundstückseigentümers - Verjährung des Unterlassungsanspruchs aus § 1004 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) - Einschränkung des Wahlrechts zwischen verschiedenen Maßnahmen zur Beseitigung einer Eigentumsbeeinträchtigung im Rahmen einer Unterlassungspflicht - Verhältnis zwischen einem landesrechtlichen Beseitigungsanspruch und dem allgemeinen Abwehranspruch des BGB

  • nwb

    BGB § 1004 Abs. 1 Satz 2

  • Deutsches Notarinstitut

    BGB § 1004 Abs. 1 Satz 2
    Beseitigungsanspruch gegen Störer

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    Pflicht zur Entfernung eines Baums zur Verhinderung von Schäden auf dem Nachbargrundstück

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 1004 Abs. 1 S. 2
    Anspruch des Grundstücksnachbarn auf Beseitigung eines nahe an der Grundstücksgrenze befindlichen Baumes

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Nachbarrecht - Störer: Wann Verurteilung zu konkreter Maßnahme möglich?

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

Papierfundstellen

  • NJW 2004, 1035
  • MDR 2004, 503
  • NZM 2004, 312
  • VersR 2004, 797



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Wird zitiert von ... (88)  

  • BGH, 10.07.2015 - V ZR 229/14  

    Verschattung eines Grundstücks durch Bäume des Nachbarn

    aa) Im Ausgangspunkt kann der Unterlassungsanspruch gemäß § 1004 Abs. 1 Satz 2 BGB zwar auf die Beseitigung von Bäumen gerichtet sein (näher hierzu Senat, Teilversäumnis- und Schlussurteil vom 12. Dezember 2003- V ZR 98/03, NJW 2004, 1035, 1036 f.).
  • BGH, 18.12.2015 - V ZR 160/14  

    Benutzung eines kostenpflichtigen, privaten Parkplatzes:

    (1) Der Senat hält an seiner Rechtsprechung fest, dass schon das einmalige unbefugte Abstellen des Fahrzeugs auf einem Privatgrundstück die tatsächliche Vermutung dafür begründet, dass sich die Beeinträchtigung wiederholt (Senat, Urteil vom 21. September 2012 - V ZR 230/11, NJW 2012, 3781 Rn. 12; vgl. auch Urteil vom 17. Dezember 2010 - V ZR 46/10, ZUM 2011, 333 Rn. 28; Urteil vom 12. Dezember 2003 - V ZR 98/03, NJW 2004, 1035, Rn. 9).
  • BGH, 21.09.2012 - V ZR 230/11  

    Besitzschutz: Kraftfahrzeughalterhaftung auf Unterlassung eines Falschparkens auf

    Schon das einmalige unbefugte Abstellen des Fahrzeugs auf dem Betriebsgrundstück des Klägers durch den Beklagten begründet die tatsächliche Vermutung dafür, dass sich die Beeinträchtigung wiederholt (Senat, Urteil vom 17. Dezember 2010 - V ZR 46/10, ZUM 2011, 333, 336; Urteil vom 12. Dezember 2003 - V ZR 98/03, NJW 2004, 1035, 1036).
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