Weitere Entscheidung unten: VGH Baden-Württemberg, 08.03.1999

Rechtsprechung
   VGH Baden-Württemberg, 22.01.1999 - 7 S 2408/98   

Volltextveröffentlichungen (3)

  • openjur.de

    Unzulässige Umgehung des Anwaltszwangs durch Bezugnahme des Anwalts auf Schriftstücke der Beteiligten oder Dritten ohne eigene Durchdringung des Prozeßstoffs

  • Landesrecht Baden-Württemberg

    § 67 Abs 1 S 1 VwGO, § 67 Abs 1 S 3 VwGO, § 124a Abs 1 S 4 VwGO
    Unzulässige Umgehung des Anwaltszwangs durch Bezugnahme des Anwalts auf Schriftstücke der Beteiligten oder Dritten ohne eigene Durchdringung des Prozeßstoffs

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NVwZ 1999, 429
  • VBlBW 1999, 260
  • DVBl 1999, 474
  • DÖV 1999, 391



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Wird zitiert von ... (23)  

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 26.03.2010 - 1 A 3049/06
    vgl. VGH Baden-Württemberg, Beschlüsse vom 22. Januar 1999 - 7 S 2408/98 -, NVwZ 1999, 429 = juris Rn. 6 m.w.N., vom 1. Oktober 1998 - 7 S 1819/98 -, NVwZ 1999, 207 = juris Rn. 11 m.w.N. und vom 5. Mai 1997 - 6 S 708/97 -, VBlBW 1997, 381 = juris Rn. 6; Kopp/Schenke, VwGO, 16. Aufl., § 67 Rn. 40.

    vgl. VGH Baden-Württemberg, Beschlüsse vom 22. Januar 1999 - 7 S 2408/98 -, NVwZ 1999, 429 = juris Rn. 6 m.w.N., vom 1. Oktober 1998 - 7 S 1819/98 -, NVwZ 1999, 207 = juris Rn. 11 m.w.N. Kopp/Schenke, VwGO, 16. Aufl., § 67 Rn. 40.

    Der Prozessbevollmächtigte des Klägers hat nicht lediglich auf Schriftsätze des Klägers Bezug genommen, vgl. insoweit aber: VGH Baden-Württemberg, Beschluss vom 22. Januar 1999 - 7 S 2408/98 -, NVwZ 1999, 429 = juris Rn. 6 m.w.N., sondern sich die eingereichten Schriftsätze durch Verwendung seines Kanzleikopfbogens und durch eigenhändige Unterschriften inhaltlich zu eigen gemacht.

  • VGH Baden-Württemberg, 30.06.2010 - 12 S 1184/10

    Zu den Anforderungen an die Begründung eines Antrags auf Zulassung der Berufung

    Nicht nur von nicht vertretenen Beteiligten gestellte Anträge, sondern auch deren Ausführungen tatsächlicher oder rechtlicher Art sind danach rechtlich unbeachtlich (Kopp/Schenke, VwGO, Komm., 16. Aufl., § 67 RdNrn. 28, 32; VGH Baden-Württemberg, Beschluss vom 22.01.1999 - 7 S 2408/98 -, NVwZ 1999, 429 = VBlBW 1999, 260).

    OVG, Beschluss vom 07.08.2003 - 12 ME 283/03 -, NJW 2003, 3503; BFH, VGH Baden-Württemberg, Beschluss vom 22.01.1999, a.a.O.; Schoch/Schmidt-Aßmann/Pietzner, VwGO, Komm., 18. Aufl., § 67 RdNr. 75).

    Durch den sachgerechten Vortrag eines sachkundigen Prozessbevollmächtigten soll das Zulassungsgericht in die Lage versetzt werden, sich schnell und einfach über den Streitstoff zu unterrichten (vgl. VGH Baden-Württemberg, Beschluss vom 22.01.1999, a.a.O.).

  • VGH Baden-Württemberg, 29.10.2002 - 1 S 1925/01

    Beschlagnahme eines Radarwarngerätes

    Dieser muss grundsätzlich selbst darlegen, aus welchen Gründen ein Zulassungsgrund im Sinn des § 124 Abs. 2 VwGO gegeben sein soll (vgl. VGH Baden-Württemberg, Beschluss vom 22.01.1999, VBlBW 1999, 260, 261; BVerwG, Beschluss vom 20.07.2000 - 1 B 37/00 -, juris).

    Eine Bezugnahme oder Übernahme von Ausführungen von Beteiligten kann ausnahmsweise lediglich dann gerechtfertigt sein, wenn unzweifelhaft ist, dass sie auf einer eigenständigen Prüfung, Sichtung, rechtlichen Durchdringung und Würdigung des postulationsfähigen Prozessvertreters beruht (vgl. BVerwG, Beschluss vom 19.08.1993, Buchholz 310 § 67 VwGO Nr. 81 m.w.N. ; VGH Baden-Württemberg, Beschlüsse vom 22.01.1999, a.a.O., und vom 05.05.1997, VBlBW 1997, 381, 382).

  • VGH Baden-Württemberg, 24.01.2012 - 3 S 20/11

    Rücksichtnahme im Außenbereich

    Zweifel bestehen insoweit, als sie lediglich ihr Vorbringen vor dem Verwaltungsgericht wiederholen, ohne sich mit der gegenteiligen Auffassung des Verwaltungsgerichts inhaltlich auseinanderzusetzen (vgl. BVerfG, Beschluss vom 23.06.2000, a.a.O., VGH Baden-Württ., Beschluss vom 03.12.2001 - 8 S 2385/01 -, NVwZ-RR 2002, 472 und Beschluss vom 22.01.1999 - 7 S 2408/98 -, NVwZ 1999, 429).
  • VGH Bayern, 08.05.2018 - 22 CS 17.2291

    Verwaltungsgerichte, Gaststättenerlaubnis, Vertretungserfordernis,

    Denn das sich aus § 67 Abs. 4 Satz 1 VwGO ergebende Erfordernis, dass in Verfahren vor den Oberverwaltungsgerichten Rechtshandlungen nur durch die in § 67 Abs. 4 Satz 3 bis 8 VwGO bezeichneten Personen wirksam vorgenommen werden können, kann nicht dadurch umgangen werden, dass - wie das auf Seite 3 oben der Beschwerdebegründungsschrift geschehen ist - pauschal auf Schriftsätze Bezug genommen wird, die von nicht postulationsfähigen Personen verfasst wurden (vgl. speziell zur Rechtslage bei der Begründung von Ablehnungsgesuchen BVerwG, B.v. 11.12.2012 - 8 B 58.12 - NVwZ-RR 2013, 341/342 Rn. 16 f.; allgemein NdsOVG, B.v. 7.8.2003 - 12 ME 283/03 - NJW 2003, 3503 f.; B.v. 14.8.2015 - 7 KS 148/12 - NVwZ-RR 2016, 254 f.; VGH BW, B.v. 22.1.1999 - 7 S 2408/98 - NVwZ 1999, 429 f.).
  • VGH Baden-Württemberg, 17.03.2010 - 5 S 76/10

    Straßenrechtliche Planfeststellung; vorläufige Besitzeinweisung; Verfahren nach §

    Ferner ist darzulegen, weshalb die Rechts- oder Tatsachenfrage entscheidungserheblich und ihre Klärung im Berufungsverfahren zu erwarten ist (VGH Bad.-Württ, Beschl. v. 22.01.1999 - 7 S 2408/98 -, NVwZ 1999, 429; Kopp/Schenke, VwGO, 15. Aufl. § 124a Rdnr. 54).
  • OVG Niedersachsen, 09.05.2008 - 1 OB 87/08

    Befangenheitsantrag gegen Landwirtschaftskammer

    In Verfahren, die dem Vertretungszwang nach § 67 Abs. 1 VwGO unterliegen, kann eigenes Vorbringen des Beteiligten grundsätzlich nicht berücksichtigt werden (vgl. VGH Mannheim, Beschl. v. 22.1.1999 - 7 S 2408/98 -, NVwZ 1999, 429).
  • VGH Baden-Württemberg, 21.09.2009 - 5 S 1654/09

    Einschreiten der Naturschutzbehörde gegen Weihnachtsbaumkultur

    Ferner ist darzulegen, weshalb die Rechts- oder Tatsachenfrage entscheidungserheblich und ihre Klärung im Berufungsverfahren zu erwarten ist (VGH Bad.-Württ, Beschl. v. 22.01.1999 - 7 S 2408/98 -, NVwZ 1999, 429; Kopp/Schenke, VwGO, 15. Aufl. § 124a Rdnr. 54).
  • VGH Bayern, 24.01.2008 - 11 ZB 07.524

    Antrag auf Zulassung der Berufung; Anforderungen an die Begründung eines solchen

    Macht ein Beteiligter geltend, eine Rechtssache besitze im Sinn von § 124 Abs. 2 Nr. 3 VwGO grundsätzliche Bedeutung, muss er einer vierfachen Darlegungslast gerecht werden: Er muss - erstens - eine konkrete Tatsachen- oder Rechtsfrage formulieren, zweitens aufzeigen, dass sich diese Frage vorliegend in entscheidungserheblicher Weise stellt und damit im anhängigen Verfahren klärungsfähig ist, zum Dritten erläutern, weshalb diese Frage klärungsbedürftig ist, und viertens darlegen, warum ihr eine über den Einzelfall hinausgehende Bedeutung zukommt (vgl. VGH BW vom 22.1.1999 NVwZ 1999, 429; Meyer-Ladewig/Rudisile, a.a.O., RdNr. 102 zu § 124 a mit Weiterverweisung auf RdNr. 32 zu § 133; Seibert in: Sodan/Ziekow, VwGO, 2. Aufl. 2006, RdNr. 211; Happ, a.a.O., RdNr. 72 zu § 124 a; Kopp/Schenke, VwGO, 15. Aufl. 2007, RdNr. 54 zu § 124 a).
  • OVG Niedersachsen, 07.08.2003 - 12 ME 283/03

    Sozialhilfe; Geltendmachung; Familiengemeinschaft; Umgehung von VwGO § 67 Abs 1

    Eine Inbezugnahme ist ausnahmsweise nur dann als ausreichend anzusehen, wenn unzweifelhaft ist, dass sie auf einer eigenen Prüfung, Sichtung, rechtlichen Durchdringung und Würdigung des postulationsfähigen Prozessvertreters beruht (vgl. zum Ganzen: VGH Bad.-Württ., Beschl. v. 5.5.1997 - 6 S 708/97 - , VBlBW 1997, 381 sowie Beschl. v. 22.1.1999 - 7 S 2408/98 - , NVwZ 1999, 429, 430, jeweils m.w.Nachw.; BVerwG, Beschl. v. 17.3.1971 - BVerwG III B 18.71/III C 23.71 - , Buchholz 310, § 139 VwGO Nr. 37 sowie Urteil vom 19.5.1998 - BVerwG 4 A 9/97 - , NVwZ 1998, 961, 962; Kopp/Schenke, VwGO, 13. Aufl. 2003, § 67 Rn. 6; Bader u.a., VwGO, 1999, § 67 Rn. 4; Meissner, in: Schoch/Schmidt-Aßmann/Pietzner, VwGO, Stand: Januar 2002, § 67 Rn. 55).
  • OVG Sachsen-Anhalt, 21.01.2008 - 2 L 126/07

    Begründung eines Antrags auf Zulassung der Berufung

  • OVG Hamburg, 15.12.2006 - 3 Bs 111/06

    Verfahrensrecht - Vertretungszwang: Eigene Durchdringung des Streitstoffs nötig

  • OVG Mecklenburg-Vorpommern, 25.11.1999 - 2 M 99/99

    Darlegungserfordernis, Bezugnahme, Zulassungsgrund der ernstlichen Zweifel

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 29.08.2016 - 4 A 1250/16

    Gewährung der Wiedereinsetzung in den vorigen Stand; Prozesskostenhilfe aufgrund

  • OVG Rheinland-Pfalz, 24.03.2016 - 7 A 10952/15

    Begrenzung des Rundfunkbeitragbetrages für gemeinnützige Einrichtungen;

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 27.03.2009 - 6 B 1617/08

    Personalvertretungsrechtliche Zustimmung zur Versetzung eines Lehrers;

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 22.02.2000 - 9 A 3023/99

    Befangenheit eines Richters am Verwaltungsgericht; Verfahrensrüge wegen des

  • VGH Bayern, 29.02.2008 - 19 ZB 07.3184

    Örtliche Zuständigkeit der Ausländerbehörde für Erteilung einer Duldung bei

  • VGH Bayern, 18.02.2008 - 19 ZB 07.3078

    Abmarkungsrecht:

  • OVG Sachsen, 01.03.2016 - 2 A 450/14

    Vertretungszwang; Umgehung; Unzulässigkeit

  • VGH Bayern, 09.06.2008 - 11 ZB 08.1047

    Darlegung von Berufungszulassungsgründen

  • VGH Bayern, 12.02.2008 - 11 ZB 07.3148

    Mangelnde Darlegung der Zulassungsgründe

  • VGH Bayern, 18.01.2008 - 11 ZB 06.3228

    Antrag auf Zulassung der Berufung

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Rechtsprechung
   VGH Baden-Württemberg, 08.03.1999 - 1 S 2726/98   

Volltextveröffentlichungen (3)

  • openjur.de

    Überschneidungsmöglichkeiten zwischen VwGO § 124 Abs 2 Nr 1 und Nr 5 bei durch Verfahrensmangel begründeter unzutreffender Sachverhaltsermittlung

  • Landesrecht Baden-Württemberg

    Art 103 Abs 1 GG, § 108 Abs 2 VwGO, § 124 Abs 2 Nr 1 VwGO, § 124 Abs 2 Nr 5 VwGO, § 146 Abs 5 S 2 VwGO
    Überschneidungsmöglichkeiten zwischen VwGO § 124 Abs 2 Nr 1 und Nr 5 bei durch Verfahrensmangel begründeter unzutreffender Sachverhaltsermittlung

  • juris (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NVwZ 1999, 1357
  • VBlBW 1999, 260
  • DVBl 1999, 1670 (Ls.)



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Wird zitiert von ... (9)  

  • VGH Baden-Württemberg, 24.11.2009 - 1 S 1149/09

    Wahlbeeinflussung durch Hinweis auf Rechtsanwaltstätigkeit

    Das ist jedenfalls dann der Fall, wenn eine fehlerhafte Ermittlung und Feststellung des entscheidungserheblichen Sachverhalts geltend gemacht wird (siehe schon Beschluss des beschl. Senats vom 08.03.1999 - 1 S 2726/98 -, VBlBW 1999, 260; Seibert in: Sodan/Ziekow , VwGO, 2. Aufl. 2006, § 124 Rn. 80; Kopp/Schenke, VwGO, 16. Aufl. 2009, § 124 Rn. 7b, jeweils m.w.N.).
  • OVG Niedersachsen, 11.07.2006 - 4 LA 62/06

    Pflegesatz für Einrichtungen zur Betreuung geistig und seelisch Behinderter;

    Hieraus folgt, dass im Rahmen des Zulassungsgrundes des § 124 Abs. 2 Nr. 1 VwGO gerügte Verfahrensmängel die Zulassung der Berufung wegen ernstlicher Zweifel an der Richtigkeit des Urteils des Verwaltungsgerichts nur dann zu begründen vermögen, wenn der Verfahrensmangel zu einer fehlerhaften Grundlage der erstinstanzlichen Entscheidung geführt, sich deshalb möglicherweise auf deren Ergebnis ausgewirkt hat und sich das Urteil nach dem oben Gesagten auch nicht aus anderen Gründen als richtig erweist (vgl. hierzu ausführlich VGH Baden-Württemberg, Beschluss vom 19.6.1998 - 9 S 1151/98 -, NVwZ 1998, 1088, und Beschluss vom 8.3.1999 - 1 S 2726/98 - ferner Meyer-Ladewig/Rudisile in Schoch/Schmidt-Aßmann/Pietzner, VwGO, Kommentar, Stand: Oktober 2005, § 124 Rdnr. 26 f, und Kopp/Schenke, VwGO, Kommentar, 14. Aufl. 2005, § 124 Rdnr. 7 b).
  • OVG Thüringen, 29.06.2001 - 4 ZEO 917/97

    Benutzungsgebührenrecht; Benutzungsgebührenrecht, Kosten; Gebühr; Vorauszahlung;

    Es fehlt damit an der Möglichkeit, dass der geltend gemachte Gehörsverstoß die Entscheidung beeinflusst hat (vgl. hierzu VGH Bad.-Württ., Beschluss vom 08.03.1999 - 1 S 2726/98 - NVwZ 1999, 1357 = VBlBW 1999, 260; HessVGH, Beschluss vom 17.07.1998 - 8 ZU 2071/98 - zitiert nach Juris; Meyer-Ladewig in Schoch/Schmidt-Aßmann/Pietzner, VwGO, Bd. 2, Rn. 62 zu § 124).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 31.05.2006 - 6 A 1146/04

    Begründungsanforderungen an eine ordnungsgemäß erstellte dienstliche Beurteilung;

    - 1 S 2726/98 -, NVwZ 1999, 1357.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 29.06.2005 - 12 A 3654/04
    vgl. zur möglichen Überschneidung der Zulassungsgründe des § 124 Abs. 2 Nr. 1 VwGO und des § 124 Abs. 2 Nr. 5 VwGO etwa: VGH Baden-Württemberg, Beschluss vom 8. März 1999 - 1 S 2726/98 -, NVwZ 1999, 1357.
  • OVG Sachsen, 26.06.2000 - 2 B 399/99
    In solchen Fällen kann der Antragsteller des Zulassungsverfahrens nicht darauf verwiesen werden, den Verfahrensmangel (allein) als Zulassungsgrund im Sinne von § 124 Abs. 2 Nr. 5 VwGO zu bezeichnen (vgl. etwa VGH Mannheim, Beschl.v. 8.3.1999 - 1 S 2726/98 -, VBlBW 1999, 260 m.w.N.).Gemäß § 86 Abs. 1 Satz 1 VwGO erforscht das Gericht den - entscheidungserheblichen - Sachverhalt von Amts wegen; die Beteiligten sind dabei heranzuziehen.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 16.02.2001 - 3 A 2843/98

    Anforderungen an die Substantiierung einer Verletzung der Anforderungen an die

    vgl. hierzu Senatsbeschluss vom 30. März 2000 - 3 A 311/99 -, Bl. 3 des Entscheidungsabdrucks unter Hinweis auf VGH Mannheim, Beschluss vom 8. März 1999 - 1 S 2726/98 -, NVwZ 1999, 1357 m.w.N. zum Meinungsstand.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 30.03.2000 - 3 A 311/99

    Rechtmäßigkeit der Erschließungsbeitragsheranziehung

    vgl. (dies bejahend) VGH Mannheim, Beschluß vom 8. März 1999 - 1 S 2726/98 - NVwZ 1999, 1357 (m.w.N., auch zur abweichenden Ansicht).
  • OVG Schleswig-Holstein, 03.03.2003 - 1 L 99/01
    Diese Rüge ist unbeschadet des Zulassungsgrundes nach § 124 Abs. 2 Nr. 5 VwGO zwar (auch) im Rahmen des § 124 Abs. 2 Nr. 1 VwGO zu berücksichtigen (vgl. VGH Mannheim, Beschl. v. 08.03.1999, 1 S 2726/98, NVwZ 1999, 1357 m. w. N.), doch muss im Zulassungsantrag dargelegt werden, welcher Sachverhalt aus der Sicht des Zulassungsantragstellers zutreffend ist und woraus er seine Sicht der Dinge konkret ableitet (OVG Münster, Beschl. v. 09.07.1997, 12 A 2047/97, NVwZ 1998, 193).
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