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   BFH, 16.12.1960 - VI 166/60 U   

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https://dejure.org/1960,706
BFH, 16.12.1960 - VI 166/60 U (https://dejure.org/1960,706)
BFH, Entscheidung vom 16.12.1960 - VI 166/60 U (https://dejure.org/1960,706)
BFH, Entscheidung vom 16. Dezember 1960 - VI 166/60 U (https://dejure.org/1960,706)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Einordnung eines von einem steuerpflichtigen Grundstückseigentümer gezahlten Steuerberaterhonorars als Werbungskosten

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 72, 169
  • DB 1961, 327
  • BStBl III 1961, 63
 
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Wird zitiert von ... (12)

  • BFH, 30.04.1965 - VI 207/62 S

    Einordnung von Steuerberatungskosten als Werbungskosten bei den Einkünften aus

    Folgerichtig hat der Senat im Urteil VI 166/60 U vom 16. Dezember 1960 (BStBl 1961 III S. 63, Slg. Bd. 72 S. 169) die Beratungskosten als Werbungskosten anerkannt, wenn sie für die Tätigkeit eines Buchprüfers gezahlt wurden, der die Verwaltung von Mietwohnhäusern führte.

    Der auf diese Tätigkeit entfallende Honorarteil gehört vielmehr wie bei allen anderen Personensteuern zu den nach § 12 Ziff. 1 EStG nicht abzugsfähigen Kosten der privaten Lebenshaltung, wie der Senat im Urteil VI 166/60 U (a.a.O.) ausgesprochen hat.

    Falls der Berater sein Honorar nicht aufgliedert, ist der nicht abzugsfähige Teil der Steuerberatungskosten zu schätzen (Urteil VI 166/60 U, a.a.O.).

  • BFH, 02.03.1962 - VI 79/60 S

    Werbungskosten bei Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit

    Der Senat trägt der inneren Verwandtschaft zwischen Betriebsausgaben und Werbungskosten und dem Gebot gleichmäßiger Besteuerung dadurch Rechnung, daß er die Betriebsausgaben und Werbungskosten gegenüber den Kosten der Lebenshaltung grundsätzlich gleich abgrenzt, wie z.B. im Urteil VI 166/60 U vom 16. Dezember 1960 (BStBl 1961 III S. 63, Slg. Bd. 72 S. 169, mit näheren Angaben aus der Rechtsprechung) dargelegt ist.
  • BFH, 13.03.1964 - IV 158/61 S

    Private und betriebliche Nutzung von Wirtschaftsgütern der gehobenen

    Die Aufteilung läßt sich nur durchführen, wenn sich aus dem ohne allzu weites Eindringen in die private Lebenssphäre des Steuerpflichtigen feststellbaren Sachverhalt ausreichende Anhaltspunkte gewinnen lassen, nach denen der Umfang der betrieblichen und der privaten Nutzung mit einiger Sicherheit, gegebenenfalls im Wege der Schätzung, ermittelt werden kann (vgl. Urteile des Bundesfinanzhofs I 228/55 U; VI 183/57 U; VI 166/60 U vom 16. Dezember 1960, BStBl 1961 III S. 63, Slg. Bd. 72 S. 169; VI 79/60 S vom 2. März 1962, BStBl 1962 III S. 192, Slg. Bd. 74 S. 513; IV 10/61 S vom 13. Dezember 1962, BStBl 1963 III S. 91, Slg. Bd. 76 S. 255, und die dort angegebene weitere Rechtssprechung des Bundesfinanzhofs).
  • BFH, 18.11.1965 - IV 151/64 U

    Abzugsfähigkeit von Steuerberatungskosten als Betriebsausgaben eines

    Die Kosten, die durch die Aufstellung und Abfassung der Einkommensteuererklärungen entstünden, seien dagegen nicht als Betriebsausgaben abzugsfähig, da sie mit der Entrichtung von nichtabzugsfähigen Steuern (§ 12 Ziff. 3 EStG) zusammenhingen (Hinweis auf das Urteil des Bundesfinanzhofs VI 166/60 U vom 16. Dezember 1960, BStBl 1961 III S. 63, Slg. Bd. 72 S. 169).
  • BFH, 15.03.1963 - VI 249/62 U

    Steuerliche Berücksichtigung von Aufwendungen eines Arbeitnehmers für die

    Der Senat tritt dieser Rechtsprechung bei und wendet sie bei Arbeitnehmern sinngemäß an, weil Betriebsausgaben und Werbungskosten einerseits und Kosten der Lebensführung andererseits bei allen Einkunftsarten grundsätzlich in derselben Weise gegeneinander abgegrenzt werden müssen (Urteile des Senats VI 166/60 U vom 16. Dezember 1960, BStBl 1961 III S. 63, Slg. Bd. 72 S. 169, mit Nachweisen aus der Rechtsprechung; VI 79/60 S a.a.O. - unter C 2 -).
  • FG Nürnberg, 08.11.2013 - 5 K 1039/10

    Abzugsfähigkeit der Kosten für die Fertigung der Einkommensteuererklärung durch

    Es handelt sich um den Bereich der Einkommensverwendung (BFH-Urteil vom 16.12.1960 VI 166/60 U, BStBl III 1961, 63).
  • BFH, 21.07.1967 - VI R 307/66

    Berücksichtigung eines Unfalls mit privatem PKW bei Betriebsausflug

    Das ist aber unerheblich; denn Betriebsausgaben und Werbungskosten sind gegenüber den Kosten der Lebenshaltung grundsätzlich gleich abzugrenzen (vgl. z.B. Urteil des Senats VI 166/60 U vom 16. Dezember 1960, BFH 72, 169, BStBl III 1961, 63).
  • BFH, 10.09.1965 - VI 173/65 U

    Honorarzahlungen an eine Steuerberatungs-GmbH als Werbungskosten

    Der Vorsteher des Finanzamts wendet sich mit seiner Rb. gegen die Behandlung der Steuerberatungskosten als Werbungskosten, die in Widerspruch stehe zu dem Urteil des Bundesfinanzhofs VI 166/60 U vom 16. Dezember 1960 (BStBl 1961 III S. 63, Slg. Bd. 72 S. 169).
  • BFH, 30.04.1965 - VI 50/64 U

    Behandlung der an einen Steuerberater gezahlten Kosten für die Prüfung

    Das Finanzgericht hält die Auffassung des Bundesfinanzhofs in den Urteilen IV 454/52 U vom 5. Februar 1953 (BStBl 1953 III S. 75, Slg. Bd. 57 S. 190) und VI 166/60 U vom 16. Dezember 1960 (BStBl 1961 III S. 63, Slg. Bd. 72 S. 169) für unzutreffend, daß die Steuerberatungskosten bei Steuerpflichtigen mit Einkünften aus Vermietung und Verpachtung nicht abzugsfähige Aufwendungen der privaten Lebensführung seien.
  • BFH, 13.09.1962 - IV 133/61 U

    Aufwendungen eines am Werk nicht mitarbeitenden Malermeisters zur Anschaffung

    Die Abgrenzung zwischen Betriebsausgaben und Werbungskosten (§§ 4 Abs. 4, 9 EStG) gegenüber den Kosten der Lebenshaltung ist unter Beachtung objektiver Grundsätze nach der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs im Interesse einer gerechten und gleichmäßigen Besteuerung einheitlich vorzunehmen (vgl. Urteile des Bundesfinanzhofs VI 166/60 U vom 16. Dezember 1960, BStBl 1961 III S. 63, Slg. Bd. 72 S. 169, und VI 79/60 S vom 2. März 1962, BStBl 1962 III S. 192, Slg. Bd. 74 S. 513, C 2).
  • BFH, 24.08.1962 - VI 218/60 U

    Begriff der "vorweggenommene Werbungskosten"

  • BFH, 09.02.1962 - VI 135/61
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