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   BVerwG, 16.03.1959 - VI B 85.58   

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BVerwG, 16.03.1959 - VI B 85.58 (https://dejure.org/1959,868)
BVerwG, Entscheidung vom 16.03.1959 - VI B 85.58 (https://dejure.org/1959,868)
BVerwG, Entscheidung vom 16. März 1959 - VI B 85.58 (https://dejure.org/1959,868)
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Wird zitiert von ... (7)

  • BVerwG, 13.01.1972 - II C 11.71

    Anspruch auf Versorgung des Rechtsnachfolgers eines Beamten - Erfassung

    "Die im angefochtenen Urteil vertretene Auffassung, daß in der Einreichung des Melde- und Personalbogens I zu § 81 G 131 für sich allein nicht ein Antrag auf Zahlungen zu finden sei, entspricht der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (vgl. Beschluß vom 16. März 1959 - BVerwG VI B 85.58 - [Buchholz BVerwG 234, § 58 G 131 Nr. 3]).
  • BVerwG, 29.09.1960 - II C 134.59

    Rechtsmittel

    Der erkennende Senat hat die Rechtsgültigkeit dieser Vorschrift bisher nicht bezweifelt (Urteil vom 27. November 1958 - BVerwG II C 14.58 -, NJW 1959, 502 = ZBR 1959, 158), ebensowenig der VI. Senat des Bundesverwaltungsgerichts (Beschlüsse vom 16. März 1959 - BVerwG VI B 85.58 - und vom 16. Oktober 1959 - BVerwG VI C 74.59 -).
  • BVerwG, 24.07.1969 - II B 7.69

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision - Anforderungen an die

    Die Darlegungen des Berufungsgerichts darüber, daß nicht schon die Anträge vom 4. November 1960 und vom 3. November 1961, sondern erst der Antrag vom 21. April/25. Mai 1966 als Zahlungsantrag im Sinne des § 58 Abs. 2 G 131 (inhaltsgleich hier Art. VI Abs. 2 des Dritten Gesetzes zur Änderung des Gesetzes zu Art. 131 GG vom 21. August 1961 [BGBl. I S. 1557]) anzuerkennen ist, daß § 58 Abs. 2 G 131 auch bei schuldloser Versäumung früherer Antragstellung nicht die Zahlung für Zeiträume gestattet, die vor dem Monat der Antragstellung liegen, und daß insoweit die vom Bundessozialgericht für das Recht der Kriegsopferversorgung und der Angestelltenversicherung entwickelten Rechtsgedanken (vgl. BSGE 14, 246 und 20, 48) nicht anwendbar sind, steht im Einklang mit der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, die dies geklärt hat (vgl. Beschluß vom 16. März 1959 - BVerwG VI B 85.58 - [Buchholz BVerwG 234, § 58 G 131 Nr. 3], Urteil vom 29. Mai 1962 - BVerwG II C 215.60 -, Urteil vom 20. September 1962 - BVerwG II C 118.60 - [Buchholz BVerwG 234, § 58 G 131 Nr. 6], Urteil vom 26. August 1965 - BVerwG II C 153.62 - [VerwRspr.
  • BVerwG, 23.11.1960 - II B 55.60

    Voraussetzungen der Zulassung der Revision - Berücksichtigung von vor dem

    Da ferner durch die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts bereits geklärt ist, daß ein Antrag im Sinne dieser Vorschrift auch formlos und auch bei einer unzuständigen Behörde gestellt werden kann (Urteil des Senats vom 27. November 1958 - BVerwG II C 14.58 -, NJW 59, 502, und Beschlüsse des VI. Senats des Bundesverwaltungsgerichts vom 16. März 1959 - BVerwG VI B 85.58 - und vom 16. Oktober 1959 - BVerwG VI C 74.59 -), ist der Beschwerdebegründung nicht zu entnehmen, daß die vorliegende Rechtssache grundsätzliche Bedeutung im Sinne des § 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO hat.
  • BVerwG, 17.05.1961 - VI C 109.60

    Anspruch auf Versorgungsbezüge für eine vor dem 1. Juni 1957 liegende Zeit auf

    Es hat zwar auch entschieden, daß der Antrag formlos, also auch mündlich gestellt werden kann (Urteil vom 27. November 1958 - BVerwG II C 14.58 - Beschlüsse vom 16. März 1959 - BVerwG VI B 85.58 -, und vom 16. Oktober 1959 - BVerwG VI C 74.59 -).
  • BVerwG, 16.10.1959 - VI C 74.59

    Rechtsmittel

    Der Senat hat bereitsim Beschluß vom 16. März 1959 - BVerwG VI B 85.58 - (Buchholz BVerwG 234, § 58 G 131 Nr. 3) ausgeführt, es sei nicht zweifelhaft, also nicht klärungsbedürftig, daß in der Abgabe des Melde- und Personalbogens gemäß § 81 G 131 allein kein Antrag auf Zahlung der Bezüge nach § 58 Abs. 2 G 131 zu erblicken sei; denn hierzu bedürfe es, wie sich eindeutig aus dem Gesetz ergebe, eines besonderen Antrags.
  • BVerwG, 25.11.1960 - II B 61.59

    Antrag auf Zahlung von Versorgungsbezügen

    Das Berufungsgericht steht mit der "Rechtsprechung des" Bundesverwaltungsgerichts zu § 58 Abs. 2 G 131 (vgl. BVerwG, Urteil vom 27. November 1958 - BVerwG II C 14.58 -, ZBR 1959 S. 158 = Buchholz 234 § 58 Nr. 2; Beschluß vom 16. März 1959 - BVerwG VI B 85.58 -, Buchholz 234 § 58 Nr. 3; Beschluß vom 16. Oktober 1959 - BVerwG VI C 74.59 -) im Einklang, soweit es entschieden hat, die Kläger hätten einen Anspruch auf Versorgungsbezüge nach dem Gesetz zu Art. 131 GG erst ab 1. September 1953, weil die Mutter der Kläger frühestens im September 1953 einen Antrag auf diese Versorgung gestellt habe.
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