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   BFH, 25.07.2001 - VI R 18/99   

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https://dejure.org/2001,614
BFH, 25.07.2001 - VI R 18/99 (https://dejure.org/2001,614)
BFH, Entscheidung vom 25.07.2001 - VI R 18/99 (https://dejure.org/2001,614)
BFH, Entscheidung vom 25. Juli 2001 - VI R 18/99 (https://dejure.org/2001,614)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • Judicialis
  • Wolters Kluwer

    Einkommensteuer - Kindergeld - Kinderzuschuss - Rentenversicherung - Ermessen - Anwendbarkeit - Abgabenordnung - EStG - Spezialitätsgrundsatz - Konkurrenzen

  • RA Kotz

    Änderungen von Kindergeldbescheiden

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    EStG § 70 Abs. 3; AO (1977) § 173 Abs. 1 Nr. 1
    Neue Tatsachen bei Kindergeldbescheiden

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • datenbank.nwb.de (Kurzinformation)

    Abgabenordnung; rückwirkende Änderung eines Kindergeldbescheids

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFHE 196, 260
  • NVwZ-RR 2002, 141
  • BB 2001, 2361
  • DB 2001, 2632
  • DB 2001, 2633
  • BStBl II 2001, 81
  • BStBl II 2002, 81
 
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Wird zitiert von ... (59)

  • BFH, 28.06.2006 - III R 13/06

    Keine Änderung einer bestandskräftigen Ablehnung des Kindergeldes für das

    Eine Änderung der Verhältnisse i.S. des § 70 Abs. 2 EStG ist die Änderung der tatsächlichen oder auch rechtlichen Verhältnisse des Anspruchsberechtigten oder des Kindes (BFH-Urteil vom 25. Juli 2001 VI R 18/99, BFHE 196, 260, BStBl II 2002, 81).

    c) Auch die Voraussetzungen der in Betracht kommenden Korrekturvorschriften der §§ 172 ff. AO 1977, die auf Kindergeldbescheide gemäß § 155 Abs. 4 AO 1977, § 31 Satz 3 EStG sinngemäß anzuwenden sind und zu § 70 Abs. 2 bis 4 EStG nicht im Verhältnis der Spezialität oder Subsidiarität stehen (vgl. BFH-Urteil in BFHE 196, 260, BStBl II 2002, 81, sowie Greite in Korn, § 70 EStG Rz. 13), sind im Streitfall nicht erfüllt.

  • BFH, 20.11.2008 - III R 53/05

    Kindergeldrückforderung wegen Aufgabe des Inlandswohnsitzes - Bindung an die

    Die Regelung betrifft den Fall, dass eine ursprünglich rechtmäßige Festsetzung durch Änderung der für den Bestand des Kindergeldanspruchs maßgeblichen Verhältnisse des Anspruchsberechtigten oder des Kindes nachträglich unrichtig wird (Urteil des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 25. Juli 2001 VI R 18/99, BFHE 196, 260, BStBl II 2002, 81).
  • BFH, 14.10.2003 - VIII R 56/01

    Rückforderung von Kindergeld

    Die Behörde hat insoweit --anders als z.B. nach § 48 Abs. 1 des Verwaltungsverfahrensgesetzes (VwVfG) oder § 48 Abs. 1 Satz 2 des Zehnten Buches Sozialgesetzbuch (SGB X)-- keinen Ermessensspielraum (BFH-Beschluss vom 18. Dezember 1998 VI B 215/98, BFHE 187, 559, BStBl II 1999, 231, unter II.1.c der Gründe, und Urteil vom 25. Juli 2001 VI R 18/99, BFHE 196, 260, BStBl II 2002, 81, unter 2.a.aa der Gründe); auf das Verschulden des Kindergeldberechtigten kommt es nicht an (vgl. BFH-Beschluss in BFHE 187, 559, BStBl II 1999, 231).
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