Rechtsprechung
   BFH, 04.05.2006 - VI R 28/05   

Volltextveröffentlichungen (8)

  • Judicialis
  • AOK personalrecht online (Kurzinformation und Volltext)

    Der Pauschalansatz von 5% bindet Arbeitnehmer nicht

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    EStG § 8 § 19 Abs. 1 S. 1 Nr. 1
    Zinsverbilligtes Arbeitgeberdarlehen; norminterpretierende Verwaltungsvorschriften

  • datenbank.nwb.de

    Zinsverbilligtes Arbeitgeberdarlehen; norminterpretierende Verwaltungsvorschriften

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (12)

  • IWW (Kurzinformation)

    Geldwerter Vorteil - BFH entscheidet zu Arbeitgeberdarlehen

  • IWW (Kurzinformation)

    Marktüblicher Zinssatz zählt - Neue Berechnungsregeln für geldwerte Vorteile aus Arbeitgeberdarlehen

  • IWW (Kurzinformation)

    Entscheidung - Marktüblicher Zinssatz statt Referenzzinssatz?

  • raschlosser.com (Kurzinformation)

    Zinsverbilligtes Arbeitgeberdarlehen

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Zinsverbilligtes Arbeitgeberdarlehen

  • Jurion (Leitsatz)

    Lohnsteuerlich zu erfassender Vorteil durch Gewährung eines Darlehens an einen Arbeitnehmer durch den Arbeitgeber; Feststellung der Höhe des Zinssatzes

  • AOK personalrecht online (Kurzinformation und Volltext)

    Der Pauschalansatz von 5% bindet Arbeitnehmer nicht

  • fahrschule-online.de (Kurzinformation)

    Keine grundsätzliche Versteuerung von Arbeitgeberdarlehen

  • ebnerstolz.de (Kurzinformation)

    Zinszahlungen des Arbeitgebers auf ein vom Arbeitnehmer aufgenommenes Darlehen sind steuerpflichtiger Arbeitslohn

  • anwaltskanzlei-menzel.de (Kurzinformation)

    Arbeitgeberdarlehen ist bei marktüblichem Zinssatz nicht lohnsteuererhöhend zu erfassen

  • rechtsanwalt.com (Kurzinformation)

    Feststellung des geldwerten Vorteils bei Arbeitnehmerdarlehen

  • taxi-zeitschrift.de (Kurzinformation)

    Keine grundsätzliche Versteuerung von Arbeitgeberdarlehen

Besprechungen u.ä. (2)

  • IWW (Kurzanmerkung)

    Arbeitgeberdarlehen - Ansatz des niedrigeren marktüblichen Zinssatzes bei einem Arbeitgeberdarlehen

  • IWW (Kurzaufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Marktüblicher Zinssatz zählt - Neue Berechnungsregeln für geldwerte Vorteile aus Arbeitgeberdarlehen

In Nachschlagewerken

Sonstiges (2)

  • Jurion (Literaturhinweis: Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Kurznachricht zu "Lohnsteuerliche Behandlung von Arbeitgeberdarlehen - Neue Bewertungsregelungen ab 2008" von Dipl.-Finw. Karsten Warnke, original erschienen in: EStB 2008, 108 - 112.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Darlehensgewährung an Arbeitnehmer - BFH-Rechtsprechung führt zur individuellen Ermittlung des geldwerten Vorteils" von Dipl-Finw. Marcel Werner, original erschienen in: NWB 2006, 3477 - 3480.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFHE 213, 484
  • BB 2006, 2010
  • BB 2006, 2174
  • DB 2006, 2099
  • BStBl II 2006, 781
  • NZA-RR 2006, 589



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Wird zitiert von ... (34)  

  • BSG, 26.03.2014 - B 10 EG 7/13 R

    Zuordnung von Entgelt zu den sonstigen Bezügen im Lohnsteuerabzugsverfahren -

    Das tatsächliche Verhalten des Arbeitgebers im Lohnsteuerabzugsverfahren hätte stärkere Bindungswirkung als die LStR selbst, denen keine Normqualität und somit auch keine unmittelbare Bindungswirkung für die Elterngeldstellen und die Gerichte der Sozialgerichtsbarkeit zukommt (zur fehlenden Normqualität der LStR vgl BFH Urteil vom 12.11.2009 - VI R 20/07 - BFHE 227, 435, juris RdNr 27 und BFH Urteil vom 4.5.2006 - VI R 28/05 - BFHE 213, 484, juris RdNr 14 mwN: norminterpretierenden Steuerrichtlinien und damit auch den LStR kommt keine Rechtsnormqualität zu; BAG Urteil vom 17.4.1985 - 5 AZR 74/84 - BAGE 48, 229, juris RdNr 22 mwN) .
  • BFH, 06.06.2018 - VI R 32/16

    Berechnung der 44 EUR-Freigrenze bei Sachbezügen

    Ein geldwerter Vorteil durch den verbilligten oder unentgeltlichen Sachbezug liegt nur vor, wenn der Empfänger objektiv bereichert ist (ständige Rechtsprechung, z.B. Senatsurteile vom 4. Mai 2006 VI R 28/05, BFHE 213, 484, BStBl II 2006, 781; vom 28. Januar 2003 VI R 48/99, BFHE 201, 283, BStBl II 2003, 724; vom 30. Mai 2001 VI R 123/00, BFHE 195, 376, BStBl II 2002, 230; Senatsbeschluss vom 28. Juni 2007 VI R 45/02, BFH/NV 2007, 1871, und Urteil des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 21. April 2010 X R 43/08, BFH/NV 2010, 1436).
  • BSG, 26.03.2014 - B 10 EG 14/13 R

    Elterngeld - Berücksichtigung von Provisionen - sonstige Bezüge - laufender

    Das tatsächliche Verhalten des Arbeitgebers im Lohnsteuerabzugsverfahren hätte stärkere Bindungswirkung als die LStR selbst, denen keine Normqualität und somit auch keine unmittelbare Bindungswirkung für die Elterngeldstellen und die Gerichte der Sozialgerichtsbarkeit zukommt (zur fehlenden Normqualität der LStR vgl BFH Urteil vom 12.11.2009 - VI R 20/07 - BFHE 227, 435, juris RdNr 27 und BFH Urteil vom 4.5.2006 - VI R 28/05 - BFHE 213, 484, juris RdNr 14 mwN: norminterpretierenden Steuerrichtlinien und damit auch den LStR kommt keine Rechtsnormqualität zu; BAG Urteil vom 17.4.1985 - 5 AZR 74/84 - BAGE 48, 229 ff, juris RdNr 22 mwN).
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