Rechtsprechung
   BFH, 28.02.1975 - VI R 29/72   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1975,777
BFH, 28.02.1975 - VI R 29/72 (https://dejure.org/1975,777)
BFH, Entscheidung vom 28.02.1975 - VI R 29/72 (https://dejure.org/1975,777)
BFH, Entscheidung vom 28. Februar 1975 - VI R 29/72 (https://dejure.org/1975,777)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Schadensersatz - Schadensersatzleistungen - Privatvermögen - Steuerpflichtiger Arbeitslohn - Verletzung arbeitsvertraglicher Pflichten - Erbringung durch Arbeitgeber

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 115, 251
  • NJW 1975, 1911
  • DB 1975, 1492
  • BStBl II 1975, 520
 
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Wird zitiert von ... (11)

  • BFH, 04.05.2006 - VI R 17/03

    Rückzahlung von Arbeitslohn - Rückzahlungsverpflichtung - rückwirkendes Ereignis

    Dabei genügt die tatsächliche Veranlassung der Einnahmen durch das Dienstverhältnis (vgl. Urteile des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 7. Juli 2004 VI R 29/00, BFHE 208, 104, BStBl II 2005, 367; vom 26. Juni 2003 VI R 112/98, BFHE 203, 53, BStBl II 2003, 886; vom 28. Februar 1975 VI R 29/72, BFHE 115, 251, BStBl II 1975, 520, m.w.N.).
  • BFH, 20.09.1996 - VI R 57/95

    Zahlungen des Arbeitgebers zur Erfüllung eines zivilrechtlichen

    Bewirkt die fehlerhafte Lohnsteuerbescheinigung durch den Arbeitgeber, daß der Arbeitnehmer zu einer überhöhten Einkommensteuer veranlagt wird, so kann dem Arbeitnehmer gegen den Arbeitgeber ein Schadensersatzanspruch zustehen, dessen Erfüllung durch den Arbeitgeber nicht zum Lohnzufluß führt (Abgrenzung zur Rechtsprechung im Urteil vom 28. Februar 1975 VI R 29/72, BFHE 115, 251, BStBl II 1975, 520).

    Dazu führt es im wesentlichen aus: Die Vorentscheidung stehe im Widerspruch zum Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 28. Februar 1975 VI R 29/72 (BFHE 115, 251, BStBl II 1975, 520).

    Der Senat hält damit für die vorliegende Fallgestaltung an seiner Rechtsprechung im Urteil in BFHE 115, 251, BStBl II 1975, 520 nicht fest und folgt insofern der diese Rechtsprechung ablehnenden herrschenden Meinung im steuerrechtlichen Schrifttum (z. B. Tipke, Steuer und Wirtschaft - StuW - 1975, 327, 329; Knobbe-Keuk, StuW 1976, 43, 48; Kav, Finanz-Rundschau - FR - 1977, 62; Herrmann/Heuer/Raupach, Einkommensteuer- und Körperschaftsteuergesetz mit Nebengesetzen, Kommentar, § 19 EStG Anm. 185; Giloy in Kirchhof/Söhn, a. a. O., § 19 Rdnr. B 360; Blümich/Thürmer, § 19 EStG Rz. 219; Barein in Littmann/Bitz/Hellwig, Das Einkommensteuerrecht, § 19 EStG Rn. 163, 164; Altehöfer in Lademann/Söffing/Brockhoff, Kommentar zum Einkommensteuergesetz, § 19 Anm. 138 "Schadensersatz"; Crezelius, Steuerrecht II, München 1994, § 8 EStG Rz. 91).

  • BFH, 04.05.2006 - VI R 19/03

    Durch das Dienstverhältnis veranlasste Leistungen des Arbeitgebers als

    Dabei genügt die tatsächliche Veranlassung der Einnahmen durch das Dienstverhältnis (BFH-Urteil vom 28. Februar 1975 VI R 29/72, BFHE 115, 251, BStBl II 1975, 520; Pflüger in Herrmann/Heuer/Raupach --HHR--, § 19 EStG Anm. 340).
  • FG Köln, 29.10.2015 - 15 K 1581/11

    Rechtmäßigkeit einer erhöhten Einkommensteuerfestsetzung aufgrund eines nicht

    Zur Begründung verweist der Beklagte ergänzend auf die Urteile des BFH VI R 29/72 und VI R 145/89.
  • BFH, 19.04.1985 - VI R 131/81

    Student - Anwärterbezüge - Steuerpflicht

    Für die Beurteilung der Frage, ob der Student einkommensteuerrechtlich als Arbeitnehmer und als Empfänger von Arbeitslohn zu gelten hat, kommt es nicht auf die Rechtslage in einem anderen Rechtsgebiet, etwa dem des Arbeits- und Sozialversicherungsrechts, sondern allein auf die steuerrechtlichen Gesichtspunkte an, wie sie in § 19 EStG und § 1 Abs. 2 LStDV zum Ausdruck kommen; denn für andere Rechtsgebiete können andere Bestimmungen des Begriffs Arbeitnehmer und Arbeitslohn gelten (vgl. BFH-Urteile vom 14. Dezember 1978 I R 121/76, BFHE 126, 311, BStBl II 1979, 188; vom 28. Februar 1975 VI R 29/72, BFHE 115, 251, BStBl II 1975, 520, und in BFHE 104, 197, BStBl II 1972, 271; vgl. auch Urteil des BSG vom 30. April 1968 3 RK 91/65, Höchstrichterliche Finanzrechtsprechung 1969, 150).
  • LAG Rheinland-Pfalz, 01.07.2008 - 3 Sa 79/08

    Schadensersatz - Steuerschaden - Verzugszinsen

    Richtiger Ansicht nach ist in Zweifelsfällen darauf abzustellen, welcher Veranlassungszusammenhang dominiert (vgl. FG Köln v. 16.12.2003 - 13 K 2681/03 - BFH v. 12.12.1956 - VI 10/55 - BFH v. 28.02.1975 - VI R 29/72 -).
  • BFH, 13.04.1976 - VI R 216/72

    Unfallbogen - Schmerzensgeld - Tagegeld - Versicherung - Arbeitgeber - Lohnsteuer

    Es kommt letztlich nicht so sehr auf den rechtlichen als auf den tatsächlichen Zusammenhang der Einnahmen mit dem Dienstverhältnis an (vgl. Entscheidungen des Senats vom 12. Dezember 1956 VI 10/55 U, BFHE 64, 106, BStBl III 1957, 40, und vom 28. Februar 1975 VI R 29/72, BFHE 115, 251, BStBl II 1975, 520).
  • FG Baden-Württemberg, 22.02.1999 - 4 K 123/96

    Abzug als Werbungskosten; Ermittlung von Einkünften aus nichtselbständiger

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  • FG Saarland, 14.05.2004 - 1 V 56/04

    Lohnbestandteil oder Arbeitgeberdarlehn? (§§ 38, 19 EStG)

    Die tatsächliche Veranlassung der Einnahmen durch das Dienstverhältnis sei ausreichend und ein rechtlicher Zusammenhang nicht erforderlich (BFH vom 28. Februar 1975, BStBl. II 1975, 520).
  • FG Schleswig-Holstein, 16.05.1995 - III 49/92

    Schadensersatzleitung bei positiver Vertragsverletzung des Arbeitsverhältnisses

    Der Senat vermag sich - jedenfalls bei Vorliegen eines echten Schadensersatzanspruchs - nicht der BFH-Rechtsprechung anzuschließen, wonach Schadensersatzleistungen in jedem Falle zum steuerpflichtigen Arbeitslohn gehören, wenn sie dem Arbeitnehmer - wie hier - wegen Verletzung arbeitsvertraglicher Pflichten durch den Arbeitgeber erbracht werden (BFH-Urteil vom 28. Februar 1975 VI R 29/72, BFHE 115, 251, BStBl II 1975, 520).
  • FG München, 29.05.2001 - 6 K 1934/97

    Bausparkasservertreter als scheinselbständige Tätigeit

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