Rechtsprechung
   BFH, 29.06.1984 - VI R 34/82   

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https://dejure.org/1984,687
BFH, 29.06.1984 - VI R 34/82 (https://dejure.org/1984,687)
BFH, Entscheidung vom 29.06.1984 - VI R 34/82 (https://dejure.org/1984,687)
BFH, Entscheidung vom 29. Juni 1984 - VI R 34/82 (https://dejure.org/1984,687)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Simons & Moll-Simons

    AO 1977 § 173 Abs. 1 Nr. 2

  • Wolters Kluwer

    Nachträgliche bekanntgewordene Tatsachen - Nachträgliche bekanntgewordene Beweismittel - Maßgeblicher Zeitpunkt - Kenntnis der zuständigen Verwaltungsbehörde

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    AO (1977) § 173 Abs. 1 Nr. 2

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • BFHE 141, 234
  • BB 1984, 1736
  • BStBl II 1984, 694
 
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Wird zitiert von ... (22)

  • BFH, 28.04.1998 - IX R 49/96

    Neue Tatsache bei Dienstpflichtverletzung des Beamten

    Hierbei kommt es nicht auf die Kenntnis des Steuerpflichtigen, sondern allein auf die der Finanzbehörde an (Senatsurteil vom 19. April 1988 IX R 122/83, BFH/NV 1988, 685; BFH-Urteil vom 29. Juni 1984 VI R 34/82, BFHE 141, 234, BStBl II 1984, 694).
  • BFH, 19.03.2009 - IV R 84/06

    Zu den Voraussetzungen einer Änderung wegen offenbarer Unrichtigkeit,

    Maßgeblich ist die Kenntnis der Finanzbehörde (BFH-Urteil vom 29. Juni 1984 VI R 34/82, BFHE 141, 234, BStBl II 1984, 694).
  • BFH, 13.06.1989 - VIII R 174/85

    - Antragserfordernis bei einheitlich und gesondert festgestellten Verlusten nach

    bb) Der Senat braucht nicht darauf einzugehen, ob die für das Wirtschaftsjahr 1972 festgestellten Verlustanteile bereits deshalb eine Änderung der Einkommensteuerbescheide 1973 vom 21. Februar 1975 nach § 173 Abs. 1 Nr. 2 AO 1977 nicht rechtfertigen könnten, weil es sich hierbei auch im Sinne dieser Bestimmung nicht um nachträglich bekanntgewordene, sondern um Tatsachen handelte, die, da die Mitteilungen über die Verlustanteile 1972 zum Inhalt der bei der zuständigen Dienststelle geführten Akten gehörten, beim Erlaß der Einkommensteuerbescheide bereits bekannt waren (so Rechtsprechung des BFH zu § 173 Abs. 1 Nr. 1 AO 1977 und zu § 222 Abs. 1 Nr. 1 AO, Urteile vom 20. Juni 1985 IV R 114/82, BFHE 143, 520, BStBl II 1985, 492; vom 5. November 1970 V R 71/67, BFHE 101, 156, BStBl II 1971, 220; vgl. aber auch BFH-Urteil vom 29. Juni 1984 VI R 34/82, BFHE 141, 234, BStBl II 1984, 694), oder ob im Rahmen von § 173 Abs. 1 Nr. 2 AO 1977 nur solche Tatsachen als bekannt anzusehen sind, von denen der zuständige Sachbearbeiter beim Erlaß eines Steuerverwaltungsaktes positive Kenntnis genommen hat oder aufgrund der Steuererklärung nehmen konnte.
  • BFH, 15.01.1991 - IX R 238/87

    Beweismittel - Nachweisplicht - Aufhebung

    Es kommt nach ständiger Rechtsprechung seit dem BFH-Urteil vom 29. Juni 1984 VI R 34/82 (BFHE 141, 234, BStBl II 1984, 694) auf die Kenntnis des FA an.
  • FG Düsseldorf, 05.11.2009 - 11 K 832/09

    Nachteilsausgleichszahlung bei Wechsel der Zusatzversorgungskasse;

    Abzustellen ist auf die Kenntnis der sachlich und örtlich zuständigen Finanzbehörde (BFH-Urteil vom 29. Juni 1984 VI R 34/82, BFHE 141, 234, BStBl II 1984, 694 m.w.N.).
  • FG Düsseldorf, 22.08.2008 - 11 K 580/07

    Auswirkung des nachträglichen Bekanntwerdens von als Arbeitslohn behandelten und

    Abzustellen ist auf die Kenntnis der sachlich und örtlich zuständigen Finanzbehörde (BFH-Urteil vom 29. Juni 1984 VI R 34/82, BFHE 141, 234, BStBl II 1984, 694 m.w.N.).
  • FG Düsseldorf, 05.11.2009 - 11 K 916/09

    Rechtmäßigkeit der Änderung eines Einkommensbescheids bei Erhöhung des

    Abzustellen ist auf die Kenntnis der sachlich und örtlich zuständigen Finanzbehörde (BFH-Urteil vom 29. Juni 1984 VI R 34/82, BFHE 141, 234, BStBl II 1984, 694 m.w.N.).
  • FG Düsseldorf, 05.11.2009 - 11 K 1116/09

    Nachteilsausgleichszahlung bei Wechsel der Zusatzversorgungskasse;

    Abzustellen ist auf die Kenntnis der sachlich und örtlich zuständigen Finanzbehörde (BFH-Urteil vom 29. Juni 1984 VI R 34/82, BFHE 141, 234, BStBl II 1984, 694 m.w.N.).
  • BFH, 18.03.1987 - II R 226/84

    Nachträgliches Bekanntwerden - Tatsachen - Eingabewertbogen

    Dies gilt insbesondere deshalb, weil es auch für die Änderung (Aufhebung) zugunsten des Steuerpflichtigen auf diesen Anknüpfungszeitpunkt ankommt (zur Maßgeblichkeit der Kenntnisnahme durch die zuständige Dienststelle in solchen Fällen vgl. BFH-Urteil vom 29. Juni 1984 VI R 34/82, BFHE 141, 234, BStBl II 1984, 694).
  • BFH, 07.05.1986 - VI R 172/82

    Steuerbescheid - Aufhebung - Änderung - Nachträglich bekanntgewordene Tatsachen -

    Andernfalls käme eine Änderung bestandskräftiger Bescheide zugunsten des Steuerpflichtigen kaum noch in Betracht, und es würden vor allem steuerlich unerfahrene Steuerpflichtige benachteiligt, die aus Rechtsunkenntnis steuermindernde Tatsachen oder Beweismittel erst nachträglich geltend machen (BFH-Urteil vom 29. Juni 1984 VI R 34/82, BFHE 141, 234, BStBl II 1984, 694).
  • FG Niedersachsen, 29.03.2017 - 3 K 78/16

    Einkommensteuer 2011 - 2014

  • FG Hessen, 09.12.2008 - 1 K 1169/06

    Änderung zu Gunsten des Steuerpflichtigen gem. § 173 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 AO:

  • BFH, 16.12.1986 - VII R 151/84

    Unzutreffendes Besteuerungsgewicht bei der ursprünglichen Steuerfestsetzung auf

  • FG Bremen, 10.12.2003 - 2 K 148/03

    Grobes Verschulden bei nachträglichem Bekanntwerden eines Auflösungsverlustes

  • BFH, 22.11.1988 - VII R 24/86

    Anspruch auf Berichtigung der Zollfestsetzungen in der Form bestandskräftiger

  • FG Sachsen-Anhalt, 25.04.2013 - 6 K 618/11

    Steuerbefreiung nach § 3b EStG: grobes Verschulden bei unterlassenem Hinweis auf

  • FG Münster, 25.02.1998 - 7 K 5197/96
  • FG Düsseldorf, 30.01.1998 - 18 K 3736/94

    Einbehaltene, aber nicht angemeldete und abgeführte Lohnsteuer gilt als "durch

  • BFH, 19.04.1988 - IX R 122/83

    Aufhebung eines Steuerbescheides wegen nachträglichen Bekanntwerdens von

  • FG Rheinland-Pfalz, 29.11.1995 - 1 K 3046/94

    Aufhebung eines Gewerbesteuermessbescheides; Qualifizierung einer Tätigkeit als

  • FG Düsseldorf, 26.03.1999 - 18 K 3768/96

    Gemeinsame Veranlagung von Eheleuten zur Einkommensteuer; Voraussetzungen für die

  • FG Rheinland-Pfalz, 12.12.1995 - 1 K 2558/95
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