Rechtsprechung
   BFH, 12.04.2007 - VI R 36/04   

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https://dejure.org/2007,9557
BFH, 12.04.2007 - VI R 36/04 (https://dejure.org/2007,9557)
BFH, Entscheidung vom 12.04.2007 - VI R 36/04 (https://dejure.org/2007,9557)
BFH, Entscheidung vom 12. April 2007 - VI R 36/04 (https://dejure.org/2007,9557)
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Volltextveröffentlichungen (6)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • IWW (Kurzinformation)

    Rabatte - Der günstigste Preis am Markt ist der Vergleichspreis

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Verpflichtung zur Einbehaltung von Lohnsteuer für Vorteile aus verbilligtem Wareneinkauf von Arbeitnehmern; Haftung des Arbeitgebers für die abzuführende Lohnsteuer und Einkommensteuer; Reichweite des Grundsatzes des direkten Abzugs der Lohnsteuer vom Arbeitslohn; ...

  • BRZ (Kurzinformation/Entscheidungsbesprechung)

    Lohnsteuerabzug bei Lohnzahlungen Dritter und geldwerter Vorteil bei Rabatten auf eine unverbindliche Preisempfehlung

Besprechungen u.ä.

  • BRZ (Kurzinformation/Entscheidungsbesprechung)

    Lohnsteuerabzug bei Lohnzahlungen Dritter und geldwerter Vorteil bei Rabatten auf eine unverbindliche Preisempfehlung

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Wird zitiert von ... (9)

  • BFH, 06.06.2018 - VI R 32/16

    Berechnung der 44 EUR-Freigrenze bei Sachbezügen

    Vergleichspreis ist grundsätzlich der günstigste Einzelhandelspreis am Markt (z.B. Senatsurteil vom 12. April 2007 VI R 36/04, BFH/NV 2007, 1851; Schmidt/ Krüger, a.a.O., § 8 Rz 23; Pust in Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, Kommentar, § 8 Rz 329; Blümich/Glenk, § 8 EStG Rz 84; Kirchhof in Kirchhof, EStG, 17. Aufl., § 8 Rz 34; Steiner in Lademann, EStG, § 8 EStG Rz 96; Kratzsch in Frotscher, EStG, Freiburg 2011, § 8 Rz 147; Rundshagen in Korn, § 8 EStG Rz 27; Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen --BMF-- vom 16. Mai 2013, BStBl I 2013, 729, Rz 2, 4).
  • BFH, 28.08.2008 - VI R 35/05

    Aufwendungen für NLP- und Supervisionskurse können zu Werbungskosten führen

    Fehlt die nachvollziehbare Ableitung der Folgerungen aus den tatsächlichen Feststellungen, so liegt entweder ein Verstoß gegen die Denkgesetze vor, der als Fehler der Rechtsanwendung ohne besondere Rüge vom Revisionsgericht zu beachten ist, oder ein gleichermaßen beachtlicher Verstoß gegen § 96 Abs. 1 Satz 3 FGO (BFH-Urteil vom 12. April 2007 VI R 36/04, BFH/NV 2007, 1851, m.w.N.).
  • BFH, 06.02.2014 - II B 129/13

    NZB: Anforderungen an die Begründung; Bedeutung des § 96 Abs. 1 Satz 1 Halbsatz 1

    Der Prüfungsmaßstab im Beschwerdeverfahren wegen Nichtzulassung der Revision unterscheidet sich dadurch vom Revisionsverfahren, in dem die Verletzung von Erfahrungssätzen und Denkgesetzen als Fehler der Rechtsanwendung zu beachten ist (BFH-Urteile vom 23. August 1994 VII R 93/93, BFH/NV 1995, 572, und vom 12. April 2007 VI R 36/04, BFH/NV 2007, 1851, unter II.2.b).
  • BFH, 15.11.2007 - VI R 30/04

    Einkommensteuerpflichtiger Lohn durch Krankentagegelder aus Schweizer

    Fehlt die nachvollziehbare Ableitung der Folgerungen aus den tatsächlichen Feststellungen, so liegt entweder ein Verstoß gegen die Denkgesetze vor, der als Fehler der Rechtsanwendung ohne besondere Rüge vom Revisionsgericht zu beachten ist, oder ein gleichermaßen beachtlicher Verstoß gegen § 96 Abs. 1 Satz 3 FGO (vgl. BFH-Urteil vom 12. April 2007 VI R 36/04, BFH/NV 2007, 1851; Gräber/von Groll, Finanzgerichtsordnung, 6. Aufl., § 96 Rz 15, m.w.N.).
  • FG Rheinland-Pfalz, 22.08.2012 - 2 K 2098/11

    Steuerpflicht von Scheinrenditen eines Schneeballsystems: Zahlungen des

    In der Folge begründeten sie weiterhin, dass hinsichtlich der Anwendung des Urteils des BFH im Verfahren VI R 36/04 (Urteil vom 28. Oktober 2008; Musterverfahren für das C-Schneeballsystem) im vorliegenden Verfahren erhebliche Bedenken bestünden und dies auf der Annahme einer stillen Gesellschaft durch das Gericht beruhe sowie hinsichtlich der Frage der Steuerpflicht von Scheinrenditen, dem Vorliegen der Novationsvoraussetzungen und wegen der Nichtbeachtung des Verbraucherschutzgedankens der Makler- und Bauträgerverordnung.
  • FG Rheinland-Pfalz, 22.08.2012 - 2 K 1675/12

    Steuerpflicht von Scheinrenditen eines Schneeballsystems: Zahlungen des

    In der Folge begründete er weiterhin, dass hinsichtlich der Anwendung des Urteils des BFH im Verfahren VI R 36/04 (Urteil vom 28. Oktober 2008; Musterverfahren für das C-Schneeballsystem) im vorliegenden Verfahren erhebliche Bedenken bestünden und dies auf der Annahme einer stillen Gesellschaft durch das Gericht beruhe sowie hinsichtlich der Frage der Steuerpflicht von Scheinrenditen, dem Vorliegen der Novationsvoraussetzungen und wegen der Nichtbeachtung des Verbraucherschutzgedankens der Makler- und Bauträgerverordnung.
  • FG Rheinland-Pfalz, 14.03.2012 - 2 K 1328/11

    Besteuerung stehengelassener Scheinrenditen eines Schneeballsystems: Zahlungen

    Gegen die geänderten bzw. erstmaligen Einkommensteuerbescheide für die Jahre 1996 bis 2001 legten die Kläger Einspruch ein, den sie in der Folge damit begründeten, dass hinsichtlich der Anwendung des Urteils des BFH im Verfahren VI R 36/04 (Urteil vom 28. Oktober 2008; Musterverfahren für das C-Schneeballsystem) im vorliegenden Verfahren erhebliche Bedenken bestünden, die auf der der Annahme einer stillen Gesellschaft durch das Gericht beruhten sowie hinsichtlich der Frage der Steuerpflicht von Scheinrenditen, dem Vorliegen der Novationsvoraussetzungen und wegen der Nichtbeachtung des Verbraucherschutzgedankens der Makler- und Bauträgerverordnung.
  • FG Rheinland-Pfalz, 22.08.2012 - 2 K 1388/11

    Steuerpflicht von Scheinrenditen eines Schneeballsystems: Zahlungen des

    In der Folge begründeten sie weiterhin, dass hinsichtlich der Anwendung des Urteils des BFH im Verfahren VI R 36/04 (Urteil vom 28. Oktober 2008; Musterverfahren für das C-Schneeballsystem) im vorliegenden Verfahren erhebliche Bedenken bestünden und dies auf der Annahme einer stillen Gesellschaft durch das Gericht beruhe sowie hinsichtlich der Frage der Steuerpflicht von Scheinrenditen, dem Vorliegen der Novationsvoraussetzungen und wegen der Nichtbeachtung des Verbraucherschutzgedankens der Makler- und Bauträgerverordnung.
  • FG Rheinland-Pfalz, 14.03.2012 - 2 K 1326/11

    Besteuerung stehengelassener Scheinrenditen eines Schneeballsystems: Zahlungen

    In der Folge begründeten sie weiterhin, dass hinsichtlich der Anwendung des Urteils des BFH im Verfahren VI R 36/04 (Urteil vom 28. Oktober 2008; Musterverfahren für das C-Schneeballsystem) im vorliegenden Verfahren erhebliche Bedenken bestünden und dies auf der Annahme einer stillen Gesellschaft durch das Gericht beruhe sowie hinsichtlich der Frage der Steuerpflicht von Scheinrenditen, dem Vorliegen der Novationsvoraussetzungen und wegen der Nichtbeachtung des Verbraucherschutzgedankens der Makler- und Bauträgerverordnung.
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