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   BFH, 15.06.2016 - VI R 54/15   

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https://dejure.org/2016,34985
BFH, 15.06.2016 - VI R 54/15 (https://dejure.org/2016,34985)
BFH, Entscheidung vom 15.06.2016 - VI R 54/15 (https://dejure.org/2016,34985)
BFH, Entscheidung vom 15. Juni 2016 - VI R 54/15 (https://dejure.org/2016,34985)
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Volltextveröffentlichungen (12)

  • lexetius.com

    Pauschalversteuerung von Zuwendungen nach § 37b EStG - Ausübung und Widerruf des Wahlrechts

  • IWW
  • Bundesfinanzhof

    EStG § 4 Abs 5 S 1 Nr 1, EStG § 37b, EStG § 38 Abs 1 S 1, EStG § 41a Abs 1 S 1 Nr 1, AO § 175 Abs 1 S 1 Nr 2, EStG VZ 2008
    Pauschalversteuerung von Zuwendungen nach § 37b EStG - Ausübung und Widerruf des Wahlrechts

  • Bundesfinanzhof

    Pauschalversteuerung von Zuwendungen nach § 37b EStG - Ausübung und Widerruf des Wahlrechts

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 4 Abs 5 S 1 Nr 1 EStG 2002, § 37b EStG 2002, § 38 Abs 1 S 1 EStG 2002, § 41a Abs 1 S 1 Nr 1 EStG 2002, § 175 Abs 1 S 1 Nr 2 AO
    Pauschalversteuerung von Zuwendungen nach § 37b EStG - Ausübung und Widerruf des Wahlrechts

  • Wolters Kluwer

    Anforderungen an die Ausübung der Pauschalierungswahlrechte nach § 37b Abs. 1 S. 1 und Abs. 2 S. 1 EStG

  • Betriebs-Berater

    Pauschalversteuerung von Zuwendungen nach § 37b EStG - Ausübung und Widerruf des Wahlrechts

  • Techniker Krankenkasse
  • rewis.io
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Pauschalversteuerung von Zuwendungen nach § 37b EStG - Ausübung und Widerruf des Wahlrechts

  • rechtsportal.de

    Anforderungen an die Ausübung der Pauschalierungswahlrechte nach § 37b Abs. 1 S. 1 und Abs. 2 S. 1 EStG

  • datenbank.nwb.de

    Pauschalversteuerung von Zuwendungen nach § 37b EStG - Ausübung und Widerruf des Wahlrechts

Kurzfassungen/Presse (5)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Pauschalierungswahlrechte - und ihr Widerruf

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Betrieblich veranlasste Zuwendungen - und ihre Pauschalversteuerung

  • deloitte-tax-news.de (Kurzinformation)

    Ausübung und Widerruf des Wahlrechts zur Pauschalversteuerung von Zuwendungen nach § 37b EStG

  • pwc.de (Kurzinformation)

    Getrennte Pauschalierungswahlrechte für Arbeitnehmer und Nichtarbeitnehmer

  • derenergieblog.de (Kurzinformation)

    Wahlrechte bei Pauschalierung der Steuer auf Sachzuwendungen können getrennt ausgeübt werden

In Nachschlagewerken

  • smartsteuer.de | Lexikon des Steuerrechts
    Pauschalierung der Einkommensteuer
    Pauschalierung der Einkommensteuer nach § 37b EStG
    Die Tatbestandsmerkmale im Einzelnen
    Wahlrecht zur Anwendung des § 37b EStG

Sonstiges (2)

  • IWW (Verfahrensmitteilung)

    EStG § 37b
    Widerruf, Antrag, Pauschalierung, Wahlrecht, Einheitlichkeit

  • juris(Abodienst) (Verfahrensmitteilung)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFHE 254, 319
  • BB 2016, 2645
  • BB 2017, 357
  • DB 2016, 2522
  • BStBl II 2016, 1010
  • NZA-RR 2016, 657
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • FG Niedersachsen, 13.03.2018 - 14 K 204/16

    LohnsteuerhaftungLohnzufluss bei vom Arbeitgeber eingeräumter Möglichkeit der

    Da der Sachbezug nicht zu versteuern ist, kann dahinstehen, ob in Anwendung der Rechtsprechung des BFH zur Vornahme der Pauschalierung (vgl. BFH-Urteile vom 24. September 2015 VI R 69/14, BFHE 251, 247, BStBl II 2016, 176; vom 15. Juni 2016, VI R 54/15, BFHE 254, 319, BStBl II 2016, 1010) auch im Streitfall die Klägerin eine entsprechende Lohnsteueranmeldung abgeben muss und ob sie tatsächlich eine solche Lohnsteueranmeldung abgegeben hat.
  • BSG, 08.10.2019 - B 1 KR 2/19 R

    Vergütung stationärer Krankenhausbehandlungen in der gesetzlichen

    Die Gesetzesmaterialien dürfen nicht dazu verleiten, die subjektiven Vorstellungen der gesetzgebenden Instanzen dem objektiven Gesetzesinhalt gleichzusetzen (vgl BVerfGE 62, 1, 45, unter C.II.3.a; BFHE 254, 319 = BStBl II 2016, 1010, RdNr 20).
  • BSG, 28.05.2019 - B 1 KR 32/18 R

    Kein Anspruch auf Kostenerstattung der gesetzlichen Krankenversicherung für eine

    Die Gesetzesmaterialien dürfen nicht dazu verleiten, die subjektiven Vorstellungen der gesetzgebenden Instanzen dem objektiven Gesetzesinhalt gleichzusetzen (vgl BVerfGE 62, 1, 45, unter C.II.3.a; BFHE 254, 319 = BStBl II 2016, 1010, RdNr 20).
  • BFH, 11.07.2018 - XI R 33/16

    Keine Billigkeitsmaßnahme wegen behaupteter Verfassungswidrigkeit der

    Für die Auslegung einer Gesetzesvorschrift ist der zum Ausdruck kommende objektivierte Wille des Gesetzgebers maßgebend, so wie er sich aus dem Gesetzeswortlaut und dem Sinnzusammenhang ergibt, in den diese hineingestellt ist (ständige Rechtsprechung, vgl. BVerfG-Urteile vom 21. Mai 1952 2 BvH 2/52, BVerfGE 1, 299, Rz 56; vom 19. März 2013 2 BvR 2628/10 u.a., BVerfGE 133, 168, Rz 66; BVerfG-Beschluss in NVwZ-RR 2016, 521, Rz 63; BFH-Urteile vom 30. September 2015 II R 13/14, BFHE 251, 569, BFH/NV 2016, 362, Rz 14; vom 15. Juni 2016 VI R 54/15, BFHE 254, 319, BStBl II 2016, 1010, Rz 20; Urteil des Bundesgerichtshofs vom 21. April 2016 I ZR 198/13, BGHZ 210, 77, Rz 69).
  • FG Sachsen, 09.03.2017 - 6 K 1201/16

    § 37b EStG: Pauschalierung von Sachzuwendungen an Geschäftspartner

    Auch insoweit hat der Steuerpflichtige nur die Wahl zwischen dem vollständigen Verzicht auf Pauschalierung und der Pauschalierung sämtlicher Sachzuwendungen (zum Ganzen: Urteil des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 15. Juni 2016, VI R 54/15, BStBl. II 2016, 2010).
  • FG Berlin-Brandenburg, 19.06.2019 - 7 K 7250/15
    Es ist anerkannt, dass nach die § 37b EStG geschuldete Steuer, die vom Steuerschuldner nicht oder nicht in der erforderlichen Höhe angemeldet wurde, durch Nachforderungsbescheid festgesetzt werden kann (BFH, Urteil vom 15.06.2016 VI R 54/15, BStBl II 2016, 1010 ).

    Es bestehen keine formalen Anforderungen (Kirchhof/Eisgruber, EStG , 18. Aufl. 2019, § 37b Rn 27; wohl auch BFH, Urteil vom 15.06.2016 VI R 54/15, BStBl II 2016, 1010 , Rn 16).

    Dieser muss wegen der damit einhergehenden einschneidenden Rechtsfolgen (insbesondere: dem Grunde nach Wiederaufleben der Einkommen- oder Körperschaftsteuerpflicht bei den Zuwendungsempfängern) mit einer gewissen Eindeutigkeit ergehen (vgl. BFH, Urteil vom 15.06.2016 VI R 54/15, BStBl II 2016, 1010 , Rn 24 ff, insbesondere 27).

    Ferner kommt es nicht darauf an, von welcher Bemessungsgrundlage die Klägerin bei Beantragung der Pauschalversteuerung gemäß § 37b Abs. 1 EStG ausgegangen ist, da ein solcher Antrag nur umfassend, unter Einbeziehung sämtlicher im Kalenderjahr getätigten Aufwendungen gestellt werden kann (Schmidt/Loschelder, EStG , 38. Aufl. 2019, § 37b Rn 16; vgl. BFH, Urteil vom 15.06.2016 VI R 54/15, BStBl II 2016, 1010 , Rn 14 zu § 37b Abs. 1 Nr. 1 EStG ).

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