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   BGH, 31.05.1994 - VI ZR 12/94   

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https://dejure.org/1994,198
BGH, 31.05.1994 - VI ZR 12/94 (https://dejure.org/1994,198)
BGH, Entscheidung vom 31.05.1994 - VI ZR 12/94 (https://dejure.org/1994,198)
BGH, Entscheidung vom 31. Mai 1994 - VI ZR 12/94 (https://dejure.org/1994,198)
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Gefälschte Überweisung II

§ 812 BGB, fehlende Anweisung;

§§ 823 Abs. 2, 249 BGB, normativer Schadensbegriff

Volltextveröffentlichungen (7)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Gefälschter Überweisungsauftrag - Kollusives Bankhandeln - Schadensersatzanspruch gegen Empfänger - Bereicherungsanspruch

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Haftung des Empfängers einer gefälschten Giroüberweisung

Besprechungen u.ä.

  • WuB Entscheidungsanmerkungen zum Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb 12,79 €) (Entscheidungsbesprechung)

    Kein Bereicherungsanspruch des ohne Rechtsgrund belasteten Kontoinhabers gegen Gutschriftempfänger, jedoch Schadensersatzanspruch bei kollusivem Zusammenwirken des Empfängers mit Bankangestellten

Papierfundstellen

  • NJW 1994, 2357
  • ZIP 1994, 1098
  • MDR 1994, 1004
  • VersR 1994, 1077
  • WM 1994, 1420
  • BB 1994, 2166
  • DB 1994, 1973
 
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Wird zitiert von ... (69)

  • BGH, 31.01.2018 - VIII ZR 39/17

    Unmittelbarer Rückforderungsanspruch eines Jobcenters gegen Vermieter wegen

    Dies gilt auch für den hier gegebenen Fall der Nichtleistungskondiktion in Gestalt eines direkten Bereicherungsanspruchs des Angewiesenen gegen den Anweisungsempfänger (vgl. BGH, Urteile vom 31. Mai 1994 - VI ZR 12/94, NJW 1994, 2357 unter III 1 c aa; vom 21. Juni 2005 - XI ZR 152/04, aaO; MünchKommBGB/Schwab, aaO, § 814 Rn. 5).
  • BGH, 16.06.2015 - XI ZR 243/13

    Zahlungsverkehrsrecht: Wirksamkeit einer Vereinbarung zwischen Zahler und

    In der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGH, Urteile vom 20. Juni 1990 - XII ZR 93/89, WM 1990, 1280, 1281 und vom 31. Mai 1994 - VI ZR 12/94, WM 1994, 1420, 1421 f.) ist deshalb anerkannt, dass im Falle der Vornahme einer Zahlung durch die Bank aufgrund einer Fälschung oder Verfälschung des Überweisungsauftrages, Schecks oder Wechsels der Bank ein unmittelbarer Bereicherungsanspruch aus § 812 Abs. 1 Satz 1 Fall 2 BGB gegen den Zuwendungsempfänger zusteht.
  • BGH, 28.10.2014 - VI ZR 15/14

    Vorsätzliche sittenwidrige Schädigung: Schadenseintritt bei Erschleichung eines

    Es ist ein allgemeiner - schon aus § 255 BGB folgender - schadensrechtlicher Grundsatz, dass ein Schädiger den Geschädigten nicht auf einen der Beseitigung des Vermögensverlustes dienenden Anspruch gegen einen anderen am Schadensereignis Mitverantwortlichen verweisen kann (Senatsurteil vom 31. Mai 1994 - VI ZR 12/94, VersR 1994, 1077, 1079 f.; BGH, Urteile vom 20. November 1992 - V ZR 279/91, BGHZ 120, 261, 268; vom 24. Januar 1997 - V ZR 294/95, NJW-RR 1997, 654, 655; vom 26. Juni 1997 - IX ZR 233/96, NJW 1997, 2946, 2948; vom 19. Juli 2001 - IX ZR 62/00, NJW 2001, 3190, 3192 und vom 1. Dezember 2005 - IX ZR 115/01, NJW-RR 2006, 694 Rn. 15; jeweils mwN).
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