Rechtsprechung
   BGH, 29.04.2014 - VI ZR 138/13   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2014,10623
BGH, 29.04.2014 - VI ZR 138/13 (https://dejure.org/2014,10623)
BGH, Entscheidung vom 29.04.2014 - VI ZR 138/13 (https://dejure.org/2014,10623)
BGH, Entscheidung vom 29. April 2014 - VI ZR 138/13 (https://dejure.org/2014,10623)
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Volltextveröffentlichungen (12)

  • rechtsprechung-im-internet.de

    Art 1 Abs 1 GG, Art 2 Abs 1 GG, Art 5 Abs 1 GG, Art 8 Abs 1 MRK, Art 10 Abs 1 MRK
    Persönlichkeitsrechtsverletzung in der Medienberichterstattung: Unterlassungsanspruch des Adoptivkindes eines bekannten Fernsehmoderators wegen der Bekanntgabe des Kindschaftsverhältnisses

  • damm-legal.de (Kurzinformation und Volltext)

    Hat ein minderjähriges Kind Anspruch darauf, nicht als Kind eines bestimmten Prominenten "geoutet" zu werden?

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Anspruch auf Unterlassung der Berichterstattung über ein Kindschaftsverhältnis zu einem bekannten Fernsehmoderator

  • debier datenbank(Leitsatz frei, Volltext 2,50 €)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Anspruch auf Unterlassung der Berichterstattung über ein Kindschaftsverhältnis zu einem bekannten Fernsehmoderator

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • ratgeberrecht.eu (Kurzinformation)

    Veröffentlichung von Infos über Prominententochter

  • urheberrecht.org (Kurzinformation)

    Veröffentlichung von Informationen über Prominententochter zulässig

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • ZUM 2014, 701
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • BGH, 30.04.2019 - VI ZR 360/18

    Zulässigkeit einer Presseberichterstattung über die in erpresserischer Absicht

    Zwar ist der Umstand, dass eine wahre Tatsache bereits einer breiten Öffentlichkeit bekannt war, geeignet, das Gewicht ihrer Weiterverbreitung gegenüber dem Ersteingriff erheblich zu mindern (vgl. BVerfG [K], NJW-RR 2010, 1195 Rn. 33; NJW 2017, 466 Rn. 13; Senat, Urteile vom 29. April 2014 - VI ZR 137/13, NJW 2014, 2276 Rn. 10; vom 29. April 2014 - VI ZR 138/13, juris Rn. 10; vom 5. November 2013 - VI ZR 304/12, BGHZ 198, 346 Rn. 21).
  • LG Köln, 05.07.2017 - 28 O 225/15

    Herbert Grönemeyer siegt gegen Bunte, Axel Springer und Bauer

    Die Grenzen sind im Wege einer Gesamtabwägung der betroffenen Grundrechtspositionen auszuloten (BGH a.a.O.; BGH, ZUM 2014, 701).
  • OLG Köln, 16.03.2017 - 15 U 155/16

    Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts durch Presseberichterstattung

    Die Grenzen sind im Wege einer Gesamtabwägung der betroffenen Grundrechtspositionen auszuloten (BGH a.a.O., v. 29.04.2014 - VI ZR 138/13, BeckRS 2014, 10270 Tz. 6).

    Der Senat verkennt dabei ausdrücklich nicht, dass Kinder eines besonderen Schutzes bedürfen, weil sie sich zu eigenverantwortlichen Personen erst entwickeln müssen und ihre Persönlichkeitsentfaltung durch eine Berichterstattung deutlich empfindlicher gestört werden kann als die von Erwachsenen (BGH v. 05.11.2013 - VI ZR 304/12, ZUM 2014, 329 Tz. 17: v. 29.04.2014 - VI ZR 138/13, BeckRS 2014, 10270 Tz. 9; v. 28.05.2013 - VI ZR 125/12, NJW 2013, 2890 Tz. 19 f.).

  • OLG Köln, 22.06.2017 - 15 U 181/16
    Die Grenzen sind im Wege einer Gesamtabwägung der betroffenen Grundrechtspositionen auszuloten (BGH a.a.O., v. 29.04.2014 - VI ZR 138/13, BeckRS 2014, 10270 Tz. 6).
  • OLG Dresden, 19.01.2016 - 4 U 1762/15
    Der Eingriff in das Persönlichkeitsrecht ist nur dann rechtswidrig, wenn das Schutzinteresse des Betroffenen die schutzwürdigen Belange der anderen Seite überwiegt (vgl. BGH, Urt. vom 29.04.2014, VI ZR 138/13, juris; Urt. vom 17.12.2013, VI ZR 211/12, AFP 2014, 135 Rn. 22; Urt. vom 05.11.2013, VI ZR 304/12, AFP 2014, 58, Rn. 13; Urt. vom 13.11.1990, VI ZR 104/90, AFP 1991, 416, 417).

    Entgegen der Ansicht der Berufung streitet für die Beklagte neben dem Grundrecht auf Pressefreiheit auch das Grundrecht der Meinungs- und Medienfreiheit, das die Medien im Grundsatz nach ihren eigenen publizistischen Kriterien entscheiden können, was sie des öffentlichen Interesses für wert halten und was nicht (BGH, Urteil vom 29.04.2014, VI ZR 138/13, Rn. 24, - juris).

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