Rechtsprechung
   BGH, 02.04.1968 - VI ZR 156/66   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1968,405
BGH, 02.04.1968 - VI ZR 156/66 (https://dejure.org/1968,405)
BGH, Entscheidung vom 02.04.1968 - VI ZR 156/66 (https://dejure.org/1968,405)
BGH, Entscheidung vom 02. April 1968 - VI ZR 156/66 (https://dejure.org/1968,405)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Zulässigkeit einer Feststellungsklage neben einer Teilleistungsklage - Voraussetzungen für einen Anspruch auf Schadensersatz und Schmerzensgeld auch für die Zukunft - Zusammenhang zwischen einer Tuberkuloseerkrankung und einem Unfall - Abgrenzung des ...

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    ZPO §§ 253, 256
    Zulässigkeit einer Feststellungsklage bei teilweiser Bezifferungsmöglichkeit des Schadens

Papierfundstellen

  • VersR 1968, 648
 
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Wird zitiert von ... (16)

  • BGH, 05.11.1996 - VI ZR 275/95

    Schmerzensgeldmindernde Berücksichtigung der Teilnahme am Straßenverkehr;

    Da der Verletzte nur Anspruch auf ein angemessenes Schmerzensgeld hat, für dessen Festsetzung nach § 847 BGB Billigkeitsgesichtspunkte maßgebend sind, kann es, wie der Bundesgerichtshof wiederholt ausgesprochen hat, bei der Bemessung der Höhe des Schmerzensgeldes durchaus geboten sein zu berücksichtigen, daß die zum Schaden führende Handlung des Schädigers nur eine bereits vorhandene Schadensbereitschaft in der Konstitution des Geschädigten ausgelöst hat und die Gesundheitsbeeinträchtigungen Auswirkungen dieser Schadensanfälligkeit sind (BGH, Urteil vom 16. November 1961 - III ZR 189/60 - VersR 1962, 93; Senatsurteil vom 2. April 1968 - VI ZR 156/66 - VersR 1968, 648, 650; vom 19. Dezember 1969 - VI ZR 111/68 - VersR 1970, 281, 284; vom 29. September 1970 - VI ZR 74/69 - VersR 1970, 1110, 1111; vom 22. September 1981 aaO S. 1180).
  • BGH, 18.01.1988 - II ZR 304/86

    Auslegung eines Antrags als Feststellungsantrag - Rechtsschutzinteresse für die

    Eine solche Ausnahme ist regelmäßig dann gegeben, wenn ein Schaden noch in der Entwicklung begriffen ist und eine Schadenersatzforderung demgemäß nur teilweise beziffert werden kann (BGH, Urt. v. 2. April 1968 - VI ZR 156/66, VersR 1968, 648, 649; BAG, Urt. v. 15. Februar 1973 - 2 AZR 16/72, JZ 1973, 561 [BAG 15.02.1973 - 2 AZR 16/72]; Baumbach/Lauterbach/Hartmann, ZPO, 46. Aufl., § 256 Anm. 5 unter "Leistungsklage"; Stein/Jonas/Schumann, ZPO, 20. Aufl., § 256 Rdnrn. 87/88).
  • BGH, 17.09.1987 - VII ZR 166/86

    Geltung der "als Ganzes" einbezogenen VOB/B

    In dem - auch vom Berufungsgericht angeführten - Urteil vom 2. April 1986 - VI ZR 156/66 = VersR 1968, 648, 649 hat der Bundesgerichtshof zwar ausgesprochen, der Kläger sei nicht verpflichtet, seine Klage in eine Leistungs- und eine Feststellungsklage zu spalten, wenn nur ein Teil seines Schadens schon entstanden, die Entstehung weiteren Schadens aber noch zu erwarten sei.
  • OLG Saarbrücken, 09.10.2007 - 4 U 80/07

    Mitverschuldensvorwurf wegen fehlendem Tragens eines Fahrradhelms

    In diesem Fall wird die Feststellung eines Anspruchs in seinem ganzen Umfang durch die Möglichkeit einer Leistungsklage bezüglich eines Teils des Anspruchs nicht ausgeschlossen (MünchKomm(ZPO)/Lüke, 2. Aufl., § 256 Rdnr. 53; Musielak/Foerste, ZPO, 5. Aufl., § 256 Rdnr. 14; Zöller/Greger, 26. Auflage, § 256 Rdnr. 7a.; BGH, Urt. v. 21.2.1991 - III ZR 204/89, VersR 1991, 788; vergl. auch BGH, Urt. v. 7.6.1988 - IX ZR 278/87, JZ 1988, 977 und BGH, Urt. v. 2.4.1968 - VI ZR 156/66, VersR 1968, 648).
  • BGH, 07.06.1988 - IX ZR 278/87

    Schadensersatz wegen Vollziehung einer einstweiligen Verfügung

    Er darf in vollem Umfang Feststellungsklage erheben (vgl. RGZ 108, 201, 202; BGH, Urt. v. 9. Juni 1964 - VI ZR 86/63, VersR 1964, 1066, 1067; Urt. v. 2. April 1968 - VI ZR 156/66, VersR 1968, 648, 649; auch Urt. v. 30. März 1983 - VIII ZR 3/82, NJW 1984, 1552, 1554).
  • BGH, 05.07.1990 - VII ZR 26/89

    Pflichten des Treuhänders bei Bildung von Wohnungseigentum; Hinweispflicht des

    Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ist, wenn neben einem entstandenen Schaden die Entstehung weiteren Schadens noch zu erwarten ist, die Feststellungsklage - allein oder neben einer Leistungsklage - zulässig (BGHZ 61, 28, 31; 101, 369, 371 [BGH 17.09.1987 - VII ZR 166/86]; BGH Urt. vom 2. April 1968 - VI ZR 156/66 = VersR 1968, 648).
  • OLG München, 29.10.2010 - 10 U 3249/10

    Schmerzensgeld: Bemessung bei einer dem Alter des Geschädigten nicht

    Er darf in vollem Umfang Feststellungsklage erheben (vgl. RGZ 108, 201 (202); BGH, VersR 1964, 1066 (1067); VersR 1968, 648 (649); auch NJW 1984, 1552 (1554)).
  • BGH, 20.10.1995 - V ZR 263/94

    Umfang der Rechtskraft eines von dem Drittschuldner gegen den Schuldner

    Den jedenfalls noch nicht voll bezifferbaren Schaden kann er insgesamt mit der Feststellungsklage verfolgen, eine Teilklage auf Leistung, verbunden mit einem zusätzlichen Antrag auf Feststellung der Pflicht zum Ersatz weiteren Schadens, ist rechtlich nicht geboten (BGH, Urt. v. 2. April 1968, VI ZR 156/66, VersR 1968, 648, 649; v. 7. Juni 1988, IX ZR 278/87, JZ 1988, 977, 978; vgl. auch BGHZ 101, 369, 371).
  • BGH, 29.09.1970 - VI ZR 74/69

    unbeleuchtete Lkw-Anhänger - §§ 254, 840 BGB, keine Gesamtabwägung

    Es kann vielmehr bei immateriellen Schäden sogar die Unterscheidung geboten sein, inwieweit die körperlichen Beeinträchtigungen des Verletzten auf den Unfall oder die vorhandene krankhafte Anlage zurückzuführen sind (BGH Urteil vom 16. November 1961 - III ZR 189/60 a VersR 1962, 93; Urteil vom 2. April 1968 - VI ZR 156/66 a VersR 1968, 648).
  • OLG München, 24.07.1990 - 5 U 5894/89

    Schadensersatz und Schmerzensgeld: Haftung für die Verursachung eines

    Hierbei wird berücksichtigt, daß der Kläger schon vor dem Verkehrsunfall an einer geistigen Behinderung litt (BGH VersR 1968, 648/650), die sich durch den Verkehrsunfall verschlimmert hat (Greger, Zivilrechtliche Haftung im Straßenverkehr, 2. Aufl., § 7 StVG Rn 115), und daß der Kläger durch die unfallbedingt eingetretene Imbezillität seine Beeinträchtigungen nicht in ihrer ganzen Schwere wahrzunehmen sowie in Verbindung zu dem Unfallereignis und der Unfallbeteiligung des Erstbeklagten zu setzen vermag (BGH NJW 1982, 2123/2124; 1976, 1147 ff).
  • OLG Karlsruhe, 14.03.1990 - 1 U 227/89

    Haftungsverteilung bei Auffahren einer Straßenbahn auf einen zum Linksabbiegen

  • OLG Düsseldorf, 10.11.2003 - 1 U 16/03

    Schmerzensgeld wegen unfallbedingter Schäden an der Halswirbelsäule

  • OLG München, 24.11.1992 - 5 U 2599/91

    Schadensersatz und Schmerzensgeld: Haftung für die Verursachung eines

  • OLG Frankfurt, 29.10.1986 - 7 U 101/85

    Teilnichtigkeit der Schiedsgerichtsabrede ; Vermittlungsversuch nach

  • OLG München, 24.11.1992 - 5 U 9599/91
  • LG Frankfurt/Main, 19.06.1978 - 24 S 337/77

    Bindung durch den Gleichheitssatz; Gleichbehandlung im Unrecht ; Abschluß von

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