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   BGH, 13.10.1981 - VI ZR 162/80   

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https://dejure.org/1981,339
BGH, 13.10.1981 - VI ZR 162/80 (https://dejure.org/1981,339)
BGH, Entscheidung vom 13.10.1981 - VI ZR 162/80 (https://dejure.org/1981,339)
BGH, Entscheidung vom 13. Januar 1981 - VI ZR 162/80 (https://dejure.org/1981,339)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ZPO § 253, § 511
    Beschwer bei unbeziffertem Leistungsantrag

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Unbezifferter Leistungsantrag - Beschwerde - Erster Rechtszug

  • Evers OK-Vertriebsrecht(Abodienst) (Leitsatz)

    Unzulässigkeit eines unbezifferten Leistungsantrags, unbezifferter Leistungsantrag, Bestimmheit

Papierfundstellen

  • NJW 1982, 340
  • ZIP 1982, 112
  • MDR 1982, 312
  • VersR 1982, 96
  • JR 1982, 157
 
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Wird zitiert von ... (50)

  • BGH, 30.04.1996 - VI ZR 55/95

    Schadensersatz und Schmerzensgeld: Haftung für die Verursachung eines

    Allerdings muß der Kläger nach der neueren Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs, um dem Bestimmtheitsgebot des § 253 Abs. 2 Nr. 2 ZPO zu genügen, auch bei unbezifferten Leistungsanträgen nicht nur die tatsächlichen Grundlagen, sondern auch die Größenordnung des geltend gemachten Betrages so genau wie möglich angeben (Senatsurteil vom 9. Juli 1974 - VI ZR 236/73 - VersR 1974, 1182, 1183; Beschluß vom 21. Juni 1977 - VI ZA 3/75 - VersR 1977, 861; Urteil vom 13. Oktober 1981 - VI ZR 162/80 - VersR 1982, 96; vom 9. November 1982 - VI ZR 23/81 - VersR 1983, 151; vom 15. Mai 1984 - VI ZR 155/82 - VersR 1984, 739, 740; vom 24. September 1991 - VI ZR 60/91 - VersR 1992, 374; BGH, Urteil vom 24. April 1975 - III ZR 7/73 - VersR 1975, 856, 857).
  • OLG Stuttgart, 11.12.2019 - 9 U 3/19
    Es genügt, wenn der Kläger eine allgemeine Größenordnung der begehrten Forderung erkennen lässt (BGH, Urteil vom 13.10.1981 — VI ZR 162/80 Rn. 6, juris), was die Klägerin hier mit der Angabe des Mindestbetrags von 5.682,50 Euro getan hat.
  • BGH, 18.07.2018 - 4 StR 170/18

    Mord (Tötung mit gemeingefährlichen Mitteln); Brandstiftung (Begriff der Hütte);

    Wenn der Umfang der beantragten Geldleistung im richterlichen Ermessen steht, muss zwar kein konkreter Betrag geltend gemacht werden; das Bestimmtheitsgebot verlangt aber zumindest die Angabe einer Größenordnung, um das Gericht und den Gegner darüber zu unterrichten, welchen Umfang der Streitgegenstand haben soll (vgl. BGH, Urteile vom 13. Oktober 1981 - VI ZR 162/80, NJW 1982, 340; vom 30. April 1996 - VI ZR 55/95, BGHZ 132, 341, 350; Beschlüsse vom 14. März 2018 - 4 StR 516/17, NStZ-RR 2018, 223, 224; vom 25. August 2016 - 2 StR 585/15, aaO; BeckOK-StPO/Ferber, aaO, § 404 Rn. 1).
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