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   BGH, 02.02.1968 - VI ZR 167/66   

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https://dejure.org/1968,521
BGH, 02.02.1968 - VI ZR 167/66 (https://dejure.org/1968,521)
BGH, Entscheidung vom 02.02.1968 - VI ZR 167/66 (https://dejure.org/1968,521)
BGH, Entscheidung vom 02. Februar 1968 - VI ZR 167/66 (https://dejure.org/1968,521)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Erhöhte Sorgfaltspflicht für Kraftfahrer bei sich unbeaufsichtigt auf der Straße oder in Fahrbahnnähe befindenden Kindern mit der möglichen Konsequenz eines unfallursächlichen Verschuldens - Deliktische Haftung und Haftung als Halter und/oder Fahrer - Mitverschulden bei ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 847; StVO § 1 § 12 Abs. 1
    Haftungsverteilung bei Unfall mit einem 8-jährigen Kind

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • VersR 1968, 475
 
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Wird zitiert von ... (12)

  • OLG Karlsruhe, 24.06.2013 - 1 U 136/12

    Schadenersatz aus Verkehrsunfall: Betreten der Autobahn; Haftungsquote;

    Zwar ist Schmerzensgeld grundsätzlich - nur - als einmalige Kapitalentschädigung zu zahlen und die Zubilligung einer Schmerzensgeldrente kommt nur in Betracht, wenn das haftungsbegründende Ereignis zu lebenslangen schweren Dauerschäden geführt hat, deren sich der Verletzte immer wieder neu und schmerzlich bewusst wird (vgl. BGH VersR 1968, 475 [juris Tz. 14]; MDR 1976, 1012 [juris Tz. 15] und OLG Hamm ZfSch 2005, 122-124 [juris Tz. 12] m.w.N.).
  • OLG Hamm, 12.09.2003 - 9 U 50/99

    Zahlung von Schmerzensgeld bzw. Schadensersatz aus einem Verkehrsunfall;

    Eine Rente ist nur dann zu gewähren, wenn das haftungsbegründende Ereignis zu lebenslangen schweren Dauerschäden geführt hat, deren sich der Verletzte immer wieder neu und schmerzlich bewusst wird (BGH VersR 1968, 475; OLG Hamm VersR 1990, 865; OLG Düsseldorf VersR 1997, 65 f.; Geigel/Kolb, 23. Aufl., 2001, 7/15 m.w.N.).
  • BGH, 28.05.1985 - VI ZR 258/83

    Haftungsverteilung bei Unfall mit einem radfahrenden Schulkind um die Mittagszeit

    Erhöht sind insbesondere auch die bereits an den Durchschnittsfahrer gestellten strengeren Anforderungen an die Aufmerksamkeit im Verkehr bei offensichtlich unachtsamen, ersichtlich gebrechlichen oder körperbehinderten Personen und kleinen Kindern, unter Umständen, je nach ihrem Verhalten, auch bei jugendlichen Verkehrsteilnehmern (Senatsurteile vom 2. Februar 1968 - VI ZR 167/66 - VersR 1968, 475; vom 19. Mai 1970 - VI ZR 54/69 - VersR 1970, 820 und vom 9. Februar 1982 - VI ZR 59/80 - VersR 1982, 441).
  • KG, 09.04.2001 - 12 U 8410/99

    Schadensersatz nach Unfall mit einer Straßenbahn

    So gilt auch für ihn in der Regel der Vertrauensgrundsatz, nach dem sich der Kraftfahrer in gewissem Umfang darauf verlassen darf, dass andere Verkehrsteilnehmer sich sachgerecht verhalten, solange keine besonderen Umstände vorliegen, die geeignet sind, dieses Vertrauen zu erschüttern (BGH VersR 1968, 475; 1970, 820; NJW 1982, 1149 = Vers R 1982, 441; NJW 1986, 183, 184 = VersR 1985, 864; KG VRS 88, 115, 116; KG, Urteil vom 9. Dezember 1999 - 12 U 7337/95 -).
  • KG, 29.07.2004 - 8 U 54/04

    Schmerzensgeldanspruch des unvermittelt vor eine einfahrende U-Bahn gestoßenen

    Da der Kläger lebenslange schwere Dauerschäden erlitten hat, deren er sich immer wieder neu und schmerzlich bewusst werden wird, und die auch in Zukunft sein körperliches und seelisches Wohlbefinden und die Lebensfreude beeinträchtigen werden, war eine Rente zuzusprechen (BGH VersR 1968, 475; OLG Frankfurt NZV 1995, 443 und die dort angeführten weiteren Rechtsprechungsnachweise).
  • BGH, 15.05.1984 - VI ZR 155/82

    Beschwer bei Zuerkennung eines Schmerzensgeld-Kapitalbetrages anstelle einer

    eine Heraufsetzung der Rente zu verlangen (vgl. dazu BGHZ 18, 149, 167; Senatsurteile vom 13. März 1959 - VI ZR 72/58 - LM § 847 BGB Nr. 14 = VersR 1959, 458, 459 und vom 2. Februar 1968 - VI ZR 167/66 = VersR 1968, 475, 476).
  • OLG Frankfurt, 04.05.1994 - 7 U 133/92

    Verkehrssicherungspflicht beim Betrieb einer Kleinbahn - Unfall mit Kindern

    Da die Klägerin lebenslange schwere Dauerschäden erlitten hat, deren sie sich immer wieder neu und schmerzlich bewußt werden wird, und die auch in Zukunft ihr körperliches und seelisches Wohlbefinden und die Lebensfreude beeinträchtigen werden, war das Schmerzensgeld teilweise in Form einer angemessenen Rente zu gewähren (vgl. BGH VersR 1968, 475; BGH LM Nr. 56 zu § 847 BGB; OLG Hamm VersR 1990, 865; OLG Frankfurt DAR 1992, 62).
  • KG, 09.11.1978 - 12 U 2099/78

    Voraussetzungen für die Zulassung einer Berufung; Anforderungen an die Darlegung

    Darüber hinaus kann im Einzelfalle auch die Abgabe eines Warnzeichens geboten sein ( § 1 Abs. 2 StVO ; vgl. BGH, a.a.O.; BGH in VersR 1968, 475; OLG Celle in VersR 1972, 494 L; Sprenger, KVR von A-Z, Stichwort: Fußgänger im Straßenverkehr; Erläuterungen 1 - Anm. V 2 d ff).

    Das gilt ganz besonders bei der Annäherung an ein Kleinkind, das dem Kraftfahrer den Rücken zuwendet und dem Verkehr auf der Fahrbahn erkennbar keine Aufmerksamkeit schenkt (BGH in VersR 1968, 475).

  • OLG Hamm, 19.11.1999 - 26 U 28/99

    Haftungsverteilung bei einem Unfall mit einem aus einer Gruppe auf die Fahrbahn

    Die Einsicht, daß man nicht ohne Rücksicht auf den Straßenverkehr auf die Straße laufen darf, wird bei einem siebenjährigen Kind allgemein angenommen (vgl. BGH VersR 1968, 475).
  • OLG München, 18.12.1984 - 5 U 1951/84

    Haftung eines verbotswidrig auf der Fahrbahn im eingeschränkten Halteverbot

    Das Fehlverhalten des Kl. darf daher nicht als überwiegend angesehen werden, auch wenn er durch seine Unbesonnenheit die entscheidende Unfallursache gesetzt hat (vgl. dazu BGH VersR 68, 475).
  • OLG Düsseldorf, 10.01.1994 - 8 U 26/92

    Schadensersatz und Schmerzensgeld wegen einer Amtspflichtverletzung,

  • OLG Stuttgart, 12.07.1991 - 2 U 190/90

    Schadensersatz und Schmerzensgeld aus einem Verkehrsunfall; Beweisführung bei

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