Rechtsprechung
   BGH, 03.06.1969 - VI ZR 17/68   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1969,8203
BGH, 03.06.1969 - VI ZR 17/68 (https://dejure.org/1969,8203)
BGH, Entscheidung vom 03.06.1969 - VI ZR 17/68 (https://dejure.org/1969,8203)
BGH, Entscheidung vom 03. Juni 1969 - VI ZR 17/68 (https://dejure.org/1969,8203)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Jurion

    Art und Weise einer Mitteilung einer GmbH an ihre Kunden über das Ausscheiden ihres Geschäftsführers und Mitgesellschafters

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • WM 1969, 915
  • DB 1969, 1283



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Wird zitiert von ... (5)  

  • BGH, 18.11.2014 - VI ZR 76/14

    Nachtrag zu einer ursprünglich zulässigen Verdachtsberichterstattung nach

    Unter Abwägung der beiderseitigen Grundrechtspositionen ist die schonendste Maßnahme zu wählen, die zur Beseitigung des Störungszustandes geeignet ist (Senatsurteile vom 3. Juni 1969 - VI ZR 17/68, WM 1969, 915, 917; vom 30. November 1971 - VI ZR 115/70, BGHZ 57, 325, 333; vom 25. November 1986 - VI ZR 57/86, BGHZ 99, 133, 138; BGH, Urteil vom 21. Januar 1960 - I ZR 30/58, JZ 1960, 701, 702 f.; Seyfarth, NJW 1999, 1287, 1294; MünchKomm-BGB/Rixecker, 6. Aufl., Anhang zu § 12 Rn. 223; Wenzel/Gamer, Das Recht der Wort- und Bildberichterstattung, 5. Aufl., Kap. 13 Rn. 25; Kamps in Götting/Schertz/Seitz, Handbuch des Persönlichkeitsrechts, § 49 Rn. 33 f., 49; vgl. auch BVerfGE 97, 125, 150).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 27.07.2010 - L 11 KA 3/10

    Vertragsarztangelegenheiten

    Eine Tatsache ist unwahr, wenn sie im Zeitpunkt ihrer Verbreitung (RGZ 66, 227, 231) aus Sicht eines objektiven, durchschnittlichen Empfängers von der Realität abweicht (z.B. RGZ 75, 61, 63; BGH WM 69, 915, 916; NJW 85, 1621, 1622 f.; E 92, 1312).
  • BGH, 17.03.1970 - VI ZR 151/68

    Klage auf Schmerzensgeld infolge Verletzung des Persönlichkeitsrechts -

    Allerdings kommt es, wie der Revision zuzugeben ist, entscheidend auf den Sinn an, der sich nach dem Gesamtinhalt der Äußerung dem unbefangenen Leser aufdrängt (vgl. BGH Urteil vom 15. Oktober 1968 - VI ZR 126/67; Urteil vom 3. Juni 1969 - VI ZR 17/68 = IM BGB § 824 Nr. 13 a; Urteil vom 8. Juli 1969 - VI ZR 275/67).
  • BGH, 03.12.1973 - II ZR 85/70

    Anfechtung eines Abberufungsbeschlusses eines Genossenschaftsmitglieds -

    Nach dem bisherigen Sach- und Streitstand wäre nur ein sogenannter eingeschränkter Widerruf in Betracht gekommen, der sich in den Grenzen hält, die unter Abwägung der beiderseitigen Belange zu ziehen sind (BGH, Urt. v. 12.1.60 - I ZR 30/58, LM Nr. 49 zu § 1004 BGB = MDR 1960, 371; v. 3.6.69 - VI ZR 17/68, WM 1969, 915).
  • BGH, 30.10.1981 - I ZR 163/79
    Isoliert betrachtet besagt die in dem angegriffenen Satz enthaltene Behauptung jedoch für den Empfänger, auf dessen Verständnis das Berufungsgericht mit Recht abgestellt hat (BGH LM GG Art. 5 Nr. 7 und Nr. 20; WM 1969, 915, 916), nichts Unrichtiges; denn die vorangegangene Plakataktion war eine Lißfaßsäulenwerbung der M.
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