Rechtsprechung
   BGH, 15.09.2015 - VI ZR 175/14   

Volltextveröffentlichungen (13)

  • rechtsprechung-im-internet.de

    Art 1 Abs 1 GG, Art 2 Abs 1 GG, Art 5 Abs 1 GG, Art 5 Abs 3 S 1 GG, § 823 Abs 1 BGB
    Persönlichkeitsverletzung eines minderjähriges Kindes: Buchveröffentlichung einer Grundschullehrerin über die Verhaltensweisen einer Grundschülerin unter identifizierender Benennung; Wegfall durch selbstöffnende, öffentliche Äußerungen des Erziehungsberechtigten; Reichweite der Kunstfreiheit

  • aufrecht.de
  • Kanzlei Prof. Schweizer (Volltext/Auszüge)

    GG Art. 1 Abs. 1, 2 Abs. 1, 5 Abs. 1, 3; BGB § 823 Abs. 1 Ah, § 1004 Abs. 1 Satz 2.
    Öffentliche Bekanntgabe konkreter Verhaltensweisen eines Grundschülers

  • Jurion

    Öffentliche Bekanntgabe der von einem namentlich benannten Kind in der Grundschule gezeigten konkreten Verhaltensweisen und Fähigkeiten; Umfang des allgemeinen Persönlichkeitsrechts in Form des Rechts auf ungestörte kindgemäße Entwicklung

  • debier datenbank

    Art. 8 Abs. 1, 10 Abs. 1 EMRK

  • kanzlei.biz

    Persönlichkeitsrechtsverletzung durch namentliche Nennung einer Schülerin in einem Buch

  • online-und-recht.de

    Verletzung des Persönlichkeitsrechts durch namentliche Nennung eines Schülers in Grundschule-Publikation

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Öffentliche Bekanntgabe der von einem namentlich benannten Kind in der Grundschule gezeigten konkreten Verhaltensweisen und Fähigkeiten; Umfang des allgemeinen Persönlichkeitsrechts in Form des Rechts auf ungestörte kindgemäße Entwicklung

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (10)

  • wbs-law.de (Kurzinformation)

    Persönlichkeitsrecht einer Minderjährigen geht vor Meinungsfreiheit

  • beckmannundnorda.de (Kurzinformation)

    Verletzung des Persönlichkeitsrechts eines namentlich genannten Kindes in Publikation über Verhaltensauffälligkeiten in der Grundschule

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Die Lehrerin als Buchautorin - Pranger für Grundschüler

  • rechtsindex.de (Kurzinformation)

    Lehrerin schreibt Buch und bezeichnet Schülerin namentlich als Pseudo-Hochbegabte

  • Jurion (Kurzinformation)

    Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts einer Grundschülerin durch Schilderungen in einem Buch

  • dr-bahr.com (Kurzinformation)

    Persönlichkeitsverletzung, wenn Lehrer namentlich Schüler in Publikation erwähnt

  • rechtsanwalt-it-medienrecht.de (Kurzinformation und -anmerkung)

    Öffentliche Auseinandersetzung um eine "Möchtegernüberspringerin” - Ex-Lehrerin bleibt Recht zum "Gegenschlag” verwehrt

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Schülerin verklagt ihre Lehrerin - Schutzinteresse der Persönlichkeit gestärkt

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Persönlichkeitsrecht einer Minderjährigen geht vor Meinungsfreiheit

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Erhebliche Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts bei Veröffentlichung von Verhaltensweisen und Fähigkeiten einer namentlich genannten Grundschülerin in einem Buch - Schwerwiegende Beeinträchtigung des Rechts auf ungestörte kindliche Entwicklung

Besprechungen u.ä. (5)

  • Jurion (Entscheidungsbesprechung)

    Reichweite des Schutzbereichs der Kunstfreiheit

  • Jurion (Entscheidungsbesprechung)

    Reichweite des Schutzbereichs der Kunstfreiheit

  • examensrelevant.de (Fallmäßige Aufbereitung - für Studienzwecke)

    Art. 2 I i.V.m. I GG, Art. 2 I i.V.m. Art. 1 I GG, Art. 5 III GG, Art. 5 I GG
    Öffentliche Bekanntgabe der Schulfähigkeiten eines Grundschulkindes

  • rechtsanwalt-it-medienrecht.de (Kurzinformation und -anmerkung)

    Öffentliche Auseinandersetzung um eine "Möchtegernüberspringerin” - Ex-Lehrerin bleibt Recht zum "Gegenschlag” verwehrt

  • juraexamen.info (Fallbesprechung - aus Ausbildungssicht)

    "Hexenjagd. Mein Schuldienst in Berlin" als Persönlichkeitsrechtsverletzung einer Schülerin

Sonstiges (2)

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Öffentliche Bekanntgabe der Schulfähigkeiten eines Grundschulkindes - Anmerkung zum Urteil des BGH vom 15.09.2015" von Prof. Jutta Stender-Vorwachs, original erschienen in: NJW 2016, 789 - 794.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Unterlassungsanspruch gegen Persönlichkeitsrechtsverletzung Minderjähriger - Anmerkung zum Urteil des BGH vom 15.09.2015" von RAin/FAin f. Urheber- und MedienR Christine Libor, original erschienen in: K&R 2016, 43 - 45.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BGHZ 206, 347
  • NJW 2016, 789
  • MDR 2015, 1298
  • VersR 2015, 1437
  • K&R 2016, 43
  • afp 2015, 564



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Wird zitiert von ... (17)  

  • BGH, 01.03.2016 - VI ZR 34/15  

    Haftung des Betreibers eines Bewertungsportals bei

    (a) Nach ständiger höchstrichterlicher Rechtsprechung (vgl. nur Senatsurteile vom 17. Dezember 2013 - VI ZR 211/12, BGHZ 199, 237 Rn. 22 - Sächsische Korruptionsaffäre; vom 15. September 2015 - VI ZR 175/14, VersR 2015, 1437 Rn. 20; vom 28. Juli 2015 - VI ZR 340/14, AfP 2015, 425 Rn. 29; vom 13. Januar 2015 - VI ZR 386/13, VersR 2015, 336 Rn. 13 - Filialleiter bei Promi-Friseur; vom 30. September 2014 - VI ZR 490/12, AfP 2014, 534, 536 - Innenminister unter Druck; vom 29. April 2014 - VI ZR 137/13, AfP 2014, 325 Rn. 8 - Adoptivtochter) liegt wegen der Eigenart des Persönlichkeitsrechts als Rahmenrecht seine Reichweite nicht absolut fest, sondern muss erst durch eine Abwägung der widerstreitenden grundrechtlich geschützten Belange bestimmt werden, bei der die besonderen Umstände des Einzelfalls sowie die betroffenen Grundrechte und Gewährleistungen der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) interpretationsleitend zu berücksichtigen sind.
  • BGH, 14.03.2017 - VI ZR 721/15  

    Wann ist die Einwilligung eines Gewerbetreibenden in E-Mail-Werbung wirksam?

    Dementsprechend hat der Unterlassungsschuldner, um bestehende Gefahrenlagen zu beseitigen und künftige Verletzungen zu verhindern, erforderlichenfalls auf Dritte einzuwirken, wenn und soweit er auf diese - rechtlich oder tatsächlich - Einfluss nehmen kann (vgl. Senatsurteil vom 15. September 2015 - VI ZR 175/14, BGHZ 206, 347 Rn. 32; vom 28. Juli 2015 - VI ZR 340/14, WM 2015, 1664 Rn. 40; BGH, Urteil vom 18. September 2014 - I ZR 76/13, GRUR 2015, 258 Rn. 70; OLG Köln, GRUR-RR 2008, 365; MMR 2010, 782, 783; Ott, WRP 2007, 605, 608; Feddersen in Teplitzky, Wettbewerbsrechtliche Ansprüche und Verfahren, 11. Aufl., 57. Kap. Rn. 26; Köhler in Köhler/Bornkamm, UWG, 35. Aufl., § 12 Rn. 6.7).
  • BGH, 04.04.2017 - VI ZR 123/16  

    Bewertungsportal macht sich Nutzerbewertungen zu Eigen und haftet für falsche

    Die für den Unterlassungsanspruch gemäß § 1004 Abs. 1 Satz 2 BGB erforderliche Wiederholungsgefahr wird im Falle einer erfolgten Rechtsverletzung vermutet (vgl. Senatsurteile vom 29. November 2016 - VI ZR 382/15, GRUR 2017, 304 Rn. 17; vom 15. Dezember 2015 - VI ZR 134/15, AfP 2016, 149 Rn. 23 - "No-Reply"-E-Mails; vom 15. September 2015 - VI ZR 175/14, BGHZ 206, 347 Rn. 30).
  • BGH, 24.05.2016 - VI ZR 496/15  

    Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts: Geldentschädigungsanspruch bei

    a) Nach der ständigen Rechtsprechung des erkennenden Senats (vgl. Senatsurteile vom 15. September 2015 - VI ZR 175/14, VersR 2015, 1437 Rn. 38; vom 21. April 2015 - VI ZR 245/14, VersR 2015, 898 Rn. 33, jeweils mwN) begründet eine Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts einen Anspruch auf eine Geldentschädigung, wenn es sich um einen schwerwiegenden Eingriff handelt und die Beeinträchtigung nicht in anderer Weise befriedigend aufgefangen werden kann.

    Hierbei sind insbesondere die Bedeutung und Tragweite des Eingriffs, Anlass und Beweggrund des Handelnden sowie der Grad seines Verschuldens zu berücksichtigen (vgl. Senatsurteile vom 9. Juli 1985 - VI ZR 214/83, BGHZ 95, 212, 214 f.; vom 24. November 2009 - VI ZR 219/08, BGHZ 183, 227 Rn. 11; vom 17. Dezember 2013 - VI ZR 211/12, BGHZ 199, 237 Rn. 38 ff.; vom 21. April 2015 - VI ZR 245/14, aaO Rn. 33 und vom 15. September 2015 - VI ZR 175/14, aaO Rn. 38).

    Bei der gebotenen Gesamtwürdigung ist auch ein erwirkter Unterlassungstitel zu berücksichtigen; der Titel und die mit ihm verbundenen Vollstreckungsmöglichkeiten können den Geldentschädigungsanspruch beeinflussen und im Zweifel sogar ausschließen (vgl. Senatsurteil vom 25. Mai 1971 - VI ZR 26/70, DB 1971, 1660, 1661; Senatsbeschluss vom 30. Juni 2009 - VI ZR 340/08, juris Rn. 3 und Urteil vom 15. September 2015 - VI ZR 175/14, aaO, Rn. 38).

    Denn die Zubilligung einer Geldentschädigung im Fall einer schweren Persönlichkeitsrechtsverletzung findet ihre sachliche Berechtigung in dem Gedanken, dass ohne einen solchen Anspruch Verletzungen der Würde und Ehre des Menschen häufig ohne Sanktion blieben mit der Folge, dass der Rechtsschutz der Persönlichkeit verkümmern würde (vgl. Senatsurteile vom 9. Juli 1985 - VI ZR 214/83, BGHZ 95, 212, 215; vom 15. November 1994 - VI ZR 56/94, BGHZ 128, 1, 15 f.; vom 5. Oktober 2004 - VI ZR 255/03, BGHZ 160, 298, 302; vom 6. Dezember 2005 - VI ZR 265/04, BGHZ 165, 203, 204 f.; vom 17. Dezember 2013 - VI ZR 211/12, BGHZ 199, 237 Rn. 40; vom 15. September 2015 - VI ZR 175/14, aaO Rn. 38; BVerfGE 34, 269, 292 f.; BVerfG, NJW 2000, 2187 f.; Müller, VersR 2008, 1141, 1150).

  • BGH, 16.08.2016 - VI ZB 17/16  

    Anspruch auf Veröffentlichung von Rubrum und Unterlassungstenor auf Facebook

    Dabei ist auch zu berücksichtigen, dass das Kind ein Recht auf ungehinderte Entfaltung seiner Persönlichkeit und ungestörte kindgemäße Entwicklung hat (vergleiche Senatsurteile vom 15. September 2015, VI ZR 175/14, BGHZ 206, 347 Rn. 18 und vom 5. November 2013, VI ZR 304/12, BGHZ 198, 346 Rn. 17, jeweils mwN).

    Das Berufungsgericht hat ferner in seine Ermessensentscheidung fehlerhaft nicht einbezogen, dass der Kläger als minderjähriges Kind ein Recht auf ungehinderte Entfaltung seiner Persönlichkeit und ungestörte kindgemäße Entwicklung hat (vgl. Senatsurteile vom 15. September 2015 - VI ZR 175/14, BGHZ 206, 347 Rn. 18; vom 5. November 2013 - VI ZR 304/12, BGHZ 198, 346 Rn. 17, jeweils mwN).

    Das Recht jedes Kindes auf ungehinderte Entwicklung zur Persönlichkeit - auf "Person werden" - umfasst dabei sowohl die Privatsphäre als auch die kindgemäße Entwicklung und Entfaltung in der Öffentlichkeit (vgl. Senatsurteile vom 15. September 2015 - VI ZR 175/14, aaO; BVerfG, NJW 2000, 2191, 2192).

  • BGH, 19.01.2016 - VI ZR 302/15  

    Persönlichkeitsrechtsverletzung im Internet: Boykottaufruf gegen einen

    Der Eingriff in das Persönlichkeitsrecht ist nur dann rechtswidrig, wenn das Schutzinteresse des Betroffenen die schutzwürdigen Belange der anderen Seite überwiegt (vgl. Senatsurteile vom 15. September 2015 - VI ZR 175/14, VersR 2015, 1437 Rn. 20; vom 28. Juli 2015 - VI ZR 340/14, VersR 2015, 1295 Rn. 29; vom 17. Dezember 2013 - VI ZR 211/12, BGHZ 199, 237 Rn. 22; jeweils mwN).
  • OLG Köln, 13.10.2016 - 15 U 173/15  

    Haftung des Betreibers einer Internetsuchmaschine für Links zu Internetseiten

    Nach ständiger höchstrichterlicher Rechtsprechung (vgl. BGH, Urt. v. 17.12.2013 - VI ZR 211/12, BGHZ 199, 237; BGH, Urt. v. 15.9.2015 - VI ZR 175/14, VersR 2015, 1437; BGH, Urt. v. 28.7.2015 - VI ZR 340/14, AfP 2015, 425; BGH, Urt. v. 13.1.2015 - VI ZR 386/13, VersR 2015, 336) liegt wegen der Eigenart des Persönlichkeitsrechts als Rahmenrecht seine Reichweite nicht absolut fest, sondern muss erst durch eine Abwägung der widerstreitenden grundrechtlich geschützten Belange bestimmt werden, bei der die besonderen Umstände des Einzelfalls sowie die betroffenen Grundrechte und Gewährleistungen der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) interpretationsleitend zu berücksichtigen sind.
  • BGH, 29.11.2016 - VI ZR 382/15  

    Schutz der Privatsphäre: Presseberichterstattung über den Gesundheitszustand

    Der Eingriff in das Persönlichkeitsrecht ist nur dann rechtswidrig, wenn das Schutzinteresse des Betroffenen die schutzwürdigen Belange der anderen Seite überwiegt (vgl. Senatsurteile vom 17. Dezember 2013 - VI ZR 211/12, BGHZ 199, 237 Rn. 22 = AfP 2014, 135; vom 30. September 2014 - VI ZR 490/12, AfP 2014, 534, 536; vom 15. September 2015 - VI ZR 175/14, BGHZ 206, 347 Rn. 20 = AfP 2015, 564).

    d) Die für den Unterlassungsanspruch gemäß § 1004 Abs. 1 Satz 1 BGB erforderliche Wiederholungsgefahr wird aufgrund der erfolgten Rechtsverletzung vermutet (vgl. Senatsurteile vom 15. September 2015 - VI ZR 175/14, BGHZ 206, 347 Rn. 20 = AfP 2015, 564 Rn. 30; vom 15. Dezember 2015 - VI ZR 134/15, AfP 2016, 149 Rn. 23).

  • BGH, 02.05.2017 - VI ZR 262/16  

    Persönlichkeitsrechtsverletzung: Presseberichterstattung über eine bisher vor der

    Der Eingriff in das Persönlichkeitsrecht ist nur dann rechtswidrig, wenn das Schutzinteresse des Betroffenen die schutzwürdigen Belange der anderen Seite überwiegt (st. Rspr.; vgl. etwa Senatsurteile vom 29. November 2016 - VI ZR 382/15, VersR 2017, 365 Rn. 15; vom 15. September 2015 - VI ZR 175/14, BGHZ 206, 347 Rn. 20; vom 17. Dezember 2013 - VI ZR 211/12, BGHZ 199, 237 Rn. 22; jeweils mwN).
  • OLG Köln, 13.10.2016 - 15 U 189/15  
    Nach ständiger höchstrichterlicher Rechtsprechung (vgl. BGH, Urt. v. 17.12.2013 - VI ZR 211/12, BGHZ 199, 237; BGH, Urt. v. 15.09.2015 - VI ZR 175/14, VersR 2015, 1437; BGH, Urt. v. 28.07.2015 - VI ZR 340/14, AfP 2015, 425; BGH, Urt. v. 13.01.2015 - VI ZR 386/13, VersR 2015, 336) liegt wegen der Eigenart des Persönlichkeitsrechts als Rahmenrecht seine Reichweite nicht absolut fest, sondern muss erst durch eine Abwägung der widerstreitenden grundrechtlich geschützten Belange bestimmt werden, bei der die besonderen Umstände des Einzelfalls sowie die betroffenen Grundrechte und Gewährleistungen der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) interpretationsleitend zu berücksichtigen sind.
  • OLG Köln, 31.05.2016 - 15 U 197/15  
  • KG, 28.11.2016 - 10 W 173/16  

    Anspruch auf Gegendarstellung wegen Äußerungen in einem Blog

  • LG Köln, 01.06.2016 - 28 O 84/16  

    Anspruch auf Erlass einer einstweiligen Verfügung gegen die Veröffentlichung

  • LAG Hamm, 28.04.2017 - 1 Sa 1296/16  

    Unterlassungsanspruch; Persönlichkeitsrecht; Meinungskundgebung;

  • OLG Hamm, 07.02.2017 - 7 U 85/16  

    Anspruch auf Geldentschädigung; Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts;

  • OLG Köln, 14.04.2016 - 15 U 193/15  
  • OLG Köln, 16.03.2017 - 15 U 123/16  
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