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   BGH, 05.09.2006 - VI ZR 176/05   

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https://dejure.org/2006,2280
BGH, 05.09.2006 - VI ZR 176/05 (https://dejure.org/2006,2280)
BGH, Entscheidung vom 05.09.2006 - VI ZR 176/05 (https://dejure.org/2006,2280)
BGH, Entscheidung vom 05. September 2006 - VI ZR 176/05 (https://dejure.org/2006,2280)
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Volltextveröffentlichungen (10)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • IWW (Leitsatz und Entscheidungsanmerkung)

    Haftpflichtprozess - Anhörung des Sachverständigen ist zwingend

  • bld.de (Leitsatz/Kurzmitteilung)

    Ladung des vom Gericht bestellten Sachverständigen zur Erläuterung seines Gutachtens

Besprechungen u.ä. (2)

  • IWW (Leitsatz und Entscheidungsanmerkung)

    Haftpflichtprozess - Anhörung des Sachverständigen ist zwingend

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Sachverständiger muss auf Antrag zur Erläuterung seines Gutachtens geladen werden! (IBR 2006, 706)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2007, 212
  • FamRZ 2006, 1752
  • BauR 2006, 2112 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (35)

  • OLG Brandenburg, 08.02.2018 - 5 U 109/16

    Schadensersatzanspruch wegen Rückschnitts überhängender Baumäste:

    Das kann der Fall sein, wenn die Angaben des Sachverständigen widersprüchlich oder unvollständig waren, wenn der Sachverständige erkennbar nicht sachkundig war, sich die Tatsachengrundlage geändert hat oder wenn neue wissenschaftliche Erkenntnismöglichkeiten zur Beantwortung der Fragen vorliegen (BGH NJW 2003, 3480; NJW-RR 2007, 212).
  • BGH, 04.11.2010 - III ZR 45/10

    Haftung für Wildschäden: Bemessung des Wildschadens an Baumpflanzungen einer

    Denn die Partei hat zur Gewährleistung des rechtlichen Gehörs (Art. 103 Abs. 1 GG) nach §§ 397, 402 ZPO einen Anspruch darauf, dass sie dem Sachverständigen die Fragen, die sie zur Aufklärung der Sache für erforderlich hält, zur mündlichen Beantwortung vorlegen kann (st. Rspr.; s. etwa Senatsurteil vom 5. Juli 2007 - III ZR 240/06, BGHZ 173, 98, 101 Rn. 10; BGH, Urteil vom 7. Oktober 1997 - VI ZR 252/96, NJW 1998, 162, 163 m.w.N. sowie Beschlüsse vom 5. September 2006 - VI ZR 176/05, NJW-RR 2007, 212 Rn. 2, vom 22. Mai 2007 - VI ZR 233/06, NJW-RR 2007, 1294 Rn. 3 m.w.N. und vom 14. Juli 2009 - VIII ZR 295/08, NJW-RR 2009, 1361, 1362 Rn. 10; Zöller/Greger aaO § 411 Rn. 5a; Musielak/Huber aaO § 411 Rn. 7, 9 - jeweils m.w.N.).
  • OLG Düsseldorf, 18.12.2018 - 22 U 93/18

    Auf förmliche Abnahme kann konkludent verzichtet werden!

    Solche Zweifel sind gerechtfertigt, wenn das Gutachten bzw. die Gutachten in sich widersprüchlich und/oder unvollständig ist bzw. sind, wenn der Sachverständige erkennbar nicht sachkundig war, sich der dem/den Gutachten zugrunde gelegte Sachverhalt, d.h. die tatsächlichen Grundlagen (Anschlusstatsachen) durch i.S.v. § 531 ZPO zulässige Noven geändert haben und/oder es neue wissenschaftliche Erkenntnismöglichkeiten zur Beantwortung der Beweisfrage/n gibt (vgl. BGH, Urteil vom 05.09.2006, VI ZR 176/05, NJW-RR 2007, 212; BGH, Urteil vom 15.07.2003, VI ZR 361/02, NJW 2003, 3480; Zöller-Heßler, ZPO, 32. Auflage 2016, § 529, Rn 9 mwN).
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