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   BGH, 08.12.1954 - VI ZR 189/53   

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https://dejure.org/1954,1097
BGH, 08.12.1954 - VI ZR 189/53 (https://dejure.org/1954,1097)
BGH, Entscheidung vom 08.12.1954 - VI ZR 189/53 (https://dejure.org/1954,1097)
BGH, Entscheidung vom 08. Dezember 1954 - VI ZR 189/53 (https://dejure.org/1954,1097)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Papierfundstellen

  • WM 1955, 312
  • DB 1955, 95
 
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Wird zitiert von ... (17)

  • BGH, 25.04.2002 - IX ZR 313/99

    Teilbarkeit aufgrund gegenseitiger Verträge geschuldeten Leistungen bei Insolvenz

    Deshalb sind solche Rechtshandlungen des Verwalters, welche der vornehmsten Aufgabe des Insolvenzverfahrens - der gleichmäßigen Befriedigung aller Insolvenzgläubiger (vgl. nunmehr § 1 Satz 1 InsO) - klar und eindeutig zuwiderlaufen, unwirksam; sie verpflichten die Masse nicht (RGZ 57, 195, 199 f; 63, 203, 213; 76, 244, 249 f; BGH, Urt. v. 8. Dezember 1954 - VI ZR 189/53, LM § 6 KO Nr. 3 = WM 1955, 312 f; v. 3. Februar 1971 - VIII ZR 94/69, WM 1971, 346, 347; v. 13. Januar 1983 - III ZR 88/81, WM 1983, 500, 502; v. 28. Oktober 1993 - IX ZR 21/93, NJW 1994, 323, 326, insoweit in BGHZ 124, 27 nicht abgedruckt; Jauernig, Festschrift für Friedrich Weber S. 307 ff; Jaeger/Henckel, KO 9. Aufl. § 6 Rn. 150 ff; Kuhn/Uhlenbruck, KO 11. Aufl. § 6 Rn. 37).
  • BGH, 10.01.2013 - IX ZR 172/11

    Abtretung eines aus einer Insolvenzanfechtung folgenden streitigen

    Deshalb sind solche Rechtshandlungen des Verwalters unwirksam, welche dem Zweck des Insolvenzverfahrens - der gleichmäßigen Befriedigung aller Insolvenzgläubiger - klar und eindeutig zuwiderlaufen; sie verpflichten die Masse nicht (RGZ 57, 195, 199 f; 63, 203, 213; 76, 244, 249 f; BGH, Urteil vom 8. Dezember 1954 - VI ZR 189/53, WM 1955, 312 f; vom 3. Februar 1971 - VIII ZR 94/69, WM 1971, 346, 347; vom 13. Januar 1983 - III ZR 88/81, ZIP 1983, 589, 590; vom 28. Oktober 1993 - IX ZR 21/93, NJW 1994, 323, 326, insoweit in BGHZ 124, 27 nicht abgedruckt; vom 25. April 2002 - IX ZR 313/99, BGHZ 150, 353, 360; Beschluss vom 20. März 2008 - IX ZR 68/06, NZI 2008, 365 Rn. 4 f).
  • BGH, 16.09.1993 - IX ZR 255/92

    Umwandlung des Befreiungsanspruches im Konkurs des Gläubigers

    Bei Eröffnung des Konkursverfahrens über das Vermögen des Befreiungsgläubigers wandelt sich dessen Befreiungsanspruch in einen - in die Masse fallenden - Zahlungsanspruch in voller Höhe der zu tilgenden Schuld um (RGZ 139, 315, 321; BGHZ 57, 78, 81; BGH, Urt. v. 8. Dezember 1954 - VI ZR 189/53, JZ 1955, 337; v. 18. Dezember 1980 - VII ZR 11/80, KTS 1981, 240, 241 f; Kuhn/Uhlenbruck aaO; Jaeger/Henckel aaO; Staudinger/Selb aaO Rdn. 10; MünchKomm-BGB/Keller, 2. Aufl. § 257 Rdn. 8).

    Bestehen sie hingegen nicht, so darf der Konkursverwalter den Erlös nur für die Gesamtheit der Gläubiger verwenden (vgl. BGH, Urt. v. 8. Dezember 1954 - VI ZR 189/53, aaO).

  • BGH, 11.06.1992 - IX ZR 255/91

    Entstehung von Gläubigerrechten währen der Sequestration - Nichtigkeits- und

    Sind dessen Verfügungen, die dem Konkurszweck zuwiderlaufen und die Gläubigergemeinschaft benachteiligen, trotz der ihm gemäß § 6 Abs. 2 KO eingeräumten umfassenden Verfügungsbefugnis unwirksam (BGH, Urt. v. 8. Dezember 1954 - VI ZR 189/53, WM 1955, 312; v. 11. Oktober 1967 - Ib ZR 144/65, WM 1968, 242, 247; v. 30. Oktober 1974 - VIII ZR 81/73, NJW 1975, 122), so kann für entsprechende Handlungen des mit geringeren Rechten ausgestatteten Sequesters schwerlich anderes gelten.
  • BGH, 05.10.1989 - IX ZR 233/87

    Geltendmachung eines durch den Konkursverwalter verursachten

    Die Zahlung hatte keine Erfüllungswirkung; sie war wegen des Verstoßes gegen § 170 KO wirkungslos, weil dadurch die Sozialplangläubiger unter Verletzung einer zwingenden Bestimmung der Konkursordnung zum Nachteil der Konkursmasse bevorzugt wurden (vgl. RGZ 53, 190, 194; BGH, Urt. v. 8. Dezember 1954 - VI ZR 189/53, WM 1955, 312; KG KTW 1930, 84).
  • BGH, 04.06.1996 - IX ZR 261/95

    Prozeßführungsbefugnis des Gesamtvollstreckungs-Verwalters

    Nach ständiger Rechtsprechung sind Verfügungen des Verwalters, die dem Konkurszweck zuwiderlaufen und die Masse benachteiligen, unwirksam (BGHZ 118, 374, 379 f; BGH, Urt. v. 8. Dezember 1954 - VI ZR 189/53, WM 1955, 312; v. 11. Oktober 1967 - Ib ZR 144/65, WM 1968, 242, 247; v. 30. Oktober 1974 - VIII ZR 81/73, NJW 1975, 122).
  • BGH, 13.01.1983 - III ZR 88/81

    Streit um die Rechtmäßigkeit der Aufrechnung einer abgetretenen Forderung durch

    Abtretungen des Konkursverwalters, die gegen den Konkurszweck, die gleichmäßige Befriedigung aller Konkursgläubiger, verstoßen, sind nach allgemeiner Meinung trotz Unterschiede in Einzelheiten nichtig (BGH Urteile vom 3. Februar 1971 - VIII ZR 94/69 - WM 1971, 346, 347 = LM KO § 6 Nr. 12 und vom 8. Dezember 1954 - VI ZR 189/53 = LM KO § 6 Nr. 3 = WM 1955, 312, 35; RGZ 57, 195, 199 und 53, 190, 192 f.; Jäger/Henckel KO 9. Aufl. § 6 Rdn. 150 ff.; Böhle/Stamschräder/Kilger KO 13. Aufl. § 6 Anm. 7; Mentzel/Kuhn/Uhlenbruck KO 9. Aufl. § 6 Anm. 37 ff.).
  • OLG Stuttgart, 19.09.2017 - 12 U 8/17

    Insolvenz: Wirksamkeit einer Abtretung von Ansprüchen des Schuldners gegen den

    Daher sind nach gefestigter Rechtsprechung solche Rechtshandlungen des Insolvenzverwalters unwirksam, die dieser Aufgabe des Verfahrens klar und eindeutig zuwiderlaufen (so bereits RGZ 57, 195, 199 f.; 63, 203, 213; 76, 244, 249 f.; BGH, Urteile v. 8.12.1954 - VI ZR 189/53 = WM 1955, 312 f.; v. 3.2.1971 - VIII ZR 94/69, WM 1971, 346, 347; v. 13.1.1983 - III ZR 88/81, WM 1983, 500, 502; v. 28.10.1993 - IX ZR 21/93, NJW 1994, 323, 326; ).
  • BGH, 02.06.1980 - III ZR 122/78

    Ermächtigung eines Unternehmens zur Weiterveräußerung und Einziehung - Abtretung

    Ein Konkursverwalter darf nur Handlungen vornehmen, die dem Konkurszweck nicht widerstreiten (vgl. BGH Urteile vom 30. Oktober 1974 - VIII ZR 81/73 = BB 1975, 583, 584; vom 11. Oktober 1967 - Ib ZR 144/65 = WM 1968, 242, 246 f.; vom 8. Dezember 1954 - VI ZR 189/53 = WM 1955, 312 = LM § 6 KO Nr. 3; RGZ 57, 195, 199 f.).

    Die hier nach den §§ 62, 64 VglO erforderliche Zustimmung des Vergleichsverwalters kann jedenfalls nur dann unwirksam sein, wenn sie in offenbarem Widerspruch zu den Grundsätzen des Vergleichsrechts steht (vgl. BGH Urteil vom 8. Dezember 1954 a.a.O. und Urteil vom 3. Februar 1971 - VIII ZR 94/69 = LM § 6 KO Nr. 12 = NJW 1971, 701 für den entsprechenden Fall im Konkurs).

  • BGH, 30.10.1974 - VIII ZR 81/73
    Da die in derBefriedigung liegende Handlung des klagenden Konkursverwalters mit dein Konkurszweck schlechthin nicht zu vereinbaren und damit - weil gesetzwidrig - durch das Verfügungsrecht des § 6 II KO nicht gedeckt war, ist die Beklagte gemäß § 812 I 1 BGB zur Rückzahlung aus ungerechtfertigter Bereicherung verpflichtet (RGZ 23, 54; 53, 190; 57, 195; BGH, Urt. v.8.12.1954 - VI ZR 189/53 = LM § 6 KO Nr. 3 = WM 1955, 312 sowie Urt. v. 11.10.1967 - I b ZB, 144/65 = NJW 1968, 392 = WM 1968, 247; Jaeger-Lent, aaO, § 6 Anm. 25; Mentzel-Kuhn aaO, § 6 Anm. 37 f., Böhle-Stamschräder, aaO, § 6 Anm. 7).
  • LG Ulm, 16.12.2016 - 11 O 11/14

    Erstattung von Zahlungen durch die Geschäftsführer der Gesellschaft wegen

  • BGH, 01.07.1974 - II ZR 115/72

    Ansprüche auf Zahlung rückständiger Sozialversicherungsbeiträge -

  • BGH, 03.02.1971 - VIII ZR 94/69

    Rückgabe der Pfänder nach Erlöschen des Pfandrechts - Anforderungen an das

  • OLG Dresden, 18.12.2003 - 13 U 972/03

    Zulässigkeit einer Feststellungsklage als Vollstreckungsgegenklage analog § 767

  • OLG Naumburg, 17.11.1998 - 11 U 191/98

    Eintragung eines Widerspruchs in das Grundbuch; Verfügungsbeschränkung bei

  • BGH, 28.06.1957 - VIII ZR 252/56
  • BGH, 11.04.1956 - V ZR 175/55

    Rechtsmittel

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