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   BGH, 07.07.1987 - VI ZR 193/86   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1987,1094
BGH, 07.07.1987 - VI ZR 193/86 (https://dejure.org/1987,1094)
BGH, Entscheidung vom 07.07.1987 - VI ZR 193/86 (https://dejure.org/1987,1094)
BGH, Entscheidung vom 07. Juli 1987 - VI ZR 193/86 (https://dejure.org/1987,1094)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Anlass zur Durchführung einer Fruchtwasseruntersuchung zur Feststellung einer etwaigen Schädigung der Leibesfrucht - Ersatz des Unterhaltsschadens für ein behindertes Kind wegen Verletzung des ärztlichen Behandlungsvertrages - Aufklärungspflicht einer Ärztin über die ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 276, § 611; ZPO § 282
    Aufklärungspflicht des Arztes im Rahmen der Pränataldiagnostik; Voraussetzungen eines Schadensersatzanspruchs wegen der Geburt eines mongoloiden Kindes

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • NJW 1987, 2923
  • NJW-RR 1987, 1506 (Ls.)
  • MDR 1988, 40
  • FamRZ 1987, 1123
  • VersR 1988, 155
 
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Wird zitiert von ... (9)

  • OLG Dresden, 20.12.2017 - 4 U 966/17

    Darlegungs- und Beweislast hinsichtlich der Beratung einer Schwangeren über die

    Nichts anderes gilt, wenn man die ihr geschuldete Unterrichtung als Fall der therapeutischen Aufklärung ansieht, weil auch insoweit der Patient für deren Unterlassen die Beweislast trägt (vgl. BGH, Urteil vom 07.07.1987, VI ZR 193/86, juris Rz. 13; OLG Hamm, Urteil vom 08.10.2012, Az. 3 U 46/12, juris Ls. 1 und Rz. 40; Martis/Winkhart, Arzthaftungsrecht, 3. Aufl., Rz. F 62 m.w.N. und F 48, m.w. zahlr. N.).
  • OLG Köln, 21.09.2011 - 5 U 11/11

    Anforderungen an die ärztliche Betreuung während einer Schwangerschaft

    Dass - wie vom Kläger aufgezeigt - in der fachmedizinischen Literatur entsprechende (Vorsorge-)Untersuchungen gefordert oder als erwünscht bezeichnet worden sind, ist darüber hinaus unerheblich, weil dies allein noch nichts darüber besagt, ob nach dem erreichten Diskussionsstand das Unterlassen einer entsprechenden Beratung als ärztlicher Fehler anzusehen ist (vgl. BGH NJW 1987, 2923 f.).
  • OLG Köln, 10.07.1991 - 27 U 13/91

    Arzthaftung Klinik Operationskapazität eingeschränkt

    So hat der BGH entschieden, daß sich jüngere Mütter entschädigungslos damit abfinden müssen, wenn die Institutskapazitäten in der Bundesrepublik für die Amniozentese zur Früherkennung von Mongolismus nur zur rechtzeitigen Untersuchung von Müttern ab dem 30. Lebensjahr reichen (vgl. NJW 1987, 2923).
  • KG, 18.03.2002 - 20 U 10/01

    Haftung des Arztes für Nichterkennen von Schädigungen des ungeborenen Kindes;

    Die insoweit darlegungspflichtige Klägerin (vgl. BGH NJW 1987, 2923) hat nicht hinreichend vorgetragen, dass nach der im Jahr 1997 (und auch jetzt noch) geltenden Fassung des § 218 a StGB ein Schwangerschaftsabbruch rechtmäßig hätte vorgenommen werden dürfen.
  • OLG Stuttgart, 01.09.1994 - 14 U 10/93

    Arzthaftung wegen mangelnder Aufklärung bei einem Diagnoseeingriff

    Im Bereich der erforderlichen Risikoaufklärung waren die Ärzte der Beklagten gehalten, der Klägerin jene möglichen Risiken und Gefahren darzulegen, die der Klägerin oder dem werdenden Kind drohten unter Abwägung, ob unter diesen Umständen eine zweite Fruchtwasseruntersuchung aus medizinischer Sicht unter Berücksichtigung der durch den klinische Situs erhöhten Gefährdung für das Kind in Relation zu den zu erwartenden diagnostischen Erkenntnissen in Betracht stand (vgl. hierzu OLG Stuttgart v. 08.02.1990 - 14 U 19/89 - = VersR 1991, 929 unter Hinweis auf BGH v. 22.11.1983 - VI ZR 85/82 - = BGHZ 89/95 = VersR 1984, 186 f; BGH v.07.07.1987 - VI ZR 193/86 - = VersR 1988, 155; OLG Düsseldorf v. 28.07.1988 - VersR 1989, 290 - Ls = NJW 1989, 1548; OLG Köln v. 20.06.1989 - VersR 1989, 631 ; OLG München v. 25.09.1986 - VersR 1988, 523 ; alle zur Frage der Beratungspflicht des Arztes bei altersbedingter Risikoschwangerschaft im Hinblick auf die Durchführung einer Fruchtwasseruntersuchung; siehe zur ärztlichen Beratungs- und Aufklärungspflicht hinsichtlich einer Amniocentese auch Gaisbauer VersR 1991, 979 als Anmerkung zum Urteil des OLG Stuttgart vom 08.02.1990 - VersR 1991, 929).
  • OLG Hamm, 10.12.2007 - 3 U 216/06

    Ersatzansprüche wegen bei der Geburt erlittener Schulterdystokie mit Plexusparese

    Die Aufklärungspflicht des nachbehandelnden Arztes entfällt, wenn der Patient bereits voraufgeklärt oder sonst ausreichend informiert ist, auch wenn dies dem Nachbehandler unbekannt ist (BGH VersR 1963, 659; BGH VersR 1983, 957; BGH NJW 1987, 2923; BGH VersR 1994, 1302; Laufs/Uhlenbruck, Handbuch des Arztrechts, 2. Aufl. 1999, § 64 Rn. 15).
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