Rechtsprechung
   BGH, 10.07.1984 - VI ZR 222/82   

Volltextveröffentlichungen (6)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Jurion

    Ausführung von Bauarbeiten für eine Bauorganisationsgesellschaft im Rahmen der Erstellung eines Wohnhauses - Eröffnung des Konkursverfahrens über das Vermögen der Gesellschaft - Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen gegenüber dem Geschäftsführer und dem Prokuristen - Zweckentfremdung von "Baugeld" - Geltung der Vorsatztheorie im Zivilrecht - Vermeidbarkeit eines Verbotsirrtums

  • Juristenzeitung(kostenpflichtig)

    Zur Abgrenzung von Tatsachen- und Verbotsirrtum

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 823 Abs. 2 S. 1; GSB § 1, § 5
    Begriff des Vorsatzes in bezug auf die Voraussetzungen des GSB

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Sicherung von Bauforderungen: Verbotsirrtum

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1985, 134
  • MDR 1985, 219
  • VersR 1984, 1071
  • BauR 1984, 658
  • ZfBR 1984, 276



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Wird zitiert von ... (53)  

  • BGH, 16.05.2017 - VI ZR 266/16  

    Strafbarer Verstoß gegen das Kreditwesengesetz: Beurteilung des Vorsatzes bei

    Führt ein unvermeidbarer Verbotsirrtum gemäß § 17 Satz 1 StGB zur Schuldlosigkeit, so schließt dies auch eine Haftung nach § 823 Abs. 2 BGB aus (Anschluss Senat, Urteile vom 15. Mai 2012, VI ZR 166/11, NJW 2012, 3177; vom 10. Juli 1984, VI ZR 222/82, NJW 1985, 134).

    Dies gilt auch, falls das verletzte Schutzgesetz selbst keine Strafnorm ist, seine Missachtung aber unter Strafe gestellt wird (Senat, Urteile vom 15. Mai 2012 - VI ZR 166/11, NJW 2012, 3177 Rn. 22; vom 10. Juli 1984 - VI ZR 222/82, NJW 1985, 134 f.).

    b) Führt ein unvermeidbarer Verbotsirrtum gemäß § 17 Satz 1 StGB zur Schuldlosigkeit, so schließt dies auch eine Haftung nach § 823 Abs. 2 BGB aus (Senat, Urteile vom 15. Mai 2012 - VI ZR 166/11, NJW 2012, 3177 Rn. 22; vom 10. Juli 1984 - VI ZR 222/82, NJW 1985, 134 f.; BGH, Urteil vom 26. Februar 1962 - II ZR 22/61, NJW 1962, 910, 911; Beschluss vom 24. November 2010 - III ZR 260/09, juris Rn. 9).

    Insoweit genügt eine "Parallelwertung in der Laiensphäre", die eine ausreichende Bedeutungskenntnis beinhaltet (Senat, Urteile vom 15. Mai 2012 - VI ZR 166/11, NJW 2012, 3177 Rn. 21; vom 10. Juli 1984 - VI ZR 222/82, NJW 1985, 134, 135; BGH, Urteile vom 3. April 2008 - 3 StR 394/07, BGHR StGB § 17 Vermeidbarkeit 8 Rn. 30; vom 24. September 1953 - 5 StR 225/53, BGHSt 4, 347, 352).

    Im Zweifel trifft ihn eine Erkundigungspflicht (Senat, Urteil vom 10. Juli 1984 - VI ZR 222/82, NJW 1985, 134 135; BGH, Urteil vom 7. März 1996 - 4 StR 742/95, NJW 1996, 1604, 1606; Beschluss vom 27. Januar 1966 - KRB 2/65, BGHSt 21, 18, 20 f.).

    Für jemanden, der im Geschäftsleben steht, ist kaum jemals ein Irrtum über das Bestehen eines Schutzgesetzes unvermeidbar, das für seinen Arbeitsbereich erlassen wurde, weil jeder im Rahmen seines Wirkungskreises verpflichtet ist, sich über das Bestehen von Schutzgesetzen zu unterrichten (Senat, Urteile vom 15. Mai 2012 - VI ZR 166/11, NJW 2012, 3177 Rn. 23; vom 21. Dezember 1955 - VI ZR 280/54, LM § 823 (Bc) BGB Nr. 1; vom 10. Juli 1984 - VI ZR 222/82, NJW 1985, 134, 135; BGH, Beschluss vom 2. April 2008 - 5 StR 354/07, BGHSt 52, 182, 190).

    Etwa aufkommende Zweifel sind erforderlichenfalls durch Einholung einer verlässlichen und sachkundigen Auskunft zu beseitigen (vgl. Senat, Urteil vom 15. Mai 2012 - VI ZR 166/11, NJW 2012, 3177 Rn. 23; vom 10. Juli 1984 - VI ZR 222/82, NJW 1985, 134 135).

    Maßgebend sind die jeweils konkreten Umstände, insbesondere seine Verhältnisse und Persönlichkeit; daher ist zum Beispiel seine berufliche Stellung zu berücksichtigen (Senat, Urteil vom 10. Juli 1984 - VI ZR 222/82, NJW 1985, 134, 135; BGH, Urteile vom 21. Dezember 2016 - 1 StR 253/16, NJW 2017, 1487 Rn. 58; vom 4. April 2013 - 3 StR 521/12, NStZ 2013, 461).

  • BGH, 28.06.2016 - VI ZR 536/15  

    Sittenwidrige Schädigung bei der Beteiligung an einer Fondsgesellschaft:

    Dabei ist nach den im Strafrecht geltenden Maßstäben zu klären, ob der zur Verwirklichung des Straftatbestandes des § 264a StGB erforderliche Vorsatz vorliegt (vgl. Senatsurteile vom 15. Mai 2012 - VI ZR 166/11, NJW 2012, 3177 Rn. 20, 22; vom 10. Juli 1984 - VI ZR 222/82, NJW 1985, 134, 135; BGH, Beschluss vom 24. November 2010 - III ZR 12/10, juris Rn. 12; Urteile vom 21. Oktober 1991 - II ZR 204/90, BGHZ 116, 7, 14; vom 26. Februar 1962 - II ZR 22/61, NJW 1962, 910, 911; Förster in BeckOK BGB, Stand 1. Februar 2016, § 823 Rn. 282).
  • BGH, 13.09.2004 - II ZR 276/02  

    Begriff des Repräsentanten einer ausländischen Investmentgesellschaft; Haftung

    Soweit gegen die §§ 7, 8 AuslInvestmG i.V.m. den Ordnungswidrigkeitstatbeständen des § 21 Abs. 1 Nr. 1, 2 AuslInvestmG verstoßen worden ist, gelten für das Vorsatzerfordernis die strafrechtlichen Grundsätze der sog. "Schuldtheorie" (vgl. BGH, Urt. v. 10. Juli 1984 - VI ZR 222/82, NJW 1985, 134).
  • BGH, 15.05.2012 - VI ZR 166/11  

    Gehilfenhaftung bei unerlaubter Kapitalanlagevermittlung

    (1) Ausreichend für eine vorsätzliche Tatbegehung ist die Kenntnis der Umstände des Geschäfts sowie dessen Umfang, welche beim Täter in aller Regel vorliegen wird; es genügt insoweit eine "Parallelwertung in der Laiensphäre" (vgl. Senatsurteil vom 10. Juli 1984 - VI ZR 222/82, VersR 1984, 1071, 1072; BGH, Urteil vom 24. September 1953 - 5 StR 225/53, BGHSt 4, 347, 352).

    Die rechtlich richtige Beurteilung der normativen Tatbestandsmerkmale gehört demgegenüber nicht zum Vorsatz (Senatsurteil vom 10. Juli 1984 - VI ZR 222/82, aaO; BGH, Urteil vom 24. September 1953 - 5 StR 225/53, aaO).

    Denn im Zivilrecht gilt zwar grundsätzlich die sogenannte Vorsatztheorie, wonach zum Vorsatz auch das Bewusstsein der Rechtswidrigkeit gehört, so dass bei einem Verbotsirrtum eine Haftung entfällt; handelt es sich jedoch um ein strafrechtliches Schutzgesetz, bei dessen Verletzung ein Verbotsirrtum nach der sogenannten Schuldtheorie nur entlastet, wenn er unvermeidbar war, so gilt dasselbe auch im Anwendungsbereich des § 823 Abs. 2 BGB (Senatsurteil vom 10. Juli 1984 - VI ZR 222/82, aaO S. 1071 f.; BGH, Urteil vom 26. Februar 1962 - II ZR 22/61, VersR 1962, 481, 482).

    Da seine Missachtung aber in § 54 Abs. 1 Nr. 2 KWG a.F. unter Strafe gestellt wird, muss auch bezüglich eines etwaigen Verbotsirrtums der Vorsatz in Übereinstimmung mit dem Strafrecht beurteilt werden (vgl. Senatsurteil vom 10. Juli 1984 - VI ZR 222/82, aaO).

    Allgemein gilt, dass für jemanden, der im Geschäftsleben steht, kaum jemals ein Irrtum über das Bestehen eines Schutzgesetzes unvermeidbar ist, das für seinen Arbeitsbereich erlassen wurde, weil jeder im Rahmen seines Wirkungskreises verpflichtet ist, sich über das Bestehen von Schutzgesetzen zu unterrichten (Senatsurteile vom 21. Dezember 1955 - VI ZR 280/54, LM § 823 (Bc) BGB Nr. 1 und vom 10. Juli 1984 - VI ZR 222/82, aaO S. 1072).

  • BGH, 20.12.2012 - VII ZR 187/11  

    Sicherung von Baugeldforderungen: Baugeldverwendungspflicht für vom

    aa) Der Baugeldempfänger haftet jedem einzelnen Baugläubiger mit dem gesamten Baugeldbetrag für dessen Bauforderung, bis das Baugeld für Bauforderungen verbraucht ist (BGH, Urteil vom 10. Juli 1984 - VI ZR 222/82, BauR 1984, 658, 659 = ZfBR 1984, 276).

    (1) Bei der Verletzung des Schutzgesetzes des § 1 GSB ist bezüglich eines Verbotsirrtums das Vorliegen von Vorsatz nach der so genannten Schuldtheorie zu beurteilen (BGH, Urteil vom 10. Juli 1984 - VI ZR 222/82, BauR 1984, 658, 659 m.w.N. = ZfBR 1984, 276).

    Bei fahrlässigem Verbotsirrtum wird demgegenüber die Sanktion als Vorsatztat nicht ausgeschlossen (vgl. BGH, Urteil vom 10. Juli 1984 - VI ZR 222/82, aaO m.w.N.).

    Hätte der Täter bei gehöriger Anspannung seines Gewissens das Unrechtmäßige seines Tuns erkennen können, so ist sein Verbotsirrtum verschuldet (vgl. BGH, Urteil vom 10. Juli 1984 - VI ZR 222/82, aaO m.w.N.).

    Der Baugeldempfänger haftet jedem einzelnen Baugläubiger mit dem gesamten Baugeldbetrag für dessen Bauforderung, bis das Baugeld verbraucht ist (BGH, Urteil vom 10. Juli 1984 - VI ZR 222/82, BauR 1984, 658, 659 = ZfBR 1984, 276).

  • OLG Frankfurt, 10.10.2012 - 1 U 201/11  

    Geldentschädigung bei Ankündigung "erheblicher Schmerzen" durch Polizeibeamte -

    Zwar setzt Vorsatz im Sinne dieser Vorschrift nach der im Zivilrecht herrschenden Vorsatztheorie grundsätzlich das Bewusstsein der Rechtswidrigkeit voraus, so dass ein - vorwerfbarer - Verbotsirrtum nur einen Fahrlässigkeitsvorwurf begründet (vgl. Bundesgerichtshof , Urteil vom 10. Juli 1984, NJW 1985, S. 134, 135; Staudinger/Löwisch/ Caspers, BGB, 2009, § 276 Rn. 25; Bamberger/Roth/Unberath, BGB, Stand 1. März 2011, § 276 Rn. 13; MünchKommBGB/Papier, 5. Auflage 2009, § 839 Rn. 285).

    Besteht die Amtspflichtverletzung aber in einem Verstoß gegen das Strafrecht, wo nach der sogenannten Schuldtheorie nur ein unvermeidbarer Verbotsirrtum entlastet (§ 17 StGB), so gilt dasselbe auch im Zivilrecht; in diesen Fällen schließt der fahrlässige Verbotsirrtum einen Vorsatz nicht aus (vgl. Bundesgerichtshof , Urteil vom 10. Juli 1984, NJW 1985, S. 134, 135 zu § 823 Abs. 2 BGB).

  • BGH, 19.08.2010 - VII ZR 169/09  

    Sicherung von Bauforderungen: Generalunternehmer als Empfänger von Baugeld trotz

    Der Empfänger von Baugeld hat sodann die ordnungsgemäße Verwendung des Baugeldes nachzuweisen (BGH, Urteile vom 10. Juli 1984 - VI ZR 222/82, BauR 1984, 658, 659 = ZfBR 1984, 276; vom 9. Oktober 1990 - VI ZR 230/89, BauR 1991, 96, 98 = ZfBR 1991, 59; vom 13. Dezember 2001 - VII ZR 305/99, BauR 2002, 620, 621 = NZBau 2002, 392 = ZfBR 2002, 349).

    Das führt im Ergebnis dazu, dass der Baugeldempfänger aus seiner Haftung gemäß § 823 Abs. 2 BGB i.V.m. § 1 GSB entlassen wird, sobald er einen dem empfangenen Baugeld entsprechenden Betrag an Baugläubiger zur Begleichung von Bauforderungen ausgekehrt hat (vgl. RGZ 138, 156, 159; RGZ 167, 92, 98 f.; BGH, Urteile vom 10. Juli 1984 - VI ZR 222/82, BauR 1984, 658, 659 = ZfBR 1984, 276; vom 14. Januar 1986 - VI ZR 164/84, BauR 1986, 370, 371 = ZfBR 1986, 134; OLG Düsseldorf, NJW-RR 1996, 1363, 1364; OLG Dresden, NZBau 2000, 136, 137; OLG Naumburg, OLG-Report 2001, 97).

    Sie findet im Gesetz keine Stütze und führte mittelbar zu einer Zweckbindung auch der Eigenmittel, die nach dem Gesetz gerade nicht besteht (BGH, Urteil vom 10. Juli 1984 - VI ZR 222/82, BauR 1984, 658, 659 = ZfBR 1984, 276).

  • BGH, 27.06.2017 - VI ZR 424/16  

    Haftung bei strafbarem Verstoß gegen das Kreditwesengesetz: Haftungsausschluss

    Zivilrechtlich scheidet in einem solchen Fall eine Haftung nach § 823 Abs. 2 BGB aus (Senatsurteile vom 16. Mai 2017 - VI ZR 266/16, Rn. 17; vom 15. Mai 2012 - VI ZR 166/11, aaO, Rn. 22, vgl. ferner Senatsurteil vom 10. Juli 1984 - VI ZR 222/82, NJW 1985, 134 f.).
  • BGH, 28.10.2010 - III ZR 255/09  

    Prospektpflichtigkeit von Sondervorteilen im Hinblick auf eine hinreichende und

    aa) Im Ausgangspunkt zutreffend bezieht sich die Revision auf die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs, wonach im Zivilrecht zum Vorsatz das Bewusstsein der Rechtswidrigkeit gehört, so dass bei einem Verbotsirrtum die Haftung entfällt, während bei Anwendung eines strafrechtlichen Schutzgesetzes ein Verbotsirrtum nur dann entlastet, wenn er unvermeidbar ist (§ 17 StGB; vgl. BGH, Urteil vom 10. Juli 1984 - VI ZR 222/82, NJW 1985, 134, 135 m. w. N.).
  • BGH, 09.10.1990 - VI ZR 230/89  

    Pflichtenstellung des Generalübernehmers nach dem GSB

    Dazu genügt aber regelmäßig schon der im Streitfall von der Klägerin erbrachte Nachweis, daß der Verwendungspflichtige Baugeld in mindestens der Höhe der Forderung des Baugläubigers empfangen hat und von diesem Geld nichts mehr vorhanden ist, ohne daß eine fällige Forderung des Gläubigers befriedigt worden wäre; Sache des Baugeldempfängers ist es dann, die (anderweitige) ordnungsgemäße Verwendung des Geldes, d.h. seine Auszahlung an andere Baugläubiger, darzulegen (vgl. Senatsurteile vom 10. Juli 1984 - VI ZR 222/82 - VersR 1984, 1071; vom 19. November 1985 = aaO; vom 9. Dezember 1986 - VI ZR 287/85 - VersR 1987, 614, 615 f. und vom 13. Oktober 1987 - VI ZR 270/86 - VersR 1988, 291, 292 f.).
  • BGH, 12.12.1989 - VI ZR 311/88  

    Umfang der Verwendungspflicht; Begriff des wesentlichen Bestandteils eines

  • BGH, 13.10.1987 - VI ZR 270/86  

    Begriff der Kosten eines Baues; Begriff des Baugeldes; Behandlung von Baugeld

  • BGH, 15.06.2000 - VII ZR 84/99  

    Öffentliche Fördermittel als Baugeld im Sinne von § 1 Abs. 3 BauFordSiG

  • LG Krefeld, 30.09.2016 - 1 S 30/16  
  • BGH, 28.06.2016 - VI ZR 541/15  

    Schadenersatzbegehren eines Kapitalanlegers wegen vorsätzlicher sittenwidriger

  • BGH, 09.12.1986 - VI ZR 287/85  

    Darlegungs- und Beweislast des Baugläubigers

  • OLG Dresden, 08.12.1999 - 18 U 1117/99  

    Zulässigkeit anderweitiger Verwendung von Baugeld; Umfang des Entnahmerechts

  • BGH, 19.11.1985 - VI ZR 148/84  

    Begriff des Empfängers von Baugeld; Verwendung von Baugeld beim Verkauf

  • BGH, 16.12.2010 - III ZR 10/10  

    Vorsatz i.R.d. § 264a Strafgesetzbuch ( StGB ) bei Verschweigen der Gewährung von

  • OLG Celle, 20.12.2000 - 9 U 138/00  

    Kapitalanlagebetrug: Beachtlichkeit des Verbotsirrtums bei einer

  • OLG Dresden, 21.01.2014 - 5 U 1296/13  

    Schadensersatzpflicht des Geschäftsführers einer Generalunternehmerin

  • BGH, 24.11.2010 - III ZR 260/09  

    Kapitalanlagebetrug im Zusammenhang mit der Beteiligung an einen Filmfonds:

  • OLG Dresden, 23.06.1999 - 12 U 637/99  

    Nachweis der Verwendung von Baugeld durch den Generalunternehmer

  • LAG Hessen, 27.11.2006 - 16 Sa 725/06  

    Tarifauslegung - Anspruch auf Schadensersatz wegen

  • OLG Dresden, 23.02.2006 - 4 U 1017/05  

    GSB: Wann beginnt die Verjährung?

  • BGH, 12.12.1989 - VI ZR 12/89  

    Rechtsfolgen zweckwidriger Verwendung von Baugeld

  • OLG Hamm, 16.09.2014 - 21 U 86/14  

    Ansprüche eines Subunternehmers nach dem Gesetz zur Sicherung von Bauforderungen

  • OLG Frankfurt, 08.07.2011 - 5 U 122/10  

    Unrichtige Prospektangaben im Rahmen eines Kapitalanlagebetruges

  • BGH, 24.11.2010 - III ZR 12/10  

    Kapitalanlagebetrug im Zusammenhang mit der Beteiligung an einen Filmfonds:

  • BGH, 24.11.2010 - III ZR 8/10  

    Kapitalanlagebetrug im Zusammenhang mit der Beteiligung an einen Filmfonds:

  • OLG Brandenburg, 08.12.2010 - 3 U 145/09  

    Unerlaubte Handlung: Schadenersatz wegen des Ausbaus von Einrichtungen einer

  • BGH, 14.01.1986 - VI ZR 164/84  

    Baugeldgewährung aufgrund von Kreditgeschäften; Berechnung des aufgrund eines

  • LG Dortmund, 06.02.2015 - 3 O 129/14  

    Kapitalanlagebetrug bei Veschweigen nachteiliger Tatsachen

  • BGH, 16.12.2010 - III ZR 76/10  

    Voraussetzung für eine richtige Prospektierung der Vertriebsprovisionen; Pflicht

  • OLG Naumburg, 15.02.2000 - 9 U 41/99  

    Schadensersatzanspruch gegen den Baugeldempfänger; Sinn der Pflicht zur Führung

  • BGH, 19.09.1985 - III ZR 55/84  

    Nichtigkeit eines Vertrages wegen Verstoßes gegen das Gesetz über die Sicherung

  • LG Itzehoe, 25.08.2006 - 3 O 534/04  

    Schadensersatz aus unerlaubter Handlung: Anspruch wegen Verstoßes eines

  • OLG München, 12.05.1992 - 18 U 4666/91  

    Anspruch aus unerlaubter Handlung gegen Generalübernehmer und/oder

  • LG Dortmund, 17.04.2015 - 3 O 208/14  

    Schadensersatzbegehren wegen Prospektfehlern und der Verletzung von

  • OLG Frankfurt, 22.10.2010 - 10 U 144/09  

    Zur Insolvenzantragspflicht nach § 64 GmbHG

  • OLG Brandenburg, 27.10.2004 - 4 U 161/03  

    Voraussetzungen für Ansprüche auf Werklohn, Minderung, Rücktritt, und

  • OLG Brandenburg, 12.02.2003 - 7 U 129/01  

    Schadensersatzanspruch gem. § 823 Abs. 2 BGB in Verb. mit §§ 1 Abs. 1, 5

  • OLG Düsseldorf, 20.08.2009 - 15 U 100/08  

    Haftung des nicht wirksam beauftragten Werkunternehmers für Schäden am Eigentum

  • OLG Düsseldorf, 05.08.2009 - 15 U 100/08  

    Haftung des nicht wirksam beauftragten Werkunternehmers für Schäden am Eigentum

  • OLG Dresden, 13.09.2001 - 19 U 346/01  

    Bauforderungssicherungsgesetz: Schadensersatzpflicht des Geschäftsführers der

  • OLG Brandenburg, 02.05.2001 - 7 U 173/99  

    Begriff des Baugeldes

  • OLG Bremen, 13.11.1991 - 1 U 53/91  

    Anspruch auf Schadensersatz aus §§ 823 Abs. 2 BGB, 1, 5 BSG

  • OLG Celle, 13.01.2005 - 6 U 123/04  

    Schadensersatz wegen zweckwidriger Verwendung gesicherten Baugeldes:

  • OLG Hamburg, 20.08.1999 - 14 U 205/98  

    Ordnungsgemäße Verwendung von Baugeld; Definition eines Schutzgesetzes;

  • LG Dortmund, 07.12.2012 - 3 O 357/11  
  • OLG Köln, 22.08.2013 - 24 U 162/09  

    Zahlungsanspruch auf restlichen Werklohn; Schadensersatzanspruch bei

  • OLG München, 03.06.1985 - 28 U 2182/85  

    Fristversäumnis; Sorgfaltsanforderungen; Verhinderung von Fristversäumnissen;

  • OLG Frankfurt, 02.06.1999 - 7 U 176/98  

    §§ 1, 5 Gesetz über die Sicherung von Bauforderungen (GSB) als Schutzgesetz im

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