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   BGH, 05.03.1974 - VI ZR 228/72   

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https://dejure.org/1974,1907
BGH, 05.03.1974 - VI ZR 228/72 (https://dejure.org/1974,1907)
BGH, Entscheidung vom 05.03.1974 - VI ZR 228/72 (https://dejure.org/1974,1907)
BGH, Entscheidung vom 05. März 1974 - VI ZR 228/72 (https://dejure.org/1974,1907)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Schadensersatz - Persönlichkeitsrecht - Familie - Minderjähriger - Rauschmittelvergiftung

Papierfundstellen

  • VersR 1974, 756
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • BGH, 29.04.2014 - VI ZR 246/12

    Vererblichkeit des Anspruchs auf Geldentschädigung wegen Verletzung des

    Der Präventionsgedanke vermag die Gewährung einer Geldentschädigung - auch in dem von der Revision vorliegend für gegeben erachteten Fall der Zwangskommerzialisierung - aber nicht alleine zu tragen (Senatsurteile vom 6. Dezember 2005 aaO mwN; vom 5. März 1974 - VI ZR 228/72, VersR 1974, 756, 758).
  • BGH, 23.05.2017 - VI ZR 261/16

    Persönlichkeitsrechtsverletzung: Vererblichkeit des Anspruchs auf

    Der erkennende Senat hat bereits mehrfach klargestellt, dass bei der Zuerkennung einer Geldentschädigung im Falle einer schweren Persönlichkeitsrechtsverletzung - anders als beim Schmerzensgeld - regelmäßig der Genugtuungsgedanke im Vordergrund steht (vgl. Senatsurteile vom 29. April 2014 - VI ZR 246/12, BGHZ 201, 45 Rn. 18; vom 6. Dezember 2005 - VI ZR 265/04, BGHZ 165, 203, 206; vom 5. Oktober 2004 - VI ZR 255/03, BGHZ 160, 298, 302; jeweils mwN), während der Präventionsgedanke die Gewährung einer Geldentschädigung nicht alleine zu tragen vermag (vgl. Senatsurteile vom 29. April 2014 - VI ZR 246/12, BGHZ 201, 45 Rn. 19; vom 6. Dezember 2005 - VI ZR 265/04, BGHZ 165, 203, 207; vom 5. März 1974 - VI ZR 228/72, VersR 1974, 756, 758).
  • OLG Köln, 29.05.2018 - 15 U 64/17

    Keine Geldentschädigung für Erbin von Helmut Kohl für Kohl-Protokolle -

    Dass aber der verbleibende Präventionsgedanke allein das Zubilligen einer Geldentschädigung nicht tragen kann, entspricht jahrzehntelanger, gefestigter Rechtsprechung (siehe etwa nur BGH v. 05.03.1974 - VI ZR 228/72, BeckRS 1974 30390935); für die Vererblichkeitsfrage kann insoweit nichts anderes gelten.
  • OLG Düsseldorf, 10.06.2016 - 16 U 89/15

    Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts durch die Berichterstattung der

    Der Präventionsgedanke vermag die Gewährung einer Geldentschädigung aber nicht alleine zu tragen (BGH, Urteil vom 06.12.2005, VI ZR 265/04, BGHZ 165, 203, Rn. 14, "Postmortaler Persönlichkeitsschutz", m.w.N.; BGH, Urteil vom 05.03.1974, VI ZR 228/72, Juris Rn. 37).
  • OLG Dresden, 12.07.2011 - 4 U 188/11

    Unterlassungsklage; Geldentschädigung

    Eine besondere Schwere der Schuld, die im Rahmen der Gesamtabwägung für die Zuerkennung einer Geldentschädigung spricht, kann sich aber auch daraus ergeben, dass sich die verantwortlichen Redakteure über eine verweigerte Zustimmung des Betroffenen hinwegsetzen (vgl. BGH VersR 1974, 756).
  • OLG Celle, 20.04.2000 - 13 U 160/99

    Presseberichterstattung über ein Ermittlungsverfahren:

    Hierbei sind besonders die Art und Schwere der zugefügten Beeinträchtigung sowie der Grad des Verschuldens, auch Anlass und Beweggrund des Handelns zu berücksichtigen (BGH VersR 1974, 756, 757).
  • BGH, 19.12.1978 - VI ZR 138/77

    Ansprüche des Verletzten bei Veröffentlichung eines rechtswidrig mitgeschnittenen

    Zutreffend geht das Berufungsgericht davon aus, daß eine Geldentschädigung nicht nur bei ehrverletzenden Eingriffen in die Persönlichkeit (etwa durch eine unwahre Berichterstattung in der Presse) in Betracht kommen kann, sondern auch und gerade dann, wenn das Persönlichkeitsrecht wie hier durch eine unzulässige Verfügung über die persönliche Eigensphäre verletzt worden ist (so schon für die Veröffentlichung einer privaten Fotographie die Senatsurteile vom 5. März 1974 - VI ZR 228/72 und 89/73 = VersR 1974, 756 ff; 758 ff m.w.Nachw.).
  • OLG Brandenburg, 10.02.2010 - 1 U 37/08

    Schadensersatz wegen einer Persönlichkeitsrechtsverletzung durch die

    Nur unter bestimmten erschwerenden Voraussetzungen ist das unabweisbare Bedürfnis anzuerkennen, dem Betroffenen wenigstens einen gewissen Ausgleich für ideelle Beeinträchtigungen durch Zubilligung einer Geldentschädigung zu gewähren (BGH VersR 1974, S. 756 ff.).
  • LG Hannover, 27.10.2008 - 20 O 22/08

    Kein Schmerzensgeld für nicht mit Angeklagtem abgestimmte Verteidigererklärung

    Im Einzelfall ist konkret zu prüfen, ob wegen der Schwere der Beeinträchtigung und des Verschuldens sowie im Hinblick auf Anlass und Beweggrund der Verletzung die Zubilligung einer Entschädigung unabweislich ist (BGH aaO; BGH Urt. v. 5.3. 1974, Az. VI ZR 228/72, VersR 1974, 756 f.).
  • BGH, 01.10.1974 - VI ZR 51/73

    Anspruch auf umfassende Widerrufserklärung eines Fernsehberichtes -

    Diese Auffassung entspricht der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes, insbesondere des erkennenden Senats (vgl. Senatsurteile vom 26. Januar 1971 - VI ZR 95/70 = LM BGB § 847 Nr. 41 = VersR 1971, 465, 466 = NJW 1971, 698 m.w.Nachw., vom 5. März 1974 - VI ZR 228/72 = VersR 1974, 756 und vom 5. März 1974 - VI ZR 89/73 = VersR 1974, 758); sie hat unterdessen auch die Billigung des Bundesverfassungsgerichts gefunden (BVerfGE 34, 269 = NJW 1973, 1221).
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